Angebote zu "Vita" (31 Treffer)

De vita libri tres / Drei Bücher über das Leben
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´´´´De vita libri tres´´ ging aus drei ursprünglich eigenständigen Abhandlungen hervor und ist ein medizintheoretisches Werk mit praktischen Anleitungen zum Erhalt und zur Wiederherstellung der Gesundheit, zum Gewinn eines langen Lebens und zum Einfluss astrologischer Konstellationen auf die physische, psychische und geistige Verfassung insbesondere geistig tätiger Menschen. Marsilio Ficino (1433 1499) gilt als Begründer des Renaissance-Platonismus. Er übersetzte im Auftrag Cosimo de Medicis die Hermes Trismegistos zugeschriebenen Schriften, die Werke Platons und Plotins sowie weitere spät- antike und hermetische Schriften und ist Autor eines umfangreichen philosophischen und theologischen Werks.´´

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Stand: 05.04.2018
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Grundriss Philosophie des Humanismus und der Re...
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Ein neues Standardwerk zur Renaissancephilosophie, das entlang dem Fächerkanon der humanistischen Gelehrten, den studia humanitatis, gegliedert ist: Sprache (Grammatik, Dialektik, Rhetorik), Ethik, Politik, Historik, Poetik. Hinzu kommen ein Kapitel zur Naturtheorie sowie eines über die Liebe, die ein Grundthema der Renaissance war. Drei gesonderte Abschnitte zu Francesco Petrarca, Nicolaus Cusanus und Marsilio Ficino runden das Werk ab. Zu Beginn seiner Abhandlung ´Über das einsame Leben´ (De vita solitaria) schreibt Francesco Petrarca 1346: ´Niemand schafft es, lange unter Wasser zu leben. Es ist unausweichlich, dass er auftaucht und das Antlitz, das er verbarg, offen zeigt.´ René Descartes dagegen,in seinen Cogitationes privatae, notiert dreihundert Jahre später: ´Wie die Komödianten (...) Masken anziehen, so schreite ich, der ich am Schauspiel dieser Welt (...) teilzunehmen gedenke, mit einer Maske bedeckt voran.´ - Einmal die offene, einmal die verdeckte Konfrontation: beiPetrarca ein Ich, das sich schrittweise erst aus dem mittelalterlich-scholastischen Gefüge herauswindet; bei Descartes ein selbstbewusstes, aber skeptisches Subjekt, das sich angesichts der Erfahrungen der Inquisition lieber verdeckt auf die Bühne des Theatrum mundi begibt. Zwischen diesen beiden Selbstentwürfen liegt eine komplexe geistesgeschichtliche Entwicklung, der Thomas Leinkauf in seiner großangelegten, materialreichen Studie zur Philosophie des Humanismus und der Renaissance zwischen 1350 und etwa 1600 detailliert nachgeht. Auf allerhöchstem Niveau, dabei die historischen Grundbedingungen wie die rasante Wissensentwicklung und Weltexploration, Protestantismus und Konfessionalisierung, aber auch Faktoren wie die Ausbreitung der Pest und die Rivalität zum kirchlich-scholastischen Denken im Blick behaltend, beschreibt das Werk die faszinierende, komplizierte, von gegensätzlichen Kräften und Denkschulen vorangetriebene Entwicklung hin zum modernen Denken. Eine Einleitung, ausführliche Register und eine Bibliographie erschließen das Werk.

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Stand: 19.04.2018
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Das einsame Leben
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Francesco Petrarca - vor 700 Jahren (1304) geboren, Schöpfer des ´´Buchs der Lieder´´ (Canzoniere) und der ersten Dichtung des Humanismus in italienischer Sprache (´´Trionfi´´), war wegweisend für die europäische Geistesgeschichte; er steht am Anfang der Entwicklung, die zur Moderne geführt hat. Petrarcas Leben war erfüllt von großer Rastlosigkeit. Von seinem Landsitz in der Vaucluse bei Avignon aufbrechend, bereiste er die europäischen Städte und Landschaften, er wurde in Rom zum Dichter gekrönt, lebte acht Jahre in Mailand, dann in Prag und Venedig. Und doch verdanken wir ihm unsterbliche Texte über die Askese, die meditative Abgeschiedenheit, ´´das einsame Leben´´. Zwei dieser auf lateinisch geschriebenen Texte sind nun zum ersten Mal in deutscher Sprache zu lesen: ´´De vita solitaria´´ zum erstenmal überhaupt, und ´´De secreto conflictu curarum mearum´´ zum erstenmal seit einem Jahrhundert wieder. Der Gegensatz zwischen ländlicher Kontemplation und städtischer, gesellschaftlicher Zerstreuung ist ihr Grundthema, so wie ihr Verfasser zwischen der Sehnsucht nach Muße und neugieriger Weltlust, ehrgeiziger Dichterleidenschaft und ruheloser Frauenliebe hin- und hergerissen war. Eine wunderbare Entdeckung; eine heilsame Lektüre für unsere Zeit.

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Stand: 19.04.2018
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Über das Glück oder Das Höchste Gut (´ Anti-Sen...
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Dieses Buch, im Original ´´Discours sur le bonheur´´, ist zwar das Hauptwerk La Mettries, wurde aber bis heute selbst von Spezialisten f¿r die franz¿sische Aufkl¿ng nur selten zur Kenntnis genommen -- eine Folge der o.g. (s. Text zu La Mettrie: Der Mensch als Maschine) Stereotypisierung. La Mettrie war 1748 aus dem sonst sehr liberalen Holland, wo jedoch er wegen des ´´L´homme machine´´ an Leib und Leben bedroht war, an den Potsdamer Hof des jungen Friedrich II geflohen, sein letztes Asyl. Hier schrieb er, als Einleitung zu einer ¿ersetzung von Senecas ´´De beata vita´´ getarnt, sein Hauptwerk. La Mettries Schutzherr, der aufgekl¿e, tolerante K¿nig, der jeden nach seiner Fasson selig werden lassen wollte, liess dieses Buch - als einziges rein philosophischen Inhalts - sofort verbieten. Es war auch dieses Buch, durch das La Mettrie zum intimsten Feind der damaligen Aufkl¿r wurde, auch noch postum: Voltaire verleumdete ihn als trunks¿chtigen Verr¿ckten, Holbach nannte ihn einen Wahnsinnigen, Diderot einen in seinen Sitten und Anschauungen Verdorbenen. La Mettrie war somit in der zweiten H¿te des 18. Jahrhunderts eine Unperson, dessen Werke man nicht ¿ffentlich diskutierte, wenngleich sie ´´klandestin´´ zirkulierten. Und nach der Grossen Revolution war er schlicht ´´vergessen´´. La Mettrie vertrat auf eine undogmatische Weise materialistische, atheistische und antiklerikale Ansichten. Diese Position konnten Friedrich und die damaligen franz¿sischen Aufkl¿r noch durchaus tolerieren, ja, einige von ihnen nahmen sie sp¿r selber ein. Das f¿r s¿liche damaligen Aufkl¿r Unertr¿iche an La Mettries Position aber war seine ´´Lehre von den Schuldgef¿hlen´´, die er selbst jedoch als Kern seiner Philosophie mit Priorit¿anspruch betrachtete und in diesem Band darlegte. Diese ´´Lehre´´ trifft noch heute auf erhebliche Widerst¿e, so dass die wenigen Autoren, die sie in den letzten Jahren thematisiert haben, sie lieber schnell unter bekannten Etiketten ´´abzulegen´´ versuchten (Vorl¿er von de Sade, des ´´individualistischen Anarchismus´´). -- Der ganze ´´Fall La Mettrie´´ wurde jedenfalls noch nicht aufgerollt. (Hinweis zum WWW: http://come.to/La.Mettrie und http://come.to/LSR)

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Stand: 05.04.2018
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Renaissance Music
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APRIL IS IN MY MISTRESS´ FACE|LOOK DOWN O LORD / Byrd William|PHYLLIS FAREWELL|SE SCIOR SI VED´IL LACCIO|A CUI DIANZ´IO MADDALENA CASULANA|LAUDA SION G P DA PALESTRINA|EXCERPT FROM FIORI MUSICALI GIROLAMO FRESCOBALDI|TAMO MIA VITA VITTORIA ALEOTTI|CONSTRUE MY MEANING GILES FARNABY|EXCERPT FROM MESSA CONCERTATA ISABELLA LEONARDA|LA CORTESIA ORLANDO DI LASSO|ZWISCHEN BERG UND TIEFEM TAL|DE LOS ALAMOS VENGO MADRE JUAN VASQUEZ

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Stand: 10.04.2018
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Vita activa et Vita contemplativa als Buch von ...
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Vita activa et Vita contemplativa:Formen und Funktionen eines antiken Denkmodells in der Staatsikonographie der italienischen Renaissance Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes / Reihe 28: Kunstgeschichte / Series 28: History of Art / Série 28: Histoire de l´art Florian Matzner

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Stand: 23.03.2018
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Karl der Grosse im italienischen Renaissance - ...
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Karl der Grosse im italienischen Renaissance - Humanismus:Die Vita Caroli Magni des Hilarion aus Verona für Francesco Tedeschini-Piccolomini Wolfgang Strobl

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Stand: 23.04.2018
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Anthology of spanish Renaissance music for guitar
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FANTASIE 1 / Milan Luis de|FANTASIE 2 / Milan Luis de|Fantasie 3 / Milan Luis de|Fantasie 4 / Milan Luis de|Fantasie 5 / Milan Luis de|Fantasie 8 / Milan Luis de|Fantasie 10 / Milan Luis de|FANTASIE 11 / Milan Luis de|Fantasie 12 / Milan Luis de|Fantasie 14 / Milan Luis de|PAVANE 1 / Milan Luis de|PAVANE 2 / Milan Luis de|PAVANE 3 / Milan Luis de|Pavane 4 / Milan Luis de|Pavane 5 / Milan Luis de|Pavane 6 / Milan Luis de|Tentos 4 / Milan Luis de|FANTASIE 2 / Narvaez Luys de|Fantasie 3 / Narvaez Luys de|Fantasie 5 / Narvaez Luys de|La cancion del emperador / Narvaez Luys de|FANTASIE 6 / Narvaez Luys de|Je veulx laysser melancolie / Narvaez Luys de|22 diferencias de Conde Claros / Narvaez Luys de|4 diferencias sobre guardame las vacas / Narvaez Luys de|Otras 3 diferencias hechas por otra parte / Narvaez Luys de|Baxa de contra punto / Narvaez Luys de|FANTASIE 1 / Mudarra Alonso|Fantasie 4 / Mudarra Alonso|Fantasie 5 / Mudarra Alonso|FANTASIE 6 / Mudarra Alonso|CONDE CLAROS / Mudarra Alonso|PAVANE / Mudarra Alonso|Pavane de Alexandre / Mudarra Alonso|Gallarda / Mudarra Alonso|Fantasia que contrahaze la harpa en la manera de Ludovico / Mudarra Alonso|Romanesca guardame las vacas / Mudarra Alonso|Tiento septimo tono / Mudarra Alonso|Tiento octavo tono / Mudarra Alonso|Duo et resurrexit / Valderrabano Enriquez de|Duo Benedictus / Valderrabano Enriquez de|Duo Agnus Dei / Valderrabano Enriquez de|Soneto primero grado / Valderrabano Enriquez de|Este soneto es lombardo / Valderrabano Enriquez de|Soneto segundo grado / Valderrabano Enriquez de|Soneto primero grado / Valderrabano Enriquez de|FANTASIE 1 / Valderrabano Enriquez de|Pavana muy llana / Pisador Diego|Si la noche haze escura / Pisador Diego|O dulce vita mea / Pisador Diego|Madona mala vostra / Pisador Diego|Ma cortesia / Pisador Diego

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Stand: 10.04.2018
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Von der Vita zur Künstlerbiographie
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Künstlerbiographien sind seit jeher eine beliebte Darstellungsform der Kunstgeschichte. Eine Untersuchung der Genese dieser Textgattung fehlte jedoch bislang. Nahezu zweihundert Jahre waren die in der Tradition Vasaris entstandenen Viten vorherrschend. Nach 1700 wandten sich von dieser Frühform der Biographie allerdings auch jene Autoren ab, denen es weiterhin ein Anliegen blieb, Geschichte der Künstler zu vermitteln, jedoch erprobten sie innerhalb der Künstlergeschichte neue methodische Ansätze. In diesem Buch wird erstmals die historische Entwicklung dargestellt, in deren Verlauf sich die topos- und anekdotenreiche Vita zur wissenschaftlichen Künstlerbiographie wandelte. In diesem Prozess kristallisierten sich die entscheidenden strukturellen Merkmale heraus, die noch heute für das Genre charakteristisch sind. So lässt sich für die Künstlerbiographien im 18. und in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein ähnlicher Verwissenschaftlichungsprozess feststellen wie für die anderen historiographischen Gattungen dieser Jahrzehnte. Das zeigt die Analyse einer Reihe bedeutender Biographien vor allem zu Künstlern der Renaissance wie Dürer, Cranach und Raffael, die in dieser Zeit im deutschsprachigen Raum entstanden. Dabei wird vornehmlich die Umgewichtung im Verhältnis von Lebensbeschreibung und Werkanalyse systematisch nachgezeichnet. Besondere Bedeutung kommt in der Untersuchung dem Mythos der Kongruenz von Künstlerleben, Charakter und ?uvre zu. Während der zentrale Topos vom tugendhaften und erfinderischen Künstler in der Vita noch zu einer Unterscheidung zwischen empirischer Person und Künstlerexistenz zwang, gelang es im Rahmen des biographischen Konzeptes der Künstlerbiographie zunehmend, die beiden Aspekte unter dem Begriff des Genies zu vereinen. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Rekonstruktion der Rezeptionsgeschichte der Künstlerbiographien. Die zahlreichen theoretisch-methodologischen Reflexionen in den Jahrzehnten zwischen 1820 bis 1840 zeugen von dem Versuch der frühen Kunsthistoriker, die Biographie zu einer führenden Methode der Kunstgeschichte zu etablieren. Es werden auch die Dispute untersucht, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und den ersten Jahrzehnten nach 1900 für die Kanonisierung der Kunstgeschichte als Wissenschaft grundlegende Bedeutung hatten und bei denen der biographische Ansatz eine wichtige Rolle spielte. Nicht zuletzt die vernichtende Kritik Heinrich Wölfflins, des Verfechters einer Kunstgeschichte ohne Namen, der die Biographie der Unwissenschaftlichkeit bezichtigte, hat entscheidend dazu beigetragen, diese, wenngleich nicht aus dem Schrifttum, so doch aus der Wissenschaftsgeschichte zu verdrängen. Erst der fundamentale Paradigmenwechsel von der Künstlergeschichte hin zur überpersönlichen Stilgeschichte, der sich ab der Mitte des 18. Jahrhunderts vollzog, konnte jahrhundertelang den Blick auf die Tatsache verstellen, dass der biographische Aspekt der Kunstgeschichte damit keineswegs obsolet geworden ist.

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Stand: 07.11.2017
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Die Problematik und die Möglichkeiten der höfis...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Biografie Ulrichs von Hutten (1488-1532) lässt sich kaum ohne anfängliche Irritation lesen - zumindest nicht wenn man mit dem Renaissance-Humanismus seiner Zeit bekannt ist. Als Mitglied der Elite des deutschen Humanismus und zugleich juristischer Rat im Dienst am Hof des Fürsten Albrechts von Brandenburg in Mainz, lebte er zwei Identitäten, die in ihrem Wesen maßgeblich miteinander zu korrelieren schienen. Der Humanismus, nicht nur in seinem Geburtsland Italien, sondern auch in Deutschland, errichtete sich als exklusiver Zirkel auf exklusiven Idealen. Wegen dieser Ideale war es nicht üblich, einen Posten bei Hof anzunehmen, man lehnte als Humanist den Dienst am Hof weitgehend ab, da dieser für die Humanisten ein Ort war, der in vielerlei Hinsicht dem klassischen humanistischen Ideal widersprach. Deshalb widmete man sich als Humanist in der Regel bevorzugt dem humanistischen Wirken abseits der Öffentlichkeit, lebte eine klassische vita contemplativa. Der Geschichtswissenschaft sind zahlreiche namhafte deutsche Humanisten bekannt, die eine Karriere am fürstlichen Hof zugunsten des kontemplativen Gelehrtendaseins versagten, mehr noch: die Gelehrtengeschichte beeindruckt mit einer langen Tradition der Hofkritik. In Anbetracht dessen, ist es umso erstaunlicher, dass sich Ulrich von Hutten gegen diese exklusive Konvention vita contemplativa (oder auch vita studiosa) entschied als er in den Hofdienst trat. Aus dem Inhalt des Briefes an den Humanisten Willibald Pirckheimer von 1518 wird deutlich, dass Huttens Ausnahmestellung als Gelehrter und Höfling im humanistischen Gefüge der Frühen Neuzeit nicht funktionierte, ohne Probleme der Doppelidentität offenzulegen: Seine exzeptionelle Lebensführung führte zu offener Kritik, gegen die sich Hutten in jenem Brief nicht nur verteidigte, sondern sie gar zurückwies. Um zu verstehen, wie es für Hutten zu so einer prekären Lage kommen konnte, muss man zuerst die im Allgemeinen herrschende Einstellung der Gelehrten zur der Institution Hof beleuchten, um anschließend der Problematik der vita activa bzw. - in Huttens Fall - vita mixta im Lichte des klassischen Gelehrtenideals gewahr zu werden.

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Stand: 06.03.2018
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