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Der Begriff der Renaissance als Buch von Adolf ...
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Der Begriff der Renaissance:Daten zu Seiner Geschichte (Classic Reprint) Adolf Philippi

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 15, 2018
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Dahlemer Vorlesungen VIII. Begriff der Aufkläru...
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Klaus Heinrich widerspricht dem Fazit der ´Dialektik der Aufklärung´ von Horkheimer und Adorno, daß Aufklärung verhängnisvoll in Mythologie zurückschlage, indem er das Aufklärungspotential mythologischer Stoffe gegen einen philosophisch verengten Begriff der Aufklärung aufbietet. Die Geschlechterverhältnisse zwanghaft formalisierende griechische Logik kritisiert er mit der genealogisch ein System der Beziehungen von Göttinnen und Göttern herstellenden ´Theogonie´ des Hesiod, bestimmt die Grenze seiner Stoffverarbeitung mit der Relativierung matriarchaler zugunsten patriarchaler Konstruktionselemente und stellt mit Aischylos ins Zentrum seiner Vorlesungen den Titanen Prometheus. Im Bündnis mit älteren Naturmächten und ihren Rechtsansprüchen widerruft Prometheus den Anspruch olympischer Götter aufs Totalopfer durch die Einsetzung eines gerechten Opfers und leistet mit seiner den Aufklärungs- nicht auf einen Denkprozeß reduzierenden, Zivilisation nicht gegen Bedürfnisbefriedigung ausspielenden Erfindung lebenserhaltender technai dem Gewaltherrscher Zeus Widerstand. Er bestreitet ihm das Monopol auf eine staatsbegründende politiké techné und wird deshalb zum stellvertretenden Opfer. In der Auseinandersetzung mit antiken und modernen Instrumentalisierungen des Titanen hält Klaus Heinrich an Prometheus als Bündnisfigur fest, indem er dazu auffordert, contra Verklärung gesellschaftlicher Zwangsverhältnisse und Rechtfertigung der Unterdrückung der Triebsubjekte in den Begriff der Aufklärung die Reflexion auf das gesellschaftlich vermittelte Naturverhältnis einzubeziehen.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Spätrenaissance-Philosophie in Deutschland 1570...
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Der Sammelband führt den Begriff der ´Spätrenaissance-Philosophie´ für diejenigen intellektuellen Strömungen in Deutschland bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts ein, die sich als Erben der- vor allem italienischen- Renaissance fühlten und dennoch deren Spekulationen mit lutherischer oder reformierter Schulmetaphysik amalgamierten. In dreizehn Fallstudien wird von namhaften Forschern die ganze Breite dieses Prozesses in Metaphysik und Anthropologie, Ästhetik und Ethik, Philologie und Religionsphilosophie beschrieben.

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Stand: Dec 10, 2018
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Michel de Montaigne zur Einführung
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´´Ich belehre nicht, ich erzähle.´´ So charakterisiert Michel de Montaigne (1533-1592) seine ´´Essais´´. Peter Burke - der hervorragende Kenner der Renaissance - lotet aus, warum diese Versuche so modern anmuten und uns vertraut erscheinen. Zugleich rät er davon ab, Montaigne zum Zeitgenossen zu machen. Denn zuerst muss Montaigne in seiner Zeit begriffen werden - in seinem Individualismus, in seiner eigenwilligen Haltung zu ästhetischen, historischen, religiösen und politischen Fragen. Montaignes unverminderte Aktualität liegt in seiner Kritik jeglicher geistiger Autorität, der Verweigerung jedes letztgültigen Urteils.

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Stand: Dec 10, 2018
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Spinoza: Theologisch-politischer Traktat
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Baruch de Spinoza?s Tractatus Theologico-Politicus sought to apply theology and politics to further peaceful coexistence between peoples. Although the book has enjoyed an international renaissance of interest in recent years, there has been no comprehensive commentary available until now for German?speaking readers. In this volume, leading scholars fill this gap. Baruch de Spinoza tritt dem philosophisch interessierten Zeitgenossen in erster Linie als der Verfasser der Ethik entgegen, jenes Denksystems, das in strikt geometrischer Ableitung über Sein und Erkennen, Körper und Geist, nicht zuletzt über das gelungene Leben handelt. Mindestens ebenso bedeutend ist aber sein ´´Tractatus theologico-politicus´´, 1670 anonym veröffentlicht.Spinoza bestimmt hierTheologie und Politik so, daß sie dem friedlichen Zusammenleben der Menschen förderlich sind. Dabei greift er immer wieder auf das philosophische System der Ethik zurück, um religiöse und politische Begrifflichkeiten umzudeuten. Darüber hinaus formuliert er eines der frühesten Beispiele kritischer Bibelexegese. All dies steht nicht zuletzt im Dienste einer der grundlegendsten Verteidigungen des Rechts auf Denk- und Meinungsfreiheit. Während der ´´Tractatus theologico-politicus´´ in den letzten Jahren international eine wahre Renaissance erlebt hat, fehlte es im deutschsprachigen Raum bislang noch an einem umfassenden Kommentar. Führende Forscher beheben im vorliegenden Band diesen Mangel. MIT BEITRÄGEN VON: Alex Anderson, Dirk Brantl, Edwin Curley, Michael Hampe, Otfried Höffe, Yitzhak Melamed, Robert Schnepf, Piet Steenbakkers, Pina Totaro, Theo Verbeek, Manfred Walther und Jan-Hendrik Wulf.

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Stand: Dec 10, 2018
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Monadologie
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In den 90 Paragraphen der sogenannten ´Monadologie´ gibt Leibniz eine begriffliche Fassung und perspektivische Auslegung der Grundbegriffe seiner Metaphysik, die durch ihre Stringenz und deduktive Geschlossenheit die Position des Autors in der Philosophiegeschichte wesentlich bestimmt haben. Hier findet sich nicht nur eine ausführliche Diskussion seines ´Monade´-Begriffs, sondern auch die Verbindung zur ´prästabilierten Harmonie´, in der die Gesetze des Körpers und der Seele zur Übereinstimmung kommen. Die neue, ausführlich kommentierte zweisprachige Ausgabe ersetzt die einsprachige von Hermann Glockner.

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Stand: Dec 10, 2018
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Der Topos der Information in den Lebenswissensc...
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In der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts hielt der Informationsbegriff insbesondere durch die Molekularisierung der Genetik und die entstehende Kybernetik Einzug in die Biologie und avancierte zu einem der zentralen Begriffe der Lebenswissenschaften. Dass es sich dabei jedoch nicht um einen theoretischen Term handelt, sondern um einen schillernden Begriff, der innerhalb unterschiedlicher lebenswissenschaftlicher Paradigmen ganz verschiedenes bedeutet, lässt sich besonders deutlich am Beispiel der Biosemiotik und der Synthetischen Biologie aufzeigen. In beiden Paradigmen sind mit dem Informationsbegriff und dessen semantischem Feld auch diverse Erklärungsansprüche verbunden, die im vorliegenden Band einer wissenschaftsphilosophischen Kritik unterzogen werden.

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Stand: Dec 10, 2018
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Erste Philosophie oder Ontologie
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Der Begriff ´´Erste Philosophie´´ ist aristotelischen Ursprungs. Er bezeichnet bei Aristoteles diejenige philosophische Disziplin, die das göttliche, selbständige und unbewegliche Seiende betrachtet. Bei Wolff dagegen ist die Erste Philosophie deshalb die erste, weil sie die Grundsätze und die elementaren Begriffe bereitstellt, welche die Grundlage für ein deduktives Erkennen bilden. Indem Wolff nach dem Vorbild bereits vorliegender Metaphysikhandbücher des 17.Jhd.s die Ontologie zu einer eigenständigen Disziplin erhebt, trennt er die onto-theologisch verfaßte aristotelische Metaphysik in zwei Gebiete. Die Ontologie behandelt der aristotelischen Maßgabe getreu das Seiende als solches, während die philosophische Theologie zu einer Theologia naturalis ausgebaut wird. Die Ontologie wird gemäß den Regeln der wissenschaftlichen Methode ausgeführt, die mit der mathematischen und philosophischen Methode identisch ist. Dies bedeutet, daß Begriffe klar definiert werden müssen, also zur Identifikation eines Gegenstandes und zu dessen Unterscheidung von allen anderen Gegenständen hinreichen. Begriffe müssen widerspruchsfrei sein und derart in einer Ordnung hergelei-tet werden, daß jeder später gebrauchte Begriff zuvor erklärt wird. Das gleiche gilt für die wissenschaftlichen Sätze, also die Axiome, Postulate und Theoreme. Das Kernstück der 1-78 der Philosophia Prima sive Ontologia (1730), dem lateinisch verfaßten Gegenstück zum zweiten Kapitel der Deutschen Metaphysik, bildet daher die Wolffsche Prinzipienlehre, welche die Grundsätze des ausgeschlossenen Widerspruchs, des ausgeschlossenen Dritten, der Identität und des zureichenden Grundes umfaßt. Die Ausgabe bietet die erste deutsche Übersetzung dieser grundlegenden Lehre im Kontext der Wolffschen Metaphysik.

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Stand: Dec 10, 2018
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Anfangsgründe der praktischen Metaphysik
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Alexander Gottlieb Baumgarten publizierte 1760, zwei Jahre vor seinem Tod, eine in Frankfurt/Oder gehaltene Vorlesung zu den Anfangsgründen der praktischen Metaphysik (Initia philosophiae practicae primae). In dieser entwickelt er in 205 kurzen Paragraphen die sowohl für die Ethik als auch für das Recht gültigen Grundlagen einer allgemeinen Moralphilosophie. Dies geschieht auf der Basis der Begriffe von Pflicht und Norm (Erstes Kapitel: ´´Die Verpflichtung´´, a) ´´im allgemeinen´´, b) ´´die moralische Nötigung´´), während ihre Anwendung in moralischen Urteilen, nach Klärung der Begriffe der Institutionen des Rechts (Gesetz, Gesetzgeber, Rechtsprinzipien, rechtliche Sanktionen), vermittels einer ausführlichen Theorie der Zurechnung gesichert wird. Nicht nur bietet Baumgarten mit seinem Entwurf geradezu ein Schnittmuster für Kants Metaphyik der Sitten samt ihrer Grundlegung, sondern prägt auch über den engeren Bereich der Philosophie hinaus Theorie, Methodik und Begrifflichkeit der Jurisprudenz. Der Band ist also nicht nur für die Moralphilosophie von Bedeutung, sondern auch für alle, die an einer philosophischen Grundlegung des Rechts interessiert sind.

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Stand: Dec 10, 2018
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Der Fürst
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Machiavellis ´´Der Fürst´´ ist der berühmteste staatsphilosophische Traktat der Weltliteratur. Unter dem Begriff des Machiavellismus fasst man noch heute die Haltung skrupelloser Machtpolitik, einst wirkungsvoll kritisiert von Friedrich dem Großen in seinem ´´Antimachiavell´´. Schockiert und fasziniert hat durch die Jahrhunderte vor allem der schonungslos rationalistische Realismus, mit dem sich Machiavelli in seinen Analysen und Empfehlungen über bestehende Moralvorstellungen hinwegsetzt, sofern es dem höheren Ziel der Erhaltung des Staates dient. Sein Werk wurde mal als grundlegender Beitrag zur Fürstenerziehung, mal als Rechtfertigungstheorie tyrannischer Regentschaft, mal als Legitimierung der Staatsraison gedeutet.

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Stand: Dec 10, 2018
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