Angebote zu "Anschauender" (16 Treffer)

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Abenteuer anschauender Vernunft
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Der Band interpretiert Kunst und Philosophie Goethes, wie diese einem Denken sich darstellen, welches zwischen Weimar und sich selbst Buchenwald weiß. Im Zentrum steht die Frage, was die Kunstwerke Goethes, aber auch seine Philosophie nach den Katastrophen des vergangenen Jahrhunderts noch zu sagen haben. Ohne den Dichter und sein Denken unerlaubt zu aktualisieren, wird von Tiedemann ihre bisheute unabgegoltene Aktualität aufzuweisen versucht. Absicht des Buches ist es, die Philosophie Goethes, der der Dichter selbst diesen Namen freilich vorenthielt, in ihrer Singularität darzustellen, indem der Wahrheitsgehalt einzelner seiner Werke zu entziffern versucht wird. Hinter dem Buch sollte der Leser kein einheitliches ´´Goethebild´´ oder Ähnliches suchen; etwas dergleichen könnte allenfalls am Ende stehen. Doch auch dann nicht in der Form des Resultates, das als nacktes, wie Hegel lehrt, nur ein totes Allgemeines wäre. Es ging dem Autor darum, nicht von außen an seinen Gegenstand heranzutreten, sondern in den immanenten Inhalt der Sache einzugehen, sich seinem Leben zu überlassen; dadurch, so ist mit Hegel, aber auch mit Adorno - den zwei Philosophen, denen die Arbeit am meisten verpflichtet ist - zu hoffen, ´´emergiert das Ganze selbst aus dem Reichtume der Einzelheiten, worin seine Reflexion verloren schien´´.

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Stand: Oct 26, 2018
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Die Pforte der Dinge
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Die Pforte der Dinge ist einer der Schlüsseltexte für das Verständnis der heute noch wenig bekannten philosophischen Anschauungen des berühmten Pädagogen Comenius (1592-1670). Auf prototypische Weise spiegeln sich hier sowohl der Aufbruch als auch die innere Gebrochenheit des Philosophierens zu Beginn der Neuzeit wieder - eine Situation, aus der nach Comenius nur die Rehabilitation der Metaphysik einen Ausweg zeigt. In dieser Schrift offenbart sich ein großer Gegenentwurf zum dominierenden rationalistischen Weltbild der Aufklärung.

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Stand: Oct 26, 2018
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Denken und Sein bei Platon und Descartes
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Durch den Aufweis, dass allein das ´Ich denke´ durch keinen Zweifel in Frage gestellt werden kann, hat Descartes im Sinn einer langen philosophiegeschichtlichen Tradition eine epochale Wende des Denkens auf sich selbst bewirkt und eine unreflektiert naive Ausrichtung auf die äußeren Dinge überwunden. Obwohl viele cartesianische Positionen heute als problematisch oder sogar als überholt beurteilt werden, scheint diese ihm zugeschriebene Wende ein Standpunkt zu sein, hinter den kein modernes Denken mehr zurückfallen darf. Die Tatsache, dass Descartes die Sicherheit des ´Ich denke´ darauf gründet, dass es ´clare et distincte´ erkennbar sei, während die Anschauung nur zu dunklen und konfusen Erkenntnissen führe, wird in diesem Buch zum Anlass genommen, einen Blick zurück auf Platon zu werfen, der zum ersten Mal an eben diesen Kriterien Anschauung und Verstand unterschieden hat. Das frappierende Ergebnis dieses Vergleichs ist, dass auch Platons ´Seinsphilosophie´ auf einer Reflexion des Denkens auf seine sicheren Grundlagen beruht, dass er aber dabei zu einem grundlegend anderen Begriff des Denkens gekommen ist. Die Überzeugung, die Antike sei durch ein seiner selbst bewusstes Denken in der Moderne überwunden worden, erweist sich als ein Vorurteil, das den Eindruck erweckt, die von Platon über Aristoteles bis ins hohe Mittelalter vertretene ´Seinsphilosophie´ sei ´nur noch´ historisch verstehbar, eine systematische Auseinandersetzung um die Sache sei nicht mehr sinnvoll. Am Beispiel der Erkenntniskritik durch Descartes und Platon zu zeigen, dass diese Auseinandersetzung dennoch lohnend ist, ist das Ziel dieses Buches.

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Stand: Oct 26, 2018
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Hauptschriften zur Grundlegung der Philosophie 2
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Die philosophische Grundhaltung des wohl letzten großen Vertreters der Systemphilosophie, Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716), läßt sich nur unter Berücksichtigung seiner Auseinandersetzung mit allen wissenschaftlichen Problemen seiner Zeit rekonstruieren. Die von Ernst Cassirer zusammengestellten Hauptschriften zur Grundlegung der Philosophie bringen den universalistischen Charakter der Leibnizschen Philosophie durch die Entwicklung ihres gedanklichen Fortschriftts und das Verhältnis der einzelnen Systemglieder zur Anschauung.

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Stand: Oct 26, 2018
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Hauptschriften zur Grundlegung der Philosophie 1
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Die philosophische Grundhaltung des wohl letzten großen Vertreters der Systemphilosophie, Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716), läßt sich nur unter Berücksichtigung seiner Auseinandersetzung mit allen wissenschaftlichen Problemen seiner Zeit rekonstruieren. Die von Ernst Cassirer zusammengestellten Hauptschriften zur Grundlegung der Philosophie bringen den universalistischen Charakter der Leibnizschen Philosophie durch die Entwicklung ihres gedanklichen Fortschriftts und das Verhältnis der einzelnen Systemglieder zur Anschauung. Inhalt: Schriften zur Logik und Methodenlehre; zur Mathematik; zur Phoronomie und Dynamik; zur geschichtlichen Stellung des Systems und zur Biologie und Entwicklungsgeschichte.

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Stand: Oct 26, 2018
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Machiavelli zur Einführung
€ 12.90 *
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Niccolo Machiavelli (1469-1527) lehrte, dass Politiker bereit sein müssen, unmoralisch zu handeln. Sein Name ist Inbegriff von Skrupellosigkeit, List und Heuchelei. Was steckt hinter diesem schlechten Ruf? Welche Ansichten hat Machiavelli wirklich vertreten? Diese Fragen beantwortet Quentin Skinner, indem er die Hauptwerke ´´Der Fürst´´, ´´Discorsi´´ und ´´Geschichte von Florenz´´ im Kontext der Frühen Neuzeit liest. Machiavelli war ein Exponent der humanistischen Tradion des klassischen Republikanismus. Die originellsten Aspekte seiner politischen Anschauungen lassen sich indes als eine Reihe polemischer und satirischer Reaktionen auf jene Tradition verstehen.

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Stand: Oct 26, 2018
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Kant in 60 Minuten
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Immanuel Kant gilt als der bedeutendste Philosoph aller Zeiten. Tatsächlich machte er im 18. Jahrhundert zwei große Entdeckungen, die uns bis heute in Atem halten. Zum einem begründete er den weltweit gültigen ´kategorischen Imperativ´, zum anderen gelang es ihm als erstem Philosophen überhaupt, die uralte Menschheitsfrage zu beantworten, wie in unserem Gehirn Erkenntnisse zu Stande kommen. In seinem Hauptwerk, der ´Kritik der reinen Vernunft´, untersuchte er auf über tausend Seiten die Funktionsweise des menschlichen Denkapparates. Er stellte die kritische Frage: Was kann der Mensch überhaupt mit Sicherheit erkennen und was nicht? Daran arbeitete er wie ein Besessener. Nach 11 Jahren gab er der Menschheit seine Antwort und die hatte es in sich. Unsere Vernunft, so Kant, ist nur in der Lage, das mit Sicherheit zu erkennen, was wir zuvor auch mit unseren fünf Sinnen gesehen, gehört, gerochen, geschmeckt oder ertastet haben. Deshalb kann man beispielsweise Gott weder erkennen nochbeweisen, da er keinen Körper und keine Anschauung hat. Kant gab damit den Forschern erstmals ein sensationell einfaches und perfektes logisches Instrumentarium an die Hand, das bis heute Gültigkeit hat und alle Ergebnisse weltweit vergleichbar macht. Jede Theorie, so gut sie auch sein mag, muss immer, so Kant, durch Anschauungen, also beispielsweise durch wiederholbare Experimente beweisbar sein. In seinem zweiten Hauptwerk der ´´Kritik der praktischen Vernunft´´ machte er den ebenso unbescheidenen Versuch, ein für alle Mal die Frage zu beantworten, wie der Mensch am besten handeln soll. Gibt es einen Maßstab für ethisch korrektes Handeln? Auch hier kam er zu einer spektakulären Antwort, die bis heute auf der ganzen Welt Aufsehen erregt. Das Buch ´´Kant in 60 Minuten´´ erklärt die beiden Hauptwerke Kants auf lebendige Weise anhand von über achtzig zentralen Zitaten und vielen Beispielen. Im Kapitel ´´Was nützt uns Kants Entdeckung heute?´´ wird dann die enorme Bedeutung seiner Gedanken für unser persönliches Leben und unsere Gesellschaft aufgezeigt. Das Buch ist in der beliebten Reihe ´´Große Denker in 60 Minuten´´ erschienen.

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Stand: Oct 26, 2018
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Campanella
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Dichter und Philosoph, Mystiker und Theosoph, Sozialpolitiker und Naturwissenschaftler, faustisches Universalgenie - das ist Tommaso Campanella (1568-1639): Wie Giordano Bruno und Galilei, mit denen er ein Dreigestirn der italienischen Spätrenaissance bildet, kommt er früh mit der scholastischen Orthodoxie in Konflikt. Die Gewalt seiner denkerischen Visionen, die jeden theologischen Kanon sprengen, lassen den Kopf zum Revolutionär werden und bringen ihn in die Fangarme der spanischen Justiz und der römischen Inquisition. Der Versuch, seine Heimat, das Königreich Neapel, von der Fremdherrschaft der Spanier zu befreien und dort die Idee eines christlichen Volksstaates in die Tat umzusetzen, scheitert verhängnisvoll und bringt ihn für 27 Jahre in die Kerker Neapels. In seinem im Kerker geschriebenen ´´Sonnenstaat´´, der im nachweisbaren Zusammenhang mit den Tübinger Rosenkreuzern und Johann Valentin Andreaes ´´Christianopolis´´ stand, will Campanella ´´aus der Kraft der Sonne und der Sterne herunter die Richtlinien für Staatsverwaltung auf der Erde finden´´ (Rudolf Steiner in einem seiner letzten Vorträge). Seine Utopie weist voraus auf moderne christliche Sozialideen und auf eine Dreigliederung der Gesellschaft. Friedrich Hiebel zeichnet in seiner biographischen Dichtung das spannungsreich-tragische Leben des Kalabresen so nach, dass man die bei aller Vielschichtigkeit zielgerichtete Schicksalsgestalt wahrnimmt. Das kunstreiche Gefüge der Komposition und die knappe, mitreißende Sprache führen den Leser zur lebensvollen Anschauung der Jahrzehnte, die den Durchbruch zum neuzeitlichen Bewusstsein bezeichnen.

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Stand: Nov 11, 2018
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Über das Glück oder Das Höchste Gut (´ Anti-Sen...
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Dieses Buch, im Original ´´Discours sur le bonheur´´, ist zwar das Hauptwerk La Mettries, wurde aber bis heute selbst von Spezialisten für die französische Aufklärung nur selten zur Kenntnis genommen -- eine Folge der o.g. (s. Text zu La Mettrie: Der Mensch als Maschine) Stereotypisierung. La Mettrie war 1748 aus dem sonst sehr liberalen Holland, wo jedoch er wegen des ´´L´homme machine´´ an Leib und Leben bedroht war, an den Potsdamer Hof des jungen Friedrich II geflohen, sein letztes Asyl. Hier schrieb er, als Einleitung zu einer Übersetzung von Senecas ´´De beata vita´´ getarnt, sein Hauptwerk. La Mettries Schutzherr, der aufgeklärte, tolerante König, der jeden nach seiner Fasson selig werden lassen wollte, liess dieses Buch - als einziges rein philosophischen Inhalts - sofort verbieten. Es war auch dieses Buch, durch das La Mettrie zum intimsten Feind der damaligen Aufklärer wurde, auch noch postum: Voltaire verleumdete ihn als trunksüchtigen Verrückten, Holbach nannte ihn einen Wahnsinnigen, Diderot einen in seinen Sitten und Anschauungen Verdorbenen. La Mettrie war somit in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts eine Unperson, dessen Werke man nicht öffentlich diskutierte, wenngleich sie ´´klandestin´´ zirkulierten. Und nach der Grossen Revolution war er schlicht ´´vergessen´´. La Mettrie vertrat auf eine undogmatische Weise materialistische, atheistische und antiklerikale Ansichten. Diese Position konnten Friedrich und die damaligen französischen Aufklärer noch durchaus tolerieren, ja, einige von ihnen nahmen sie später selber ein. Das für sämtliche damaligen Aufklärer Unerträgliche an La Mettries Position aber war seine ´´Lehre von den Schuldgefühlen´´, die er selbst jedoch als Kern seiner Philosophie mit Prioritätsanspruch betrachtete und in diesem Band darlegte. Diese ´´Lehre´´ trifft noch heute auf erhebliche Widerstände, so dass die wenigen Autoren, die sie in den letzten Jahren thematisiert haben, sie lieber schnell unter bekannten Etiketten ´´abzulegen´´ versuchten (Vorläufer von de Sade, des ´´individualistischen Anarchismus´´). -- Der ganze ´´Fall La Mettrie´´ wurde jedenfalls noch nicht aufgerollt. (Hinweis zum WWW: http://come.to/La.Mettrie und http://come.to/LSR)

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Stand: Oct 26, 2018
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Die Erfindung von Landschaft in Mittelalter und...
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B. Full / P. Doering / K. Westerwelle: Einleitung - F. Hassauer: Die Verfertigung kollektiver Sakral-Landschaften. Der Kreuzritter Joinville und der Iacobus maior von Compostela - K. P. Ellerbrock: ´´Sur l´herbe verte´´. Die Erfindung eines Topos in der Chanson de Roland - S. Bauer: Noch schlafender Wald im illuminierten Dante-Kommentar Expositiones et glose super Comediam Dantis des Karmelitermönchs Guido da Pisa - F. Wille: ´´Dove la costa face di sè grembo´´. Gemalte Landschaftsräume im Trecento - A. Fabris: Spazi naturali e artificiali nella prosa breve del Trecento - P. C. Doering: Rechtsräume in Boccaccios Decameron - E. Tiller: ´´E quanto più il contemplavamo, tanto più ci parevo bello´´. Antonio Averlinos Landschaftserfindung als ästhetisches Spiel - C. Fasbender: Die Landschaft im Stadtlob - J. Nassichuk: Sebethus. La signature fluviale de l´école poétique de Naples à la cour des Aragonais (Pontano, Sannazaro) - K. Peters: Sannazaros Reise in die Unterwelt. Zur Raumsemantik arkadischer Landschaften - A. Traninger: Im Tal der Tränen. Landschaft und die Kultur des Weinens in der novela pastoril - W. Matzat: Wiesen, Felder, Bäche, Wälder: Ist das Natur? Überlegungen zur Naturkonzeption in spanischen Texten der Frühen Neuzeit - O. Millet: Le Paysage de Délie de Maurice Scève. Topique pétrarquiste et structures du paysage - C. Bonhoff: Pierre de Ronsards heroischer Landschaftsstil - K. Westerwelle: Raum und Anschauung. Himmel und Wolken in der Lyrik Ronsards - B. Full: Vergängliche Hülle der Welt und illusionäre Schöpfung des Ichs. Landschaftsreflexion bei Du Bellay und Ronsard - S. Schneider: Zwischen Natur und Geschichte: Rom als Landschaft

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Stand: Nov 2, 2018
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