Angebote zu "Words" (150 Treffer)

Of the Abuse of Words
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John Locke was one of the greatest figures of the Enlightenment, whose assertion that reason is the key to knowledge changed the face of philosophy. These writings on thought, ideas, perception, truth and language are some of the most influential in the history of Western thought. Throughout history, some books have changed the world. They have transformed the way we see ourselves - and each other. They have inspired debate, dissent, war and revolution. They have enlightened, outraged, provoked and comforted. They have enriched lives - and destroyed them. Now Penguin brings you the works of the great thinkers, pioneers, radicals and visionaries whose ideas shook civilization and helped make us who we are.

Anbieter: buecher.de
Stand: 07.12.2017
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Der Fürst
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Niccolò Machiavelli, geboren am 3. Mai 1469 in Florenz, ist am 22. Juni ebenda gestorben. Von seinen zahlreichen Schriften hat vor allem eine seinen Namen verewigt: die kleine Schrift ´´Der Fürst´´, die er in den Jahren 1523 bis 1524 geschrieben hat. Der Principe ist bis heute immer wieder aufgelegt worden, er wurde in alle Kultursprachen übersetzt, immer wieder kommentiert, angefochten und leidenschaftlich verteidigt. Zahllosen Fürsten und Staatsmännern diente er als Hanbuch der Politik. Er ist Grundlage und zum Typus einer ganzen Schule des Staatsrechts, des Machiavellismus, geworden und zugleich Audruck des Geistes der italienischen Renaissance.

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Stand: 23.11.2017
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Der Fürst
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Der Principe ist bis in neueste Zeit immer wieder aufgelegt worden, er wurde in alle Kultursprachen übersetzt, immer wieder kommentiert, angefochten und leidenschaftlich verteidigt.

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Stand: 23.11.2017
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Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand
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Diese Abhandlung von 1748 fand unter den Zeitgenossen endlich die große und ungeteilte Beachtung, die Hume für seine kritischen Untersuchungen zur dogmatischen und empirischen Erkenntnis erwarten durfte. Seit Kants Bekenntnis, er sei durch diesen Text aus einem ´´dogmatischen Schlummer´´ erweckt und zu seinen eigenen kritischen Untersuchungen bewegt worden, gilt das Buch als Humes bedeutendstes Hauptwerk. Unverändert neu aufgelegt worden ist die Übersetzung von R. Richter von 1907. Vorangestellt sind dem Text die kleine autobiographische Notiz ´´Mein Leben´´, die Hume im Hinblick auf die Áusgabe letzter Hand verfaßt hat, und ein Brief von Humes Freund A. Smith an Humes Drucker und Verleger W. Strahan. Mit Einleitung, Anmerkungen und Register.

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Stand: 23.11.2017
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Repräsentation bei Descartes
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Descartes´ Ideentheorie ist in der neueren Forschung immer wieder als Ausgangspunkt des neuzeitlichen Denkens dargestellt worden, der in einen verhängnisvollen Repräsentationalismus mündet. Denn Cartesische Ideen scheinen so etwas wie mentale Objekte in einer ´´inneren Arena´´ zu sein. Da wir nur zu diesen mentalen Objekten einen unmittelbaren Zugang haben, können wir höchstens auf die Existenz äußerer Objekte schließen, wir können sie aber nie unmittelbar erkennen. Stets sind wir in unserer inneren Arena gefangen. Gegen diese weit verbreitete Auffassung argumentiert diese Studie, dass Descartes´ Ideentheorie im Rahmen einer Theorie der Intentionalität zu verstehen ist. Im Zentrum der Cartesischen Lehre steht die These, dass wir klare und distinkte Ideen benötigen, um wahre Urteile über die äußeren Objekte bilden zu können. Ideen sind nichts anderes als intentionale Akte, die im Normalfall auf äußere Objekte gerichtet sind und diese Objekte zum Inhalt haben. In der Cartesischen O ntologie gibt es keinen Platz für mysteriöse innere Objekte, die sich gleichsam zwischen den Geist und die äußeren Objekte schieben.

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Stand: 10.12.2017
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Essais
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´´Daß ein solcher Mensch geschrieben hat, dadurch ist die Lust auf dieser Erde zu leben vermehrt worden´´, schrieb Friedrich Nietzsche über den französischen Philosophen Michel de Montaigne. Montaignes berühmte Essais liegen hier, übersetzt von Hans Stilett, vollständig vor. ´´Ich gehöre zu denen, die am stärksten gegen diese Gemütsbewegung gefeit sind, und weder liebe noch achte ich sie, obgleich alle Welt sich wie auf Absprache in den Kopf gesetzt hat, sie vorrangig mit ihrem Wohlwollen zu beehren. Die Weisheit, die Tugend und das Gewissen werden damit drapiert - was für eine alberne und abstoßende Aufmachung! Die Italiener haben viel zutreffender auch die Erbärmlichkeit auf den Namen tristizia getauft; und in der Tat ist die Traurigkeit stets schädlich, stets abwegig, und da überdies stets feige und niedrig, verbieten die Stoiker ihren Weisen, sich ihr zu überlassen. Freilich wird auch folgende Geschichte erzählt: Als der ägyptische König Psammetich, vom Perserkönig Kambyses geschlagen, in dessen Hände gefallen war und eines Tages seine ebenfalls in Gefangenschaft geratne Tochter auf dem Weg zum Wasserschöpfen als Dienstmagd gekleidet vorübergehen sah, blieb er im Gegensatz zu seinen Freunden, die um ihn herum zu weinen und wehklagen begannen, völlig gefaßt und hielt den Blick, ohne ein Wort zu sagen, starr zu Boden gerichtet. Selbst als man bald darauf vor seinen Augen seinen Sohn zur Hinrichtung führte, bewahrte er die gleiche Haltung. Da aber erblickte er unter den Gefangnen, die gerade weggeführt wurden, einen seiner Vertrauten, und nun erst begann er sich ans Haupt zu schlagen und äußersten Schmerz zu bekunden. Dies ließe sich mit dem vergleichen, was man neulich bei einem unserer Fürsten beobachtet hat: Als er in Trient weilte und die Nachricht vom Tod seines ältesten Bruders erhielt, der zugleich Stütze und Ehre des ganzen Hauses war, und bald danach die vom Ableben eines jüngeren Bruders, seiner zweiten Hoffnung, ertrug er die beiden Schickalsschläge mit beispielhaftem Gleichmut. Einige Tage später jedoch starb einer von seinen Leuten, und von diesem letzten Unglück ließ sich der Fürst nun völlig überwältigen: Derart verlor er hierüber die Fassung, derart gab er sich seinem Schmerz und seiner Wehmut hin, daß einige daraus folgerten, nur die letzte Unglücksbotschaft habe ihn ins Mark getroffen. In Wahrheit verhielt es sich aber so, daß bei ihm, der von Traurigkeit bereits erfüllt, ja übervoll war, das kleinste Mehr genügte, die Grenzen des Erträglichen zu durchbrechen. Man könnte, meine ich, unsre obige Geschichte genauso auslegen, wäre darin nicht hinzugefügt, daß Kambyses sich bei Psammetich erkundigte, warum er angesichts des Unglücks seines Sohns und seiner Tochter unbewegt geblieben sei, während er das seines Vertrauten kaum habe ertragen können. Darumweil nur dieses letzte Leid sich in Tränen zu offenbaren vermag, während das der ersten beiden Schicksalsschläge jedes Maß des Ausdrückbaren weit überschreitet.

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Stand: 10.12.2017
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Prolegomena zu Homer
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Friedrich August Wolfs erstmals 1795 erschienene Studie zur Homerüberlieferung und zum Text der Ilias und der Odyssee selbst ist nicht nur ein Basistext der Philologie des Abendlands. Indem Wolf zentrale Probleme der Textkritik mit medialen Analysen koppelt, legt er den Grund für philologisch-philosophische Fragestellungen, die erst im ausgehenden zwanzigsten und beginnenden einundzwanzigsten Jahrhundert von der Textphilologie und Editionswissenschaft im einzelnen ausgearbeitet wurden. Hierzu zählen vor allem seine instruktiven Überlegungen zum Verhältnis zwischen mündlicher und schriftlicher Tradition sowie das von ihm in aller Schärfe erstmals gesehene Problem eines Textes ohne individuellen Autor. Zahlreiche editorische Fachbegriffe sind von Wolf erstmals geprägt worden. Wolf hat den Text auf Lateinisch publiziert und damit die Wirkung auf das engere Fachpublikum begrenzt. Eine (unvollständige) Übersetzung ins Deutsche erschien zuerst und zuletzt im Jahre 1908. Die Neuausgabein der Philosophischen Bibliothek bietet den Text mit allen Fußnoten in einer deutschen Übersetzung und mit begleitenden Materialien, darunter dem Briefwechsel zwischen Wolf und seinem Göttinger Lehrer Christian Gottlob Heyne sowie ausgewählten Dokumenten zur Wirkungsgeschichte. Ein ausführliches Register und ein Glossar erschließen das Werk systematisch. Die Einleitung des Herausgebers erörtert die Bedeutung von Wolfs bahnbrechendem Text und beschreibt die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte der Prolegomena.

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Stand: 23.11.2017
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Word Studies in the Renaissance
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Stand: 29.11.2017
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Word Studies in the Renaissance als Buch von Ga...
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Word Studies in the Renaissance: Gabriele Stein

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 06.12.2017
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One Last Word: Wisdom from the Harlem Renaissance
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From a ´´New York Times´´-bestselling and Coretta Scott King award-winning author comes an emotional, special new collection of poetry inspired by the Harlem Renaissance, paired with original art from today´s most exciting African-American illustrators. Full color.

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