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Heidegger Gesamtausgabe Bd. 23. Geschichte der ...
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Die Vorlesung ´´Geschichte der Philosophie von Thomas von Aquin bis Kant´´ wurde von Martin Heidegger im Wintersemester 1926/27 an der Universität Marburg an der Lahn gehalten. Sie fällt somit in die letzte Phase der Ausarbeitung von ´´Sein und Zeit´´. Einem einleitenden Teil mit der Anzeige des Vorhabens und der Bestimmung der Philosophie als phänomenologischer Ontologie folgen vier Hauptabschnitte, die jeweils einem Philosophen gelten: Thomas von Aquin, René Descartes, Baruch de Spinoza (dem wie sonst nirgends bei Heidegger ein eigenes Kapitel gewidmet ist) und Gottfried Wilhelm Leibniz. Im letzten Teil erörtert Heidegger die Auswirkungen der bisherigen Metaphysik auf den Leibnizschüler Christian Wolff und dessen Gegner Christian August Crusius, und mit einem Vorblick auf Immanuel Kant schließt er die Vorlesung.

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Stand: 06.09.2019
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Philosophie und Christentum / Rationalisierung ...
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Philosophie und Christentum - Rationalismus und Aufklärung Als das römische Weltreich auf der Höhe seiner Macht stand, wurde Jesus von Nazareth geboren. Seine neue Glaubenslehre breitete sich unaufhaltsam aus und eine neue Zeitrechnung begann. Während unter dem Ansturm der Germanen das Imperium Romanum erschüttert wurde und dem Verfall entgegenging, entwickelte sich das Christentum zu einer umfassenden geistigen Macht, bewehrt durch die Dogmen, die Kirchenväter, wie Augustinus, schufen. Dem christlichen Glauben standen die überkommenen Denkgebäude der griechischen Philosophen gegenüber. Die Auseinandersetzung, die sich daraus ergab, mündete in den Versuch, die unumstößliche Wahrheit des Glaubens mit Hilfe der vernunftbetonten Philosophie zu begründen und zu erklären. Die Philosophie wurde zur Magd der Religion. Die christlichen Denker, wie Anselm von Canterburry oder Thomas von Aquin, waren Kirchenmänner und Mönche, ihr Wirkungsfeld waren vor allem die Schulen der Klöster, deshalb nannte man sie Scholastiker. Während das geistige Feld von der Scholastik geprägt wurde, war im Mittelalter die politische Szene vom Kampf beherrscht zwischen Kaiser und Pabst. Der Niedergang des Pabsttums führte schließlich zur Reformation. Diese Zeit des Umbruchs brachte mit der Renaissance eine Rückbesinnung auf die Antike, formte die Bildunsgbewegung des Humanismus und suchte mit dem Rationalismus eines Descartes und Spinoza einen neuen Ansatz vernunftbetonten Denkens. Englische Philosophen wie Locke, Hume und Smith betonten die Bedeutung der Erfahrung als Quelle der Erkenntnis und mit diesem Empirismus begann die Zeit der Aufklärung, die die folgende Epoche bestimmte und zu großen politischen Veränderungen führte. Stuttgarter NachrichtenDiese Philosophiegeschichte ist die beste und aktuellste, die ich bislang in der Hand gehabt habe. Manfred Rommel, Stuttgarter Alt-Oberbürgermeister

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Stand: 13.09.2019
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Philosophisches Lesebuch
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I. Weisheit des Ostens 1. Konfuzius: Weisheit ist Selbstkultivierung in gesellschaftlicher Ordnung 2. Buddha: Der achtfache Weg zur Überwindung des Leidens II. Philosophie der Antike 1. Vorsokratische Naturphilosophen: Der Urstoff als das erste wissenschaftliche Erklärungsprinzip 2. Heraklit: Alles fließt 3. Gorgias, der Sophist: Die Macht der Rhetorik 4. Die ´´Dissoi Logoi´´: Widersprüchliche Ansichten über ´´schicklich´´ und ´´unschicklich´´ in verschiedenen Kulturen 5. Sokrates: Der Eros des Denkens (Symposion) · Die Verteidigungsrede des Sokrates (Apologie) Tapferkeit im Tod: Unsterblichkeit als schönes Wagnis (Phaidon) 6. Platon: Von der Politik zur Philosophie · Das Höhlengleichnis · Bildung als Umwendung der Seele · Idealstaat und Philosophenkönige (Politeia) · Unsagbarkeit des Höchsten (Siebenter Brief) 7. Aristoteles: Alle Menschen streben von Natur aus nach Wissen (Metaphysik) · Lehre von den drei Lebensformen, Philosophie als höchstes Gut · Tugend als angemessene Mitte zwischen zwei Extremen (Nikomachische Ethik) 8. Diogenes von Sinope: Eine radikale Lebenskunst: Unabhängigkeit durch Fundamentalkritik und Ausschaltung aller Bedürfnisse 9. Epikur: Lehrbrief über die Lebenskunst an Menoikeus 10. Seneca: Vom glückseligen Leben 11. Epiktet: Worüber wir gebieten und worüber wir nicht gebieten III. Philosophie des Mittelalters 1. Boethius: Der Trost der Philosophie 2. Aurelius Augustinus: Die Bekehrung · Tod der Mutter · Gegen die Versuchungen · Seelsorge statt Lebenskunst! (Brief an Macedonius) 3. Dionysios Areopagites: Das göttliche Licht 4. Ibn Ruschd (Averroes): Harmonie der Philosophie und Religion 5. Thomas von Aquin: Fünf Wege zur Erkenntnis Gottes 6. Meister Eckhart: Beati pauperes spiritu - Selig sind die Armen im Geiste 7. Christine de Pizan: Das Buch von der Stadt der Frauen IV. Philosophie der Neuzeit: Renaissance, Humanismus, Barock 1. Giovanni Pico della Mirandola: Über die Würde des Menschen 2. Michel Eyquem de Montaigne: Philosophieren heißt sterben lernen 3. Francis Bacon: Neues Organ der Wissenschaften 4. René Descartes: Abhandlung über die Methode · Meditationen über die Erste Philosophie 5. Thomas Hobbes: Der Staat als der große Leviathan V. Philosophie der Aufklärung 1. John Locke: Naturrecht und Staatsvertrag 2. Jean-Jacques Rousseau: Emil oder über die Erziehung · Abhandlung über den Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen · Vom Gesellschaftsvertrag 3. Olympe de Gouges: Bürgerinnen und Menschenrechte 4. David Hume: Die Macht der Gewohnheit (Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand) 5. Immanuel Kant: Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? · Kritik der reinen Vernunft, Vorrede zur zweiten Auflage · Gut ist nur der gute Wille! (Grundlegung zur Metaphysik der Sitten) · Der kategorische Imperativ · Ein Handeln aus Neigung reicht unter moralischem Aspekt nicht aus · Der Mensch als ´´krummes Holz´´ (Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht) VI. Philosophie im 19. Jahrhundert 1. Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Wie vernünftig ist die Welt? (Grundlinien der Philosophie des Rechts) · Vorlesungen über die Philosophie der Weltgeschichte · Ästhetik 4. Søren Kierkegaard: Der Begriff Angst 5. Ludwig Feuerbach: Das Wesen des Christentums 6. Karl Marx: Thesen über Feuerbach · Die Arbeit des Menschen 7. John Stuart Mill: Glück für alle! (Der Utilitarismus) 8. Arthur Schopenhauer: Alles Leben ist Leiden · Aufruf zur Solidarität derer, die besser nicht da wären (Parerga und Paralipomena) · Kunst als Trost (Die Welt als Wille und Vorstellung) 9. Friedrich Nietzsche: Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinne · Ich lehre euch den Übermenschen (Also sprach Zarathustra) VII. Philosophie des 20. Jahrhunderts 1. Hannah Arendt: Vita activa und Condition humaine 2. Ludwig Wittgenstein: Sprachspiele 3. Gilbert Ryle: Der Begriff des Geistes 4. Karl Popper: Was ist Wissenschaft? 5. Jean-Paul Sartre: Der Mensch ist dazu verurteilt, frei zu sein 6. Simone de Beauvoir: Das andere Geschlecht 7. Albert Camus: Der Mythos von Sisyphos 8. Theodor W. Adorno: Resümee über Kulturindustrie 9. Jürgen Habermas: Die Zielperspektive eines herrschaftsfreien Diskurses 10. Hans Blumenberg: Lebenszeit und Weltzeit 11. John Rawls: Eine Theorie der Gerechtigkeit 12. Martha C. Nussbaum: Die menschlichen Grundfähigkeiten 13. Wolfgang Welsch: Ästhetik und Anästhetik 14. Odo Marquard: Abschied vom Prinzipiellen VIII. Die Philosophie auf dem Weg ins 21. Jahrhundert 1. Herbert Schnädelbach: Zur

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