Angebote zu "Voltaire" (26 Treffer)

Denken mit Voltaire
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Voltaires Ansichten zu Aufklärung und Geschichte, der Vernunft und den Vorurteilen, zu der Liebe, den Frauen, zu Büchern und Fabeln.

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.02.2018
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Voltaires ´´Candide ou l´optimisme´´ und seine ...
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Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, , Sprache: Deutsch, Abstract: Voltaires Candide ou l´optimisme erschien erstmals im Jahre 1759 als anonymes Werk- und dies aber auch aus gutem Grund. Der Autor kritisiert darin nicht nur die positive Sicht auf die Welt und den Menschen des deutschen Philosophen Leibniz, sondern bedient sich an Satire, Spott und Ironie, um viele weitere Missstände seiner Zeit anzuprangern. Ein Aspekt davon, der in dieser Arbeit besonders hervorgehoben werden soll, ist die Haltung Voltaires gegenüber den Expansionsbewegungen Europas, die in Candides Geschichte zum Ausdruck gebracht wird. Zunächst wird ein kurzer Überblick über das Werk und den Autor gegeben, wobei auch der historische Kontext eine wichtige Rolle im Zusammenhang mit der Kritik spielt. Hinsichtlich der Frage der Expansion werden die führenden Länder der Entdeckerfahrten genannt und der Kolonialismus sowie dessen Folgen anhand einiger Textpassagen in Candide untersucht. Die Grausamkeit der Menschen wird dem utopischen Eldorado gegenübergestellt. Schließlich folgt ein Fazit und die verwandten Quellen.

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Stand: 18.02.2018
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Der unwissende Philosoph
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Voltaire ist in Deutschland vor allem als pointierter Schriftsteller und polemischer Gesellschaftskritiker bekannt. Mit dem Unwissenden Philosophen lernen wir Voltaire nun als Denker kennen, der durch unakademischen Skeptizismus und scheinbare Naivität brilliert, der uns lehrt unsere eigenen Fragen zu stellen und uns eigene Antworten zu geben. Das Werk präsentiert sich als eine Bestandsaufnahme und Synthese der philosophischen Ansichten des 70-jährigen Voltaires. Darin weist er die Ansprüche umfassender philosophischer Systeme, wie sie von Spinoza oder Leibniz ihrer Zeit entwickelt worden waren, entschieden zurück. In den scheinbaren Antworten jener Denker auf die großen metaphysischen Fragestellungen sieht er bloße Anmaßungen, die dem Mensch als unwissendem und in seinen Fähigkeiten begrenztem Wesen nicht zustehen. Auf diese Art stellt Voltaire den geflügelten Ausspruch ´´ich weiß, dass ich nicht weiß´´ auf eine neue Grundlage, indem er uns zu eigenständigem Denken und stetigem Hinterfragen auffordert. Gerade in einem Zeitalter, das durch soziale und kulturelle Entfremdung geprägt ist, hat dieses Werk somit nichts von seiner Aktualität eingebüßt.

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Stand: 15.02.2018
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DER FANATISMUS ODER MOHAMMED
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Voltaires Tragödie DER FANATISMUS ODER MOHAMMED stellt Macht und Manipulation exemplarisch dar: Der religiöse Fanatismus wird zur politischen Waffe. Das Stück ist ein drastischer Ruf der Warnung. Der katholische Klerus ließ das Stück sofort verbieten, Voltaire widmete es sofort dem Papst. Der Fanatismus oder Mohammed erzählt eine haarsträubende und gewöhnliche Geschichte: Hirn und Herz eines jungen Mannes werden gewaschen, die Religion lässt ihn zum Mörder werden. Sein Auftraggeber ist der Prophet Mohammed, der die Stadt Mekka erobern will - und triumphiert. Die Neuübersetzung der Tragödie wird ergänzt durch Voltaires Widmungsbriefe an Friedrich II. und den Papst, sowie durch zwei schonungslose Streitschriften: In ihnen rechnet Voltaire mit den drei Buchreligionen gleichermaßen ab. Die Predigt der Fünfzig zerlegt die Bibel, Von dem Korane und dem Mahomed den Koran - dieser Essay wird in einer zeitgenössischen Übersetzung von Gotthold Ephraim Lessing präsentiert. Es geht Voltaire nicht um eine einzelne Religion, er schreibt gegen den Missbrauch des Göttlichen und gegen den Fanatismus an.

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Stand: 23.11.2017
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Über die Toleranz
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Voltaires 1763 erschienenes Plädoyer für Toleranz zwischen den Religionen war nie so aktuell wie heute. Seit den Anschlägen auf die Redaktion der Satirezeitschrift Charlie Hebdo hat sich seine Kritik des religiösen Fanatismus wie ein Lauffeuer verbreitet, er selbst gilt als zentrales Symbol für die Freiheit des Geistes: Voltaire-Plakate, versehen mit dem Slogan ´´Je suis Charlie´´, sind in ganz Paris zu sehen. Seine Streitschrift Über die Toleranz wird zusammen mit Kugelschreibern und Stiften als Mahnmal auf vielen Straßen Frankreichs platziert und ist zur Schullektüre avanciert. 250 Jahre nach ihrem Erscheinen ist Voltaires Kampfansage an den Fanatismus und den Aberglauben brisanter und dringlicher denn je. Höchste Zeit, sie zu lesen! Mit einem Vorwort von Laurent Joffrin (Chefredakteur ´´Libération´´)

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Stand: 23.11.2017
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Was ist Aufklärung?
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An die Stelle des bisherigen, 1974 erstmals erschienenen Bändchens (UB 9714) tritt mit dieser Neuerscheinung eine wesentlich breiter und international angelegte Auswahl, die einen Eindruck von den herrschenden Tendenzen der Aufklärungsbewegung vermittelt, dabei aber deren Ambivalenzen und Wiedersprüche nicht ausblendet. Wie bisher steht am Beginn Kants epochemachender Aufsatz ´Was ist Aufklärung?´ Ihm folgen Texte prominenter Aufklärer wie d Alembert, Voltaire, Thomasius und Lichtenberg, die das Postulat des kritischen Selbstdenkens formulierten. Andere Quellen zeigen, welche Lebensbereiche dieses Programm erfasste: die Religion, den Staat, die Wirtschaft, das Recht, das Verhältnis zwischen Männern und Frauen, Erwachsenen und Kindern, europäischen und außereuropäischen Völkern.

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Stand: 23.11.2017
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Die Aufklärung
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Sapere aude! Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! (I.Kant) Aufklärung das unvollendete Projekt der Moderne . (J.Habermas) Die Epoche der Aufklärung, die im 18. Jahrhundert begann, ist wohl noch lange nicht beendet. Noch immer kämpfen Menschen überall auf der Welt für Toleranz und Vernunft, für Freiheit und Menschenrechte in einem Bund freier Bürger. Den Mut, von dem Kant spricht, braucht es heute wie damals. Auch die ersten Kämpfer der Aufklärung hatten es mit Gefängnis, Exil und Todesdrohungen zu tun. Damals standen an vorderster Front: John Locke, Voltaire, Diderot, Rousseau aber auch Kant, Franklin, Jefferson und viele andere. Die Feinde der Freiheit und die Verhinderer eigenen Denkens treten vielleicht in neuen Kostümen auf, besiegt sind sie deshalb noch nicht. Lernen wir also aus der Geschichte, wie man Licht ins Dunkel bringt.

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Stand: 03.01.2018
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Das Erdbeben von Lissabon
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Mitte des 18. Jahrhunderts scheint die Welt befreit von Zufall und Aberglaube, vorbei die Zeit der Kriege und Katastrophen - die Fortschritte der Wissenschaften haben der Vernunft Halt gegeben. Da wird Lissabon 1755 von einem verheerenden Erdbeben getroffen: Große Teile einer der strahlendsten und reichsten Städte Europas werden zerstört, unzählige Menschen sterben - die Nachricht von diesem Erdbeben erreicht nicht nur alle Metropolen in kurzer Zeit, der Kontinent ist starr von Schrecken und Entsetzen: Mit der Stadt schwindet der Glaube an die Kraft der Vernunft gegenüber der rohen Natur. Horst Günther unternimmt einen Ausflug in die Geschichte, eine großartige Reise durch die geistigen Landschaften Europas im 18. Jahrhundert: Er berichtet, wie das Beben der Natur die größten philosophischen Köpfe der Zeit - von Voltaire und Rousseau bis Kant - und viele andere Zeitgenossen in Bewegung brachte, wie die Natur das Selbstbewusstsein der Europäer erschütterte. Und wie das Beben, seine Folgen und deren Beurteilung Portugal und Lissabon für immer veränderten. Für die vielen Freunde Lissabons - das intelligente Grundlagenbuch über die Stadt, ihre Menschen, ihre Kultur.

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Stand: 14.12.2017
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Über das Glück oder Das Höchste Gut (´ Anti-Sen...
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Dieses Buch, im Original ´´Discours sur le bonheur´´, ist zwar das Hauptwerk La Mettries, wurde aber bis heute selbst von Spezialisten f¿r die franz¿sische Aufkl¿ng nur selten zur Kenntnis genommen -- eine Folge der o.g. (s. Text zu La Mettrie: Der Mensch als Maschine) Stereotypisierung. La Mettrie war 1748 aus dem sonst sehr liberalen Holland, wo jedoch er wegen des ´´L´homme machine´´ an Leib und Leben bedroht war, an den Potsdamer Hof des jungen Friedrich II geflohen, sein letztes Asyl. Hier schrieb er, als Einleitung zu einer ¿ersetzung von Senecas ´´De beata vita´´ getarnt, sein Hauptwerk. La Mettries Schutzherr, der aufgekl¿e, tolerante K¿nig, der jeden nach seiner Fasson selig werden lassen wollte, liess dieses Buch - als einziges rein philosophischen Inhalts - sofort verbieten. Es war auch dieses Buch, durch das La Mettrie zum intimsten Feind der damaligen Aufkl¿r wurde, auch noch postum: Voltaire verleumdete ihn als trunks¿chtigen Verr¿ckten, Holbach nannte ihn einen Wahnsinnigen, Diderot einen in seinen Sitten und Anschauungen Verdorbenen. La Mettrie war somit in der zweiten H¿te des 18. Jahrhunderts eine Unperson, dessen Werke man nicht ¿ffentlich diskutierte, wenngleich sie ´´klandestin´´ zirkulierten. Und nach der Grossen Revolution war er schlicht ´´vergessen´´. La Mettrie vertrat auf eine undogmatische Weise materialistische, atheistische und antiklerikale Ansichten. Diese Position konnten Friedrich und die damaligen franz¿sischen Aufkl¿r noch durchaus tolerieren, ja, einige von ihnen nahmen sie sp¿r selber ein. Das f¿r s¿liche damaligen Aufkl¿r Unertr¿iche an La Mettries Position aber war seine ´´Lehre von den Schuldgef¿hlen´´, die er selbst jedoch als Kern seiner Philosophie mit Priorit¿anspruch betrachtete und in diesem Band darlegte. Diese ´´Lehre´´ trifft noch heute auf erhebliche Widerst¿e, so dass die wenigen Autoren, die sie in den letzten Jahren thematisiert haben, sie lieber schnell unter bekannten Etiketten ´´abzulegen´´ versuchten (Vorl¿er von de Sade, des ´´individualistischen Anarchismus´´). -- Der ganze ´´Fall La Mettrie´´ wurde jedenfalls noch nicht aufgerollt. (Hinweis zum WWW: http://come.to/La.Mettrie und http://come.to/LSR)

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Stand: 18.01.2018
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Renaissance und Humanismus
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Ulrich Muhlack entwickelt seine Darstellung von Renaissance und Humanismus aus der Begriffs- und Forschungsgeschichte, d.h. ausgehend von Vasari über Voltaire, Ranke und Burkhardt bis in die Gegenwart. Im Zentrum des Bandes stehen die Ausprägungen im deutschsprachigen Raum, die für die Renaissance aber aus dem italienischen ´´Original´´ abgeleitet und entwickelt werden und außerdem in einen gesamteuropäischen Kontext gestellt werden, während diese Perspektiven für den Humanismus von vornherein integriert sind. Er demonstriert damit nicht nur, dass sich im Rekurs auf diese Traditionen immer noch neue Ansätze für die aktuelle Forschung ergeben. Muhlack gelingt so auch ein großer Überblick über zwei zentrale und nicht zu trennende Phänomene der europäischen Kulturgeschichte, die in der jüngeren Vergangenheit zunehmend verwässerten und in einer Vielzahl immer kleinteiligerer Detailstudien verloren zu gehen drohten. Er bietet Studierenden damit eine konzise Darstellung von zwei unverzichtbaren Themen im Studium der Frühen Neuzeit und Kulturgeschichte, die - flankiert von einer ausführlichen Bibliographie - gleichermaßen zum fundierten Einsteigen in das Thema wie auch zu seiner Vertiefung befähigt.

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Stand: 23.11.2017
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