Angebote zu "Voltaire" (25 Treffer)

Voltaire
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Zwei Könige hat das Europa des 18. Jahrhunderts - den König von Preußen und Francois-Marie Arouet, genannt Voltaire (1694 - 1778). Während Friedrich II. die militärische Gewalt innehat, gebraucht der französische Philosoph die Waffen des Geistes. Voltaires Leben und sein Kampf gegen Absolutismus und Dunkelmänner sind ein Faszinosum: Gefangenschaft in der Bastille, Flucht in das freiheitliche England, Freundschaft zu Friedrich II.in Potsdam, Ankläger von Justizverbrechen, Gegner Rousseaus, meistgespielter Bühnenautor Frankreichs, gerissener Geschäftsmann und Großgrundbesitzer, Satiriker, Romancier, Religionskritiker, Philosoph der Vernunft und der modernen Toleranz...

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Stand: 23.05.2018
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Denken mit Voltaire
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Voltaires Ansichten zu Aufklärung und Geschichte, der Vernunft und den Vorurteilen, zu der Liebe, den Frauen, zu Büchern und Fabeln.

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Stand: 05.04.2018
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Über die Toleranz
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Voltaires 1763 erschienenes Plädoyer für Toleranz zwischen den Religionen war nie so aktuell wie heute. Seit den Anschlägen auf die Redaktion der Satirezeitschrift Charlie Hebdo hat sich seine Kritik des religiösen Fanatismus wie ein Lauffeuer verbreitet, er selbst gilt als zentrales Symbol für die Freiheit des Geistes: Voltaire-Plakate, versehen mit dem Slogan ´´Je suis Charlie´´, sind in ganz Paris zu sehen. Seine Streitschrift Über die Toleranz wird zusammen mit Kugelschreibern und Stiften als Mahnmal auf vielen Straßen Frankreichs platziert und ist zur Schullektüre avanciert. 250 Jahre nach ihrem Erscheinen ist Voltaires Kampfansage an den Fanatismus und den Aberglauben brisanter und dringlicher denn je. Höchste Zeit, sie zu lesen! Mit einem Vorwort von Laurent Joffrin (Chefredakteur ´´Libération´´)

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Stand: 05.04.2018
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Candide
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Mit seinem 1759 veröffentlichten satirischen Roman zielte Voltaire auf Leibniz und dessen optimistische Philosophie von der bestehenden Welt als der ´´besten aller möglichen Welten´´: Candide, illegitimer Spross eines westfälischen Barons, irrt an der Seite seines Lehrers und Begleiters Pangloss durch Europa und die ganze Welt. Doch statt heldenhafter Abenteuer erleben die beiden nur Katastrophen auf Katastrophen, die jedoch von Pangloss, einem Anhänger von Leibnitz´ Lehre, stets ins positive Gegenteil umgedeutet werden. Ernüchtert erkennt Candide schließlich, dass die beste aller Welt nur in einem ruhigen, weltabgeschiedenen Leben auf Lande zu finden ist.

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Stand: 16.05.2018
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Der unwissende Philosoph
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Voltaire ist in Deutschland vor allem als pointierter Schriftsteller und polemischer Gesellschaftskritiker bekannt. Mit dem Unwissenden Philosophen lernen wir Voltaire nun als Denker kennen, der durch unakademischen Skeptizismus und scheinbare Naivität brilliert, der uns lehrt unsere eigenen Fragen zu stellen und uns eigene Antworten zu geben. Das Werk präsentiert sich als eine Bestandsaufnahme und Synthese der philosophischen Ansichten des 70-jährigen Voltaires. Darin weist er die Ansprüche umfassender philosophischer Systeme, wie sie von Spinoza oder Leibniz ihrer Zeit entwickelt worden waren, entschieden zurück. In den scheinbaren Antworten jener Denker auf die großen metaphysischen Fragestellungen sieht er bloße Anmaßungen, die dem Mensch als unwissendem und in seinen Fähigkeiten begrenztem Wesen nicht zustehen. Auf diese Art stellt Voltaire den geflügelten Ausspruch ´´ich weiß, dass ich nicht weiß´´ auf eine neue Grundlage, indem er uns zu eigenständigem Denken und stetigem Hinterfragen auffordert. Gerade in einem Zeitalter, das durch soziale und kulturelle Entfremdung geprägt ist, hat dieses Werk somit nichts von seiner Aktualität eingebüßt.

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Stand: 18.05.2018
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DER FANATISMUS ODER MOHAMMED
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Voltaires Tragödie DER FANATISMUS ODER MOHAMMED stellt Macht und Manipulation exemplarisch dar: Der religiöse Fanatismus wird zur politischen Waffe. Das Stück ist ein drastischer Ruf der Warnung. Der katholische Klerus ließ das Stück sofort verbieten, Voltaire widmete es sofort dem Papst. Der Fanatismus oder Mohammed erzählt eine haarsträubende und gewöhnliche Geschichte: Hirn und Herz eines jungen Mannes werden gewaschen, die Religion lässt ihn zum Mörder werden. Sein Auftraggeber ist der Prophet Mohammed, der die Stadt Mekka erobern will - und triumphiert. Die Neuübersetzung der Tragödie wird ergänzt durch Voltaires Widmungsbriefe an Friedrich II. und den Papst, sowie durch zwei schonungslose Streitschriften: In ihnen rechnet Voltaire mit den drei Buchreligionen gleichermaßen ab. Die Predigt der Fünfzig zerlegt die Bibel, Von dem Korane und dem Mahomed den Koran - dieser Essay wird in einer zeitgenössischen Übersetzung von Gotthold Ephraim Lessing präsentiert. Es geht Voltaire nicht um eine einzelne Religion, er schreibt gegen den Missbrauch des Göttlichen und gegen den Fanatismus an.

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Stand: 05.04.2018
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Lettres philosophiques
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Stand: 16.04.2018
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Was ist Aufklärung?
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An die Stelle des bisherigen, 1974 erstmals erschienenen Bändchens (UB 9714) tritt mit dieser Neuerscheinung eine wesentlich breiter und international angelegte Auswahl, die einen Eindruck von den herrschenden Tendenzen der Aufklärungsbewegung vermittelt, dabei aber deren Ambivalenzen und Wiedersprüche nicht ausblendet. Wie bisher steht am Beginn Kants epochemachender Aufsatz ´Was ist Aufklärung?´ Ihm folgen Texte prominenter Aufklärer wie d Alembert, Voltaire, Thomasius und Lichtenberg, die das Postulat des kritischen Selbstdenkens formulierten. Andere Quellen zeigen, welche Lebensbereiche dieses Programm erfasste: die Religion, den Staat, die Wirtschaft, das Recht, das Verhältnis zwischen Männern und Frauen, Erwachsenen und Kindern, europäischen und außereuropäischen Völkern.

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Stand: 05.04.2018
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Die Aufklärung
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Sapere aude! Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! (I.Kant) Aufklärung das unvollendete Projekt der Moderne . (J.Habermas) Die Epoche der Aufklärung, die im 18. Jahrhundert begann, ist wohl noch lange nicht beendet. Noch immer kämpfen Menschen überall auf der Welt für Toleranz und Vernunft, für Freiheit und Menschenrechte in einem Bund freier Bürger. Den Mut, von dem Kant spricht, braucht es heute wie damals. Auch die ersten Kämpfer der Aufklärung hatten es mit Gefängnis, Exil und Todesdrohungen zu tun. Damals standen an vorderster Front: John Locke, Voltaire, Diderot, Rousseau aber auch Kant, Franklin, Jefferson und viele andere. Die Feinde der Freiheit und die Verhinderer eigenen Denkens treten vielleicht in neuen Kostümen auf, besiegt sind sie deshalb noch nicht. Lernen wir also aus der Geschichte, wie man Licht ins Dunkel bringt.

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Stand: 16.05.2018
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Über das Glück oder Das Höchste Gut (´ Anti-Sen...
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Dieses Buch, im Original ´´Discours sur le bonheur´´, ist zwar das Hauptwerk La Mettries, wurde aber bis heute selbst von Spezialisten für die französische Aufklärung nur selten zur Kenntnis genommen -- eine Folge der o.g. (s. Text zu La Mettrie: Der Mensch als Maschine) Stereotypisierung. La Mettrie war 1748 aus dem sonst sehr liberalen Holland, wo jedoch er wegen des ´´L´homme machine´´ an Leib und Leben bedroht war, an den Potsdamer Hof des jungen Friedrich II geflohen, sein letztes Asyl. Hier schrieb er, als Einleitung zu einer Übersetzung von Senecas ´´De beata vita´´ getarnt, sein Hauptwerk. La Mettries Schutzherr, der aufgeklärte, tolerante König, der jeden nach seiner Fasson selig werden lassen wollte, liess dieses Buch - als einziges rein philosophischen Inhalts - sofort verbieten. Es war auch dieses Buch, durch das La Mettrie zum intimsten Feind der damaligen Aufklärer wurde, auch noch postum: Voltaire verleumdete ihn als trunksüchtigen Verrückten, Holbach nannte ihn einen Wahnsinnigen, Diderot einen in seinen Sitten und Anschauungen Verdorbenen. La Mettrie war somit in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts eine Unperson, dessen Werke man nicht öffentlich diskutierte, wenngleich sie ´´klandestin´´ zirkulierten. Und nach der Grossen Revolution war er schlicht ´´vergessen´´. La Mettrie vertrat auf eine undogmatische Weise materialistische, atheistische und antiklerikale Ansichten. Diese Position konnten Friedrich und die damaligen französischen Aufklärer noch durchaus tolerieren, ja, einige von ihnen nahmen sie später selber ein. Das für sämtliche damaligen Aufklärer Unerträgliche an La Mettries Position aber war seine ´´Lehre von den Schuldgefühlen´´, die er selbst jedoch als Kern seiner Philosophie mit Prioritätsanspruch betrachtete und in diesem Band darlegte. Diese ´´Lehre´´ trifft noch heute auf erhebliche Widerstände, so dass die wenigen Autoren, die sie in den letzten Jahren thematisiert haben, sie lieber schnell unter bekannten Etiketten ´´abzulegen´´ versuchten (Vorläufer von de Sade, des ´´individualistischen Anarchismus´´). -- Der ganze ´´Fall La Mettrie´´ wurde jedenfalls noch nicht aufgerollt. (Hinweis zum WWW: http://come.to/La.Mettrie und http://come.to/LSR)

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Stand: 23.05.2018
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