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Heureka! Francisco de Mello über das Archimedis...
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Im Mai 2012 wurde im Stadtarchiv Stralsund eine verschollen geglaubte Handschrift des portugiesischen Mathematikers Francisco de Mello (1490-1536) wiederentdeckt. Dabei handelt es sich um das Widmungsexemplar für König Manuel I. von Portugal, das 1521 in Paris hergestellt wurde und neben mehreren anderen physikalischen Werken als Glanzstück die Abhandlung Über in Flüssigkeiten befindliche Körper (De incidentibus in humidis) enthält, eine vollständige Überarbeitung einer im Mittelalter dem Archimedes zugeschriebenen, in depravierter Form überlieferten Schrift. De Mello leitet durch neue Beweise eine Methode zur Bestimmung der Volumenanteile in einem aus zwei Stoffen gemischten Körper her und löst damit nicht nur ein Problem, das eng mit dem sog. Problem der Krone verwandt ist, sondern stellt auch eine Verbindung zum Archimedischen Prinzip her. Der Band bietet eine ausführliche Einleitung, eine kritische Edition mit Übersetzung sowie einen umfassenden Kommentar zu der Schrift.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 22.08.2016
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Francesco Filelfo and Francesco Sforza - Critic...
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Die Sphortias des Humanisten Francesco Filelfo (15. Jd.) war das erste veritable neulateinische Epos, das einen zeitgenössischen Helden in Szene setzte. Das Gedicht, das Filelfos Gönner Francesco Sforza, Herzog von Mailand, gewidmet ist, stieß fast sofort auf die heftige Kritik des Galeotto Marzio, eines Zeitgenossen Filelfos. Marzio prangerte in zwei polemischen Briefen die angeblichen literarischen und metrischen Schwächen der Sphortias an. Obwohl Filelfo Abschriften an mögliche Gönner in ganz Italien sandte, litt die Rezeption der Sphortias unter dem Fehlen einer Druckausgabe, was auch die moderne Forschung behindert hat. Der vorliegende Band bietet die editio princeps der Sphortias, ergänzt durch kritische Editionen der anderen bedeutenden, aber gleichfalls kaum erforschten Werke Filelfos, in denen Sforza im Mittelpunkt steht: das unveröffentlichte Gedicht De Genuensium deditione, das 1464 anlässlich der Unterwerfung Genuas unter die Herrschaft des Herzogs von Mailand verfasst wurde; die Oratio parentalis de divi Francisci Sphortiae Mediolanensium ducis felicitate, ein anspruchsvolles biographisches Lobgedicht, das 1467 aus Anlass des ersten Jahrestages von Sforzas Tod geschrieben wurde; und der vollständige polemische Briefwechsel mit Galeotto Marzio.

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Stand: 22.08.2016
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Renaissance
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André Chastel faisait remarquer un jour que la Renaissance était la seule période de lhistoire qui se fût donné un nom dès les premières manifestations de son essence (les humanistes italiens du Quattrocento parlaient déjà de Rinascità), et Alphonse Dupront commençait un célèbre article intitulé « Espace et humanisme » en identifiant la...

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Stand: 22.08.2016
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Renaissance
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Der Band Renaissance erschien 1897 als weitere Fortsetzung der Kritik der Moderne. Neben einer ausgiebigen Diskussion der Decadence beschäftigt sich Bahr darin mit Autoren wie Leopold Sacher-Masoch, Paul Verlaine, Alexandre Dumas, Oscar Wilde, Ferdinand Lasalle und Peter Altenberg. Daneben finden sich Essays zur Psychophysiologie des Gehens, zur Frage einer autonom weiblichen Literatur, sowie zur Kunst der Wiener und Münchner Secession.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 16.06.2015
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Renaissance
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Une question me revient sans cesse. Celle de ma renaissance. Car cest bien ainsi que je considère ma métamorphose. Je me suis extirpé dun cocon comme une chenille se muant en papillon. Quand la transformation a-t-elle débuté ? Dans un premier temps, ça me semblait si simple que je me suis laissé éblouir par léclat du truisme. Je me suis revu, tremblant dadrénaline, les yeux braqués sur mes mains tachées de sang, sans savoir si je devais hurler dhorreur ou de joie après avoir, pour la première fois de ma vie, posé une limite définitive. Je me rappelle la sensation qui ma envahi à ce moment. Javais, enfin, le contrôle. Jétais devenu celui qui décide, celui qui tranche. Même quand jai dû soutenir les accusations et répondre aux questions, même face au jugement que je lisais dans les regards qui se posaient sur moi. Javais toujours le contrôle. Serial Writer

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Stand: 28.02.2017
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Renaissance-Poetik / Renaissance Poetics
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Stand: 22.08.2016
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Renaissance-Rhetorik / Renaissance Rhetoric
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Stand: 22.08.2016
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Philosophie der Renaissance
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Stärker als vorangehende Epochen ist das Zeitalter der Renaissance (ca. 1350 bis ca. 1650) durch zahlreiche wirtschaftliche, künstlerische, politische, technische, literarische, theologische, soziale und philosophische Neuorientierungen geprägt. Kaum etwas ist am Ende dieses Zeitabschnitts so wie es am Anfang war. Die 11 Kapitel dieser Philosophie der Renaissance (Prag 1356, Padua 1408, Florenz 1434, Wien 1489, Florenz 1519, Wittenberg 1560, Ingolstadt 1577, Montaigne 1588, Ciudad de Mexico 1599, Peking 1601, Paris 1625 / München 2013) gehen von einer spezifischen örtlichen und geistesgeschichtlichen Situation aus und stellen jeweils relevante Texte und deren Voraussetzungen, Kontexte und Wirkungen vor. So kommt die Philosophie dieser Zeit in ihrer Vielschichtigkeit und Vielseitigkeit in den Blick. Dr. Heinrich C. Kuhn ist akademischer Geschäftsführer des Seminars für Geistesgeschichte und Philosophie der Renaissance der Ludwig-Maximilians-Universität München. Heinrich C. Kuhn ist akademischer Geschäftsführer des Seminars für Geistesgeschichte und Philosophie der Renaissance der Ludwig-Maximilians-Universität München.

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Stand: 02.06.2015
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Renaissance und Humanismus
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Ulrich Muhlack entwickelt seine Darstellung von Renaissance und Humanismus aus der Begriffs- und Forschungsgeschichte, d.h. ausgehend von Vasari über Voltaire, Ranke und Burkhardt bis in die Gegenwart. Im Zentrum des Bandes stehen die Ausprägungen im deutschsprachigen Raum, die für die Renaissance aber aus dem italienischen Original abgeleitet und entwickelt werden und außerdem in einen gesamteuropäischen Kontext gestellt werden, während diese Perspektiven für den Humanismus von vornherein integriert sind. Er demonstriert damit nicht nur, dass sich im Rekurs auf diese Traditionen immer noch neue Ansätze für die aktuelle Forschung ergeben. Muhlack gelingt so auch ein großer Überblick über zwei zentrale und nicht zu trennende Phänomene der europäischen Kulturgeschichte, die in der jüngeren Vergangenheit zunehmend verwässerten und in einer Vielzahl immer kleinteiligerer Detailstudien verloren zu gehen drohten. Er bietet Studierenden damit eine konzise Darstellung von zwei unverzichtbaren Themen im Studium der Frühen Neuzeit und Kulturgeschichte, die - flankiert von einer ausführlichen Bibliographie - gleichermaßen zum fundierten Einsteigen in das Thema wie auch zu seiner Vertiefung befähigt. Ulrich Muhlack , Universität Frankfurt am Main

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Stand: 29.05.2017
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Renaissance und Humanismus
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Ulrich Muhlack entwickelt seine Darstellung von Renaissance und Humanismus aus der Begriffs- und Forschungsgeschichte, d.h. ausgehend von Vasari über Voltaire, Ranke und Burkhardt bis in die Gegenwart. Im Zentrum des Bandes stehen die Ausprägungen im deutschsprachigen Raum, die für die Renaissance aber aus dem italienischen Original abgeleitet und entwickelt werden und außerdem in einen gesamteuropäischen Kontext gestellt werden, während diese Perspektiven für den Humanismus von vornherein integriert sind. Er demonstriert damit nicht nur, dass sich im Rekurs auf diese Traditionen immer noch neue Ansätze für die aktuelle Forschung ergeben. Muhlack gelingt so auch ein großer Überblick über zwei zentrale und nicht zu trennende Phänomene der europäischen Kulturgeschichte, die in der jüngeren Vergangenheit zunehmend verwässerten und in einer Vielzahl immer kleinteiligerer Detailstudien verloren zu gehen drohten. Er bietet Studierenden damit eine konzise Darstellung von zwei unverzichtbaren Themen im Studium der Frühen Neuzeit und Kulturgeschichte, die - flankiert von einer ausführlichen Bibliographie - gleichermaßen zum fundierten Einsteigen in das Thema wie auch zu seiner Vertiefung befähigt. Ulrich Muhlack , Universität Frankfurt am Main

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Stand: 29.05.2017
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