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Zwei Abhandlungen über die Regierung
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´´´´Locke hatte in der historischen Epoche, als in England das Bürgertum sein soziales und politisches Selbstverständnis gegenüber einer feudal-absolutistischen Krone zu entwickeln begann, als einer der ersten die Postulate der bürgerlichen Freiheitsbewegung formuliert; das Recht auf Selbstentfaltung der Persönlichkeit, das er auf die Formel des legitimen Strebens nach Glück brachte; das auf Arbeit beruhende Recht auf Privateigentum, das als materielle Grundlage bürgerlicher Existenz (...) zu verstehen ist; Verhinderung der Zusammenballung aller politischen Macht in der Hand einer einzigen Institution, etwa des Monarchen, deshalb Aufteilung der Gewalten auf Legislative und Exekutive - Gewaltenteilung also; Recht auf Toleranz in Glaubensdingen; Widerstandsrecht des Volkes gegen eine absolutistische Macht, die sich an den Rechten der Bürger auf Leben, Freiheit und Eigentum vergreifen will.´´ (Walter Büchner)´´

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.11.2017
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John Locke: Zwei Abhandlungen über die Regierung
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´´The ABC of Politics´´ wurde Lockes politische Philosophie schon von seinen Zeitgenossen genannt. Locke legt nicht nur dar, weshalb man den Naturzustand verlassen soll - der Staat garantiert den Schutz von Leben, Freiheiten und Vermögen - sondern auch, was ein guter Staat konkret zu leisten hat: Der Staat soll die Individuen vor Angriffen ihrer Mitbürger und fremder Mächte schützen, aber auch vor sich selbst. Lockes anti-absolutistische Staatstheorie zeigt auf, wie die Macht politischer Institutionen begrenzt werden kann: durch Gewaltenteilung, feststehende Gesetze, unparteiische Richter und die Abhängigkeit vom Vertrauen der Gesellschaft, dessen Verletzung zum Widerstand berechtigt. Insbesondere die ´´Zweite Abhandlung über die Regierung´´ ist damit nicht nur ein zentrales Dokument politischen Denkens des 17. Jahrhunderts, sie hat etwa die Entstehung der amerikanischen Verfassung geprägt und beeinflusst bis heute die Debatten um Republikanismus und Liberalismus. Dieser Band liefert einen kooperativen Kommentar zu allen wichtigen Themen der ´´Zwei Abhandlungen´´. Die Beiträge folgen im Wesentlichen der Gliederung der wirkungsmächtigeren ´´Zweiten Abhandlung´´ und bieten durch ihre kritischen Analysen wertvolle Anregungen für Studium und Diskussion der Theorie Lockes. Mit Beiträgen von Wolfgang von Leyden, Bernd Ludwig, Peter Niesen, Francis Oakley, Birger Priddat, Michaela Rehm, Michael Schefczyk, Ludwig Siep, A. John Simmons und Simone Zurbuchen.

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Stand: 16.11.2017
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Kleine Schriften zur Metaphysik
20,00 € *
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Band 1 der bewährten, zweisprachigen Studienausgabe von Leibniz´ philosophischen Schriften versammelt kleinere Arbeiten zur Metaphysik aus der Zeit vor 1680 bis hin zu den ´´Letzten Schriften´´, jener zwei Jahre vor seinem Tod verfassten thesenartigen Zusammenfassung seines Systems in zwei Abhandlungen, die als Leibniz´ Vermächtnis gelten kann.

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Stand: 08.11.2017
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Grundlagen des Natur- und Staatsrechts
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Die ´´Elements of Law, Natural & Politic´´, die von 1640 an in Form von Abschriften im Umlauf waren und erstmals 1650 ohne Hobbes´ Wissen in zwei Büchern unter dem Titel ´´Humane Nature´´ bzw. ´´De Corpore Politico´´ im Druck erschienen, stellen die früheste Fassung und den ersten Entwurf von Hobbes´ politischer Philosophie dar. Hobbes hatte nicht vorgehabt, den - von ihm später so bezeichneten - ´´little treatise in English´´ in dieser Form zu veröffentlichen (zumal in einem der brisantesten Momente vor dem endgültigen Ausbruch des Englischen Bürgerkriegs), aber es dürfte in seinem Sinne gewesen sein, dass die Abhandlung unmittelbar nach ihrer Fertigstellung in interessierten Kreisen in handschriftlichen Abschriften kursierte. Der erste Teil behandelt den Menschen als Naturwesen: Hobbes unterscheidet zwischen drei körperlichen Anlagen (Ernährung, Bewegung, Fortpflanzung) und zwei geistigen (Erkenntnis- und Triebvermögen) und entwirft ausgehend von der Anthropologie eine rationale Naturrechtslehre, um im zweiten Teil seine Staatslehre zu entwickeln. Da die Menschen im Naturzustand durch den Trieb zur Selbsterhaltung und Machtgier bestimmt seien, hätten sie diesen Kriegszustand durch einen Akt der Vernunft beendet und sich zu einem politischen Körper, dem Staat, vertraglich verbunden. Vieles aus den ´´Elements´´ ist später in Hobbes´ Hauptwerke De ´´Cive´´ und ´´Leviathan´´ eingeflossen, aber die Grundzüge seiner politischen Philosophie liegen in diesem Frühwerk in einer prägnanten, sprachlich äußerst eleganten Fassung vor, die sich daher gut als Einführung in Hobbes´ Staatslehre lesen lässt.

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Stand: 08.11.2017
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Neues Organon
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Francis Bacon: Neues Organon. Große Erneuerung der Wissenschaften Von der ursprünglich auf sechs Teile geplanten Abhandlung hat Bacon nur den ersten und größere Abschnitte des zweiten und dritten Teils publiziert. Als erstes erschienen die zwei Bücher des zweiten Teils unter dem Titel ´´Instauratio Magna. Novum Organum, sive Indicia vera de interpretatione naturae´´, London 1620. Die erste deutsche Übersetzung durch G. W. Bartoldy erschien unter dem Titel ´´Neues Organon´´, Berlin 1793. Der Text folgt der Übersetzung durch Julius Heinrich von Kirchmann von 1870. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Textgrundlage ist die Ausgabe: Franz Bacon´s Neues Organon. Übersetzt, erläutert und mit einer Lebensbeschreibung des Verfassers versehen von J. H. von Kirchmann, Berlin: L. Heimann, 1870 (Philosophische Bibliothek, Bd. 32). Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

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Stand: 17.11.2017
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Große Erneuerung der Wissenschaften
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Francis Bacon: Große Erneuerung der Wissenschaften. Neues Organon Von der ursprünglich auf sechs Teile geplanten Abhandlung hat Bacon nur den ersten und größere Abschnitte des zweiten und dritten Teils publiziert. Als erstes erschienen die zwei Bücher des zweiten Teils unter dem Titel ´´Instauratio Magna. Novum Organum, sive Indicia vera de interpretatione naturae´´, London 1620. Die erste deutsche Übersetzung durch G. W. Bartoldy erschien unter dem Titel ´´Neues Organon´´, Berlin 1793. Der Text folgt der Übersetzung durch Julius Heinrich von Kirchmann von 1870. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Textgrundlage ist die Ausgabe: Franz Bacon´s Neues Organon. Übersetzt, erläutert und mit einer Lebensbeschreibung des Verfassers versehen von J. H. von Kirchmann, Berlin: L. Heimann, 1870 (Philosophische Bibliothek, Bd. 32). Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

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Stand: 09.11.2017
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Regulae ad directionem ingenii / Regeln zur Aus...
38,00 € *
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Diese Ausgabe enthält mit den ´´Regulae ad directionem ingenii´´ und den sachlich korrespondierenden ´´Cogitationes privatae´´ zwei frühe Texte Descartes aus der Zeit von 1619 bis 1628; erstere in einer völlig neuen, letztere erstmalig in einer deutschen Übersetzung. Grundlage für die Wiedergabe des lateinischen Textes der Regulae und der Übersetzung dieses größten Fragments aus der Zeit vor Descartes Übersiedlung in die Niederlande ist die kritische Ausgabe von Giovanni Crapulli, La Haye 1966, die der schwierigen Überlieferungslage der erst postum aus dem Nachlaß publizierten Schrift am ehesten gerecht wird; die von Springmeyer in seiner 1973 innerhalb der ´´Philosophischen Bibliothek´´ vorgelegten und seither mehrfach nachgedruckten Ausgabe des Textes vorgenommenen Eingriffe in die Textgestalt werden daher in dieser Neuausgabe nicht beibehalten. Gegenstand der Regulae und auch der ´´Cogitationes privatae´´ ist die Frage nach der Methode zur Erlangung sicherer Erkenntnis. In Descartes Philosophie bleibt die Frage nach der Methode durchgängig aktuell, auch dort, wo metaphysische, physikalische oder ethische Inhalte verhandelt werden. Und so verwundert es auch nicht, daß er das Manuskript der Regulae, an das er wohl 1628 zuletzt Hand angelegt hatte, noch 1649 mit auf seine letzte Reise nach Stockholm nahm, obwohl ihm 1637 mit dem anonym publizierten ´´Discours de la Méthode pour bien conduire sa Raison´´ bereits der große Durchbruch gelungen war und seine darin auf vier Regeln reduzierte Methode allgemeine Beachtung gefunden hatte.

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Stand: 16.11.2017
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Mathematische Grundlagen der Naturphilosophie
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Newtons in Latein abgefasste Principia von 1687 zählen neben Homer und der Bibel zu den ´drei Grundbüchern´ unserer Welt. Dennoch vergingen bis zum Erscheinen einer qualifizierten deutschsprachigen Auswahlausgabe (Hamburg 1988) rund dreihundert Jahre. Diese Ausgabe wird hier in einer überarbeiteten dritten Auflage vorgestellt. Newtons Werk führt in zwei Büchern von der Bewegung nach geometrischer Methode die Lehre Galileo Galileis weiter. Aus nicht-materiellen Ursachen (den ´Kräften der Natur´) erklärt Newton eine Vielzahl von Naturerscheinungen und, in einem dritten Buch, das Gefüge der Welt. Die wortgetreue Übersetzung räumt jahrhundertealte materialistische Fehlinterpretationen beiseite und bringt Newtons authentische Lehre als eine dualistische und theozentrische, wahrhaft christliche Philosophie vom schöpferischen Wirken realer geistiger Prinzipien einschließlich des freien Willens der Lebewesen ans Licht. Diese neu entdeckte Naturlehre stimmt mit tragenden Prinzipien der modernen Physik überein, was erstmals deren rationale und kognitive Durchdringung erlaubt und die Unteilbarkeit der Wahrheit bestätigt. So weist Newton der jahrhundertealten Diskussion um Glauben und Wissen und um eine wissenschaftliche christliche Schöpfungslehre (als wahrheitsfähige Alternative zur darwinistisch-materialistischen Selbstevolutionshypothese) den Weg, auf dem endlich das seit der Scholastik schwärende Schisma zwischen Vernunft und Religion überwunden wird. Vor mehr als 300 Jahren deckte Newton die theologisch-philosophische Dimension seiner Principia auf (Ausgabe 1713, Vorwort Roger Cotes und Scholium generale). Die vorliegende Ausgabe hebt diesen Aspekt des Buches hervor und feiert es zum Jubiläum als Jahrtausendwerk von atemberaubender Aktualität.

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Stand: 08.11.2017
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Kant in 60 Minuten
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Immanuel Kant gilt als der bedeutendste Philosoph aller Zeiten. Tatsächlich machte er im 18. Jahrhundert zwei große Entdeckungen, die uns bis heute in Atem halten. Zum einem begründete er den weltweit gültigen ´kategorischen Imperativ´, zum anderen gelang es ihm als erstem Philosophen überhaupt, die uralte Menschheitsfrage zu beantworten, wie in unserem Gehirn Erkenntnisse zu Stande kommen. In seinem Hauptwerk, der ´Kritik der reinen Vernunft´, untersuchte er auf über tausend Seiten die Funktionsweise des menschlichen Denkapparates. Er stellte die kritische Frage: Was kann der Mensch überhaupt mit Sicherheit erkennen und was nicht? Daran arbeitete er wie ein Besessener. Nach 11 Jahren gab er der Menschheit seine Antwort und die hatte es in sich. Unsere Vernunft, so Kant, ist nur in der Lage, das mit Sicherheit zu erkennen, was wir zuvor auch mit unseren fünf Sinnen gesehen, gehört, gerochen, geschmeckt oder ertastet haben. Deshalb kann man beispielsweise Gott weder erkennen nochbeweisen, da er keinen Körper und keine Anschauung hat. Kant gab damit den Forschern erstmals ein sensationell einfaches und perfektes logisches Instrumentarium an die Hand, das bis heute Gültigkeit hat und alle Ergebnisse weltweit vergleichbar macht. Jede Theorie, so gut sie auch sein mag, muss immer, so Kant, durch Anschauungen, also beispielsweise durch wiederholbare Experimente beweisbar sein. In seinem zweiten Hauptwerk der ´´Kritik der praktischen Vernunft´´ machte er den ebenso unbescheidenen Versuch, ein für alle Mal die Frage zu beantworten, wie der Mensch am besten handeln soll. Gibt es einen Maßstab für ethisch korrektes Handeln? Auch hier kam er zu einer spektakulären Antwort, die bis heute auf der ganzen Welt Aufsehen erregt. Das Buch ´´Kant in 60 Minuten´´ erklärt die beiden Hauptwerke Kants auf lebendige Weise anhand von über achtzig zentralen Zitaten und vielen Beispielen. Im Kapitel ´´Was nützt uns Kants Entdeckung heute?´´ wird dann die enorme Bedeutung seiner Gedanken für unser persönliches Leben und unsere Gesellschaft aufgezeigt. Das Buch ist in der beliebten Reihe ´´Große Denker in 60 Minuten´´ erschienen.

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Stand: 27.10.2017
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Die ´´Maxime´´ und der ´´kategorischer Imperati...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Lektürekurs ´´Grundlegung zur Metaphysik der Sitten´´, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem ´´kategorischen Imperativ´´, der höchsten und bekanntesten Handlungsanweisung in der Philosophie überhaupt, hat Immanuel Kant eine Antwort auf die Frage nach moralisch wertvollem und gutem Handeln ausgearbeitet, die Maxime einer Handlung auf ihre Moralität und Vertretbarkeit zu überprüfen. Die beiden zentralen Begriffe ´´Maxime´´ und ´´Kategorischer Imperativ´´, zwei Herzstücke der Ethik und Moralphilosophie Kants, sollen in dieser Arbeit bestimmt und erklärt werden. Zunächst werden grundlegende Wörter und Termini erklärt (unter anderem die Maxime), die wichtig für das Verständnis sind. Anschließend folgt die Bestimmung des Begriffs ´´kategorischer Imperativ´´. Nach einigen allgemeinen Worten und Feststellungen zu diesem grundlegenden Prinzip der Ethik wird jede Formel, die Kant in der ´´Grundlegung zur Metaphysik der Sitten´´ entwickelt hat, im Einzelnen untersucht, woraufhin verdeutlicht wird, inwiefern diese Prinzipien der Moralität miteinander zusammenhängen. Im darauffolgenden Kapitel geht es um die Frage, wie ein kategorischer Imperativ überhaupt möglich ist. Die gesammelten Erkenntnisse münden in die Überlegung, ob der kategorische Imperativ als theoretisches Prinzip auch praktisch im Alltag anwendbar ist und als allgemeines Handlungsprinzip bestehen kann.

Anbieter: buecher.de
Stand: 12.11.2017
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