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Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand
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David Hume: Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand Das Werk geht auf Überlegungen zurück, die Hume bereits in seinem Jugendwerk ´´A Treatise of Human Nature´´ (1739/40) entwickelt hatte. Erstdruck unter dem Titel ´´Philosophical Essays Concerning Human Understanding´´, London 1748. Überarbeitete Fassung unter dem Titel ´´An Enquiry Concerning Human Understanding´´ in: David Hume, Essays and Treatises on Several Subjects, 2. Band, London 1758. Erste deutsche Übersetzung durch Johann Georg Sulzer unter dem Titel ´´Philosophische Versuche über die menschliche Erkenntnis´´ in: David Hume: Vermischte Schriften über die Handlung, die Manufacturen und die andern Quellen des Reichthums und der Macht eines Staats, 2. Band, Hamburg und Leipzig (Grund & Holle) 1755. Der Text folgt der 2. Ausgabe in der Übersetzung durch Julius Heinrich von Kirchmann von 1869. Bei den gesondert gezählten und mit einem A versehenen Anmerkungen handelt es sich um Zusätze Humes zur Ausgabe in den ´´Essays´´. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: David Hume: Eine Untersuchung in Betreff des menschlichen Verstandes. Übersetzt, erläutert und mit einer Lebensbeschreibung versehen von J. H. von Kirchmann. Berlin: L. Heimann, 1869 (Philosophische Bibliothek, Bd. 13). Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: David Hume (1766) Porträt von Allan Ramsay. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.06.2017
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An Enquiry Concerning Human Understanding / Ein...
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Humes ´´Enquiry´´ gehört zu den wichtigsten Werken des großen schottischen Philosophen und ist einer der Klassiker der Philosophiegeschichte: Kant wurde nach seiner eigenen Aussage von diesem Werk aus seinem ´´dogmatischen Schlummer´´ geweckt und zu seiner kritischen Philosophie angeregt. In 12 Essays untersucht Hume verschiedenste Themen, die auch heute von Interesse sind, etwa Kausalität, den Skeptizismus, die Frage, ob wir frei oder determiniert sind oder ob es Wunder (bzw. letztlich: Religion) geben kann. Die zweisprachige Ausgabe gibt die vollständig durchgesehene klassische Übersetzung von Herbert Herring wieder und führt in Kommentar und Nachwort auf den neuesten Stand der Forschung.

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Stand: 21.06.2017
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Lex und Ius; Lex and Ius / Politische Philosoph...
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Der erste Band der Untersuchungen ist den Leitbegriffen »Lex« und »Ius« und deren systematischer Entwicklung innerhalb der politischen Theorie, Philosophie und Rechtswissenschaften des Mittelalters bis hin zur Schule von Salamanca gewidmet. Im Mittelpunkt der Rekonstruktion der spezifischen Wissensform des praktisch-juridischen und politisch-normativen Wissens im Mittelalter stehen dabei die für die europäische Rechtstradition insgesamt prägenden Debatten um das Verhältnis von positivem Recht, Natur- und Vernunftrecht ebenso wie die Herausbildung internationaler normativer Ordnungen. Zu den Beiträgern des Bandes zählen u.a.: Francisco Bertelloni, Luis Alberto De Boni, Norbert Brieskorn, Orazio Condorelli, Juan Cruz Cruz, John Doyle, Matthias Kaufmann, Jürgen Miethke, Kenneth Pennington und Merio Scattola.

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Stand: 25.04.2017
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Untersuchung (renaissance-)humanistischer Merkm...
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Untersuchung (renaissance-)humanistischer Merkmale in Francisco Delicados La Lozana Andaluza:1. Auflage. Maria Gruber

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Stand: 14.06.2017
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Cosimo de Medici als Kulturpatron der Renaissan...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Universität Hamburg (Institut für Geisteswissenschaften), Veranstaltung: Florenz im 15. Jahrhundert zwischen Mittelalter und Renaissance, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit seinem Mäzenatentum förderte Cosimo de Medici, auch bekannt unter seinem römischen Ehrentitel pater patriae (z. Dt. Vater des Vaterlandes), nicht nur Künstler und ihre Kunst und nahm eine zentrale Rolle am künstlerischen und kulturellen Leben in Florenz ein, sondern er hinterließ damit auch ein bedeutendes kulturelles Erbe in der Stadt, dessen Spuren bis in das heutige Zeitalter sichtbar und spürbar sind. Als angesehene und reiche Bürger der Stadt mussten sich die Medici in ihrer Lebensweise aus Rücksicht auf ihre Mitbürger oft in eine gewisse Zurückhaltung üben, wenn sie sich ihren Nachruhm in der Gesellschaft sichern wollten. Cosimo verbarg seinen privaten Kunstaufwand gegenüber der breiten Öffentlichkeit, anstatt ihn zur Schau zu stellen. Für die gesellschaftliche Situation zu Beginn des 15. Jahrhunderts waren Stiftungen für Kirchen und Klöster der Stadt und des Landes noch die geeignetste Form, sich ewigen Ruhm zu erwerben, ohne die öffentliche Kritik herauszufordern. So investierte Cosimo, der schon als Privatbankier des Papstes in Rom gute Geschäfte zu machen verstand, überwiegend in kirchliche und geistliche Bauten. Für seine künstlerischen Interessen beschäftige er unter anderem die heute berühmten Renaissancekünstler Donatello, Brunelleschi, Michelozzo und Fra Angelico. Wie es Cosimo gelang, seine politischen, künstlerischen und christlichen Interessen zu vereinen, soll in der vorliegenden Arbeit beispielhaft an dem Wiederaufbau des Dominikanerklosters San Marco in Florenz dargestellt werden, das er bis zu seinem Tod mit finanziellen Mitteln unterstützte. Nach einem kurzen Überblick über den Aufstieg Cosimo de Medicis in die Florentiner Politik folgt eine allgemeine Übersicht über sein Mäzenatentum während seiner Leb- und Schaffenszeit in Florenz. Der Kern der Arbeit, und damit das exemplarische Beispiel für die Fördertätigkeit Cosimos und dessen Auswirkungen auf die Stadt und die Florentinischen Bürger anhand des Klosters San Marco, soll exemplarisch mithilfe des Aufsatzes von der Autorin Allie Terry-Fritsch dargestellt werden. Abschließend wird im Resümee eine Gesamtbewertung über die Bedeutung des Mäzenatentums Cosimo de Medicis abgegeben.

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Stand: 22.08.2016
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Cosimo de Medici als Kulturpatron der Renaissan...
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Cosimo de Medici als Kulturpatron der Renaissance. Eine kulturhistorische Untersuchung am Beispiel des Klosters San Marco in Florenz: Karolin Kaffenberger

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Stand: 14.06.2017
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Cosimo de Medici als Kulturpatron der Renaissance. Eine kulturhistorische Untersuchung am Beispiel des Klosters San Marco in Florenz:1. Auflage. Karolin Kaffenberger

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Stand: 14.06.2017
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Untersuchung der ´´Comentarios reales´´ von Gar...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Crónicas de la Conquista de América, Sprache: Deutsch, Abstract: Am Anfang des 17. Jahrhunderts befand sich Spanien an der Schwelle zu einer der bedeutesten Epoche seiner kulturellen Geschichte dem Goldenen Zeitalter. Autoren wie Cervantes, Lope de Vega, Góngora und viele andere waren im Begriff ihre Werke zu erschaffen, welche später als Höhepunkte der spanischen Literatur und Kultur gelten würden. Das war auch die Zeit, in der die Ideen der Renaissance weite Verbreitung unter den Denkern, Literaten und Wissenschaftlern nicht nur in Spanien, sondern in ganz Europa gefunden haben. In außenpolitischer Hinsicht war die Eroberung Amerikas schon abgeschlossen und die Werke der ersten Chronisten über die Neue Welt waren seit einiger Zeit auf dem alten Kontinent bekannt. Genau zu diesem Zeitpunkt wurde auch das Geschichtswerk über Peru, Comentarios reales, auf der Halbinsel veröffentlicht. Kennzeichnend für seinen Autor, der in Peru geborene Mestize Garcilaso de la Vega, war nicht nur seine Abstammung, die ihn im Gegensatz zu den spanischen Geschichtsschreibern gestellt hat, sondern viel mehr seine erst spät begonnene literarische und zugleich humanistische Formation als Renaissanceautor. Der Einfluss der Epoche bestimmte seinen Stil, seine Denk- und Ausdrucksweise, sein ganzes Werk. Das Ziel dieser Hausarbeit ist Comentarios reales als Renaissancewerk zu untersuchen. In dem ersten Kapitel werden die wichtigsten Faktoren, die für die humanistische Formation des Autors bedeutend waren, so wie seine Interessen kurz ausgeführt. Im zweiten Kapitel werden die Motive und die Intention Garcilasos für das Entstehen des Werkes in Betracht gezogen. Als wichtige Renaissancemerkmale des Werkes werden die idealisierte Darstellung der inkaischen Zivilisation, das Menschenbild und die Bedeutung der religión del Sol untersucht. Im letzten Kapitel wird der literarische Stil des Autors, als typisches Merkmal für die Epoche, näher ausgeführt.

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Stand: 07.05.2017
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Untersuchung der ´´Comentarios reales´´ von Gar...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Crónicas de la Conquista de América, Sprache: Deutsch, Abstract: Am Anfang des 17. Jahrhunderts befand sich Spanien an der Schwelle zu einer der bedeutesten Epoche seiner kulturellen Geschichte dem Goldenen Zeitalter. Autoren wie Cervantes, Lope de Vega, Góngora und viele andere waren im Begriff ihre Werke zu erschaffen, welche später als Höhepunkte der spanischen Literatur und Kultur gelten würden. Das war auch die Zeit, in der die Ideen der Renaissance weite Verbreitung unter den Denkern, Literaten und Wissenschaftlern nicht nur in Spanien, sondern in ganz Europa gefunden haben. In außenpolitischer Hinsicht war die Eroberung Amerikas schon abgeschlossen und die Werke der ersten Chronisten über die Neue Welt waren seit einiger Zeit auf dem alten Kontinent bekannt. Genau zu diesem Zeitpunkt wurde auch das Geschichtswerk über Peru, Comentarios reales, auf der Halbinsel veröffentlicht. Kennzeichnend für seinen Autor, der in Peru geborene Mestize Garcilaso de la Vega, war nicht nur seine Abstammung, die ihn im Gegensatz zu den spanischen Geschichtsschreibern gestellt hat, sondern viel mehr seine erst spät begonnene literarische und zugleich humanistische Formation als Renaissanceautor. Der Einfluss der Epoche bestimmte seinen Stil, seine Denk- und Ausdrucksweise, sein ganzes Werk. Das Ziel dieser Hausarbeit ist Comentarios reales als Renaissancewerk zu untersuchen. In dem ersten Kapitel werden die wichtigsten Faktoren, die für die humanistische Formation des Autors bedeutend waren, so wie seine Interessen kurz ausgeführt. Im zweiten Kapitel werden die Motive und die Intention Garcilasos für das Entstehen des Werkes in Betracht gezogen. Als wichtige Renaissancemerkmale des Werkes werden die idealisierte Darstellung der inkaischen Zivilisation, das Menschenbild und die Bedeutung der religión del Sol untersucht. Im letzten Kapitel wird der literarische Stil des Autors, als typisches Merkmal für die Epoche, näher ausgeführt.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Crónicas de la Conquista de América, Sprache: Deutsch, Abstract: Am Anfang des 17. Jahrhunderts befand sich Spanien an der Schwelle zu einer der bedeutesten Epoche seiner kulturellen Geschichte dem Goldenen Zeitalter. Autoren wie Cervantes, Lope de Vega, Góngora und viele andere waren im Begriff ihre Werke zu erschaffen, welche später als Höhepunkte der spanischen Literatur und Kultur gelten würden. Das war auch die Zeit, in der die Ideen der Renaissance weite Verbreitung unter den Denkern, Literaten und Wissenschaftlern nicht nur in Spanien, sondern in ganz Europa gefunden haben. In außenpolitischer Hinsicht war die Eroberung Amerikas schon abgeschlossen und die Werke der ersten Chronisten über die Neue Welt waren seit einiger Zeit auf dem alten Kontinent bekannt. Genau zu diesem Zeitpunkt wurde auch das Geschichtswerk über Peru, Comentarios reales, auf der Halbinsel veröffentlicht. Kennzeichnend für seinen Autor, der in Peru geborene Mestize Garcilaso de la Vega, war nicht nur seine Abstammung, die ihn im Gegensatz zu den spanischen Geschichtsschreibern gestellt hat, sondern viel mehr seine erst spät begonnene literarische und zugleich humanistische Formation als Renaissanceautor. Der Einfluss der Epoche bestimmte seinen Stil, seine Denk- und Ausdrucksweise, sein ganzes Werk. Das Ziel dieser Hausarbeit ist Comentarios reales als Renaissancewerk zu untersuchen. In dem ersten Kapitel werden die wichtigsten Faktoren, die für die humanistische Formation des Autors bedeutend waren, so wie seine Interessen kurz ausgeführt. Im zweiten Kapitel werden die Motive und die Intention Garcilasos für das Entstehen des Werkes in Betracht gezogen. Als wichtige Renaissancemerkmale des Werkes werden die idealisierte Darstellung der inkaischen Zivilisation, das Menschenbild und die Bedeutung der religión del Sol untersucht. Im letzten Kapitel wird der literarische Stil des Autors, als typisches Merkmal für die Epoche, näher ausgeführt.

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Stand: 05.05.2017
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