Angebote zu "Staatsrechts" (5 Treffer)

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Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des St...
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Im Juni 2012 feiern wir nicht nur den 300. Geburtstag von Jean-Jacques Rousseau (1712-1778), des neben Kant und Locke vielleicht wichtigsten Philosophen der Neuzeit. Es jährt sich auch das Erscheinen des politischen Hauptwerkes Rousseaus: ´´Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechts´´ (´´Du Contrat Social ou Principes du Droit Politique´´), das 1762 in Amsterdam erschien und sogleich verboten wurde. Der ´´Gesellschaftsvertrag´´ gehört zu den wirkmächtigsten Texten der Aufklärung und wird vielfach als Gründungstext moderner Demokratietheorien und Wegbereiter der Französischen Revolution gesehen. Seine berühmten Grundideen sind: Die menschliche Gemeinschaft beruht auf einem Vertrag, dessen Voraussetzung der sogenannte Gemeinwille ist (´´volonté générale´´). Dieser ist mehr als die Summe der Einzelinteressen, sondern zielt auf das Wohl aller und ist unfehlbar. Durch den Vertrag werden die Bürger als Adressaten der Gesetze zugleich deren Autoren. Das ist die Geburtsstunde der Volkssouveränität! Der Band bringt Rousseaus Text in durchgesehener Übersetzung. Der Kommentar von Robin Celikates erschließt den Text historisch und systematisch und beleuchtet die enorme Wirkungsgeschichte, die seit Erscheinen des Textes vor 250 Jahren bis in die Gegenwart ungebrochen ist.

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Stand: Sep 20, 2018
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Der Fürst
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Von den zahlreichen Schriften Niccoló Machiavellis hat eine einzige seinen Namen verewigt: die kleine Schrift Der Fürst, die er in erzwungener Muße in den Jahren 1513 bis 1514 geschrieben hat. Er ist Grundlage und zum Typus einer ganzen Schule des Staatsrechts, des Machiavellismus, geworden. Heute steht der ´´Principe´´ als Ausdruck des Geistes der italienischen Renaissance da.

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Stand: Sep 20, 2018
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Der Fürst
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Niccolò Machiavelli, geboren am 3. Mai 1469 in Florenz, ist am 22. Juni ebenda gestorben. Von seinen zahlreichen Schriften hat vor allem eine seinen Namen verewigt: die kleine Schrift ´´Der Fürst´´, die er in den Jahren 1523 bis 1524 geschrieben hat. Der Principe ist bis heute immer wieder aufgelegt worden, er wurde in alle Kultursprachen übersetzt, immer wieder kommentiert, angefochten und leidenschaftlich verteidigt. Zahllosen Fürsten und Staatsmännern diente er als Hanbuch der Politik. Er ist Grundlage und zum Typus einer ganzen Schule des Staatsrechts, des Machiavellismus, geworden und zugleich Audruck des Geistes der italienischen Renaissance.

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Stand: Sep 20, 2018
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Der Gesellschaftsvertrag
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Jean-Jacques Rousseau: Der Gesellschaftsvertrag. Die Grundsätze des Staatsrechtes Entstanden 1754, überarbeitete Fassung 1758. Erstdruck: Amsterdam (Rey) 1762. Erste deutsche Übersetzung (anonym) unter dem Titel ´´Gedanken von dem gesellschaftlichen Leben der Menschen oder Staatsrecht´´, Marburg 1763. Der Text folgt der Übersetzung durch Hermann Denhardt von 1880. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: ean-Jacques Rousseau: Der Gesellschaftsvertrag oder Die Grundsätze des Staatsrechtes. Deutsch von Hermann Denhardt. Mit einer Einleitung von Paul Ritterbusch, Leipzig: Philipp Reclam jun., o. J. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Jean-Jacques Rousseau, Pastell von Maurice Quentin de La Tour, 1753. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.

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Stand: Sep 20, 2018
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Jean-Jacques Rousseau: Vom Gesellschaftsvertrag
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Bescheiden im Umfang, revolutionär in der Wirkung, kontrovers in der Deutung: Rousseaus Schrift ´´Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechts´´ (1762) gehört bis heute zu den unangefochtenen Klassikern der Politischen Philosophie der Moderne. Der Gesellschaftsvertrag, der Umschlagsort von Naturzustand und Staat, ist paradox; er soll die völlige Freiheit der Menschen gewährleisten und dennoch aus ihnen ein gemeinsames Ich schaffen, der Mensch soll vorbehaltlos zum Bürger dieses einen Staates werden.. Das moderne Freiheitsideal wird in eine antike Polisgemeinschaft transplantiert. Die Interpretation der Schrift wird dadurch erschwert, dass sie einerseits ein an eine gelehrte Tradition anknüpfender rechtsphilosophischer Traktat ist, andererseits ein politisches Pamphlet mit rhetorischen Überhöhungen. Die Aufsatzsammlung sucht den Ambivalenzen des Buches gerecht zu werden, sie liefert einen kooperativen Kommentar zu den Hauptthemen des ´´Gesellschaftsvertrages´´. Mit Beiträgen von: Olaf Asbach, Paul Bastid, Reinhard Brandt, Jean Cousin, Bernard Gagnebin, Karlfriedrich Herb, Wolfgang Kersting, John Plamenatz, Michaela Rehm, Patrick Riley und Robert Wokler.

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Stand: Sep 20, 2018
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