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Zwei Abhandlungen über die Regierung
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´´´´Locke hatte in der historischen Epoche, als in England das Bürgertum sein soziales und politisches Selbstverständnis gegenüber einer feudal-absolutistischen Krone zu entwickeln begann, als einer der ersten die Postulate der bürgerlichen Freiheitsbewegung formuliert; das Recht auf Selbstentfaltung der Persönlichkeit, das er auf die Formel des legitimen Strebens nach Glück brachte; das auf Arbeit beruhende Recht auf Privateigentum, das als materielle Grundlage bürgerlicher Existenz (...) zu verstehen ist; Verhinderung der Zusammenballung aller politischen Macht in der Hand einer einzigen Institution, etwa des Monarchen, deshalb Aufteilung der Gewalten auf Legislative und Exekutive - Gewaltenteilung also; Recht auf Toleranz in Glaubensdingen; Widerstandsrecht des Volkes gegen eine absolutistische Macht, die sich an den Rechten der Bürger auf Leben, Freiheit und Eigentum vergreifen will.´´ (Walter Büchner)´´

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Stand: 18.02.2018
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John Locke: Zwei Abhandlungen über die Regierung
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´´The ABC of Politics´´ wurde Lockes politische Philosophie schon von seinen Zeitgenossen genannt. Locke legt nicht nur dar, weshalb man den Naturzustand verlassen soll - der Staat garantiert den Schutz von Leben, Freiheiten und Vermögen - sondern auch, was ein guter Staat konkret zu leisten hat: Der Staat soll die Individuen vor Angriffen ihrer Mitbürger und fremder Mächte schützen, aber auch vor sich selbst. Lockes anti-absolutistische Staatstheorie zeigt auf, wie die Macht politischer Institutionen begrenzt werden kann: durch Gewaltenteilung, feststehende Gesetze, unparteiische Richter und die Abhängigkeit vom Vertrauen der Gesellschaft, dessen Verletzung zum Widerstand berechtigt. Insbesondere die ´´Zweite Abhandlung über die Regierung´´ ist damit nicht nur ein zentrales Dokument politischen Denkens des 17. Jahrhunderts, sie hat etwa die Entstehung der amerikanischen Verfassung geprägt und beeinflusst bis heute die Debatten um Republikanismus und Liberalismus. Dieser Band liefert einen kooperativen Kommentar zu allen wichtigen Themen der ´´Zwei Abhandlungen´´. Die Beiträge folgen im Wesentlichen der Gliederung der wirkungsmächtigeren ´´Zweiten Abhandlung´´ und bieten durch ihre kritischen Analysen wertvolle Anregungen für Studium und Diskussion der Theorie Lockes. Mit Beiträgen von Wolfgang von Leyden, Bernd Ludwig, Peter Niesen, Francis Oakley, Birger Priddat, Michaela Rehm, Michael Schefczyk, Ludwig Siep, A. John Simmons und Simone Zurbuchen.

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Stand: 15.02.2018
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Grundlagen des Natur- und Staatsrechts
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Die ´´Elements of Law, Natural & Politic´´, die von 1640 an in Form von Abschriften im Umlauf waren und erstmals 1650 ohne Hobbes´ Wissen in zwei Büchern unter dem Titel ´´Humane Nature´´ bzw. ´´De Corpore Politico´´ im Druck erschienen, stellen die früheste Fassung und den ersten Entwurf von Hobbes´ politischer Philosophie dar. Hobbes hatte nicht vorgehabt, den - von ihm später so bezeichneten - ´´little treatise in English´´ in dieser Form zu veröffentlichen (zumal in einem der brisantesten Momente vor dem endgültigen Ausbruch des Englischen Bürgerkriegs), aber es dürfte in seinem Sinne gewesen sein, dass die Abhandlung unmittelbar nach ihrer Fertigstellung in interessierten Kreisen in handschriftlichen Abschriften kursierte. Der erste Teil behandelt den Menschen als Naturwesen: Hobbes unterscheidet zwischen drei körperlichen Anlagen (Ernährung, Bewegung, Fortpflanzung) und zwei geistigen (Erkenntnis- und Triebvermögen) und entwirft ausgehend von der Anthropologie eine rationale Naturrechtslehre, um im zweiten Teil seine Staatslehre zu entwickeln. Da die Menschen im Naturzustand durch den Trieb zur Selbsterhaltung und Machtgier bestimmt seien, hätten sie diesen Kriegszustand durch einen Akt der Vernunft beendet und sich zu einem politischen Körper, dem Staat, vertraglich verbunden. Vieles aus den ´´Elements´´ ist später in Hobbes´ Hauptwerke De ´´Cive´´ und ´´Leviathan´´ eingeflossen, aber die Grundzüge seiner politischen Philosophie liegen in diesem Frühwerk in einer prägnanten, sprachlich äußerst eleganten Fassung vor, die sich daher gut als Einführung in Hobbes´ Staatslehre lesen lässt.

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Stand: 31.01.2018
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Anfangsgründe der praktischen Metaphysik
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Alexander Gottlieb Baumgarten publizierte 1760, zwei Jahre vor seinem Tod, eine in Frankfurt/Oder gehaltene Vorlesung zu den Anfangsgründen der praktischen Metaphysik (Initia philosophiae practicae primae). In dieser entwickelt er in 205 kurzen Paragraphen die sowohl für die Ethik als auch für das Recht gültigen Grundlagen einer allgemeinen Moralphilosophie. Dies geschieht auf der Basis der Begriffe von Pflicht und Norm (Erstes Kapitel: ´´Die Verpflichtung´´, a) ´´im allgemeinen´´, b) ´´die moralische Nötigung´´), während ihre Anwendung in moralischen Urteilen, nach Klärung der Begriffe der Institutionen des Rechts (Gesetz, Gesetzgeber, Rechtsprinzipien, rechtliche Sanktionen), vermittels einer ausführlichen Theorie der Zurechnung gesichert wird. Nicht nur bietet Baumgarten mit seinem Entwurf geradezu ein Schnittmuster für Kants Metaphyik der Sitten samt ihrer Grundlegung, sondern prägt auch über den engeren Bereich der Philosophie hinaus Theorie, Methodik und Begrifflichkeit der Jurisprudenz. Der Band ist also nicht nur für die Moralphilosophie von Bedeutung, sondern auch für alle, die an einer philosophischen Grundlegung des Rechts interessiert sind.

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Stand: 31.01.2018
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Kant in 60 Minuten
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Immanuel Kant gilt als der bedeutendste Philosoph aller Zeiten. Tatsächlich machte er im 18. Jahrhundert zwei große Entdeckungen, die uns bis heute in Atem halten. Zum einem begründete er den weltweit gültigen ´kategorischen Imperativ´, zum anderen gelang es ihm als erstem Philosophen überhaupt, die uralte Menschheitsfrage zu beantworten, wie in unserem Gehirn Erkenntnisse zu Stande kommen. In seinem Hauptwerk, der ´Kritik der reinen Vernunft´, untersuchte er auf über tausend Seiten die Funktionsweise des menschlichen Denkapparates. Er stellte die kritische Frage: Was kann der Mensch überhaupt mit Sicherheit erkennen und was nicht? Daran arbeitete er wie ein Besessener. Nach 11 Jahren gab er der Menschheit seine Antwort und die hatte es in sich. Unsere Vernunft, so Kant, ist nur in der Lage, das mit Sicherheit zu erkennen, was wir zuvor auch mit unseren fünf Sinnen gesehen, gehört, gerochen, geschmeckt oder ertastet haben. Deshalb kann man beispielsweise Gott weder erkennen nochbeweisen, da er keinen Körper und keine Anschauung hat. Kant gab damit den Forschern erstmals ein sensationell einfaches und perfektes logisches Instrumentarium an die Hand, das bis heute Gültigkeit hat und alle Ergebnisse weltweit vergleichbar macht. Jede Theorie, so gut sie auch sein mag, muss immer, so Kant, durch Anschauungen, also beispielsweise durch wiederholbare Experimente beweisbar sein. In seinem zweiten Hauptwerk der ´´Kritik der praktischen Vernunft´´ machte er den ebenso unbescheidenen Versuch, ein für alle Mal die Frage zu beantworten, wie der Mensch am besten handeln soll. Gibt es einen Maßstab für ethisch korrektes Handeln? Auch hier kam er zu einer spektakulären Antwort, die bis heute auf der ganzen Welt Aufsehen erregt. Das Buch ´´Kant in 60 Minuten´´ erklärt die beiden Hauptwerke Kants auf lebendige Weise anhand von über achtzig zentralen Zitaten und vielen Beispielen. Im Kapitel ´´Was nützt uns Kants Entdeckung heute?´´ wird dann die enorme Bedeutung seiner Gedanken für unser persönliches Leben und unsere Gesellschaft aufgezeigt. Das Buch ist in der beliebten Reihe ´´Große Denker in 60 Minuten´´ erschienen.

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Stand: 18.02.2018
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Neues Organon
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Francis Bacon: Neues Organon. Große Erneuerung der Wissenschaften Von der ursprünglich auf sechs Teile geplanten Abhandlung hat Bacon nur den ersten und größere Abschnitte des zweiten und dritten Teils publiziert. Als erstes erschienen die zwei Bücher des zweiten Teils unter dem Titel ´´Instauratio Magna. Novum Organum, sive Indicia vera de interpretatione naturae´´, London 1620. Die erste deutsche Übersetzung durch G. W. Bartoldy erschien unter dem Titel ´´Neues Organon´´, Berlin 1793. Der Text folgt der Übersetzung durch Julius Heinrich von Kirchmann von 1870. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Textgrundlage ist die Ausgabe: Franz Bacon´s Neues Organon. Übersetzt, erläutert und mit einer Lebensbeschreibung des Verfassers versehen von J. H. von Kirchmann, Berlin: L. Heimann, 1870 (Philosophische Bibliothek, Bd. 32). Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

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Stand: 23.11.2017
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Mathematische Grundlagen der Naturphilosophie
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Newtons in Latein abgefasste Principia von 1687 zählen neben Homer und der Bibel zu den ´drei Grundbüchern´ unserer Welt. Dennoch vergingen bis zum Erscheinen einer qualifizierten deutschsprachigen Auswahlausgabe (Hamburg 1988) rund dreihundert Jahre. Diese Ausgabe wird hier in einer überarbeiteten dritten Auflage vorgestellt. Newtons Werk führt in zwei Büchern von der Bewegung nach geometrischer Methode die Lehre Galileo Galileis weiter. Aus nicht-materiellen Ursachen (den ´Kräften der Natur´) erklärt Newton eine Vielzahl von Naturerscheinungen und, in einem dritten Buch, das Gefüge der Welt. Die wortgetreue Übersetzung räumt jahrhundertealte materialistische Fehlinterpretationen beiseite und bringt Newtons authentische Lehre als eine dualistische und theozentrische, wahrhaft christliche Philosophie vom schöpferischen Wirken realer geistiger Prinzipien einschließlich des freien Willens der Lebewesen ans Licht. Diese neu entdeckte Naturlehre stimmt mit tragenden Prinzipien der modernen Physik überein, was erstmals deren rationale und kognitive Durchdringung erlaubt und die Unteilbarkeit der Wahrheit bestätigt. So weist Newton der jahrhundertealten Diskussion um Glauben und Wissen und um eine wissenschaftliche christliche Schöpfungslehre (als wahrheitsfähige Alternative zur darwinistisch-materialistischen Selbstevolutionshypothese) den Weg, auf dem endlich das seit der Scholastik schwärende Schisma zwischen Vernunft und Religion überwunden wird. Vor mehr als 300 Jahren deckte Newton die theologisch-philosophische Dimension seiner Principia auf (Ausgabe 1713, Vorwort Roger Cotes und Scholium generale). Die vorliegende Ausgabe hebt diesen Aspekt des Buches hervor und feiert es zum Jubiläum als Jahrtausendwerk von atemberaubender Aktualität.

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Stand: 23.11.2017
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Erste Philosophie oder Ontologie
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Der Begriff ´´Erste Philosophie´´ ist aristotelischen Ursprungs. Er bezeichnet bei Aristoteles diejenige philosophische Disziplin, die das göttliche, selbständige und unbewegliche Seiende betrachtet. Bei Wolff dagegen ist die Erste Philosophie deshalb die erste, weil sie die Grundsätze und die elementaren Begriffe bereitstellt, welche die Grundlage für ein deduktives Erkennen bilden. Indem Wolff nach dem Vorbild bereits vorliegender Metaphysikhandbücher des 17.Jhd.s die Ontologie zu einer eigenständigen Disziplin erhebt, trennt er die onto-theologisch verfaßte aristotelische Metaphysik in zwei Gebiete. Die Ontologie behandelt der aristotelischen Maßgabe getreu das Seiende als solches, während die philosophische Theologie zu einer Theologia naturalis ausgebaut wird. Die Ontologie wird gemäß den Regeln der wissenschaftlichen Methode ausgeführt, die mit der mathematischen und philosophischen Methode identisch ist. Dies bedeutet, daß Begriffe klar definiert werden müssen, also zur Identifikation eines Gegenstandes und zu dessen Unterscheidung von allen anderen Gegenständen hinreichen. Begriffe müssen widerspruchsfrei sein und derart in einer Ordnung hergelei-tet werden, daß jeder später gebrauchte Begriff zuvor erklärt wird. Das gleiche gilt für die wissenschaftlichen Sätze, also die Axiome, Postulate und Theoreme. Das Kernstück der 1-78 der Philosophia Prima sive Ontologia (1730), dem lateinisch verfaßten Gegenstück zum zweiten Kapitel der Deutschen Metaphysik, bildet daher die Wolffsche Prinzipienlehre, welche die Grundsätze des ausgeschlossenen Widerspruchs, des ausgeschlossenen Dritten, der Identität und des zureichenden Grundes umfaßt. Die Ausgabe bietet die erste deutsche Übersetzung dieser grundlegenden Lehre im Kontext der Wolffschen Metaphysik.

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Stand: 15.02.2018
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Bernhard Mandeville - Vergleich zweier Interpreten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 2,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg), Sprache: Deutsch, Abstract: Wir leben in einer Gesellschaft, die sich aus lauter Schurken zusammensetzt. Denn für Bernhard Mandeville ist jeder Mensch ein Schurke, der seine Mitmenschen so behandelt, wie er persönlich selbst nicht behandelt werden möchte. (vgl. Mandeville 1986) Meine Gedanken decken sich da mit denen Mandevilles. Ich denke, dass sich kaum ein Mensch dieser Definition entziehen kann, vor allem nicht in der heutigen Zeit. So spricht dieser Gedanke ungeachtet jeden Leser an, der weiterhin dazu angehalten wird über sich und seine Stellung in Bezug auf die Gesellschaft nachzudenken. Dies war ein Anliegen von Mandeville, was er mit seiner so genannten ´´ Bienenfabel´´ erreichen wollte. (vgl. Mandeville 1968) Es sind seiner Meinung nach nur ein paar Knittelverse die er 1705 anonym Veröffentlichte, unter dem Titel ´´Der unzufriedene Bienenstock´´. Mit diesen hatte er aber einen riesigen Erfolg. In den nachgedruckten Fassungen ergänzte er die Knittelverse um einige Anmerkungen und Essays. Und So entstand die heutige Fassung, in Form eines Buches, ´´Die Bienenfabel oder Private Laster, öffentliche Vorteile´´. Es beschreibt den Kapitalismus sehr real und zeigt Vorteile, Bedingungen, Auswirkungen und Nachteile des Kapitalismus auf. Er beschäftigt auch mit dem Gedanken, wie so eine Gesellschaft entstanden ist. Dies ist zur damaligen Zeit, um 1700, ein aufkommende Frage. Seine Antwort ist natürlich durch frühere Denker, wie zum Beispiel Thomas Hobbes und John Locke geprägt, die auch dieser Frage nachgegangen sind. ´´Die Bienenfabel´´ regte auch damals schon zu vielen Diskussionen an. Auch noch in der heutigen Zeit bilden sich aufgrund seiner Gedanken zwei Interpretationslager. Auf der einen Seite stehen die ´´Kapitalismusbefürworter´´, diese werden unter anderem mit dem Werk die ´´Freiburger Studien´´ von Friedrich August von Hayek vertreten, auf die ich mich in dieser Arbeit beziehe. Den Gegenpol bietet Robert Kurz mit seinem Werk das ´´Schwarzbuch des Kapitalismus´´. Ich versuche in dieser Ausarbeitung diese beiden Interpretationen, sowie ihre Argumentation zu vergleichen.

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Stand: 10.01.2018
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DER FANATISMUS ODER MOHAMMED
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Voltaires Tragödie DER FANATISMUS ODER MOHAMMED stellt Macht und Manipulation exemplarisch dar: Der religiöse Fanatismus wird zur politischen Waffe. Das Stück ist ein drastischer Ruf der Warnung. Der katholische Klerus ließ das Stück sofort verbieten, Voltaire widmete es sofort dem Papst. Der Fanatismus oder Mohammed erzählt eine haarsträubende und gewöhnliche Geschichte: Hirn und Herz eines jungen Mannes werden gewaschen, die Religion lässt ihn zum Mörder werden. Sein Auftraggeber ist der Prophet Mohammed, der die Stadt Mekka erobern will - und triumphiert. Die Neuübersetzung der Tragödie wird ergänzt durch Voltaires Widmungsbriefe an Friedrich II. und den Papst, sowie durch zwei schonungslose Streitschriften: In ihnen rechnet Voltaire mit den drei Buchreligionen gleichermaßen ab. Die Predigt der Fünfzig zerlegt die Bibel, Von dem Korane und dem Mahomed den Koran - dieser Essay wird in einer zeitgenössischen Übersetzung von Gotthold Ephraim Lessing präsentiert. Es geht Voltaire nicht um eine einzelne Religion, er schreibt gegen den Missbrauch des Göttlichen und gegen den Fanatismus an.

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Stand: 23.11.2017
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