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Wahrscheinliche Weltweisheit
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A. G. Baumgartens Denken kreist um das klassische systematische Problem der Inkommensurabilität der universalen Begriffe, die der menschliche Geist bildet, und der einzelnen Dinge, die die Welt ausmachen. Da diese nur durch jene propositional erkannt werden können, bleibt die Wahrheit jeder solchen Aussage stets ungewiss. Auf die drohende Konsequenz eines allgemeinen und radikalen Skeptizismus reagiert Baumgarten mit der Begründung des Weltbezugs propositionaler Erkenntnis durch eine Theorie begriffsfreien, mithin ästhetischen Erkennens. Diese Theorie erklärt sowohl die prinzipielle Erkennbarkeit der Welt durch den endlichen Verstand als auch die Möglichkeit bewusster und freier Weltveränderung durch menschliches Handeln. Schon um dies zu leisten, kann die Wahrheit ästhetischer Erkenntnis aber nicht irgendeine Sonderwahrheit neben den Dingen, von denen die Metaphysik handelt, und den Begriffen und Sätzen, von denen die Logik handelt, sein. Die Untersuchung analysiert deswegen nach einem einleitenden Vorschlag zur Bestimmung des Verhältnisses von Logik und Metaphysik im Anschluss an Leibniz Baumgartens Erkenntnistheorie in ihrer charakteristischen Komplementarität von Ästhetik und Logik, die das gesamte Feld aller möglichen Gewissheit, d. h. des Bewusstseins der Wahrheit der verschiedensten Erkenntnisse, abdecken. Darüber hinaus erörtert sie auch deren mögliche Gegenstände, nämlich die Beschaffenheit der Dinge, wie sie das Wissen Gottes als eine ideale Metaphysik enthielte. Auf der Grundlage einer Ontologie teilweise unbestimmer aktualer Existenz kommt Baumgarten zu einer kosmologischen Theorie monadischer Bewegtheit aller körperlichen Dinge. Sie führt zu einer Psychologie des Erkennens und Handelns, aus der ein indeterministischer Begriff menschlicher Willensfreiheit folgt, die auch von Gottes Allwissen nicht beschränkt wird.

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Stand: 21.04.2017
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Goethes Altersgedicht „Urworte. Orphisch´´. Die...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Formen der Lyrik um 1800, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit behandelt das Gedicht Urworte. Orphisch von Johann Wolfgang Goethe, welches zu einem der vielen mannigfaltigen Meisterwerke seiner Zeit wurde. Neben seiner vielen kulturellen Interessen, welche vor allem hinsichtlich der griechischen Mythologie ausgeprägt waren, nimmt Goethe in diesem Gedicht Fühlung mit dem Geist einer Epoche des Griechentums. Anhand dieses Interesse werden die Elemente in seinem Werk durch sein breites Ausdrucksspektrum von einer erfahrungsgeleiteten Weltweisheit wiederbelebt, welche zu erkenntnisvollen Lebensgesetzen formuliert werden. Es ist der 8. Oktober 18171 und Goethe hat soeben das Gedicht Urworte. Orphisch ausgeschrieben und beendet seine Arbeit mit einem kurzen Brief an seinen Freund Knebel. In diesem Brief teilt Goethe ihm mit, dass er durch die Mythologen Hermann, Creuzer, Zoega und Welcker bis in die orphischen Finsternisse geraten sei, nachdem er zuvor in seinem Brief an den Mythologen Professor Creuzer geschrieben hatte: Sie haben mich genötigt, in eine Region hineinzuschauen, vor der ich mich sonst ängstlich zu hüten pflege. Anhand der Analyse des vorliegenden Gedichts werde ich zu dem Grund gelangen, warum Goethe es dennoch gewagt hat, in diese Region hineinzuschauen und warum er sich gerade für diese fünf Urworte entschieden hat. Als Mittel dafür, werde ich unter anderem den obigen Tagebucheintrag miteinbeziehen, um eine Ruckkopplung zum Gedicht herstellen zu können. Anschließend gehe ich auf den Inhalt des Gedichts ein, wobei ergänzend biografische Aspekte mitbetrachtet werden, und fasse abschließend meine Erkenntnisse und Resultate zu den Leitfragen im Fazit zusammen.

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Stand: 19.04.2017
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Goethes Altersgedicht „Urworte. Orphisch´´. Die...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Formen der Lyrik um 1800, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit behandelt das Gedicht Urworte. Orphisch von Johann Wolfgang Goethe, welches zu einem der vielen mannigfaltigen Meisterwerke seiner Zeit wurde. Neben seiner vielen kulturellen Interessen, welche vor allem hinsichtlich der griechischen Mythologie ausgeprägt waren, nimmt Goethe in diesem Gedicht Fühlung mit dem Geist einer Epoche des Griechentums. Anhand dieses Interesse werden die Elemente in seinem Werk durch sein breites Ausdrucksspektrum von einer erfahrungsgeleiteten Weltweisheit wiederbelebt, welche zu erkenntnisvollen Lebensgesetzen formuliert werden. Es ist der 8. Oktober 18171 und Goethe hat soeben das Gedicht Urworte. Orphisch ausgeschrieben und beendet seine Arbeit mit einem kurzen Brief an seinen Freund Knebel. In diesem Brief teilt Goethe ihm mit, dass er durch die Mythologen Hermann, Creuzer, Zoega und Welcker bis in die orphischen Finsternisse geraten sei, nachdem er zuvor in seinem Brief an den Mythologen Professor Creuzer geschrieben hatte: Sie haben mich genötigt, in eine Region hineinzuschauen, vor der ich mich sonst ängstlich zu hüten pflege. Anhand der Analyse des vorliegenden Gedichts werde ich zu dem Grund gelangen, warum Goethe es dennoch gewagt hat, in diese Region hineinzuschauen und warum er sich gerade für diese fünf Urworte entschieden hat. Als Mittel dafür, werde ich unter anderem den obigen Tagebucheintrag miteinbeziehen, um eine Ruckkopplung zum Gedicht herstellen zu können. Anschließend gehe ich auf den Inhalt des Gedichts ein, wobei ergänzend biografische Aspekte mitbetrachtet werden, und fasse abschließend meine Erkenntnisse und Resultate zu den Leitfragen im Fazit zusammen.

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Stand: 01.04.2017
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Goethes Altersgedicht „Urworte. Orphisch´´. Die...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Formen der Lyrik um 1800, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit behandelt das Gedicht Urworte. Orphisch von Johann Wolfgang Goethe, welches zu einem der vielen mannigfaltigen Meisterwerke seiner Zeit wurde. Neben seiner vielen kulturellen Interessen, welche vor allem hinsichtlich der griechischen Mythologie ausgeprägt waren, nimmt Goethe in diesem Gedicht Fühlung mit dem Geist einer Epoche des Griechentums. Anhand dieses Interesse werden die Elemente in seinem Werk durch sein breites Ausdrucksspektrum von einer erfahrungsgeleiteten Weltweisheit wiederbelebt, welche zu erkenntnisvollen Lebensgesetzen formuliert werden. Es ist der 8. Oktober 18171 und Goethe hat soeben das Gedicht Urworte. Orphisch ausgeschrieben und beendet seine Arbeit mit einem kurzen Brief an seinen Freund Knebel. In diesem Brief teilt Goethe ihm mit, dass er durch die Mythologen Hermann, Creuzer, Zoega und Welcker bis in die orphischen Finsternisse geraten sei, nachdem er zuvor in seinem Brief an den Mythologen Professor Creuzer geschrieben hatte: Sie haben mich genötigt, in eine Region hineinzuschauen, vor der ich mich sonst ängstlich zu hüten pflege. Anhand der Analyse des vorliegenden Gedichts werde ich zu dem Grund gelangen, warum Goethe es dennoch gewagt hat, in diese Region hineinzuschauen und warum er sich gerade für diese fünf Urworte entschieden hat. Als Mittel dafür, werde ich unter anderem den obigen Tagebucheintrag miteinbeziehen, um eine Ruckkopplung zum Gedicht herstellen zu können. Anschließend gehe ich auf den Inhalt des Gedichts ein, wobei ergänzend biografische Aspekte mitbetrachtet werden, und fasse abschließend meine Erkenntnisse und Resultate zu den Leitfragen im Fazit zusammen.

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Stand: 18.02.2017
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Goethes Altersgedicht Urworte. Orphisch. Die Re...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Formen der Lyrik um 1800, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit behandelt das Gedicht Urworte. Orphisch von Johann Wolfgang Goethe, welches zu einem der vielen mannigfaltigen Meisterwerke seiner Zeit wurde. Neben seiner vielen kulturellen Interessen, welche vor allem hinsichtlich der griechischen Mythologie ausgeprägt waren, nimmt Goethe in diesem Gedicht Fühlung mit dem Geist einer Epoche des Griechentums. Anhand dieses Interesse werden die Elemente in seinem Werk durch sein breites Ausdrucksspektrum von einer erfahrungsgeleiteten Weltweisheit wiederbelebt, welche zu erkenntnisvollen Lebensgesetzen formuliert werden. Es ist der 8. Oktober 18171 und Goethe hat soeben das Gedicht Urworte. Orphisch ausgeschrieben und beendet seine Arbeit mit einem kurzen Brief an seinen Freund Knebel. In diesem Brief teilt Goethe ihm mit, dass er durch die Mythologen Hermann, Creuzer, Zoega und Welcker bis in die orphischen Finsternisse geraten sei, nachdem er zuvor in seinem Brief an den Mythologen Professor Creuzer geschrieben hatte: Sie haben mich genötigt, in eine Region hineinzuschauen, vor der ich mich sonst ängstlich zu hüten pflege. Anhand der Analyse des vorliegenden Gedichts werde ich zu dem Grund gelangen, warum Goethe es dennoch gewagt hat, in diese Region hineinzuschauen und warum er sich gerade für diese fünf Urworte entschieden hat. Als Mittel dafür, werde ich unter anderem den obigen Tagebucheintrag miteinbeziehen, um eine Ruckkopplung zum Gedicht herstellen zu können. Anschließend gehe ich auf den Inhalt des Gedichts ein, wobei ergänzend biografische Aspekte mitbetrachtet werden, und fasse abschließend meine Erkenntnisse und Resultate zu den Leitfragen im Fazit zusammen.

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Stand: 22.08.2016
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Friedrich, Schiller: Man liebt nur, was einen i...
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Stand: 26.03.2017
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Essais
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Michel de Montaigne unterhält seine Leser mit Selbstgesprächen, Anekdoten, geistreichen Aperçus und gelehrten Zitaten. Widersprüchlich und subjektiv wie das Leben selbst, werden seine «Essais» von einem zutiefst humanen Gedanken getragen: «Niemand ist davon frei, Dummheiten zu sagen. Das Unglück ist, sie gar feierlich vorzubringen.» Es ist ein erstaunliches Buch, das uns Michel de Montaigne (15331592) mit seinen «Essais» hinterlassen hat, erstaunlich vor allem wegen seines hohen Gehalts an wahrem Leben. Nie zuvor hatte ein Autor in solch unmittelbarer Frische schreibend über sich nachgedacht, ohne Rücksicht auf konventionelle Formen und Zugeständnisse an Leseerwartungen. «Ich habe mein Buch nicht mehr gemacht, als es mich gemacht hat, ein Buch vom Fleisch und Blut seines Verfassers», kommentierte der Renaissance-Schriftsteller und Staatsphilosoph. Mit den «Essais» schuf er zugleich eine gänzlich neue, offene Form: den literarischen «Versuch». Getragen von der Freude am Zufälligen, verschränken sich hier auf originelle Weise weltweises Gelehrtentum und treffliche Beobachtungen zu Skurrilitäten des Alltags. «Mit ihm würde ich es halten, wenn die Aufgabe gestellt wäre, es sich auf der Erde heimisch zu machen», urteilte Friedrich Nietzsche über das Buch. Die vorliegende Ausgabe und Auswahl von Herbert Lüthy, dem bekannten Schweizer Historiker und Publizisten, hält ein Lesevergnügen für einen breiten Leserkreis bereit.

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Stand: 07.04.2017
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Essais
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Michel de Montaigne unterhält seine Leser mit Selbstgesprächen, Anekdoten, geistreichen Aperçus und gelehrten Zitaten. Widersprüchlich und subjektiv wie das Leben selbst, werden seine «Essais» von einem zutiefst humanen Gedanken getragen: «Niemand ist davon frei, Dummheiten zu sagen. Das Unglück ist, sie gar feierlich vorzubringen.» Es ist ein erstaunliches Buch, das uns Michel de Montaigne (15331592) mit seinen «Essais» hinterlassen hat, erstaunlich vor allem wegen seines hohen Gehalts an wahrem Leben. Nie zuvor hatte ein Autor in solch unmittelbarer Frische schreibend über sich nachgedacht, ohne Rücksicht auf konventionelle Formen und Zugeständnisse an Leseerwartungen. «Ich habe mein Buch nicht mehr gemacht, als es mich gemacht hat, ein Buch vom Fleisch und Blut seines Verfassers», kommentierte der Renaissance-Schriftsteller und Staatsphilosoph. Mit den «Essais» schuf er zugleich eine gänzlich neue, offene Form: den literarischen «Versuch». Getragen von der Freude am Zufälligen, verschränken sich hier auf originelle Weise weltweises Gelehrtentum und treffliche Beobachtungen zu Skurrilitäten des Alltags. «Mit ihm würde ich es halten, wenn die Aufgabe gestellt wäre, es sich auf der Erde heimisch zu machen», urteilte Friedrich Nietzsche über das Buch. Die vorliegende Ausgabe und Auswahl von Herbert Lüthy, dem bekannten Schweizer Historiker und Publizisten, hält ein Lesevergnügen für einen breiten Leserkreis bereit.

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Stand: 01.04.2017
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Michel de Montaigne unterhält seine Leser mit Selbstgesprächen, Anekdoten, geistreichen Aperçus und gelehrten Zitaten. Widersprüchlich und subjektiv wie das Leben selbst, werden seine «Essais» von einem zutiefst humanen Gedanken getragen: «Niemand ist davon frei, Dummheiten zu sagen. Das Unglück ist, sie gar feierlich vorzubringen.» Es ist ein erstaunliches Buch, das uns Michel de Montaigne (15331592) mit seinen «Essais» hinterlassen hat, erstaunlich vor allem wegen seines hohen Gehalts an wahrem Leben. Nie zuvor hatte ein Autor in solch unmittelbarer Frische schreibend über sich nachgedacht, ohne Rücksicht auf konventionelle Formen und Zugeständnisse an Leseerwartungen. «Ich habe mein Buch nicht mehr gemacht, als es mich gemacht hat, ein Buch vom Fleisch und Blut seines Verfassers», kommentierte der Renaissance-Schriftsteller und Staatsphilosoph. Mit den «Essais» schuf er zugleich eine gänzlich neue, offene Form: den literarischen «Versuch». Getragen von der Freude am Zufälligen, verschränken sich hier auf originelle Weise weltweises Gelehrtentum und treffliche Beobachtungen zu Skurrilitäten des Alltags. «Mit ihm würde ich es halten, wenn die Aufgabe gestellt wäre, es sich auf der Erde heimisch zu machen», urteilte Friedrich Nietzsche über das Buch. Die vorliegende Ausgabe und Auswahl von Herbert Lüthy, dem bekannten Schweizer Historiker und Publizisten, hält ein Lesevergnügen für einen breiten Leserkreis bereit.

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