Angebote zu "Theologie" (114 Treffer)

Philosophie und Theologie in Geschichte und Geg...
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Dieser Band enthält eine Gesamtdarstellung des spannungsreichen Verhältnisses von Philosophie und Theologie in der abendländischen Geschichte. Ausgehend von der Entwicklung der griechischen Philosophie und der Ausbildung einer philosophischen Theologie fragt Jan Rohls zunächst nach der Reaktion des Judentums und des frühen Christentums auf die antike Philosophie. Er zeichnet die Rezeption des arabisch-jüdischen Aristotelismus durch die mittelalterliche Theologie ebenso nach wie die Auflösung der scholastischen Synthese von Theologie und aristotelischer Philosophie im Nominalismus.Besonderes Gewicht erhält die Epoche zwischen Renaissance und Aufklärung. Hier wird nicht nur die gesamte antike Philosophie wiederentdeckt und eine aristotelisch geprägte Schulphilosophie in den verschiedenen konfessionellen Lagern entwickelt, sondern mit Descartes, Locke und Leibniz kommt es schließlich auch zum endgültigen Abschied von Aristoteles. In der Neuzeit steht seit Kant das Verhältnis der Theologie zur Metaphysik, vor allem in Gestalt des Hegelschen Idealismus, und zur Metaphysikkritik, am radikalsten repräsentiert durch Nietzsche, im Vordergrund.Der Autor widmet sich sodann den Auswirkungen der drei wichtigsten Richtungen der Philosophie des zwanzigsten Jahrhunderts auf die Theologie der Gegenwart: der analytischen und der hermeneutischen Philosophie sowie der Frankfurter Schule samt Transzendentalpragmatik. Er schließt mit der Erörterung des Verhältnisses von Theologie und Metaphysik.

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Stand: 19.04.2018
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Über die Liebe oder Platons Gastmahl
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´´De amore sive in convivium Platonis´´, dessen Wirkungsgeschichte bis weit ins 17. Jahrhundert reicht, ist Nachdichtung und Platon-Kommentar in einem und eines der bedeutendsten philosophischen Werke der Renaissance. - Bei einem Bankett vorgeblich anlässlich von Platons Geburtstag stellen neun Gäste, allesamt bekannte Florentiner Gelehrte, ihre Auffassungen über die Liebe in wechselnden Reden vor, indem sie Platons ´´Symposion´´ in zeitgenössischer Neuakzentuierung paraphrasieren. Dabei wird die Lehre von amor?/?caritas zum spekulativen Ansatzpunkt für Erkenntnislehre, Theologie, Kosmologie, Ethik und Naturphilosophie. In das Grundkonzept des ´´Symposion´´ trägt Ficino als neues Element die Konvergenz des Platonismus mit dem Christentum ein, wobei er den Eros einerseits neuplatonisch in sinnliche und himmlische Liebe differenziert, andererseits den Liebesbegriff christlich dynamisiert und erweitert. Nicht nur, wie bei Platon, bewirkt der Eros das Streben des Sinnlichen zum Höheren, auch umgekehrt richtet sich das erotische Bestreben des Göttlichen auf das Materielle. Und schließlich ist die Liebe das Moment, das alle Dualismen, Form und Materie, Gott und Universum, zusammenhält: Der Eros wird zur Chiffre des Hervorgangs und der Rückwendung alles Seienden in Relation zu Gott eine Relation, deren irdisches Abbild die irdische Liebe ist. Ficinos Metaphysik, die für die Philosophie der Renaissance von fundamentaler Bedeutung ist, enthält gleichzeitig auch eine für die Geschichte der Ästhetik bedeutsame Theorie des Schönen: Liebe wird als Sehnsucht nach dem Schönen verstanden, der Mensch gelangt über die Schau der körperlichen Schönheit zur geistigen Schönheit und letztlich zur Erkenntnis der Ordnung der Ideen und des Universums. Ficinos neuplatonische ´´Ästhetik´´ ist weit entfernt von subjektivistischer Kunsttheorie, enthält aber bereits Ansätze zu einer Theorie des menschlichen Liebens und Wahrnehmens.

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Stand: 20.04.2018
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Theologisch-politischer Traktat
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Der Traktat wurde als politische Tendenzschrift entworfen und ist ein frühes Plädoyer für die Freiheit philosophischen Denkens. Darin verteidigt Spinoza die Autonomie der Vernunft und das Prinzip der voraussetzungslosen Wissenschaft gegen staatliche Willkür und die Ansprüche der Theologie.

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Stand: 05.04.2018
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John Locke zur Einführung
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John Locke (1632-1704) war ein Intellektueller, der die geistigen, politischen und wirtschaftlichen Tendenzen seiner Zeit nicht nur genau beobachtete, sondern als Politikberater und Inhaber politischer Staatsämter selbst im politischen Leben stand. Als Philosoph ging es Locke darum, unbefangen die Reichweite des menschlichen Verstandes auszuloten, als politischem Theoretiker um den Schutz der bürgerlichen Freiheitsrechte. Die Darstellung Walter Euchners berücksichtigt auch seine Beiträge zur politischen Ökonomie, zur Pädagogik und zur Theologie und eröffnet einen Zugang zur fortgesetzten Locke-Diskussion der Gegenwart. John Locke (1632-1704) war ein Mann des bürgerlichen ´´gesunden Menschenverstandes´´. Als Philosoph ging es ihm darum, unbefangen die Reichweite des menschlichen Verstandes auszuloten, als politischem Theoretiker um den Schutz der bürgerlichen Freiheitsrechte. Die Darstellung Walter Euchners berücksichtigt auch seine Beiträge zur politischen Ökonomie, zur Pädagogik und zur Theologie und eröffnet einen Zugang zur fortgesetzten Locke-Diskussion der Gegenwart. Ein Missverständnis jedenfalls ist es, wenn heute unter Berufung auf Locke versucht wird, den Einbau wohlfahrtsstaatlicher Elemente in das amerikanische Sozialsystem zu bekämpfen. ´´Eine sehr lesenswerte Locke-Monographie.´´ Neue Zürcher Zeitung

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Stand: 05.04.2018
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Meditationen über die Erste Philosophie
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Mit seinen sechs ´´Meditationen´´ unternimmt Descartes den Versuch, der neuzeitlichen Wissenschaft eine geeignete metaphysische Fundierung zu geben. Die auf Aristoteles basierende Schulphilosophie seiner Zeit hielt er in zentralen Punkten für falsch. Schlimmer noch: Da scholastische Lehren tief in die Theologien jener Zeit eingewoben waren, waren sie auch ein Hindernis des wissenschaftlichen Fortschritts und eine Bedrohung freien Forschens. Dies war Descartes seit der Verurteilung Galileis und der Verbrennung seiner Schriften im Jahre 1633 klar. Es bedurfte einer neuen Metaphysik, die in der Lage war, die neue Wissenschaft zu fundieren, ohne den christlichen Glauben in Frage zu stellen. Im Herbst 1639 begann er mit der Arbeit an diesem Werk. Ein halbes Jahr später war es abgeschlossen. Es erschien schließlich im Sommer 1641, erweitert um eine Reihe von Einwänden anderer Gelehrter und seine eigenen Erwiderungen auf sie. Die ´´Meditationen´´ sind ohne Zweifel ein Meilenstein und ein Meisterwerk der abendländischen Philosophie. Durch sie wurde Descartes zum ´Vater der modernen Philosophie´ - und die Erkenntnistheorie auf Jahrhunderte zur Fundamentaldisziplin der Philosophie. Bis heute eignet sich kein klassisches Werk besser dazu, in der Auseinandersetzung mit den Argumentationsgängen eines Klassikers selbst zu erfahren, was philosophisches Denken ist - und wie es geht. Die neun Kapitel dieses Kommentars sind Originalbeiträge. Sie sollen Studierende und Dozenten bei der Lektüre begleiten und dazu beitragen, das intellektuelle Vergnügen an der Tiefe (und auch Schönheit) der ´´Meditationen´´ noch zu steigern. Mit Beiträgen von: Lilli Alanen, Gary Hatfield, Andreas Hüttemann, Andreas Kemmerling, Tobias Rosefeldt, Andreas Schmidt und Hans-Peter Schütt.

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Stand: 05.04.2018
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Dialoge über natürliche Religion
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Die posthum 1779 erschienenen Dialoge über natürliche Religion sind das religionsphilosophische Hauptwerk David Humes. Nicht die Beweisbarkeit von Gottes Dasein sind ihr Thema, sondern die Frage, ob sich mittels der Vernunft etwas über Gottes Wesen aussagen lässt. Dieser Ansicht waren im 18. Jahrhundert die Deisten: Gestützt auf die Einsichten der modernen Naturwissenschaften - wie sie insbesondere in Newtons Werk greifbar waren - glaubten sie, Gottes Prädikate benennen zu können. Hume zeigt in seinem dialogisch aufgebauten Werk die Unhaltbarkeit dieses Anspruchs der Physikotheologie. Weder die natürlichen noch die moralischen Eigenschaften der Gottheit können aus der Zweckmäßigkeit und Schönheit der Welt hergeleitet werden. Damit war der Deismus am Ende, und zugleich war damit das Projekt einer rationalen Theologie als unmöglich erwiesen. Eine eigene Lösung des religiösen Problems liefert Hume nicht, aber er deutet am Ende des Werks an, wo diese liegen könnte. Humes Dialoge nehmen also kritisch Stellung zur Religion, indem sie vorgebliche Beweisansprüche destruieren. Sie tun dies auf eine konzise, nüchterne, an der Sache orientierte Art und Weise, die als vorbildlich gelten darf. Auch deshalb sind die Dialoge ein Klassiker der modernen Religionsphilosophie. Das Werk hat nichts von seiner Aktualität verloren und ist in den Debatten um das Gottesproblem bis in die unmittelbare Gegenwart hinein lebendig wie kaum ein zweites.

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Stand: 05.04.2018
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Johann Christoph Gottsched und die ´´philosophi...
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Andres Straßberger untersucht erstmals die biographischen, geistes- und kulturgeschichtlichen sowie politischen Zusammenhänge und Hintergründe der Predigttheorie (Homiletik) des Leipziger Philosophieprofessors und Literaturreformers Johann Christoph Gottsched (1700-1766). Im Mittelpunkt steht ein von ihm 1740 anonym publiziertes Predigtlehrbuch, das den Anspruch erheben darf, die erste aufklärerische Homiletik in Deutschland zu sein. Andres Straßberger interessiert sich für Trägerschichten, Netzwerke und Strategien der Propagierung von Gottscheds ´´philosophischer´´, d.h. an der Aufklärungsphilosophie Christian Wolffs (1679-1754) ausgerichteten Predigttheorie. Komplementär dazu kommt die Diskussion in aufklärungskritischen Kreisen der Theologie und Öffentlichkeit in den Blick. Es wird versucht, den Prozess der (theologischen) Aufklärung in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts an einem konkreten Fallbeispiel transparent zu machen.Der Autor erhielt für seine Dissertation den Hanns-Lilje-Preis 2008 der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen und den Nachwuchsförderpreis des Fördervereins der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig 2008.

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Stand: 05.04.2018
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Renaissance religiöser Wahrheit als Taschenbuch...
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Renaissance religiöser Wahrheit:Thematisierungen und Deutungen in praktisch-theologischer Perspektive Veröffentlichungen der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Theologie (VWGTh)

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Stand: 06.04.2018
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Die Päpste der Renaissance als Buch von
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Die Päpste der Renaissance:Politik, Kunst und Musik Wissenschaftliche Publikationen zur Ausstellung ´Die Päpste und die Einheit der lateinischen Welt´

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Stand: 23.03.2018
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Renaissance der Religion als Buch von
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Renaissance der Religion:Mode oder Megathema? Herder Korrespondenz, Spezial

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Stand: 23.03.2018
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