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Thomas Hobbes
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Thomas Hobbes, dessen Denken von den europäischen Konfessions- und Bürgerkriegen des 17. Jahrhunderts geprägt war, steht für einen Paradigmenwechsel innerhalb der politischen Philosophie. Diese ging seit Platon und Aristoteles von der Opposition zwischen gerechtem und ungerechtem Gemeinwesen aus. Hobbes jedoch ´´erfand´´ für sein Zeitalter eine neue Opposition: die von Herrschaftslosigkeit und Herrschaft. Chaos und Krieg sollten durch die Einsetzung eines absoluten Souveräns gebannt werden. Damit war Hobbes Wegbereiter einer neuen Regierungsform. Herfried Münklers bekannte Einführung in die Philosophie von Thomas Hobbes liegt nun in einer aktualisierten Neuauflage vor.

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Stand: Sep 25, 2018
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Thomas Hobbes
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Thomas Hobbes (1588 - 1679) ist ein Pionier der Moderne, dabei der Schöpfer einer der größten Staatsphilosophien der abendländischen Geistesgeschichte. Seine Vertragstheorie ist bis heute als wichtiger Gesprächspartner im politischen Diskurs präsent. Darüber hinaus hat Hobbes ein umfassendes philosophisches System entwickelt. Otfried Höffe arbeitet in diesem Buch die vielfältigen Aspekte dieses Werkes heraus und stellt sie in den Zusammenhang der politischen Ideengeschichte.

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Stand: Sep 25, 2018
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Thomas Hobbes zur Einführung
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Die politische Philosophie der Neuzeit hat sich nicht allmählich aus dem Hintergrund der politischen Philosophie des Altertums und des Mittelalters herausgelöst. Sie ist das Werk des englischen Philosophen Thomas Hobbes (1588-1679), dessen individualistische vertragstheoretische Staatsrechtfertigung eine Denkrevolution auslöste und bis heute das vorherrschende legitimationstheoretische Modell in der politischen Philosophie ist. Wolfgang Kersting skizziert zunächst die traditionelle politische Philosophie, um dann kontrastierend Hobbes´ Theorie zu erläutern. Dabei stützt er sich insbesondere auf das politische Hauptwerk, den ´´Leviathan´´. Für die fünfte Auflage wurde das Buch um ein Kapitel zur Hobbes-Rezeption bei Carls Schmitt ergänzt.

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Stand: Sep 25, 2018
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Thomas Hobbes: Leviathan
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Hobbes´ 1651 publizierter ´Leviathan´ zählt gemeinsam mit Platons ´Politeia´ und Hegels ´Grundlinien der Philosophie des Rechts´ zu den drei bedeutendsten Werken der politischen Philosophie. Hobbes greift das Bild aus dem Alten Testament auf, mit dem Gott zu Hiob spricht: ´´Auf Erden ist nicht seinesgleichen, er ist ein Geschöpf ohne Furcht ... er ist König über alle stolzen Tiere´´ - zugleich als vermenschlichtes Kompositbild auf dem berühmten Titelkupfer programmatisch dargestellt. Unter dieses Bild stellt Hobbes seine Staatslehre, in die zugleich seine anthropologischen, psychologischen, ethischen und religiösen Überlegungen einfließen. Dieser kooperative Kommentar erläutert und interpretiert den ´Leviathan´ nach seinen Schwerpunkten und stellt ihn in seinen historischen Kontext. Er ist damit für jedes Seminar unverzichtbare Lektüre.

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Stand: Sep 25, 2018
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Thomas Hobbes. Leviathan
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Wenige Werke der Politischen Philosophie haben einen so nachhaltigen Widerhall gefunden wie der Leviathan von Thomas Hobbes aus dem Jahre 1651. Die Entwicklung des europäischen Staats- und Verfassungsrechtes der letzten drei Jahrhunderte ist ohne Hobbes kaum verständlich. Das biblische Bild des allmächtigen Leviathan steht für den Staat, konzipiert als institutioneller Ordnungs- und Friedensheros, der die Wolfsnatur des Menschen im Zaum hält. Da er diesem Staat im Interesse der Sicherung des inneren Friedens nahezu schrankenlose Hoheitsbefugnisse zuerkennt, bedarf er selbst der Zähmung, um nicht tyrannisch zu entarten. Die Geschichte der philosophischen, aber auch der rechts- und sozialwissenschaftlichen Vorbereitung der modernen Verfassungsstaatlichkeit wurde daher auch mehr und mehr zu einer Geschichte der theoretischen ? und in deren Gefolge auch praktischen ? Zähmung des Leviathans. Nicht zuletzt dieser sowohl Ausgangs- als auch Gegenposition zur modernen Verfassungsstaatlichkeit verdankt dieses scharfsinnige Werk seinen hohen Bekanntheitsgrad und seine weite Verbreitung. Eine Aktualität erhält es in Europa durch die bereits stattfindende Preisgabe national-staatliche Hoheitsrechte an die Europäische Union, die nach und nach einen neuen Leviathan entstehen lässt.

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Stand: Oct 7, 2018
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Heidegger Gesamtausgabe Bd. 23. Geschichte der ...
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Die Vorlesung ´´Geschichte der Philosophie von Thomas von Aquin bis Kant´´ wurde von Martin Heidegger im Wintersemester 1926/27 an der Universität Marburg an der Lahn gehalten. Sie fällt somit in die letzte Phase der Ausarbeitung von ´´Sein und Zeit´´. Einem einleitenden Teil mit der Anzeige des Vorhabens und der Bestimmung der Philosophie als phänomenologischer Ontologie folgen vier Hauptabschnitte, die jeweils einem Philosophen gelten: Thomas von Aquin, René Descartes, Baruch de Spinoza (dem wie sonst nirgends bei Heidegger ein eigenes Kapitel gewidmet ist) und Gottfried Wilhelm Leibniz. Im letzten Teil erörtert Heidegger die Auswirkungen der bisherigen Metaphysik auf den Leibnizschüler Christian Wolff und dessen Gegner Christian August Crusius, und mit einem Vorblick auf Immanuel Kant schließt er die Vorlesung.

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Stand: Oct 16, 2018
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Grundriss Philosophie des Humanismus und der Re...
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Ein neues Standardwerk zur Renaissancephilosophie, das entlang dem Fächerkanon der humanistischen Gelehrten, den studia humanitatis, gegliedert ist: Sprache (Grammatik, Dialektik, Rhetorik), Ethik, Politik, Historik, Poetik. Hinzu kommen ein Kapitel zur Naturtheorie sowie eines über die Liebe, die ein Grundthema der Renaissance war. Drei gesonderte Abschnitte zu Francesco Petrarca, Nicolaus Cusanus und Marsilio Ficino runden das Werk ab. Zu Beginn seiner Abhandlung ´Über das einsame Leben´ (De vita solitaria) schreibt Francesco Petrarca 1346: ´Niemand schafft es, lange unter Wasser zu leben. Es ist unausweichlich, dass er auftaucht und das Antlitz, das er verbarg, offen zeigt.´ René Descartes dagegen,in seinen Cogitationes privatae, notiert dreihundert Jahre später: ´Wie die Komödianten (...) Masken anziehen, so schreite ich, der ich am Schauspiel dieser Welt (...) teilzunehmen gedenke, mit einer Maske bedeckt voran.´ - Einmal die offene, einmal die verdeckte Konfrontation: beiPetrarca ein Ich, das sich schrittweise erst aus dem mittelalterlich-scholastischen Gefüge herauswindet; bei Descartes ein selbstbewusstes, aber skeptisches Subjekt, das sich angesichts der Erfahrungen der Inquisition lieber verdeckt auf die Bühne des Theatrum mundi begibt. Zwischen diesen beiden Selbstentwürfen liegt eine komplexe geistesgeschichtliche Entwicklung, der Thomas Leinkauf in seiner großangelegten, materialreichen Studie zur Philosophie des Humanismus und der Renaissance zwischen 1350 und etwa 1600 detailliert nachgeht. Auf allerhöchstem Niveau, dabei die historischen Grundbedingungen wie die rasante Wissensentwicklung und Weltexploration, Protestantismus und Konfessionalisierung, aber auch Faktoren wie die Ausbreitung der Pest und die Rivalität zum kirchlich-scholastischen Denken im Blick behaltend, beschreibt das Werk die faszinierende, komplizierte, von gegensätzlichen Kräften und Denkschulen vorangetriebene Entwicklung hin zum modernen Denken. Eine Einleitung, ausführliche Register und eine Bibliographie erschließen das Werk.

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Stand: Sep 25, 2018
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Geschichte der Philosophie von Thomas von Aquin...
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Die Vorlesung ´Geschichte der Philosophie von Thomas von Aquin bis Kant´ wurde von Martin Heidegger im Wintersemester 1926/27 an der Universität Marburg an der Lahn gehalten. Sie fällt somit in die letzte Phase der Ausarbeitung von ´Sein und Zeit´. Einem einleitenden Teil mit der Anzeige des Vorhabens und der Bestimmung der Philosophie als phänomenologischer Ontologie folgen vier Hauptabschnitte, die jeweils einem Philosophen gelten: Thomas von Aquin (mit längeren Erörterungen zu den ´Quaestiones disputatae de veritate´), René Descartes, Baruch de Spinoza (dem wie sonst nirgendwo bei Heidegger ein eigenes Kapitel gewidmet ist) und Gottfried Wilhelm Leibniz. Im letzten Teil erörtert Heidegger die Auswirkungen der bisherigen Metaphysik auf den Leibnizschüler Christian Wolff und dessen Gegner Christian August Crusius, und mit einem Vorblick auf Immanuel Kant schließt er die Vorlesung. Zwar ist bei den genannten Philosophen immer wieder von Ontologie die Rede, doch wird ihnen das Sein selbst nie fragwürdig. Diese Fraglosigkeit gründet in der seit der Antike herrschenden Idee von Sein als immerwährender Anwesenheit, als Währen, Dauern und Gegenwart. Doch sind dies Zeitbestimmungen, weshalb eigens die Frage gestellt werden muss, wie die Zeit über ihren vulgären Begriff hinaus zu interpretieren sei, damit sie jene fundamentale Funktion übernehmen kann; doch bleibt auch dies im Bereich des Selbstverständlichen. Mit der Frage nach dem Sein und dessen möglicher Verwurzelung in der Existenz des Menschen schließt die Vorlesung. Sie weist deutlich auf die in Sein und Zeit dann eigens gestellte Frage nach dem Sinn von Sein voraus.

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Stand: Oct 19, 2018
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Utopia
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Der englische Staatsmann und Schriftsteller Thomas Morus war unter Heinrich VIII. Lordkanzler und wurde nach einem Zerwürfnis mit dem König 1535 in London hingerichtet. Sein bis heute berühmtestes Werk ´´Utopia´´, das der literarischen Gattung der positiven Zukunftsvisionen den Namen gab, veröffentlichte er 1516. Darin berichtet ein Seemann, der sich lange in dem idealen Inselstaat Utopia aufgehalten haben will, von seinen Erlebnisse, die im oftmals vom Autor satirisch überspitzten Widerspruch zur Staatspraxis der Renaissance stehen. So ist in der Republik Utopia das Privateigentum abgeschafft, es gilt die Gleichheit zwischen den Menschen, niemand ist zum Kriegsdienst gezwungen, Geld und Gold sind verpönt.

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Stand: Sep 25, 2018
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Leviathan
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Thomas Hobbes´ Leviathan ist nicht nur der Klassiker der politischen Philosophie der Neuzeit, er gehört seit dem 11. September 2001 auch zu den meistzitierten Werken im politischen Journalismus. Der Staat als ´´sterblicher Gott´´, den die Menschen schaffen, um dem natürlichen Kampf aller gegen alle zu entkommen; Selbsterhaltung als Grundmotiv einer politischen Ordnung, der Sicherheit vor Freiheit geht; die Furcht nicht als Bedrohung, sondern als Mittel der Politik: Diese Thesen haben Generationen von Philosophen herausgefordert und nichts von ihrer provokativen Kraft verloren.

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Stand: Sep 25, 2018
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