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Of the Abuse of Words
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John Locke was one of the greatest figures of the Enlightenment, whose assertion that reason is the key to knowledge changed the face of philosophy. This book contains writings on thought, ideas, perception, truth and language.

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Stand: 05.04.2018
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Der Fürst
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Niccolò Machiavelli, geboren am 3. Mai 1469 in Florenz, ist am 22. Juni ebenda gestorben. Von seinen zahlreichen Schriften hat vor allem eine seinen Namen verewigt: die kleine Schrift ´´Der Fürst´´, die er in den Jahren 1523 bis 1524 geschrieben hat. Der Principe ist bis heute immer wieder aufgelegt worden, er wurde in alle Kultursprachen übersetzt, immer wieder kommentiert, angefochten und leidenschaftlich verteidigt. Zahllosen Fürsten und Staatsmännern diente er als Hanbuch der Politik. Er ist Grundlage und zum Typus einer ganzen Schule des Staatsrechts, des Machiavellismus, geworden und zugleich Audruck des Geistes der italienischen Renaissance.

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Stand: 05.04.2018
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Der Fürst
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Der Principe ist bis in neueste Zeit immer wieder aufgelegt worden, er wurde in alle Kultursprachen übersetzt, immer wieder kommentiert, angefochten und leidenschaftlich verteidigt.

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Stand: 05.04.2018
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Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand
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Diese Abhandlung von 1748 fand unter den Zeitgenossen endlich die große und ungeteilte Beachtung, die Hume für seine kritischen Untersuchungen zur dogmatischen und empirischen Erkenntnis erwarten durfte. Seit Kants Bekenntnis, er sei durch diesen Text aus einem ´´dogmatischen Schlummer´´ erweckt und zu seinen eigenen kritischen Untersuchungen bewegt worden, gilt das Buch als Humes bedeutendstes Hauptwerk. Unverändert neu aufgelegt worden ist die Übersetzung von R. Richter von 1907. Vorangestellt sind dem Text die kleine autobiographische Notiz ´´Mein Leben´´, die Hume im Hinblick auf die Áusgabe letzter Hand verfaßt hat, und ein Brief von Humes Freund A. Smith an Humes Drucker und Verleger W. Strahan. Mit Einleitung, Anmerkungen und Register.

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Stand: 20.04.2018
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Die moralische Stufenleiter
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Vernunft wird weithin als Auszeichnung des Menschen verstanden. Es hat daher schon früh irritiert, dass Immanuel Kant oft ´´von anderen vernünftigen Wesen´´ neben dem Menschen spricht. Die Eigentümlichkeit dieser Formulierung ist bereits Schopenhauer aufgefallen, bisher aber noch nicht ausführlich untersucht worden. Die vorliegende Arbeit lotet den Kosmos der vernünftigen (und speziell der moralischen) Wesen bei Kant genauer aus. Nach einleitenden Überlegungen zur Terminologie und Epistemologie wendet sie sich denjenigen Wesen zu, die für Kant in ausgezeichneter Weise moralische Wesen neben dem Menschen darstellen: Gott, Engel und Teufel. Dabei wird deutlich, dass Kant diese ´´anderen Wesen´´ vor allem thematisiert, um die moralische Stufe des Menschen genauer zu bestimmen. Der abschließende Teil der Arbeit bündelt daher die bisherigen Ergebnisse in Hinblick auf die Bestimmung des Menschen. Indem sie die berühmte, aber kryptische Rede von ´´anderen vernünftigen Wesen´´ einer genauen Analyse unterzieht, wirft die Arbeit einen neuen Blick auf zentrale Themen der kantischen Moral- und Religionsphilosophie (u.a. Rechtfertigungs- und Trinitätslehre).

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Stand: 23.05.2018
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Essais
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´´Daß ein solcher Mensch geschrieben hat, dadurch ist die Lust auf dieser Erde zu leben vermehrt worden´´, schrieb Friedrich Nietzsche über den französischen Philosophen Michel de Montaigne. Montaignes berühmte Essais liegen hier, übersetzt von Hans Stilett, vollständig vor. ´´Ich gehöre zu denen, die am stärksten gegen diese Gemütsbewegung gefeit sind, und weder liebe noch achte ich sie, obgleich alle Welt sich wie auf Absprache in den Kopf gesetzt hat, sie vorrangig mit ihrem Wohlwollen zu beehren. Die Weisheit, die Tugend und das Gewissen werden damit drapiert - was für eine alberne und abstoßende Aufmachung! Die Italiener haben viel zutreffender auch die Erbärmlichkeit auf den Namen tristizia getauft; und in der Tat ist die Traurigkeit stets schädlich, stets abwegig, und da überdies stets feige und niedrig, verbieten die Stoiker ihren Weisen, sich ihr zu überlassen. Freilich wird auch folgende Geschichte erzählt: Als der ägyptische König Psammetich, vom Perserkönig Kambyses geschlagen, in dessen Hände gefallen war und eines Tages seine ebenfalls in Gefangenschaft geratne Tochter auf dem Weg zum Wasserschöpfen als Dienstmagd gekleidet vorübergehen sah, blieb er im Gegensatz zu seinen Freunden, die um ihn herum zu weinen und wehklagen begannen, völlig gefaßt und hielt den Blick, ohne ein Wort zu sagen, starr zu Boden gerichtet. Selbst als man bald darauf vor seinen Augen seinen Sohn zur Hinrichtung führte, bewahrte er die gleiche Haltung. Da aber erblickte er unter den Gefangnen, die gerade weggeführt wurden, einen seiner Vertrauten, und nun erst begann er sich ans Haupt zu schlagen und äußersten Schmerz zu bekunden. Dies ließe sich mit dem vergleichen, was man neulich bei einem unserer Fürsten beobachtet hat: Als er in Trient weilte und die Nachricht vom Tod seines ältesten Bruders erhielt, der zugleich Stütze und Ehre des ganzen Hauses war, und bald danach die vom Ableben eines jüngeren Bruders, seiner zweiten Hoffnung, ertrug er die beiden Schickalsschläge mit beispielhaftem Gleichmut. Einige Tage später jedoch starb einer von seinen Leuten, und von diesem letzten Unglück ließ sich der Fürst nun völlig überwältigen: Derart verlor er hierüber die Fassung, derart gab er sich seinem Schmerz und seiner Wehmut hin, daß einige daraus folgerten, nur die letzte Unglücksbotschaft habe ihn ins Mark getroffen. In Wahrheit verhielt es sich aber so, daß bei ihm, der von Traurigkeit bereits erfüllt, ja übervoll war, das kleinste Mehr genügte, die Grenzen des Erträglichen zu durchbrechen. Man könnte, meine ich, unsre obige Geschichte genauso auslegen, wäre darin nicht hinzugefügt, daß Kambyses sich bei Psammetich erkundigte, warum er angesichts des Unglücks seines Sohns und seiner Tochter unbewegt geblieben sei, während er das seines Vertrauten kaum habe ertragen können. Darumweil nur dieses letzte Leid sich in Tränen zu offenbaren vermag, während das der ersten beiden Schicksalsschläge jedes Maß des Ausdrückbaren weit überschreitet.

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Stand: 19.04.2018
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Der Kerzenzieher
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Giordano Bruno (1548 1600), einer der bedeutendsten Philosophen der Renaissance, veröffentlichte 1582 in Paris sein erstes Werk in italienischer Sprache, eine turbulente Komödie, angesiedelt im zeitgenössischen Neapel. Die drei Hauptfiguren in diesem linguistisch und soziologisch erstaunlich detailgetreuen Notturno sind ein geldgieriger Alchemist, ein ehebrecherischer Päderast (nach diesem ´´Kerzenzieher´´ ist das Stück benannt) und ein hochmütiger Schulmeister. Bestraft werden diese negativen Protagonisten durch Intrigen, die der Maler und Meisterillusionär Gioan Bernardo zusammen mit der Kupplerin Lucia ausheckt. Der ´´Candelaio´´ ist mehr als ein literarisches Bravourstück mit mehreren ineinander verwobenen Handlungssträngen sowie einer Liebeserklärung des Autors an seine Heimat Neapel. Daß hier zentrale Positionen angelegt sind, die Bruno in seinen philosophischen Schriften ausführt, ist bislang zuwenig beachtet worden: Themen wie die Dialektik von Sein und Schein (sie verlangtnach einer Methode für den sachgerechten Umgang mit den täuschenden Bewußtseinsbildern), das Wirken der Fortuna in einem zyklischen Weltbild und Kommentare zur gleichzeitig in den lateinischen Schriften des Autors entwickelten Gedächtniskunst sind in die Handlung eingebettet. So betrachtet erschließt sich das Stück als literarisches Experiment, in welchem Bruno versucht, das neue Denken in neuem Gewand auf der Bühne zu präsentieren. Zahlreiche intertextuelle Verweise auf Klassiker der italienischen und der antiken Literatur machen den ´´Candelaio´´ nicht nur für Literatur- und Theaterwissenschaftler, sondern (wegen der authentischen Darstellung der Gauner, Scharlatane und Prostituierten) auch für Kulturhistoriker zu einem beachtenswerten Quellentext. Er ist zudem für alle Italienreisenden eine faszinierende Lektüre, die Neapel näher kennenlernen möchten, denn Bruno vergegenwärtigt mit seinem Cicerone der etwas anderen Art einen zu Unrecht vernachlässigten Brennpunkt frühmoderner europäischer Kultur.

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Stand: 24.05.2018
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Word Studies in the Renaissance als Buch von Ga...
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Word Studies in the Renaissance: Gabriele Stein

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Stand: 08.05.2018
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Book of Words; A Pageant of the Italian Renaiss...
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Book of Words; A Pageant of the Italian Renaissance:

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Stand: 23.05.2018
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Latin words in the English Renaissance - A surv...
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Latin words in the English Renaissance - A survey with emphasis on socio-cultural aspects:1. Auflage Mathias Wick

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Stand: 14.05.2018
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