Angebote zu "Vernunft" (36 Treffer)

Theologisch-politischer Traktat
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Der Traktat wurde als politische Tendenzschrift entworfen und ist ein frühes Plädoyer für die Freiheit philosophischen Denkens. Darin verteidigt Spinoza die Autonomie der Vernunft und das Prinzip der voraussetzungslosen Wissenschaft gegen staatliche Willkür und die Ansprüche der Theologie.

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Stand: 05.04.2018
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Kant für die Hand
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Philosophie in 3D: Kants ´´Kritik der reinen Vernunft´´ zum Basteln und Begreifen Kants ´´Kritik der reinen Vernunft´´ ist ein Meisterwerk der Philosophie, seit Erscheinen 1781 auf den Lektürelisten von Generationen von Gebildeten. Und leider auf Anhieb kaum zu verstehen. Deshalb empfiehlt es sich, zuerst eine Einführung zu lesen. Oder sich selbst eine zu basteln. Der Bausatz ´´Kant für die Hand´´ des Philosophen Hanno Depner ermöglicht einen überraschenden und einzigartigen Zugang zu einem Hauptwerk der Geistesgeschichte. 800 Seiten, altmodische Sprache, kaum erläuternde Beispiele. Die ´´Kritik der reinen Vernunft´´ steht vor jedem Liebhaber der Philosophie wie ein unbesteigbarer Berg. Und doch: Sie ist ein zentrales Werk der Geistesgeschichte, das keiner ignorieren kann, der menschliches Denken und Erkennen verstehen will: Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? ´´Kant für die Hand´´ ist die verständlichste, weil spielerischste Einführung, die je für Kant ausgedachtwurde. Hier werden nicht nur Hintergründe, Begriffe und Argumente erklärt. Beim Zusammenbauen der beigefügten Bastelbögen zum ´´Kant-Würfel´´ lässt sich Kants Untersuchung der Vernunft Schritt für Schritt nachvollziehen. Man braucht nur Klebstoff und - wie übrigens immer für Philosophie - Zeit. In 3 Stunden Bastelzeit wird Erkenntnis zum Abenteuer und ein Buch auf ganz neue Weise zur besten aller möglichen Beschäftigungen.

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Stand: 25.05.2018
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Descartes´ Irrtum
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Eine der Grundannahmen des westlichen Denkens ist die Trennung von Verstand und Gefühl. Antonio R. Damasio beweist anhand seiner bahnbrechenden Forschungsergebnisse, daß ohne Gefühle kein vernünftiges Handeln möglich ist und daß Geist und Körper eine weit engere Einheit bilden, als die Philosophie uns weismachen möchte.

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Stand: 02.06.2018
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Versuch über den Schwindel
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Er war der erste, dem Immanuel Kant von seinem Plan erzählte, die Grenzen der Sinnlichkeit und der Vernunft zu beschreiben. Marcus Herz, der Vertraute und Freund, gehört zur Entstehungsgeschichte der Vernunftkritik wie kein Zweiter. Er sorgte nicht nur maßgeblich für die Verbreitung der kritischen Philosophie in Berlin, sondern erkannte auch die Konsequenzen der Erkenntnistheorie für alle Wissenschaften und insbesondere für seine eigene Zunft: die Medizin. Herz, der das fortschrittlichste Krankenhaus seiner Zeit leitete, forderte eine ´´vollständigere Vernunftgemäßheit des Heilsgeschäfts´´, mit anderen Worten, eine erweiterte Perspektive auf den menschlichen Körper. Mit seinem ´´Versuch über den Schwindel´´ sucht Marcus Herz nicht weniger als die Grundlage für eine wissenschaftliche Beschreibung des wechselseitigen Verhältnisses von Geist und Körper. Der Ansatz ist ebenso originell wie modern: Wer mehr über die Grenzen der Sinnlichkeit und der Vernunft wissen will, kann auch dorthin schauen, wo uns das Denken schwindeln macht. Nicht allein die Dialektik der Vernunft, auch die Krankheit ist ein Prüfstein jeder Erkenntnistheorie. Nur wer ein psychologisch-neurophysiologisches Phänomen wie den Schwindel beschreiben kann, hat auch klare Begriffe des menschlichen Geistes. Kant nannte seinen Freund genau darum respektvoll einen ´´Experimentalphilosophen ´´. Diese Edition ist die erste historisch-kritische Ausgabe der Schrift. Sie folgt der grundlegend überarbeiteten zweiten Auflage von 1791 und bietet neben einer kommentierenden Einleitung und Erläuterungen auch Material zur Geschichte des Textes, der parallel zu Kants ´´Kritik der Urteilskraft´´ entstand. Erstmals erfolgt der Abdruck zusammen mit der Ergänzung von 1797.

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Stand: 05.04.2018
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Spinoza
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Baruch de Spinoza (1632-1677), von der christlichen und jüdischen Orthodoxie gleichermaßen als Ketzer verfolgt, ist der erste Konfessionslose der neueren Geschichte. Seine philosophische Revolution enthält das ´´Projekt Moderne´´: Säkularisierung. Historische Bibelkritik. Erlösung des Menschen durch Vernunft. Demokratie. Vor allem aber formuliert der niederländische Humanist einen Gott im Zeichen von Toleranz und einer ökologisch modernen Heiligung der Natur: Deus sive natura - Gott ist Natur. Natur ist Gott.

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Stand: 14.06.2018
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Christian Thomasius zur Einführung
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Für Thomasius (1655-1728), einen Philosophen der Aufklärung, stellt die Vernunft die einzige Grundlage der Philosophie dar. Ein besonderer Reiz seiner Philosophie liegt dabei im Spannungsverhältnis zwischen der fortschrittlichen Emanzipationsforderung des Selbstdenkens und der ´´absolutistischen´´ Staatstheorie. Während Thomasius in der Entwicklung seiner Rechtslehre einerseits die individuelle Rechtsposition stärker thematisierte, war andererseits die Definition des Staatszwecks in seiner Naturrechtslehre doch weitgehend durch die Konzeption des Obrigkeitsstaates geprägt. Wenngleich das Ziel des Staates für ihn die Glückseligkeit und die Ruhe der Bürger war, so wurde dieses doch nicht von den individuellen Rechten des einzelnen Menschen bestimmt. Vielmehr hatte der Mensch seine natürliche Freiheit aufzugeben und sich durch den kontraktualistischen Zusammenschluß im Staatsverband dem weltlichen Souverän zu unterwerfen.

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Stand: 07.06.2018
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Ethik
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Die ´´Ethik´´ ist Spinozas Hauptwerk, an dem er von 1662 bis 1675 gearbeitet hat. Sie enthält das Ganze seiner Philosophie, die er - wie kein anderer bedeutender Philosoph - in einem einzigen Werk zusammengefaßt hat. Das in fünf Teile gegliederte Werk enthält im ersten Teil eine Theorie elementarer Strukturen der Welt, im zweiten Teil eine Theorie menschlichen Erkennens und in den restlichen drei Teilen eine Ethik vernünftigen menschlichen Handelns, auf die - wie der Titel ´´Ethik´´ signalisiert - die gesamte Philosophie hinausläuft.

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Stand: 20.04.2018
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Gedanken, 1 MP3-CD
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Als der Philosoph Blaise Pascal 1662 starb, hinterließ er der Menschheit eine rund tausendseitige Zettelwirtschaft, gut verschnürt in sechzig handlichen Stapeln. Die Fragmente sind Gott und vor allem dem Menschen gewidmet, der nicht aus purer Vernunft handele, sondern sich stattdessen durch Schwächen und Ungewissheiten auszeichne. In seinen ´´Gedanken´´ stellt der tiefreligiöse Blaise Pascal die großen Fragen der Menschheit. Eine bis heute faszinierende Lektüre, die jeden Menschen herausfordert und bereichert. Das viel diskutierte Meisterwerk bringt Manfred Schradi, die gefeierte ´´Stimme der Kultur´´, zu Gehör. Lesung mit Manfred Schradi 1 mp3-CD ca. 5 h 36 min

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Stand: 05.04.2018
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Kant in 60 Minuten
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Immanuel Kant gilt als der bedeutendste Philosoph aller Zeiten. Tatsächlich machte er im 18. Jahrhundert zwei große Entdeckungen, die uns bis heute in Atem halten. Zum einem begründete er den weltweit gültigen ´kategorischen Imperativ´, zum anderen gelang es ihm als erstem Philosophen überhaupt, die uralte Menschheitsfrage zu beantworten, wie in unserem Gehirn Erkenntnisse zu Stande kommen. In seinem Hauptwerk, der ´Kritik der reinen Vernunft´, untersuchte er auf über tausend Seiten die Funktionsweise des menschlichen Denkapparates. Er stellte die kritische Frage: Was kann der Mensch überhaupt mit Sicherheit erkennen und was nicht? Daran arbeitete er wie ein Besessener. Nach 11 Jahren gab er der Menschheit seine Antwort und die hatte es in sich. Unsere Vernunft, so Kant, ist nur in der Lage, das mit Sicherheit zu erkennen, was wir zuvor auch mit unseren fünf Sinnen gesehen, gehört, gerochen, geschmeckt oder ertastet haben. Deshalb kann man beispielsweise Gott weder erkennen nochbeweisen, da er keinen Körper und keine Anschauung hat. Kant gab damit den Forschern erstmals ein sensationell einfaches und perfektes logisches Instrumentarium an die Hand, das bis heute Gültigkeit hat und alle Ergebnisse weltweit vergleichbar macht. Jede Theorie, so gut sie auch sein mag, muss immer, so Kant, durch Anschauungen, also beispielsweise durch wiederholbare Experimente beweisbar sein. In seinem zweiten Hauptwerk der ´´Kritik der praktischen Vernunft´´ machte er den ebenso unbescheidenen Versuch, ein für alle Mal die Frage zu beantworten, wie der Mensch am besten handeln soll. Gibt es einen Maßstab für ethisch korrektes Handeln? Auch hier kam er zu einer spektakulären Antwort, die bis heute auf der ganzen Welt Aufsehen erregt. Das Buch ´´Kant in 60 Minuten´´ erklärt die beiden Hauptwerke Kants auf lebendige Weise anhand von über achtzig zentralen Zitaten und vielen Beispielen. Im Kapitel ´´Was nützt uns Kants Entdeckung heute?´´ wird dann die enorme Bedeutung seiner Gedanken für unser persönliches Leben und unsere Gesellschaft aufgezeigt. Das Buch ist in der beliebten Reihe ´´Große Denker in 60 Minuten´´ erschienen.

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Stand: 10.06.2018
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Dialoge über natürliche Religion
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Die posthum 1779 erschienenen Dialoge über natürliche Religion sind das religionsphilosophische Hauptwerk David Humes. Nicht die Beweisbarkeit von Gottes Dasein sind ihr Thema, sondern die Frage, ob sich mittels der Vernunft etwas über Gottes Wesen aussagen lässt. Dieser Ansicht waren im 18. Jahrhundert die Deisten: Gestützt auf die Einsichten der modernen Naturwissenschaften - wie sie insbesondere in Newtons Werk greifbar waren - glaubten sie, Gottes Prädikate benennen zu können. Hume zeigt in seinem dialogisch aufgebauten Werk die Unhaltbarkeit dieses Anspruchs der Physikotheologie. Weder die natürlichen noch die moralischen Eigenschaften der Gottheit können aus der Zweckmäßigkeit und Schönheit der Welt hergeleitet werden. Damit war der Deismus am Ende, und zugleich war damit das Projekt einer rationalen Theologie als unmöglich erwiesen. Eine eigene Lösung des religiösen Problems liefert Hume nicht, aber er deutet am Ende des Werks an, wo diese liegen könnte. Humes Dialoge nehmen also kritisch Stellung zur Religion, indem sie vorgebliche Beweisansprüche destruieren. Sie tun dies auf eine konzise, nüchterne, an der Sache orientierte Art und Weise, die als vorbildlich gelten darf. Auch deshalb sind die Dialoge ein Klassiker der modernen Religionsphilosophie. Das Werk hat nichts von seiner Aktualität verloren und ist in den Debatten um das Gottesproblem bis in die unmittelbare Gegenwart hinein lebendig wie kaum ein zweites.

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Stand: 14.06.2018
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