Angebote zu "Vernunft" (58 Treffer)

Abenteuer anschauender Vernunft
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Der Band interpretiert Kunst und Philosophie Goethes, wie diese einem Denken sich darstellen, welches zwischen Weimar und sich selbst Buchenwald weiß. Im Zentrum steht die Frage, was die Kunstwerke Goethes, aber auch seine Philosophie nach den Katastrophen des vergangenen Jahrhunderts noch zu sagen haben. Ohne den Dichter und sein Denken unerlaubt zu aktualisieren, wird von Tiedemann ihre bisheute unabgegoltene Aktualität aufzuweisen versucht. Absicht des Buches ist es, die Philosophie Goethes, der der Dichter selbst diesen Namen freilich vorenthielt, in ihrer Singularität darzustellen, indem der Wahrheitsgehalt einzelner seiner Werke zu entziffern versucht wird. Hinter dem Buch sollte der Leser kein einheitliches ´´Goethebild´´ oder Ähnliches suchen; etwas dergleichen könnte allenfalls am Ende stehen. Doch auch dann nicht in der Form des Resultates, das als nacktes, wie Hegel lehrt, nur ein totes Allgemeines wäre. Es ging dem Autor darum, nicht von außen an seinen Gegenstand heranzutreten, sondern in den immanenten Inhalt der Sache einzugehen, sich seinem Leben zu überlassen; dadurch, so ist mit Hegel, aber auch mit Adorno - den zwei Philosophen, denen die Arbeit am meisten verpflichtet ist - zu hoffen, ´´emergiert das Ganze selbst aus dem Reichtume der Einzelheiten, worin seine Reflexion verloren schien´´.

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Stand: 14.12.2017
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Abhandlung über die Methode, die Vernunft richt...
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´´Cogito ergo sum.´´ René Descartes´´Cogito ergo sum.´´ - Jeder kennt sie, die drei Wörter, mit denen der französische Philosoph, Mathematiker und Physiker René Descartes im beginnenden 17. Jahrhundert in die Philosophiegeschichte eingeht. Dass sie allerdings den Ausgangs- und nicht den Endpunkt philosophischer Argumentation bilden, ging im mentalen Lexikon der geflügelten Worte unter. Sie sind die Geburtsstunde des modernen Rationalismus, der das denkende Subjekt in den Fokus der Betrachtung rückt. An die Stelle sinnlicher Wirklichkeitserfahrung setzt Descartes den Zweifel. Dieser wird ihm zum methodischen Ausgangspunkt eines vernunftbasierten Erkenntnisprozesses und führt erstmals das ´´Selbst-Bewusstein´´ als genuin philosophisches Thema ein. Die beiden hier versammelten Schriften Meditationen über die Grundlagen der Philosophie und Abhandlung über die Methode, die Vernunft richtig zu gebrauchen markieren den Beginn der ´´Cartesischen Zäsur´´, mit der sich die Philosophie vom Primat der Theologie emanzipiert, und sind maßgebliche Schlüsselwerke des französischen Rationalisten.

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Stand: 14.12.2017
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Systematisches Handlexikon zu Kants Kritik der ...
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Das Handlexikon zur KrV gibt verläßliche und unentbehrliche Orientierungshilfen für die systematische Auseinandersetzung mit Kants epochalem Hauptwerk. Es kann für alle Ausgaben, die den Seitenumbruch der ersten und zweiten Auflage (A 1781, B 1787) im Text kennzeichnen, herangezogen werden.

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Stand: 14.12.2017
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Denken mit Voltaire
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Voltaires Ansichten zu Aufklärung und Geschichte, der Vernunft und den Vorurteilen, zu der Liebe, den Frauen, zu Büchern und Fabeln.

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Stand: 10.12.2017
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Theologisch-politischer Traktat
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Der Traktat wurde als politische Tendenzschrift entworfen und ist ein frühes Plädoyer für die Freiheit philosophischen Denkens. Darin verteidigt Spinoza die Autonomie der Vernunft und das Prinzip der voraussetzungslosen Wissenschaft gegen staatliche Willkür und die Ansprüche der Theologie.

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Stand: 01.12.2017
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Das Erdbeben von Lissabon
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Mitte des 18. Jahrhunderts scheint die Welt befreit von Zufall und Aberglaube, vorbei die Zeit der Kriege und Katastrophen - die Fortschritte der Wissenschaften haben der Vernunft Halt gegeben. Da wird Lissabon 1755 von einem verheerenden Erdbeben getroffen: Große Teile einer der strahlendsten und reichsten Städte Europas werden zerstört, unzählige Menschen sterben - die Nachricht von diesem Erdbeben erreicht nicht nur alle Metropolen in kurzer Zeit, der Kontinent ist starr von Schrecken und Entsetzen: Mit der Stadt schwindet der Glaube an die Kraft der Vernunft gegenüber der rohen Natur. Horst Günther unternimmt einen Ausflug in die Geschichte, eine großartige Reise durch die geistigen Landschaften Europas im 18. Jahrhundert: Er berichtet, wie das Beben der Natur die größten philosophischen Köpfe der Zeit - von Voltaire und Rousseau bis Kant - und viele andere Zeitgenossen in Bewegung brachte, wie die Natur das Selbstbewusstsein der Europäer erschütterte. Und wie das Beben, seine Folgen und deren Beurteilung Portugal und Lissabon für immer veränderten. Für die vielen Freunde Lissabons - das intelligente Grundlagenbuch über die Stadt, ihre Menschen, ihre Kultur.

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Stand: 14.12.2017
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Kant für die Hand
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Philosophie in 3D: Kants ´´Kritik der reinen Vernunft´´ zum Basteln und Begreifen Kants ´´Kritik der reinen Vernunft´´ ist ein Meisterwerk der Philosophie, seit Erscheinen 1781 auf den Lektürelisten von Generationen von Gebildeten. Und leider auf Anhieb kaum zu verstehen. Deshalb empfiehlt es sich, zuerst eine Einführung zu lesen. Oder sich selbst eine zu basteln. Der Bausatz ´´Kant für die Hand´´ des Philosophen Hanno Depner ermöglicht einen überraschenden und einzigartigen Zugang zu einem Hauptwerk der Geistesgeschichte. 800 Seiten, altmodische Sprache, kaum erläuternde Beispiele. Die ´´Kritik der reinen Vernunft´´ steht vor jedem Liebhaber der Philosophie wie ein unbesteigbarer Berg. Und doch: Sie ist ein zentrales Werk der Geistesgeschichte, das keiner ignorieren kann, der menschliches Denken und Erkennen verstehen will: Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? ´´Kant für die Hand´´ ist die verständlichste, weil spielerischste Einführung, die je für Kant ausgedachtwurde. Hier werden nicht nur Hintergründe, Begriffe und Argumente erklärt. Beim Zusammenbauen der beigefügten Bastelbögen zum ´´Kant-Würfel´´ lässt sich Kants Untersuchung der Vernunft Schritt für Schritt nachvollziehen. Man braucht nur Klebstoff und - wie übrigens immer für Philosophie - Zeit. In 3 Stunden Bastelzeit wird Erkenntnis zum Abenteuer und ein Buch auf ganz neue Weise zur besten aller möglichen Beschäftigungen.

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Stand: 29.11.2017
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Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts
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Die Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts bildet die Grundlage des gesamten neuzeitlichen Denkens. Sie beginnt mit einer Prüfung des Wahrheitsgehalts unserer Bewusstseinsinhalte in möglichst streng wissenschaftlicher Methode durch die autonome Vernunft, um auf dieser Basis das System unserer Erkenntnisse zu entfalten. Unter dieser Norm stehen der Rationalismus von Descartes und Spinoza, Leibniz und Wolff ebenso wie der Empirismus seit Bacon und Hobbes bis Locke, Berkeley und Hume. Beide Denkrichtungen verbinden sich in der Aufklärung. Vor allem Kant vollendet und überwindet durch seine Vernunftkritik diese Periode; er erreicht zugleich durch die transzendentale Wende eine neue Problemebene philosophischer Reflexion, die grundlegend und richtungweisend wird für das nachfolgende Denken.

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Stand: 10.12.2017
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Descartes´ Irrtum
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Eine der Grundannahmen des westlichen Denkens ist die Trennung von Verstand und Gefühl. Antonio R. Damasio beweist anhand seiner bahnbrechenden Forschungsergebnisse, daß ohne Gefühle kein vernünftiges Handeln möglich ist und daß Geist und Körper eine weit engere Einheit bilden, als die Philosophie uns weismachen möchte.

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Stand: 23.11.2017
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David Hume nach dreihundert Jahren
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David Hume (1711-1776) gehört zu den zentralen Gestalten der europäischen Aufklärung. Die in seinen Schriften entwickelten Ideen und Argumente wirken noch heute. Berühmt sind seine Ausführungen zur Kausalitätstheorie, seine Theorie der Induktion, seine Kritik am Wunderglauben und an den Gottesbeweisen, sein Versuch, die Ethik nicht auf der Vernunft, sondern auf dem Gefühl zu gründen, seine kompatibilistische Auffassung von Freiheit und Notwendigkeit, seine Kritik an der substantialistischen Auffassung der menschlichen Seele, an deren Stelle er die Lehre vom Selbst als einem Bündel von Wahrnehmungen setzt, sowie sein Versuch, den wissenschaftsaffinen Empirismus mit dem Skeptizismus zu versöhnen. In ihrem Anspruch, Prinzipien der menschlichen Natur aufweisen zu können, die einerseits auf Beobachtung und Erfahrung beruhen und andererseits erklären, warum wir bestimmte Aussagen rechtfertigen können, andere dagegen nicht, beruht die zeitlose Aktualität der Hume´schen Philosophie. Die Beiträge dieses Bandes gehen auf eine im Sommer semester 2011 am Philosophischen Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz aus Anlass von Humes 300. Geburtstag veranstaltete Ringvorlesung zurück.

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Stand: 14.12.2017
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