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Francini, Giacomo: Die Lehre vom gerechten Krie...
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Erscheinungsdatum: 10.12.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Lehre vom gerechten Krieg nach Thomas von Aquin, Titelzusatz: Eine umstrittene Lehre für die jüngsten humanitären Interventionskriege, Autor: Francini, Giacomo, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Philosophie // Renaissance und Aufklärung, Seiten: 24, Informationen: Paperback, Gewicht: 49 gr, Verkäufer: averdo

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Baltes, C: Selbsterkenntnis, Annahme, Veränderu...
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Erscheinungsdatum: 21.04.2009, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Selbsterkenntnis, Annahme, Veränderung - Die Tugend der Demut bei Thomas von Aquin, Titelzusatz: (S. th. II-II. q. 161, a. 1), Auflage: 1. Auflage von 1990 // 1. Auflage, Autor: Baltes, Christian, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Philosophie // Renaissance und Aufklärung, Seiten: 20, Gewicht: 44 gr, Verkäufer: averdo

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Philosophie und Christentum / Rationalisierung ...
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Philosophie und Christentum - Rationalismus und AufklärungAls das römische Weltreich auf der Höhe seiner Macht stand, wurde Jesus von Nazareth geboren. Seine neue Glaubenslehre breitete sich unaufhaltsam aus und eine neue Zeitrechnung begann. Während unter dem Ansturm der Germanen das Imperium Romanum erschüttert wurde und dem Verfall entgegenging, entwickelte sich das Christentum zu einer umfassenden geistigen Macht, bewehrt durch die Dogmen, die Kirchenväter, wie Augustinus, schufen. Dem christlichen Glauben standen die überkommenen Denkgebäude der griechischen Philosophen gegenüber. Die Auseinandersetzung, die sich daraus ergab, mündete in den Versuch, die unumstößliche Wahrheit des Glaubens mit Hilfe der vernunftbetonten Philosophie zu begründen und zu erklären. Die Philosophie wurde zur Magd der Religion. Die christlichen Denker, wie Anselm von Canterburry oder Thomas von Aquin, waren Kirchenmänner und Mönche, ihr Wirkungsfeld waren vor allem die Schulen der Klöster, deshalb nannte man sie Scholastiker. Während das geistige Feld von der Scholastik geprägt wurde, war im Mittelalter die politische Szene vom Kampf beherrscht zwischen Kaiser und Pabst. Der Niedergang des Pabsttums führte schließlich zur Reformation. Diese Zeit des Umbruchs brachte mit der Renaissance eine Rückbesinnung auf die Antike, formte die Bildunsgbewegung des Humanismus und suchte mit dem Rationalismus eines Descartes und Spinoza einen neuen Ansatz vernunftbetonten Denkens. Englische Philosophen wie Locke, Hume und Smith betonten die Bedeutung der Erfahrung als Quelle der Erkenntnis und mit diesem Empirismus begann die Zeit der Aufklärung, die die folgende Epoche bestimmte und zu großen politischen Veränderungen führte.Stuttgarter NachrichtenDiese Philosophiegeschichte ist die beste und aktuellste, die ich bislang in der Hand gehabt habe. Manfred Rommel,Stuttgarter Alt-Oberbürgermeister

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Philosophie und Christentum - Rationalismus und AufklärungAls das römische Weltreich auf der Höhe seiner Macht stand, wurde Jesus von Nazareth geboren. Seine neue Glaubenslehre breitete sich unaufhaltsam aus und eine neue Zeitrechnung begann. Während unter dem Ansturm der Germanen das Imperium Romanum erschüttert wurde und dem Verfall entgegenging, entwickelte sich das Christentum zu einer umfassenden geistigen Macht, bewehrt durch die Dogmen, die Kirchenväter, wie Augustinus, schufen. Dem christlichen Glauben standen die überkommenen Denkgebäude der griechischen Philosophen gegenüber. Die Auseinandersetzung, die sich daraus ergab, mündete in den Versuch, die unumstößliche Wahrheit des Glaubens mit Hilfe der vernunftbetonten Philosophie zu begründen und zu erklären. Die Philosophie wurde zur Magd der Religion. Die christlichen Denker, wie Anselm von Canterburry oder Thomas von Aquin, waren Kirchenmänner und Mönche, ihr Wirkungsfeld waren vor allem die Schulen der Klöster, deshalb nannte man sie Scholastiker. Während das geistige Feld von der Scholastik geprägt wurde, war im Mittelalter die politische Szene vom Kampf beherrscht zwischen Kaiser und Pabst. Der Niedergang des Pabsttums führte schließlich zur Reformation. Diese Zeit des Umbruchs brachte mit der Renaissance eine Rückbesinnung auf die Antike, formte die Bildunsgbewegung des Humanismus und suchte mit dem Rationalismus eines Descartes und Spinoza einen neuen Ansatz vernunftbetonten Denkens. Englische Philosophen wie Locke, Hume und Smith betonten die Bedeutung der Erfahrung als Quelle der Erkenntnis und mit diesem Empirismus begann die Zeit der Aufklärung, die die folgende Epoche bestimmte und zu großen politischen Veränderungen führte.Stuttgarter NachrichtenDiese Philosophiegeschichte ist die beste und aktuellste, die ich bislang in der Hand gehabt habe. Manfred Rommel,Stuttgarter Alt-Oberbürgermeister

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Philosophisches Lesebuch
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I. Weisheit des Ostens1. Konfuzius: Weisheit ist Selbstkultivierung in gesellschaftlicher Ordnung2. Buddha: Der achtfache Weg zur Überwindung des LeidensII. Philosophie der Antike1. Vorsokratische Naturphilosophen: Der Urstoff als das erste wissenschaftliche Erklärungsprinzip2. Heraklit: Alles fließt3. Gorgias, der Sophist: Die Macht der Rhetorik4. Die "Dissoi Logoi": Widersprüchliche Ansichten über "schicklich" und "unschicklich" in verschiedenen Kulturen5. Sokrates: Der Eros des Denkens (Symposion) · Die Verteidigungsrede des Sokrates (Apologie) Tapferkeit im Tod: Unsterblichkeit als schönes Wagnis (Phaidon)6. Platon: Von der Politik zur Philosophie · Das Höhlengleichnis · Bildung als Umwendung der Seele · Idealstaat und Philosophenkönige (Politeia) · Unsagbarkeit des Höchsten (Siebenter Brief)7. Aristoteles: Alle Menschen streben von Natur aus nach Wissen (Metaphysik) · Lehre von den drei Lebensformen, Philosophie als höchstes Gut · Tugend als angemessene Mitte zwischen zwei Extremen (Nikomachische Ethik)8. Diogenes von Sinope: Eine radikale Lebenskunst: Unabhängigkeit durch Fundamentalkritik und Ausschaltung aller Bedürfnisse9. Epikur: Lehrbrief über die Lebenskunst an Menoikeus10. Seneca: Vom glückseligen Leben11. Epiktet: Worüber wir gebieten und worüber wir nicht gebietenIII. Philosophie des Mittelalters1. Boethius: Der Trost der Philosophie2. Aurelius Augustinus: Die Bekehrung · Tod der Mutter · Gegen die Versuchungen · Seelsorge statt Lebenskunst! (Brief an Macedonius)3. Dionysios Areopagites: Das göttliche Licht4. Ibn Ruschd (Averroes): Harmonie der Philosophie und Religion5. Thomas von Aquin: Fünf Wege zur Erkenntnis Gottes6. Meister Eckhart: Beati pauperes spiritu - Selig sind die Armen im Geiste7. Christine de Pizan: Das Buch von der Stadt der FrauenIV. Philosophie der Neuzeit: Renaissance, Humanismus, Barock1. Giovanni Pico della Mirandola: Über die Würde des Menschen2. Michel Eyquem de Montaigne: Philosophieren heißt sterben lernen3. Francis Bacon: Neues Organ der Wissenschaften4. René Descartes: Abhandlung über die Methode · Meditationen über die Erste Philosophie5. Thomas Hobbes: Der Staat als der große LeviathanV. Philosophie der Aufklärung1. John Locke: Naturrecht und Staatsvertrag2. Jean-Jacques Rousseau: Emil oder über die Erziehung · Abhandlung über den Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen · Vom Gesellschaftsvertrag3. Olympe de Gouges: Bürgerinnen und Menschenrechte4. David Hume: Die Macht der Gewohnheit (Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand)5. Immanuel Kant: Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? · Kritik der reinen Vernunft, Vorrede zur zweiten Auflage · Gut ist nur der gute Wille! (Grundlegung zur Metaphysik der Sitten) · Der kategorische Imperativ · Ein Handeln aus Neigung reicht unter moralischem Aspekt nicht aus · Der Mensch als "krummes Holz" (Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht)VI. Philosophie im 19. Jahrhundert1. Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Wie vernünftig ist die Welt? (Grundlinien der Philosophie des Rechts) · Vorlesungen über die Philosophie der Weltgeschichte · Ästhetik4. Søren Kierkegaard: Der Begriff Angst5. Ludwig Feuerbach: Das Wesen des Christentums6. Karl Marx: Thesen über Feuerbach · Die Arbeit des Menschen7. John Stuart Mill: Glück für alle! (Der Utilitarismus)8. Arthur Schopenhauer: Alles Leben ist Leiden · Aufruf zur Solidarität derer, die besser nicht da wären (Parerga und Paralipomena) · Kunst als Trost (Die Welt als Wille und Vorstellung)9. Friedrich Nietzsche: Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinne · Ich lehre euch den Übermenschen (Also sprach Zarathustra)VII. Philosophie des 20. Jahrhunderts1. Hannah Arendt: Vita activa und Condition humaine2. Ludwig Wittgenstein: Sprachspiele3. Gilbert Ryle: Der Begriff des Geistes4. Karl Popper: Was ist Wissenschaft?5. Jean-Paul Sartre: Der Mensch ist dazu verurteilt, frei zu sein6. Simone de Beauvoir: Das andere Geschlecht7. Albert Camus: Der Mythos von Sisyphos8. Theodor W. Adorno: Resümee über Kulturindustrie9. Jürgen Habermas: Die Zielperspektive eines herrschaftsfreien Diskurses10. Hans Blumenberg: Lebenszeit und Weltzeit11. John Rawls: Eine Theorie der Gerechtigkeit12. Martha C. Nussbaum: Die menschlichen Grundfähigkeiten13. Wolfgang Welsch: Ästhetik und Anästhetik14. Odo Marquard: Abschied vom PrinzipiellenVIII. Die Philosophie auf dem Weg ins 21. Jahrhundert1. Herbert Schnädelbach: Zur Philosophie in der modernen Kultur2. Charles Taylor: Das Unbehagen in der Moderne3. Ram Adhar Mall: Philosophie im Vergleich der Kulturen4. Wilhelm Schmid: Kann die Philosophie eine Hilfe für das Leben sein?5. Gernot Böhme: Philosophie als ArbeitEin Durchgang durch zweieinhalb Jahrtausende Philosophieren in etwa 100 Text-Ausschnitten, die jeweils durch einen kurzen Abschnitt zu Biographie und Werk des Autors eingeleitet werden - von den Vorsokratikern bis heute. Das Spektrum des Bandes reicht von Platon zu John Rawls, von Konfuzius zu Kant, von Marc zu Hannah Arendt, von Epikur zu Wilhelm Schmid. Zu den Themen gehören Erkenntnis und Wissenschaft, Politik und Moral, Lebenskunst und kulturelle Sinndeutung.

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Stand: 08.08.2020
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Philosophisches Lesebuch
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I. Weisheit des Ostens1. Konfuzius: Weisheit ist Selbstkultivierung in gesellschaftlicher Ordnung2. Buddha: Der achtfache Weg zur Überwindung des LeidensII. Philosophie der Antike1. Vorsokratische Naturphilosophen: Der Urstoff als das erste wissenschaftliche Erklärungsprinzip2. Heraklit: Alles fließt3. Gorgias, der Sophist: Die Macht der Rhetorik4. Die "Dissoi Logoi": Widersprüchliche Ansichten über "schicklich" und "unschicklich" in verschiedenen Kulturen5. Sokrates: Der Eros des Denkens (Symposion) · Die Verteidigungsrede des Sokrates (Apologie) Tapferkeit im Tod: Unsterblichkeit als schönes Wagnis (Phaidon)6. Platon: Von der Politik zur Philosophie · Das Höhlengleichnis · Bildung als Umwendung der Seele · Idealstaat und Philosophenkönige (Politeia) · Unsagbarkeit des Höchsten (Siebenter Brief)7. Aristoteles: Alle Menschen streben von Natur aus nach Wissen (Metaphysik) · Lehre von den drei Lebensformen, Philosophie als höchstes Gut · Tugend als angemessene Mitte zwischen zwei Extremen (Nikomachische Ethik)8. Diogenes von Sinope: Eine radikale Lebenskunst: Unabhängigkeit durch Fundamentalkritik und Ausschaltung aller Bedürfnisse9. Epikur: Lehrbrief über die Lebenskunst an Menoikeus10. Seneca: Vom glückseligen Leben11. Epiktet: Worüber wir gebieten und worüber wir nicht gebietenIII. Philosophie des Mittelalters1. Boethius: Der Trost der Philosophie2. Aurelius Augustinus: Die Bekehrung · Tod der Mutter · Gegen die Versuchungen · Seelsorge statt Lebenskunst! (Brief an Macedonius)3. Dionysios Areopagites: Das göttliche Licht4. Ibn Ruschd (Averroes): Harmonie der Philosophie und Religion5. Thomas von Aquin: Fünf Wege zur Erkenntnis Gottes6. Meister Eckhart: Beati pauperes spiritu - Selig sind die Armen im Geiste7. Christine de Pizan: Das Buch von der Stadt der FrauenIV. Philosophie der Neuzeit: Renaissance, Humanismus, Barock1. Giovanni Pico della Mirandola: Über die Würde des Menschen2. Michel Eyquem de Montaigne: Philosophieren heißt sterben lernen3. Francis Bacon: Neues Organ der Wissenschaften4. René Descartes: Abhandlung über die Methode · Meditationen über die Erste Philosophie5. Thomas Hobbes: Der Staat als der große LeviathanV. Philosophie der Aufklärung1. John Locke: Naturrecht und Staatsvertrag2. Jean-Jacques Rousseau: Emil oder über die Erziehung · Abhandlung über den Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen · Vom Gesellschaftsvertrag3. Olympe de Gouges: Bürgerinnen und Menschenrechte4. David Hume: Die Macht der Gewohnheit (Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand)5. Immanuel Kant: Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? · Kritik der reinen Vernunft, Vorrede zur zweiten Auflage · Gut ist nur der gute Wille! (Grundlegung zur Metaphysik der Sitten) · Der kategorische Imperativ · Ein Handeln aus Neigung reicht unter moralischem Aspekt nicht aus · Der Mensch als "krummes Holz" (Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht)VI. Philosophie im 19. Jahrhundert1. Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Wie vernünftig ist die Welt? (Grundlinien der Philosophie des Rechts) · Vorlesungen über die Philosophie der Weltgeschichte · Ästhetik4. Søren Kierkegaard: Der Begriff Angst5. Ludwig Feuerbach: Das Wesen des Christentums6. Karl Marx: Thesen über Feuerbach · Die Arbeit des Menschen7. John Stuart Mill: Glück für alle! (Der Utilitarismus)8. Arthur Schopenhauer: Alles Leben ist Leiden · Aufruf zur Solidarität derer, die besser nicht da wären (Parerga und Paralipomena) · Kunst als Trost (Die Welt als Wille und Vorstellung)9. Friedrich Nietzsche: Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinne · Ich lehre euch den Übermenschen (Also sprach Zarathustra)VII. Philosophie des 20. Jahrhunderts1. Hannah Arendt: Vita activa und Condition humaine2. Ludwig Wittgenstein: Sprachspiele3. Gilbert Ryle: Der Begriff des Geistes4. Karl Popper: Was ist Wissenschaft?5. Jean-Paul Sartre: Der Mensch ist dazu verurteilt, frei zu sein6. Simone de Beauvoir: Das andere Geschlecht7. Albert Camus: Der Mythos von Sisyphos8. Theodor W. Adorno: Resümee über Kulturindustrie9. Jürgen Habermas: Die Zielperspektive eines herrschaftsfreien Diskurses10. Hans Blumenberg: Lebenszeit und Weltzeit11. John Rawls: Eine Theorie der Gerechtigkeit12. Martha C. Nussbaum: Die menschlichen Grundfähigkeiten13. Wolfgang Welsch: Ästhetik und Anästhetik14. Odo Marquard: Abschied vom PrinzipiellenVIII. Die Philosophie auf dem Weg ins 21. Jahrhundert1. Herbert Schnädelbach: Zur Philosophie in der modernen Kultur2. Charles Taylor: Das Unbehagen in der Moderne3. Ram Adhar Mall: Philosophie im Vergleich der Kulturen4. Wilhelm Schmid: Kann die Philosophie eine Hilfe für das Leben sein?5. Gernot Böhme: Philosophie als ArbeitEin Durchgang durch zweieinhalb Jahrtausende Philosophieren in etwa 100 Text-Ausschnitten, die jeweils durch einen kurzen Abschnitt zu Biographie und Werk des Autors eingeleitet werden - von den Vorsokratikern bis heute. Das Spektrum des Bandes reicht von Platon zu John Rawls, von Konfuzius zu Kant, von Marc zu Hannah Arendt, von Epikur zu Wilhelm Schmid. Zu den Themen gehören Erkenntnis und Wissenschaft, Politik und Moral, Lebenskunst und kulturelle Sinndeutung.

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Stand: 08.08.2020
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Moraltheologie für den Alltag
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Antoninus von Florenz (1389-1459) gilt als einer der Vorläufer der sich später entwickelnden Disziplin der katholischen Moraltheologie. Die im 15. Jahrhundert für das Fach bedeutsame Bußtheologie des Erzbischofs von Florenz wird anhand seiner Confessionali (Bußbücher), die nicht nur den Beichtvätern, sondern auch den Laien zugedacht waren, und in seiner vierbändigen Summa theologica in diesem Buch untersucht.Neben einer Biographie, die Antoninus im Übergang vom Spätmittelalter zur Renaissance zeichnet, wird sowohl die Gebrauchsliteratur für den Alltag als auch die gelehrte Summe auf ihre Quellen hin - seien sie biblischer, kirchenrechtlicher Natur o. Ä. - analysiert. Die größtenteils eigenständige und eigenwertige Leistung des Dominikaners, welche ihm in zahlreichen Fehleinschätzungen und Abschreibetraditionen (er sei unselbständiger Thomist, bloß sammelnder Enzyklopädist oder probabilistischer Kasuist) abgesprochen wurde, wird herausgearbeitet, was ihn aus dem Schatten des Thomas von Aquin löst. Die programmatische Ausrichtung auf die 'Seelenführung über alle Hindernisse hinweg' durchzieht die moralhistorische Analyse seiner Bußtheologie, welche das Individuum in seiner Eigenart ernst nimmt, ihm größtmögliche Sicherheit im Einzelfall gewährt und besonders das alltägliche Ringen um das richtige Handeln fokussiert. Wie er als Person aber auch seine Schriften und vor allem seine Bußtheologie für die Entwicklung des Faches gewirkt haben, steht am Ende dieser theologiegeschichtlichen Einordnung des Antoninus von Florenz, die sowohl das Zeitgebundene als auch das Fortdauernde seines Moraltheologietreibens akzentuiert.

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Stand: 08.08.2020
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The Renaissance of Impasse
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In his 1963 debut essay for the militant Quebec journal, Parti pris , André Brochu invoked the figure of the sixteenth-century skeptic Michel de Montaigne in the name of what Ralph Waldo Emerson, responding to the same over a century earlier, had called, "an original relation to the universe". "Écrire", wrote Brochu, "c'est redéfinir la relation originelle de l'homme à l'univers, c'est, comme écrit magnifiquement Montaigne, 'faire l'homme'..." By tracing the idealism of nineteenth-century American and twentieth-century Quebec writers back to Montaigne and his rejection of Aristotelian and Scholastic reason, The Renaissance of Impasse offers an alternate history to that found in much (post)Romantic criticism, wherein modern skepticism tends to be identified with, and so in a sense confined to, the project of Enlightenment reason. Key works from Thomas Carlyle, Emerson and Herman Melville to Hubert Aquin, Réjean Ducharme and Victory-Lévy Beaulieu serve to define and to refine the sense of an impasse - personal, social, spiritual, historical, and political - that accompanies the "modern" drive to renaissance.

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Stand: 08.08.2020
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SAPIENTIAM SAPIENTUM PERDAM Triumph der Kirche ...
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Die gotische Dominikaner-Kirche Santa Maria sopra Minerva mit dem angeschlossenen Kloster in Rom ist als ehemaliges Zentrum des dominikanischen Ordenlebens einer der emblematischen Orte christlicher Kultur und Geschichte. 1280 im Herzen des Campo Marzio erbaut, wo in hellenistischer Zeit die der griechisch-römischen Weisheitsgöttin Minerva und den ägyptischen Gottheiten Isis und Serapis geweihten Tempel errichtet waren, deutet im Zeichen der Überwindung antiker Weisheit durch christliche das Beiwort "sopra Minerva" auf erstere Kultstätte hin, und wurde als Ausdruck dieses Sieges die antike Insula Domenicana Insula Sapientiae genannt.Gegen Ende des 15. Jahrhunderts beauftragt der mächtige Kardinal und Protektor des Predigerordens, Oliviero Carafa, Filippino Lippi mit einem dem Triumph christlicher Weisheit gewidmeten Freskenzyklus für seine gleichnamige Kapelle in der Minerva-Kirche. Dieses komplexe Werk zu entschlüsseln, in dem inhaltliche Breite und künstlerische Vielschichtigkeit zu harmonischer Einheit gefunden haben, und das in seiner neuartigen bildlichen Sprache zu den bedeutenden Renaissance-Wandmalereien zählt, ist hier die Aufgabe. Entsprechend wurde vorab zum Verständnis der Intention des Auftragebers, wie deren künstlerischer Umsetzung, im Rahmen einer ganzheitlichen, die Nachbarwissenschaften von Philosophie und Theologie einbeziehenden, Betrachtungsweise, das historische-kulturelle Umfeld abgesteckt, dem der Zyklus sich verpflichtet zeigt, um sodann nach Erörterung der für das Dargestellte grundlegenden Auseinandersetzung zwischen Theologie und Philosophie die einzelnen Bilder einer subtilen Analyse zu unterziehen. In Gegenüberstellung mit ikonographischen Vergleichsmodellen ist der tiefere Gehalt der Bilder aus ihrer künstlerischen Form selber abgeleitet um deren Sinnzusammenhang erneut zu verlebendigen.Wo sich demzufolge die Funktion der Bildreihe dahingehend klärt, in einer Zeit, die jetzt auch andere, und neue, Wege eröffnet, zwischen Verklärung und Verdammung auf dem vorgezeichneten Heilsweg zu behalten, dabei Kirchengeschichte universaler Heilsgeschichte gleichsetzend, so wird doch das Andre von zentraler Bedeutung. Das Andere, das in der Renaissance jetzt eine ganz neue Aufwertung erfährt, hier aber für den Triumph christlicher Weisheit als "Weisheit der Weisen" in Gestalt des arabischen Philosophen Averroes, der die Philosophie über die Theologie gestellt hat und damit deren Selbstbehauptungsanspruch in der christlichen Welt begründet -, zu vernichten ist", wie von dem Spruch auf dem offenen Buch in Händen des heiligen Kirchenlehrers Thomas von Aquin: SAPIENTIAM SAPIENTUM PERDAM kundgetan.

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