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Jacob Böhme in seiner Zeit
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The goal of this work by the well-known German philologist and Böhme expert van Ingen is to expand and/or replace the image of the visionary and ´´miracle man´´ Jacob Böhme (1575-1624), which in principle can be traced back to his contemporary Franckenberg. A similar goal applies to the picture painted in the works of Hans Grunsky (1984) and Siegfried Wollgast (1988), which has been the definitive portrayal up to now and almost all of which is seen from the perspective of the history of philosophy. The author expands and replaces this with a panorama of church history, focusing on the after-effects of the Reformation in Silesia (Schwenckfeld, Weigel u.a.) and dealing with individual aspects of the discussion at that time (heaven, sin, evil). In doing so, he is able to draw the reader´s attention to contexts which shed light on Böhme´s character and the work he did in his time with reference to religious trends which deviated from Luther, the result of which is a sharper profile of Böhme.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.09.2017
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Der tugendhafte Atheist
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Kaum ein Philosoph ist von Beginn seiner Rezeption an so umstritten wie Baruch de Spinoza (1632-1677). Für die 100 Jahre nach seinem Tod ist die Auseinandersetzung mit seinen als häretisch und atheistisch geltenden Werken durch eine ablehnende Haltung gekennzeichnet. Und es gibt kaum einen Philosophen, dessen Biographie in der Rezeption eine derart gewichtige Rolle spielt. Mit der Spinoza-Renaissance in Deutschland ab 1780 wird es die Lebensgeschichte Spinozas sein, die die Rezeption des Werkes ständig begleitet. Die These der Arbeit ist, dass sich im 18. Jahrhundert an der Diskussion um die Person Spinoza die Einsicht durchsetzt, dass Atheisten tugendhafte Menschen sein können. Es wird dargestellt, wie der französische Aufklärer Pierre Bayle zu dem Urteil gelangen kann, Spinoza könne sogar als ´´Muster eines tugendhaften Atheisten´´ betrachtet werden, als der exemplarische Fall eines moralischen Menschen ohne religiöses Bekenntnis. Zudem macht die Arbeit deutlich, dass in Deutschland parallell zur Auseinandersetzung mit dem Leben Spinozas die Frage gestellt wird, ob es überhaupt eine nicht-religiös begründete Ethik geben könne, ob Atheismus und Moralität zusammengedacht werden können. Die Beantwortung dieser Fragen muss für die Zeit der deutschen Aufklärung durch die Folie der Auseinandersetzung mit der Lehre Spinozas gelesen werden.

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Stand: 18.09.2017
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Freigeist David Hume
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Der schottische Philosoph David Hume wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts geboren - in einer Zeit, als fanatische Vertreter des Calvinismus und des Katholizismus sich gegenseitig und alle vermeintlich Ungläubigen bekämpften. Hume sprach sich hingegen dafür aus, dass man sich nicht auf Gott allein verlassen solle, ebenso wenig wie auf den reinen Verstand oder gar die Philosophie, sondern vielmehr auf eigene Beobachtungen und Erkenntnisse aufgrund selbst gemachter Erfahrungen. Eingebildetes, Erdichtetes, erlerntes Wissen, Traditionen oder Autoritätsgläubigkeit seien dabei ebenso hinderlich wie die Religion, an der man sich aufgrund von Zukunftsängsten festhalte, die aber nur weitere Ängste schüre. Mit diesem Denken bewies Hume erstaunliche Modernität.Dieses Buch bietet einen Überblick über David Hume, seine Werke und seine Positionen.

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Stand: 18.09.2017
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Hobbes´ politische Wissenschaft und zugehörige ...
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´´Hobbes´ politische Wissenschaft´´ hat Strauss´ frühen Ruhm in der angelsächsischen Welt begründet. Das deutsche Original wird in einer nach dem Typoskript und den Quellen gründlich revidierten Edition vorgelegt. Hinzu kommen vier unveröffentlichte Studien zu Hobbes, darunter die Monographie ´´Die Religionskritik des Hobbes. Ein Beitrag zum Verständnis der Aufklärung´´. Der zweite Teil machte vier brisante Briefwechsel öffentlich zugänglich, die zu den bedeutendsten philosophischen Korrespondenzen des 20. Jahrhunderts zählen: 320 Briefe und Gegenbriefe von Leo Strauss, Gerhard Krüger, Jacob Klein, Karl Löwith und Gershom Scholem aus der Zeit von 1928 bis 1973 auf 400 Druckseiten.

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Stand: 18.09.2017
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Kant in 60 Minuten
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Immanuel Kant gilt als der bedeutendste Philosoph aller Zeiten. Tatsächlich machte er im 18. Jahrhundert zwei große Entdeckungen, die uns bis heute in Atem halten. Zum einem begründete er den weltweit gültigen ´kategorischen Imperativ´, zum anderen gelang es ihm als erstem Philosophen überhaupt, die uralte Menschheitsfrage zu beantworten, wie in unserem Gehirn Erkenntnisse zu Stande kommen. In seinem Hauptwerk, der ´Kritik der reinen Vernunft´, untersuchte er auf über tausend Seiten die Funktionsweise des menschlichen Denkapparates. Er stellte die kritische Frage: Was kann der Mensch überhaupt mit Sicherheit erkennen und was nicht? Daran arbeitete er wie ein Besessener. Nach 11 Jahren gab er der Menschheit seine Antwort und die hatte es in sich. Unsere Vernunft, so Kant, ist nur in der Lage, das mit Sicherheit zu erkennen, was wir zuvor auch mit unseren fünf Sinnen gesehen, gehört, gerochen, geschmeckt oder ertastet haben. Deshalb kann man beispielsweise Gott weder erkennen nochbeweisen, da er keinen Körper und keine Anschauung hat. Kant gab damit den Forschern erstmals ein sensationell einfaches und perfektes logisches Instrumentarium an die Hand, das bis heute Gültigkeit hat und alle Ergebnisse weltweit vergleichbar macht. Jede Theorie, so gut sie auch sein mag, muss immer, so Kant, durch Anschauungen, also beispielsweise durch wiederholbare Experimente beweisbar sein. In seinem zweiten Hauptwerk der ´´Kritik der praktischen Vernunft´´ machte er den ebenso unbescheidenen Versuch, ein für alle Mal die Frage zu beantworten, wie der Mensch am besten handeln soll. Gibt es einen Maßstab für ethisch korrektes Handeln? Auch hier kam er zu einer spektakulären Antwort, die bis heute auf der ganzen Welt Aufsehen erregt. Das Buch ´´Kant in 60 Minuten´´ erklärt die beiden Hauptwerke Kants auf lebendige Weise anhand von über achtzig zentralen Zitaten und vielen Beispielen. Im Kapitel ´´Was nützt uns Kants Entdeckung heute?´´ wird dann die enorme Bedeutung seiner Gedanken für unser persönliches Leben und unsere Gesellschaft aufgezeigt. Das Buch ist in der beliebten Reihe ´´Große Denker in 60 Minuten´´ erschienen.

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Stand: 22.09.2017
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Locke´s Lehre von der menschlichen Erkenntnis
24,50 € *
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´´Der Verschiedenheit der Ansicht über den Ursprung der menschlichen Vorstellungen und Begriffe ist nicht erst seit Kant eine über die Grenzen der Psychologie hinausgreifende Bedeutung beigelegt worden. Nachdem jedoch Kant für die ´´Geschichte der reinen Vernunft´´ allgemeine Gesichtspunkte aufgestellt hatte, auf welche sich die wesentliche Verschiedenheit der metaphysischen Versuche sollte zurückführen lassen, von denen der eine eben die Verschiedenheit der Ansichten über den Ursprung der Begriffe als Unterscheidungsmerkmal hervorhob, sind neben Aristoteles und Plato Locke und Leibniz vorzugsweise als Repräsentanten zweier ganz verschiedener philosophischer Denkweisen angesehen und der Gegensatz der psychologischen Ansicht über den Ursprung der Begriffe, ob sie aus der Erfahrung entlehnt oder angeboren seien, nicht nur für ein Merkmal, sondern auch für den Grund der divergierenden Richtungen dieser Denker, ja der metaphysischen Lehrmeinungen überhaupt gehalten worden. Während jedoch bei Leibniz vorzugsweise dessen Metaphysik die Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat, sind die Untersuchungen Locke´s über die menschliche Erkenntnis vorzugsweise von Seiten der in ihnen niedergelegten psychologischen Erörterungen ins Auge gefasst worden, und die Bedeutung des ihm im Gegensatze zu Leibniz beigelegten Empirismus und Sensualismus für die Metaphysik erschien als so geringfügig, dass man auch da, wo man dem absoluten Idealismus der nachkantischen Philosophie in Deutschland nicht huldigte, ihn höchstens als einen Vertreter des gewöhnlichen gesunden Menschenverstandes hat gelten lassen. Dieses Urteil hat sich in neuester Zeit zum Teil dahin modifiziert, dass man die grosse Bedeutung Locke´s nicht blos für seine Zeit, sondern für die Geschichte der Philosophie überhaupt wieder bereitwillig anerkannt hat.´´ [...] Der Verlag der Wissenschaften verlegt historische Literatur bekannter und unbekannter wissenschaftlicher Autoren. Dem interessierten Leser werden so teilweise längst nicht mehr verlegte Werke wieder zugängig gemacht. Dieses Buch über Locke s Lehre von der menschlichen Erkenntnis in Vergleichung mit Leibniz s Kritik derselben ist ein unveränderter Nachdruck der Originalausgabe von 1861.

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Stand: 18.09.2017
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Der mystische Philosoph Jacob Böhme
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Eine Leseprobe finden Sie unter ´´bzw. ´´Böhme (1575-1624) gehört zu den wichtigsten deutschen Denkern und hat die Literatur, Philosophie, Religion und Kunst über die Landesgrenzen hinweg bis heute geprägt. 100 Jahre nach dem Beginn der Reformation - am Vorabend des Dreißigjährigen Krieges - war es das Anliegen Böhmes, dem Bedürfnis nach einer tiefgreifenden spirituellen und philosophischen Erneuerung Gehör zu verschaffen. Als Autodidakt bewegte sich Böhme auf ganz unterschiedlichen Wissensgebieten, stiftete Querverbindungen zwischen den Disziplinen und warf Fragen auf, die heute eine bemerkenswerte Aktualität besitzen. Seine Ideen wurden in der Literatur und Kunst immer wieder aufgegriffen und in unterschiedliche Richtungen weiterentwickelt. Erst in den letzten Jahren haben Böhmes Schriften hierzulande auch in der Wissenschaft eine stärkere Aufmerksamkeit erfahren. Im ersten Band werden Böhmes Leben und Gedankenwelt vorgestellt, der kulturelle und historische Kontext seiner Zeit sowie Aspekte der Rezeption aufgezeigt. Im zweiten Band werden vertiefend Kernbegriffe im Denken Böhmes diskutiert, darunter Schöpfung, Philosophia, Pilgerschaft, Gnadenwahl, Geburt, Wiedergeburt, Finsternis und Licht, sowie die Rolle Böhmes als philosophischer Wegbereiter im 17. Jahrhundert beleuchtet.

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Stand: 20.09.2017
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René Descartes´ ideentheoretischer Gottesbeweis...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350-1600), Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: Klassiker Erkenntnistheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit soll zeigen, inwiefern die Überlegungen und Argumentationen René Descartes´ seinen ideentheoretischen Gottesbeweis aufbauen und zu Ergebnissen führen. Darüber hinaus soll die Ausführung der Argumente sachlich darstellen, ob es Descartes gelingt, einen Beweis auf der Ebene der Metaphysik zu entwickeln oder ob er in sich selbst einen Widerspruch darstellt. Die Meditationen René Descartes´ beschreiben einen Umbruch in der philosophischen Neuzeit. Innerhalb dieser Schriften versucht Descartes durch methodischen Zweifel zu einem unerschütterlichen Fundament zu gelangen, um darauf Wissenschaft aufbauen zu können. Dementsprechend muss er nicht nur unsere sinnlich wahrnehmbare Umgebung untersuchen, sondern auch das Wissenschaft betreibende Subjekt, den Menschen. Da in der Wissenschaft das körperliche Tun jedoch zweitrangig ist, wird der Mensch nicht auf seine Anatomie hin geprüft, sondern auf die Art seines Denkens und vor allem auf dessen Ursprung. Die Meditationen bestehen aus logischem Nachdenken und bedienen sich dem Mittel des Zweifels. Dies bedeutet, dass Descartes durch sukzessiven Abbau verschiedener Argumente und Begebenheiten einen Prozess in Gang setzt, der durch stetiges Anzweifeln, das nicht Anzuzweifelnde isolieren soll. Somit können nach der Untersuchung der ersten Meditation folgende Erkenntnisse festgehalten werden: Das von Descartes entwickelte Cogito-Argument legt dar, dass es unbezweifelbar ist, dass ich denke. Darüber hinaus ist es unbezweifelbar, dass ich existiere, solange ich denke. Diese Aussagen sind zwar für diese Zeit herausragend, weil sie das denkende Subjekt in den Mittelpunkt setzen, jedoch müssen noch einige Angaben gemacht werden, damit sie erkenntnistheoretisch fundiert sind. In der dritten Meditation sucht er somit einen Grund, um nicht nur das denkende Subjekt logisch rechtfertigen zu können, sondern auch alles, das praktisches Mittel für dessen Existenz ist, wie der Körper und die wahrnehmbare Welt. Darüber hinaus muss auch ein Grund gegeben sein, warum all diese materiellen Dinge miteinander in Verbindung stehen und logisch voneinander abhängig sind. Daraus folgt, dass zusätzlich auch der Grund für die Mathematik und die Logik gefunden werden soll. Als Beweis für all diese Begebenheiten setzt Descartes auf Gott. [...]

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Stand: 23.09.2017
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Rousseau in 60 Minuten
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Rousseau war zweifellos ein genialer Geist, der alle tradierten Werte in Frage stellte. Sein ganzes Leben lang war er vor allem eines: Dagegen! So war er gegen die Monarchie, gegen die Kirche, gegen den bestehenden Staat, gegen die Ungleichheit, gegen die traditionelle Kindererziehung, gegen die Ehe und natürlich gegen den technischen Fortschritt und die Zerstörung der Natur. Modern formuliert könnte man sagen, er war ein professioneller Aufwiegler. Sein Markenzeichen war sein Widerspruchsgeist. Die meiste Zeit seines Lebens befand sich Rousseau auf Wanderschaft oder auf der Flucht. Mal wurde er von der Kirche, mal von Regierungen verschiedener Nationen gejagt. Doch alle Haftbefehle gegen ihn nutzten nichts. Rousseau schrieb das Buch der ´´Staatsvertrag´´, bereitete mit seiner radikalen Forderung nach Demokratie die Französische Revolution vor und wurde durch seine berühmten Diskurse zur Umweltzerstörung und Entfremdung von der Natur zum Pionier des ökologischen Denkens. Und nicht genug damit: Am Ende begründete er auch noch eine neue revolutionäre Pädagogik, die wir heute als ´´antiautoritäre Erziehung´´ kennen. Das Buch ´´Rousseau in 60 Minuten´´ erklärt anhand von über siebzig Zitaten die Kerngedanken seines Werkes. Den entscheidenden Impuls bekam er auf dem Weg zu seinem Freund Diderot, der gerade im Gefängnis einsaß. Im Gehen las Rousseau die Zeitung ´´Mercure de France´´. Die Leser wurden aufgefordert, die Preisfrage zu beantworten, ob die Menschen mit zunehmendem Fortschritt auch moralisch besser würden? Alle antworteten mit ´´Ja´´. Außer Rousseau. Der Mensch, so schrieb er, sei von Natur aus gut; böse würde er erst durch die Gesellschaft und die Zivilisation. Mit dieser provokativen These gewann er und wurde in ganz Europa berühmt. Denn er hatte als erster Philosoph das Problem der gesamten modernen Welt erkannt. Der edle Wilde, streift noch frei durch die Wälder. Wir verbringen unser Leben in viereckigen Büros und verlieren mehr und mehr unsere Instinkte und unsere Freiheit. Vor allem aber, so kritisierte Rousseau, lebt der moderne Mensch nur noch ´´in den Augen anderer´´, das heißt wir gehen zunehmend im Mainstream auf. Hat Rousseau Recht? Sind wir zu angepasst? Haben wir unsere Instinkte verloren? Und vor allem: Was können wir tun? Das Buch ist in der beliebten Reihe ´´Große Denker in 60 Minuten´´ erschienen.

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Stand: 18.09.2017
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Die Gartenkunst der Italienischen Renaissance-Z...
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Die Gartenkunst der Italienischen Renaissance-Zeit (Classic Reprint): W. P. Tuckermann

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 25.09.2017
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