Angebote zu "Weise" (170 Treffer)

Essais
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Michel de Montaigne unterhält seine Leser mit Selbstgesprächen, Anekdoten, geistreichen Aperçus und gelehrten Zitaten. Widersprüchlich und subjektiv wie das Leben selbst, werden seine ´´Essais´´ von einem zutiefst humanen Gedanken getragen: ´´Niemand ist davon frei, Dummheiten zu sagen. Das Unglück ist, sie gar feierlich vorzubringen.´´ Es ist ein erstaunliches Buch, das uns Michel de Montaigne (1533-1592) mit seinen ´´Essais´´ hinterlassen hat, erstaunlich vor allem wegen seines hohen Gehalts an wahrem Leben. Nie zuvor hatte ein Autor in solch unmittelbarer Frische schreibend über sich nachgedacht, ohne Rücksicht auf konventionelle Formen und Zugeständnisse an Leseerwartungen. ´´Ich habe mein Buch nicht mehr gemacht, als es mich gemacht hat, ein Buch vom Fleisch und Blut seines Verfassers´´, kommentierte der Renaissance-Schriftsteller und Staatsphilosoph. Mit den ´´Essais´´ schuf er zugleich eine gänzlich neue, offene Form: den literarischen ´´Versuch´´. Getragen von der Freude am Zufälligen, verschränken sich hier auf originelle Weise weltweises Gelehrtentum und treffliche Beobachtungen zu Skurrilitäten des Alltags. ´´Mit ihm würde ich es halten, wenn die Aufgabe gestellt wäre, es sich auf der Erde heimisch zu machen´´, urteilte Friedrich Nietzsche über das Buch. Die vorliegende Ausgabe und Auswahl von Herbert Lüthy, dem bekannten Schweizer Historiker und Publizisten, hält ein Lesevergnügen für einen breiten Leserkreis bereit.

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Stand: 23.05.2018
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Zweite Abhandlung über die Regierung
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Dieser Band der Reihe Suhrkamp Studienbibliothek (stb) bietet John Lockes Zweite Abhandlung über die Regierung in einer zuverlässig edierten, detailliert kommentierten und kompetent interpretierten Neuausgabe. In höchst lesbarer und informativer Weise erschließt der Kommentar von Ludwig Siep den historischen wie theoretischen Horizont des Werkes. Alle erforderlichen Informationen werden in kompakter und übersichtlicher Weise gebündelt. Der Band eignet sich daher nicht nur als erste Orientierung für Theorieeinsteiger, sondern stellt auch eine ideale Grundlage für Lektürekurse an Schule und Universität dar.

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Stand: 05.04.2018
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Discours sur les sciences et les arts/Abhandlun...
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Sind Intelligenz und Kreativität des Menschen nicht etwas Gutes? Bringen sie der Menschheit nicht Fortschritt auf allen Gebieten? Oder ist der Mensch nur ein Störfaktor in der Welt? Vor über 250 Jahre äußerte Rousseau in seiner berühmten Rede erstmals diesen Verdacht und läutete auf diese Weise die Geburtsstunde des modernen Kulturpessimismus ein. Die europäische Aufklärung beförderte den modernen Fortschrittsglauben, aber Rousseau übernahm die Rolle ihres schlechten Gewissens. Die vollständige neue Übersetzung bietet zusätzlich zu dem französischen Originaltext einen genauen Kommentar und ein hilfreiches Nachwort.

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Stand: 23.05.2018
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Die Pforte der Dinge
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Die Pforte der Dinge ist einer der Schlüsseltexte für das Verständnis der heute noch wenig bekannten philosophischen Anschauungen des berühmten Pädagogen Comenius (1592-1670). Auf prototypische Weise spiegeln sich hier sowohl der Aufbruch als auch die innere Gebrochenheit des Philosophierens zu Beginn der Neuzeit wieder - eine Situation, aus der nach Comenius nur die Rehabilitation der Metaphysik einen Ausweg zeigt. In dieser Schrift offenbart sich ein großer Gegenentwurf zum dominierenden rationalistischen Weltbild der Aufklärung.

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Stand: 05.04.2018
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Wie soll ich leben? oder Das Leben Montaignes i...
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Sarah Bakewells Buch ist ein Geniestreich: Auf höchst elegante und unterhaltsame Weise erzählt sie das Leben Montaignes und beantwortet zugleich unsere Fragen nach einem guten Leben. Authentischer und aktueller wurde noch nie über den großen Philosophen und Essayisten geschrieben - ein Glücksfall! Lebe den Augenblick! - Philosophiere nur zufällig! - Bedenke alles, bereue nichts! - Mit diesen und anderen Antworten auf die eine Frage ´´Wie soll ich leben?´´ führt Sarah Bakewell durch das ungewöhnliche Leben des Weingutbesitzers, Liebhabers, Essayisten, Bürgermeisters und Reisenden Michel de Montaigne. Dabei gelingt ihr das Kunststück, ihn ganz im 16. Jahrhundert, im Zeitalter der Religionskriege, zu verorten und gerade dadurch für unsere Zeit verständlich zu machen. Wie soll man Montaigne lesen? Nicht wie ein Kind, um sich zu amüsieren, und nicht wie die Ehrgeizigen, um sich zu belehren. ´´Nein. Lesen Sie ihn, um zu leben!´´, empfahl der große Flaubert.

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Stand: 05.04.2018
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Der Briefwechsel zwischen Elisabeth von der Pfa...
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Angeregt durch die Lektüre von Descartes´ Meditationen suchte Elisabeth von der Pfalz (1618-1680) 1643 den brieflichen Kontakt zu dem berühmten Philosophen. Der sich über sechs Jahre, bis zum Tod Descartes´ im Februar 1650 erstreckende Briefwechsel fesselt durch philosophische Reflexionen wie durch persönliche Betrachtungen. Unter den 59 Briefen der Korrespondenz stammen 26 aus Elisabeths und 33 aus Descartes´ Feder. Der Briefwechsel ist zum einen bedeutsam für all jene, die sich für die Philosophie Descartes´ interessieren, insbesondere für das Verständnis vom Menschen als Körper-Geist-Einheit. Zum anderen dokumentiert er die philosophischen Überlegungen einer der gelehrtesten Frauen des 17. Jahrhunderts und belegt eindrucksvoll, auf welche Weise sich gebildete Frauen der Frühen Neuzeit in den philosophischen Diskurs einbringen konnten.

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Stand: 23.05.2018
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Der Weg des Lichtes
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Das pansophische Denken des Comenius ist von der Überzeugung geprägt, daß die Wirklichkeit sich von der grundlegenden Ebene reinen geistigen Seins über zahlreiche Vermittlungsstufen bis zur erfahrbaren Realität erstreckt. Nicht nur zwischen einzelnen gleichrangigen Seienden, die im Rahmen dieser Ordnung miteinander verknüpft sind, auch und vor allem zwischen den unterschiedlichen Bereichen herrscht schon allein deshalb eine umfassende Parallelität bzw. ´´Panharmonie´´, weil das Niedere jeweils im Höheren gründet und dessen Gesetzmäßigkeiten widerspiegelt. In der Via lucis begegnen wir weniger einer vollständig durchgeklärten Erkenntnistheorie als vielmehr einer für Comenius bezeichnenden Weise des Erkennens, die gleichwohl auf ihre Prinzipien hin durchsichtig gemacht werden kann.

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Stand: 18.05.2018
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Kant für die Hand
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Philosophie in 3D: Kants ´´Kritik der reinen Vernunft´´ zum Basteln und Begreifen Kants ´´Kritik der reinen Vernunft´´ ist ein Meisterwerk der Philosophie, seit Erscheinen 1781 auf den Lektürelisten von Generationen von Gebildeten. Und leider auf Anhieb kaum zu verstehen. Deshalb empfiehlt es sich, zuerst eine Einführung zu lesen. Oder sich selbst eine zu basteln. Der Bausatz ´´Kant für die Hand´´ des Philosophen Hanno Depner ermöglicht einen überraschenden und einzigartigen Zugang zu einem Hauptwerk der Geistesgeschichte. 800 Seiten, altmodische Sprache, kaum erläuternde Beispiele. Die ´´Kritik der reinen Vernunft´´ steht vor jedem Liebhaber der Philosophie wie ein unbesteigbarer Berg. Und doch: Sie ist ein zentrales Werk der Geistesgeschichte, das keiner ignorieren kann, der menschliches Denken und Erkennen verstehen will: Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? ´´Kant für die Hand´´ ist die verständlichste, weil spielerischste Einführung, die je für Kant ausgedachtwurde. Hier werden nicht nur Hintergründe, Begriffe und Argumente erklärt. Beim Zusammenbauen der beigefügten Bastelbögen zum ´´Kant-Würfel´´ lässt sich Kants Untersuchung der Vernunft Schritt für Schritt nachvollziehen. Man braucht nur Klebstoff und - wie übrigens immer für Philosophie - Zeit. In 3 Stunden Bastelzeit wird Erkenntnis zum Abenteuer und ein Buch auf ganz neue Weise zur besten aller möglichen Beschäftigungen.

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Stand: 25.05.2018
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Die moralische Stufenleiter
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Vernunft wird weithin als Auszeichnung des Menschen verstanden. Es hat daher schon früh irritiert, dass Immanuel Kant oft ´´von anderen vernünftigen Wesen´´ neben dem Menschen spricht. Die Eigentümlichkeit dieser Formulierung ist bereits Schopenhauer aufgefallen, bisher aber noch nicht ausführlich untersucht worden. Die vorliegende Arbeit lotet den Kosmos der vernünftigen (und speziell der moralischen) Wesen bei Kant genauer aus. Nach einleitenden Überlegungen zur Terminologie und Epistemologie wendet sie sich denjenigen Wesen zu, die für Kant in ausgezeichneter Weise moralische Wesen neben dem Menschen darstellen: Gott, Engel und Teufel. Dabei wird deutlich, dass Kant diese ´´anderen Wesen´´ vor allem thematisiert, um die moralische Stufe des Menschen genauer zu bestimmen. Der abschließende Teil der Arbeit bündelt daher die bisherigen Ergebnisse in Hinblick auf die Bestimmung des Menschen. Indem sie die berühmte, aber kryptische Rede von ´´anderen vernünftigen Wesen´´ einer genauen Analyse unterzieht, wirft die Arbeit einen neuen Blick auf zentrale Themen der kantischen Moral- und Religionsphilosophie (u.a. Rechtfertigungs- und Trinitätslehre).

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Stand: 23.05.2018
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Intentionalität und Bewusstsein in der frühen N...
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Wie ist es zu erklären, dass wir uns vermittels geistiger Akte auf Gegenstände beziehen können? Und wodurch sind uns geistige Akte bewusst? René Descartes und Gottfried Wilhelm Leibniz geben faszinierende Antworten auf diese beiden zentralen Fragen der Philosophie des Geistes. In dieser Studie werden die Konzeptionen beider Autoren im Detail analysiert, miteinander verglichen und mit heutigen Positionen in Beziehung gesetzt. Die Analysen zeigen, dass Descartes eine deflationäre Konzeption des Bewusstseins (conscientia) vertritt. Bewusstsein ist ´´nur´´ ein Aspekt der Intentionalität, die das wesentliche Merkmal des cartesischen Geists ausmacht. Die Analysen zu Leibniz weisen nach, dass er im Vergleich zu Descartes eine weitaus komplexere und anspruchsvollere Konzeption des Geistes vertritt, die aus heutiger Sicht anschlussfähiger erscheint. Die herausragenden Merkmale seiner Position sind die strukturelle Auffassung der Intentionalität und die Unterscheidung zwischen zwei Formen von Bewusstsein (apperception und conscientia), die dem phänomenalen Bewusstsein und dem reflexiven Selbstbewusstsein entsprechen. Im Unterschied zu Descartes weist Leibniz auch nicht-rationalen Tieren Bewusstsein in Form der Apperzeption zu. Conscientia bleibt dagegen den rationalen Substanzen vorbehalten.

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Stand: 16.05.2018
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