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Voltaire
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Wenn nicht alle Anzeichen trügen, steht dem Mann, der sich während des 18. Jahrhunderts unter dem Pseudonym Voltaire in der Literatur betätigte, im 20. Jahrhundert eine Renaissance bevor. Die 1966 publizierte Biographie von Jean Orieux, die gründlichste und lebendigste Beschreibung des Lebens Voltaires seit dem vor mehr als hundert Jahren erschienenen achtbändigen Monumentalwerk von Gustave Desnoiresterres, wurde auch außerhalb Frankreichs ein Bucherfolg. Erst in den letzten Jahrzehnten kamen an Stelle der meist recht unzulänglich edierten älteren Voltaire-Texte zuverlässige Ausgaben der Hauptwerke heraus.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.07.2017
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Vom wahren und falschen Guten
29,80 € *
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Die Kultur der Renaissance entdeckte den vollen Gehalt des Menschen von neuem und schuf den frühesten Ausdruck der modernen europäischen Denk- und Gefühlswelt. Die damit einhergehende Entdeckung der individuellen Persönlichkeit führte naturgemäß bald dazu, dass man auch die höch-sten Werte erforschte, nach denen sich menschliche Lebensgestaltung und menschliches Handeln richten. Auch hier standen bei der Erforschung der Verhältnisse der Menschen zu Gott, Tugend, Unsterblichkeit die Werke antiker Philosophen wegbereitend zur Seite; besonders wirkten Ciceros philosophische Schriften, auch Seneca und - mit nicht geringer Ausstrahlung - die Lustlehre Epikurs. Ihnen stand - zum Teil in schroffer Gegnerschaft - die christliche Lehre gegenüber, die durch die kirchliche Tradition Italiens nach wie vor in den Seelen verankert blieb. Es war nun eine wichtige und notwendige Aufgabe, die beiden Weltanschauungen zu analysieren, miteinander zu vergleichen und - vielleicht teilweise - zu versöhnen. Dieser Aufgabe stellte sich L. Valla (1406-1457), der seit 1448 Sekretär am päpstlichen Hof war und am meisten bekannt ist durch seine von U. v. Hutten herausgegebene Schrift über die Unechtheit der sog. Constantinischen Schenkung, durch die er ein Wegbereiter der modernen historischen Kritik wurde. In seinem glänzend geschriebenen Werk ´´Vom wahren und falschen Guten´´ geht Valla letztlich vom Epikureismus der Renaissance aus, lässt aber zuerst einen Stoiker die strenge Pflichten- und Tugendlehre der Antike entwickeln und vertreten. Dabei bedient sich der Stoiker vorwiegend der logisch-dialektischen Methode. Dem Stoiker stellt sich der Verfechter der Lust entgegen, der mit großer Redekunst die materialistische Lehre des Primats von sinnlicher Lust und Vorteilnahme verficht und dabei auch mehrere antike Beispiele als verfehlte Interpretationen egoistischen Handelns entlarvt. Das dritte Buch ist anfangs der Widerlegung der vorangegangenen Standpunkte gewidmet, wobei besonders dem abstrakt Guten der Stoa das wahre Gute im irdischen Leben und die Lust daran entgegengestellt und dabei eine gewisse Nähe zur epikureischen Lustlehre eingenommen wird. Dann jedoch wird die irdische Lust überhöht und zur überirdischen, ja himmlischen Lust des Christen gesteigert. Der Aufstieg der erlösten Seele zur ewigen, lustvollen Seligkeit in Gott wird mit wahrhaft poetischer Kraft geschildert. So ist Vallas Buch zu einem herausragenden Denkmal der Renaissance-Philosophie geworden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.07.2017
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Secretum meum. Mein Geheimnis
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Das Prädikat ´´epochemachend´´ kommt wohl nur wenigen Werken mit so großer Berechtigung zu wie Petrarcas lateinischsprachigem Dialog Secretum. In diesem fiktiven Gespräch zwischen dem Kirchenvater Augustinus und ´´Franciscus´´, einem stilisierten alter ego Petrarcas, geht es um nichts weniger als um den tastenden Entwurf einer frühneuzeitlichen Subjektphilosophie, die das menschliche Individuum aus den einschränkenden Banden mittelalterlich-theologischen Denkens zu befreien trachtet und damit zentrale Wichtigkeit für den von Petrarca (1304-1374) begründeten Renaissance-Humanismus hat.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.07.2017
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Der Fürst
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Niccolò Machiavelli, geboren am 3. Mai 1469 in Florenz, ist am 22. Juni ebenda gestorben. Von seinen zahlreichen Schriften hat vor allem eine seinen Namen verewigt: die kleine Schrift ´´Der Fürst´´, die er in den Jahren 1523 bis 1524 geschrieben hat. Der Principe ist bis heute immer wieder aufgelegt worden, er wurde in alle Kultursprachen übersetzt, immer wieder kommentiert, angefochten und leidenschaftlich verteidigt. Zahllosen Fürsten und Staatsmännern diente er als Hanbuch der Politik. Er ist Grundlage und zum Typus einer ganzen Schule des Staatsrechts, des Machiavellismus, geworden und zugleich Audruck des Geistes der italienischen Renaissance.

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Stand: 19.07.2017
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Le concept de vertu pratique dans les romans de...
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Lorsqu´on se penche sur le champ historiographique de la littérature et de l´éducation de la fin du XVIIIe début du XIXe siècles, l´oeuvre de Mme de Genlis est significative et révélatrice à beaucoup d´égards. Une nette intention morale et un souci éducatif évident se dégagent de chacun de ses écrits. L´intérêt du présent travail consiste en ce qu´en visant un pan peu commenté de l´oeuvre genlisienne, trois romans sentimentaux écrits dans la première décennie du XIXe siècle, on se propose d´en dégager des jugements concernant l´originalité des idées et des oeuvres de Mme de Genlis par rapport au climat intellectuel dans lequel elles ont fait leur apparition. C´est dans le cadre de ces romans sentimentaux-éducatifs que Mme de Genlis a commencé la déclinaison et le modelage de son spécimen de vertu. La vertu dans la conception genlisienne est un sentiment de perfection qui apporte un grand contentement. Elle se manifeste dans un goût de la simplicité et un besoin de rapprochement de la nature. La vertu est un devoir universel, imposant des préceptes parfois austères et rigoureux qui ont leur source dans la religion.

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Stand: 20.07.2017
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Struktur und Verhältnis von Monade und Gott in ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350-1600), Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Gottfried Wilhelm Leibniz konstruiert 1714 in seiner metaphysischen Abhandlung: ´´Eclaircissement sur les Monades´´, der (später so genannten) Monadologie, eine Wirklichkeit, die auf einfachen Entitäten beruht: den Monaden. Der verdichtete und auf den Adressatenkreis zugespitzte Inhalt der so genannten Monadologie, erscheint in weiten Teilen rätselhaft, verschlüsselt, zusammenhangslos und fremd im mechanistischen Weltbild des 17. und 18. Jahrhunderts, was ihn nicht zuletzt bis heute zum Sujet zahlreicher Fragestellungen in der Forschung macht. In welcher Korrespondenz stehen sich nun Schöpfer und Geschöpfe gegenüber? Was trennt und verbindet sie und wie wirken sie? Der Fokus dieser Arbeit richtet sich auf das Verhältnis von Verursacher und Verursachtem, insbesondere aus der Perspektive der weltlichen Monade. Dabei sollen sämtliche Begleitaspekte, wie der apriorische Gottesbeweis, das Konzept der bestmöglichen Welt oder die stets präsente Leib-Seele-Problematik, beiseitegelassen werden um den Umfang der Arbeit nicht zu sprengen. Zunächst soll die innere Systematik der Monade umfassend erläutert werden, da sie die Grundlage für alle Konzepte in der Monadologie bildet. Anschließend soll der Gottesbegriff in Bezug auf seine Schöpfungsaktivität und seine Tätigkeit beleuchtet werden, um ihn im Folgenden in die Erkenntnishierarchie einzuordnen. Schließlich sollen vereinende und gegenläufige Charakteristika zusammengefasst werden. Im Abschluss soll die Leibniz´sche Überlegung eines Gottesstaates als ´praktische´ Auswirkung seiner Wirklichkeitskonzeption erläutert werden. Ein Resümee soll die Erkenntnisse der Arbeit abschließend zusammenfassen.

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Stand: 20.07.2017
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Radikalaufklärung
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Seit einem Jahrzehnt gibt es eine intensive Forschung zur ´´Radikalaufklärung´´ - dem atheistischen, skeptischen und materialistischen Flügel des Denkens im späten 17. und 18. Jahrhundert. Vor allem Jonathan Israel hat für die aufregende These argumentiert, dass diese radikalen Aufklärer verantwortlich sind für die Errungenschaften der Moderne, für Freiheit und Menschenrechte, Gleichheit und Toleranz, und dass der Spinozismus eine zentrale Rolle bei deren Durchsetzung gespielt hat. In diesem Band setzen sich acht führende nationale und internationale Experten mit Israels These auseinander und zeigen die Vielfalt und Deutungen der Radikalaufklärung auf. Mit Beiträgen von Silvia Berti, Wiep van Bunge, Margaret C. Jacob, Anthony McKenna u. a.

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Stand: 19.07.2017
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Die Maschine Mensch
9,95 € *
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Der französische Arzt und Philosoph La Mettrie (1709-1751) entwickelte in seiner berühmt-berüchtigten Kampfschrift von 1748 das Bild des auf die mechanischen Funktionsabläufe reduzierten Menschen und begründete damit eine materialistische Anthropologie. Die Ausgabe bietet neben dem kritisch edierten französischen Original eine vollständig neue Übertragung, die sich am Wortgebrauch der Zeit orientiert.

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Stand: 19.07.2017
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Hand-Orakel und Kunst der Weltklugheit
7,00 € *
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Wie meistere ich mein Leben in einer Welt, die vergänglich und unvollkommen ist? Was muss ich tun, um mit mir selbst und meiner Umwelt in Einklang zu sein? - Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt von Baltasar Graciáns ´Hand-Orakel´. Spätestens seit Arthur Schopenhauers kongenialer Übersetzung gilt das Buch als einer der beliebtesten Ratgeber der Weltliteratur. Seine klugen Antworten auf die drängenden Fragen des Lebens erweisen sich gerade heute wieder als hilfreich und modern. Mit dem Werkbeitrag aus Kindlers Literatur Lexikon. Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.

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Stand: 19.07.2017
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Die neue Wissenschaft
49,95 € *
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Giambattista Vico (1668-1744) ist einer der originellsten und eigentümlichsten Philosophen vor Kant und Hegel. Zwar hatte bereits Giorgio Vasari in der Geschichte der Kunst einen Zyklus von Aufstieg, Blüte und Niedergang diagnostiziert, aber erst Vico baute dies zu einem philosophischen System aus. Ohne direkten Kontakt zum philosophischen Leben seiner Zeit, schrieb er in seiner neapolitaner Isolation an seinem großen Entwurf der Zyklen von Aufstieg, Blüte, Verfall und ständiger Wiederkehr, der ihm in allen Bereichen der Kultur auszumachen schien. Bezugspunkte sind ihm die antike Mythologie und die griechisch-römische Geschichte. Insofern gilt er heute als Begründer der Geschichtsphilosophie und Vorläufer einer Tradition, die bis zu Hegel und Oswald Spenglers ´´Untergang des Abendlandes´´ führt. Darüber hinaus bietet sein Buch aber noch viel mehr: An der Rechts- und Religionsgeschichte macht er überhaupt zum ersten Mal fest, wie diese jeweils geschichtlich bedingt sind. Was hierso komplex klingt, ist doch in der großen Auswahlübersetzung von Erich Auerbach, die selbst ein literarisches Eigenleben für sich beanspruchen darf, ein reines, intellektuelles Lesevergnügen.

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Stand: 19.07.2017
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