Angebote zu "Toleranz" (12 Treffer)

Über die Toleranz
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Voltaires 1763 erschienenes Plädoyer für Toleranz zwischen den Religionen war nie so aktuell wie heute. Seit den Anschlägen auf die Redaktion der Satirezeitschrift Charlie Hebdo hat sich seine Kritik des religiösen Fanatismus wie ein Lauffeuer verbreitet, er selbst gilt als zentrales Symbol für die Freiheit des Geistes: Voltaire-Plakate, versehen mit dem Slogan ´´Je suis Charlie´´, sind in ganz Paris zu sehen. Seine Streitschrift Über die Toleranz wird zusammen mit Kugelschreibern und Stiften als Mahnmal auf vielen Straßen Frankreichs platziert und ist zur Schullektüre avanciert. 250 Jahre nach ihrem Erscheinen ist Voltaires Kampfansage an den Fanatismus und den Aberglauben brisanter und dringlicher denn je. Höchste Zeit, sie zu lesen! Mit einem Vorwort von Laurent Joffrin (Chefredakteur ´´Libération´´)

Anbieter: buecher.de
Stand: 12.07.2018
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Toleranz
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1686, als Reaktion auf die Aufhebung des Edikts von Nantes durch Ludwig XIV., verfasste Pierre Bayle seinen Kommentar zu jener Stelle aus dem Lukas-Evangelium, die häufig zur Begründung religiöser Unterdrückung herangezogen wurde: ´´Nötige sie hereinzukommen´´. Bayles Buch ist das radikalste und philosophisch umfassendste Plädoyer für Toleranz, das die Aufklärung hervorgebracht hat, da Bayle anders als seine Zeitgenossen die Toleranz nicht primär auf Basis der Religion oder um des friedlichen Zusammenlebens willen rechtfertigt. Vielmehr entwirft er Grundsätze der Vernunft und der Moral, die jenseits aller Glaubenslehren einsichtig und verbindlich sind. Die so entwickelte neue Lehre des Verhältnisses von Vernunft, Moral und Religion ist heute noch so aktuell wie damals.

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Stand: 12.07.2018
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Ein Brief über Toleranz
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Der Staat wird von John Locke als eine Institution bestimmt, deren ausschließliche Aufgabe im Schutz von Leben, Besitz und Freiheiten der Bürger besteht. Die Handlungen der Bürger - insbesondere in Glaubensfragen - sind schutzwürdig, soweit sie dieser Aufgabe nicht widersprechen. Die Toleranzforderung gegenüber dem Staat ist demnach auf ein Freiheitsrecht gegründet, das auch der Idee einer vom Staat gestützten Einheitskirche entgegensteht. Mit dem Toleranzbrief (1685/1686) griff Locke von seinem Amsterdamer Exil aus in die zeitgenössischen konfessionellen Auseinandersetzungen in England ein.

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Die Aufklärung
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Sapere aude! Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! (I.Kant) Aufklärung das unvollendete Projekt der Moderne . (J.Habermas) Die Epoche der Aufklärung, die im 18. Jahrhundert begann, ist wohl noch lange nicht beendet. Noch immer kämpfen Menschen überall auf der Welt für Toleranz und Vernunft, für Freiheit und Menschenrechte in einem Bund freier Bürger. Den Mut, von dem Kant spricht, braucht es heute wie damals. Auch die ersten Kämpfer der Aufklärung hatten es mit Gefängnis, Exil und Todesdrohungen zu tun. Damals standen an vorderster Front: John Locke, Voltaire, Diderot, Rousseau aber auch Kant, Franklin, Jefferson und viele andere. Die Feinde der Freiheit und die Verhinderer eigenen Denkens treten vielleicht in neuen Kostümen auf, besiegt sind sie deshalb noch nicht. Lernen wir also aus der Geschichte, wie man Licht ins Dunkel bringt.

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Stand: 12.07.2018
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Zwei Abhandlungen über die Regierung
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´´´´Locke hatte in der historischen Epoche, als in England das Bürgertum sein soziales und politisches Selbstverständnis gegenüber einer feudal-absolutistischen Krone zu entwickeln begann, als einer der ersten die Postulate der bürgerlichen Freiheitsbewegung formuliert; das Recht auf Selbstentfaltung der Persönlichkeit, das er auf die Formel des legitimen Strebens nach Glück brachte; das auf Arbeit beruhende Recht auf Privateigentum, das als materielle Grundlage bürgerlicher Existenz (...) zu verstehen ist; Verhinderung der Zusammenballung aller politischen Macht in der Hand einer einzigen Institution, etwa des Monarchen, deshalb Aufteilung der Gewalten auf Legislative und Exekutive - Gewaltenteilung also; Recht auf Toleranz in Glaubensdingen; Widerstandsrecht des Volkes gegen eine absolutistische Macht, die sich an den Rechten der Bürger auf Leben, Freiheit und Eigentum vergreifen will.´´ (Walter Büchner)´´

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Stand: 12.07.2018
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Baruch de Spinoza zur Einführung
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Baruch de Spinoza (1632-1677) gehört zu jenen frühen Philosophen der Aufklärung, die durch kritische Befragung für die heutige Zeit wiederentdeckt werden können. Denn die Gedanken seines Hauptwerks, der Ethik, nach der geometrischen Methode dargestellt, führen in ihrer metaphysischen Spekulation über das Wesen Gottes und der Natur direkt hin zu drängenden ökologischen Fragen unserer Zeit. Darüber hinaus hat Spinoza sich in kleineren Schriften, so etwa dem Tractatus Theologico-Politicus, mit der Vereinbarkeit von Naturrecht und Staatsordnung auseinandergesetzt. Helmut Seidel gelingt es, Spinoza nicht nur als ´´kostbare Antiquität´´ darzustellen, sondern frei vom Staub der Jahrhunderte als aktuellen Vordenker einer Toleranz, ´´die nicht wie ein schönes Ideal über der Wirklichkeit schwebt, sondern sich der Schwierigkeiten ihrer Verwirklichung voll bewußt ist´´.

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Stand: 12.07.2018
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Aufklärung
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Seit nunmehr dreihundert Jahren findet der Kampf um Aufklärung und Menschenrechte statt. Als Epochenbegriff im engeren Sinne umfasst die europäische Aufklärung nicht zufällig das Jahrhundert zwischen der Glorreichen Revolution in England und der großen Französischen Revolution. Sie ist eine philosophische und politische Programmidee, die bis heute nichts von ihrer kämpferischen Energie verloren hat. In diesem Buch spannt Manfred Geier den Bogen von den Begründern der Aufklärung - John Locke, Immanuel Kant, Moses Mendelssohn, Jean-Jacques Rousseau und Denis Diderot - zu den Vertretern aufgeklärten Denkens in unserer Zeit wie Hannah Arendt und Karl Popper, Jürgen Habermas und Jacques Derrida. Die ungebrochene Aktualität der Aufklärung dokumentieren nicht nur die grauenvollen totalitären Rückfälle, die vor allem im 20. Jahrhundert stattgefunden haben. Auch gegenwärtig hat das Projekt Aufklärung auf dramatische Weise an globaler Relevanz gewonnen - man denke nur an die fortdauernden Konflikte mit neuen Formen des religiös-politischen Fundamentalismus. Eine kompakte Geschichte des aufgeklärten Denkens - und ein brillantes Plädoyer für Toleranz und Vernunft in unserer Zeit.

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Stand: 12.07.2018
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Das Muster
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Zwei Familien durchleben Höhen und Tiefen der Geschichte: Die Fontanas stammen aus Italien, wo sie seit der Renaissance die Kunst des Seidenwebens betreiben. Geschätzt wegen ihrer wertvollen Arbeit, aber auch verfolgt wegen Unbeugsamkeit und Freiheitsliebe, wandern sie von Lucca über Florenz und Lyon bis ins Rheinland, wo sie sich in Düsseldorf niederlassen. Dort treffen sie auf die polnische Bergarbeiterfamilie Lukacz, die Elend und Hunger gegen Ende des 19. Jahrhunderts den Rücken zugewandt hat, um im industriell aufblühenden Ruhrgebiet ein besseres Leben zu finden. Als sich im Jahr 1933 die beiden Familien schließlich durch Hochzeit verbünden, repräsentieren sie eine fürs Rheinland typische Verflechtung aus südlicher Lebensfreude und östlicher Melancholie, aus Wissen und Frömmigkeit, Unabhängigkeit und Pflichtbewußtsein. Das Muster ist ein Buch der großen Historie und der kleinen Geschichten - sowie der Toleranz. Denn indem es die Identität Europas als ein Netzwerk von Völkern und Sprachen, Religionen und Eigenheiten charakterisiert, ist es voller Weisheit und Wissen, aber auch voller Witz, Menschlichkeit und Vitalität.

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Stand: 12.07.2018
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Das europäische Geschichtsbuch
25,00 € *
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Fünfzehn Historiker aus dreizehn Ländern Europas legen das erste grenzüberschreitende Geschichtsbuch von europäischem Format vor. In ihrem herausragenden Werk verortet sich das alte und neue Europa historisch und entwirft seine Leitlinien für das 21. Jahrhundert. Schon immer war Europa einem Prozess ständigen Wandels unterworfen - von den ersten Besiedlungen, der griechischen und römischen Antike über die Renaissance, die Reformation und die Aufklärung bis hin zur Moderne. Die fünfzehn Autoren widmen sich der europäischen Geschichte in ihrer gesamten Breite aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln. Sie alle schreiben mit an der Geschichte des Anderen, des Nachbarn, sei er geographisch nah oder fern, sei er ein früherer Feind oder ein gelegentlich schwieriger Freund. Damit wird dem Leser ein einzigartiges Panorama vor Augen geführt, das sich im Geiste der europäischen Toleranz entfaltet. Die Autoren Jacques Aldebert (Frankreich) Johan Bender (Dänemark) M. Jan Krzysztof Bielecki (Polen) Jiri Grusa (Tschechien) Scipione Guarraccino (Italien) Ignace Masson (Belgien) Kenneth Milne (Irland) Foula Pispiringou (Griechenland) Juan Antonio Sanchez y García Saùco (Spanien) António Simões Rodrigues (Portugal) Ben W. M. Smulders (Niederlande) Dieter Tiemann (Deutschland) Robert Unwin (Großbritannien) Edgar Wolfrum (Deutschland) Redaktion: M. Jan Kieniewicz (Polen)

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Stand: 12.07.2018
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Der Reformator und Aufklärer Martin Opitz (1597...
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Hundert Jahre nach der Reformation ging ein zündendes Manifest für eine neue Literatur in deutscher Sprache gemäß den Standards der europäischen Renaissance hinaus in die Welt. Es war das Jahr, da die ´Fruchtbringende Gesellschaft´ als namhafteste kulturpolitische Vereinigung auf deutschem Boden noch vor der ´Académie Française´ gegründet wurde. Das Jahr 1617 ist ein Schlüsseldatum der deutschen Literatur- und Kulturgeschichte. Martin Opitz lieferte ihm die Stichworte. Zwischen Conrad Celtis und Johann Christoph Gottsched nimmt er die entscheidende Mittelstellung ein. Als ´Vater der deutschen Dichtung´ ist er in die Literaturgeschichte eingegangen, aber er war mehr als das. An der Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert erlebte er mit seinen wachen späthumanistischen Weggefährten in Europa den Zusammenbruch der ´una societas christiana´ und die Wehen der neuen Zeit. Als unermüdlicher Streiter für religiöse Toleranz, für patriotische Versöhnung über die Konfessionsgrenzen hinweg und für eine den Nachbarländern ebenbürtige deutsche Sprache und Poesie wirkte er an vorderster Stelle mit an dem Brückenschlag vom Humanismus zur Aufklärung, wie er um 1600 allenthalben erfolgte. Klaus Garber entfaltet in zwanzig Kapiteln ein neues und unverändert aktuelles Bild des großen Autors.

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Stand: 12.07.2018
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