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Pluralistische Identität
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Die europäische Identität wird derzeit gerne als einheitliches, epochen- und länderübergreifendes, tendenziell von außen (und von zuviel Pluralität) gefährdetes Konstrukt dargestellt.Angesichts der Renaissance des Begriffs Abendland als Chiffre für diesen Identitätsbegriff geraten Pluralität und Identität leicht in eine strikte Gegensatzperspektive. Wie der vorliegende Forschungsband zeigt, wird diese dem historischen wie dem aktuellen Befund nicht gerecht. Kulturell hat Europa plurale, nämlich griechische, römische und christlich-jüdische Wurzeln, und immer neue Aushandlungsprozesse haben durch die Jahrhunderte hindurch seine Identitätsbildung geprägt. Politisch hat sich die Vielfalt in Europa stets neben den universalistischen Einheitskonzepten behauptet. Heute gehört die funktionierende Pluralität unterschiedlicher religiöser Bekenntnisse, Weltanschauungen und persönlicher Lebensentwürfe zu den unverzichtbaren Markenzeichen der europäischen Identität.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.08.2020
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Die Lebensgeschichte des Augustinus (354 - 430)
17,90 CHF *
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Die Gestalt des Augustinus (354 - 430) weckt bei vielen Menschen bis heute grosses Interesse. Als lateinischer Kirchenvater hat er die abendländische Geistesgeschichte stark beeinflusst. Zahlreiche Kirchen wurden ihm geweiht, so auch San Agostino im toskanischen San Gimignano. Dort hat der italienische Maler der Renaissance Benozzo Gozzoli 1464/65 seinen berühmten Freskenzyklus zum Leben des Augustinus geschaffen. Was ist so faszinierend an der Lebensgeschichte des Augustinus? Der Autor Gerhard J. Bellinger versucht, anhand dieser Bilder und der biographisch geprägten 'Bekenntnisse'; lat. 'Confessiones' des Augustinus aus dem Jahr 400 eine Antwort zu geben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.08.2020
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Pluralistische Identität
74,90 CHF *
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Der Begriff des Abendlandes erlebt derzeit, so scheint es, eine Renaissance - vor allem als Chiffre für eine einheitliche, epochen- und länderübergreifende, tendenziell von aussen (und von zuviel Pluralität) gefährdete europäische Identität. Pluralität und Identität geraten dabei leicht in eine strikte Gegensatzperspektive, die, wie der vorliegende Forschungsband zeigt, dem historischen wie dem aktuellen Befund nicht gerecht wird. Kulturell hat Europa plurale, nämlich griechische, römische und christlich-jüdische Wurzeln, und immer neue Aushandlungsprozesse haben durch die Jahrhunderte hindurch seine Identitätsbildung geprägt. Politisch hat sich die Vielfalt in Europa stets neben den universalistischen Einheitskonzepten behauptet. Heute gehört die funktionierende Pluralität unterschiedlicher religiöser Bekenntnisse, Weltanschauungen und persönlicher Lebensentwürfe zu den unverzichtbaren Markenzeichen der europäischen Identität.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.08.2020
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Die Lebensgeschichte des Augustinus (354 - 430)
4,40 CHF *
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Die Gestalt des Augustinus (354 - 430) weckt bei vielen Menschen bis heute grosses Interesse. Als lateinischer Kirchenvater hat er die abendländische Geistesgeschichte stark beeinflusst. Zahlreiche Kirchen wurden ihm geweiht, so auch San Agostino im toskanischen San Gimignano. Dort hat der italienische Maler der Renaissance Benozzo Gozzoli 1464/65 seinen berühmten Freskenzyklus zum Leben des Augustinus geschaffen. Was ist so faszinierend an der Lebensgeschichte des Augustinus? Der Autor Gerhard J. Bellinger versucht, anhand dieser Bilder und der biographisch geprägten 'Bekenntnisse'; lat. 'Confessiones' des Augustinus aus dem Jahr 400 eine Antwort zu geben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.08.2020
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Blaise Pascal als Moralist
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1+, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar Französische Moralistik von Montaigne bis Houellebecq, Sprache: Deutsch, Abstract: Inwiefern besitzt der Autor Blaise Pascal aktuelles Interesse? Inwiefern die Moralistik? Und inwiefern ist die Frage aktuell, in welcher Hinsicht Pascal als Moralist angesehen werden darf oder soll und in welcher nicht? Blaise Pascal erlebte im vergangenen 20.Jahrhundert eine doppelte Renaissance, die auf seine bleibende Aktualität hinweisen kann. In einer Zeit des Existentialismus, nach dem Schockerlebnis zweier Weltkriege bildeten die radikalen Fragestellungen Pascals an den Menschen einerseits, und in Bezug auf den wiedererblühenden Katholizismus der Nachkriegszeit seine unbedingte Glaubenseinstellung andererseits die entscheidenden Anhaltspunkte für ein neues Interesse an seinem Leben und Werk. Romano Guardini sieht Pascals 'Pensées' in der Reihe einiger Bücher '[i]m abendländischen Schriftbereich [...], welche die Gewähr einer unvergänglichen Wirkung in sich tragen, weil sie aus einem geistig-religiösen Schicksal hervorgehen, das allgemeingültig ist'. Bücher dieser Art zeitloser Bedeutung - Guardini nennt neben Pascals Pensées als Beispiele Platons Apologie und Phaidon und die Bekenntnisse des Augustinus - 'führen zur Begnung mit dem Wesentlichen und werden so für den, der in der richtigen Stunde auf sie trifft, selbst zum Schicksal' (- ein ähnlicher Anspruch, wie ihn eine Pressemeldung der 50er Jahre für Claudels 'Seidenen Schuh' stellt, dem zu begegnen 'ein wahres Abenteuer' sein 'und über ein ganzes Leben entscheiden' könne). Auch für die Existentialisten, insbesondere für Camus, besitzt Pascal unbedingtes Interesse, da er die gleichen existentiellen Fragen stellt wie diese, wobei er zu dem gegensätzlichen Ergebnis kommt, dass alles davon abhänge, ob Gott existiert, während für Camus genau diese Frage irrelevant wird. Diesem subjektiv-zeitlosen Interesse an Blaise Pascal (vor allem als dem grossen christlichen Denker bzw. dem existentiellen Fragesteller), das ja höchstens zeitweise verdrängt werden, nicht aber verjähren konnte, gesellte sich in den 90er Jahren das abermals neue Interesse an Pascal als Erkenntnistheoretiker und -kritiker, das eine neue Welle der Beschäftigung mit seinen Werken auslöste. Jacques Morel bringt in seinem Artikel 'La modernité des Pensées' die Gründe für dieses neue Interesse auf den Punkt:

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.08.2020
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Pluralistische Identität
75,90 CHF *
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Der Begriff des Abendlandes erlebt derzeit, so scheint es, eine Renaissance - vor allem als Chiffre für eine einheitliche, epochen- und länderübergreifende, tendenziell von aussen (und von zuviel Pluralität) gefährdete europäische Identität. Pluralität und Identität geraten dabei leicht in eine strikte Gegensatzperspektive, die, wie der vorliegende Forschungsband zeigt, dem historischen wie dem aktuellen Befund nicht gerecht wird. Kulturell hat Europa plurale, nämlich griechische, römische und christlich-jüdische Wurzeln, und immer neue Aushandlungsprozesse haben durch die Jahrhunderte hindurch seine Identitätsbildung geprägt. Politisch hat sich die Vielfalt in Europa stets neben den universalistischen Einheitskonzepten behauptet. Heute gehört die funktionierende Pluralität unterschiedlicher religiöser Bekenntnisse, Weltanschauungen und persönlicher Lebensentwürfe zu den unverzichtbaren Markenzeichen der europäischen Identität.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.08.2020
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Vom Deismus zum Atheismus. Zur Frage nach einer...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1.3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Philosophy), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Le premier pas vers la philosophie, c'est l'incrédulité.' Es sind Aussagen wie diese, die uns das Bild vermitteln, das wir heute von Denis Diderot haben. Es ist das Bild des radikalen Aufklärers, der es nicht nur, wie seine Vorgänger Voltaire und Montesquieu, auf die geistige Diktatur des Dogmatismus und die Hegemonie der katholischen Kirche im politischen Leben abgesehen hatte, sondern den Glauben selbst in seinen Grundfesten angriff. Heute gilt er, neben Philosophen wie Jean Meslier, Julien Offray de la Mettrie und Paul Thiry d'Holbach, als wichtigster Vertreter der Renaissance des Atheismus in der Neuzeit. Häufig wird versucht, Diderots Sinneswandel an den Jahren von 1746 bis 1749 festzumachen. Man verweist dabei auf sein erstes eigenständiges Werk, die 'Pensées philosophiques', in dem er dem Deismus am meisten zugetan zu sein scheint, und den 'Lettre sur les aveugles', der die Vollendung von Diderots Orientierung hin zum Atheismus seiner reifen Jahre darstellen soll. Dennoch gibt es sowohl Positionen, die bereits materialistische Bekenntnisse in den 'Pensées' vermuten, als auch solche, die Diderot auch nach dem 'Blindenbrief' noch für einen gemässigten Deisten halten, und am Ende ist es auch Diderot selbst, der es sich nicht nehmen lässt, aufkommende Vermutungen zu seiner eigentlichen Gesinnung immer wieder zu zerstreuen. Wer dennoch gesicherte Aussagen zu Diderots eigener Positionierung wagen möchte, muss seine Werke einer genauen Analyse unterziehen, um möglicherweise verborgene Absichten und Hinweise Diderots verstehen und deuten zu können. Um dieses Vorhaben zu realisieren, werden im Folgenden die beiden genannten Werke, als traditionelle Fixpunkte seiner Konversion, untersucht und geprüft, ob sich Präferenzen im Diderotschen Denken aufdecken lassen. Auch seine anderen frühen Schriften dürfen dabei nicht ausser Acht gelassen werden und finden ihre Verwendung, da sie wertvolle Wegmarken seiner Entwicklung hin zu einer materialistischen Weltsicht sind. Anhand dieser Analyse werden zudem die unterschiedlichen Einflüsse aufgezeigt, die Diderot in seiner frühen Phase entscheidend prägten. Bei einem Philosophen, dessen geistige Entwicklung zu einem bedeutenden Teil das Ergebnis eines lebhaften Austauschs mit Freunden und anderen grossen Denkern seiner Zeit ist, genügt es nicht, einzelne Werke zu nennen, vielmehr müssen die Spuren seiner Entwicklung in der Geisteswelt der Aufklärung und dem intellektuellen Kreis, in dem er sich bewegte, gesucht werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.08.2020
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Die Lebensgeschichte des Augustinus (354 - 430)
9,30 € *
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Die Gestalt des Augustinus (354 - 430) weckt bei vielen Menschen bis heute grosses Interesse. Als lateinischer Kirchenvater hat er die abendländische Geistesgeschichte stark beeinflusst. Zahlreiche Kirchen wurden ihm geweiht, so auch San Agostino im toskanischen San Gimignano. Dort hat der italienische Maler der Renaissance Benozzo Gozzoli 1464/65 seinen berühmten Freskenzyklus zum Leben des Augustinus geschaffen. Was ist so faszinierend an der Lebensgeschichte des Augustinus? Der Autor Gerhard J. Bellinger versucht, anhand dieser Bilder und der biographisch geprägten 'Bekenntnisse'; lat. 'Confessiones' des Augustinus aus dem Jahr 400 eine Antwort zu geben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.08.2020
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Pluralistische Identität
66,90 € *
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Der Begriff des Abendlandes erlebt derzeit, so scheint es, eine Renaissance - vor allem als Chiffre für eine einheitliche, epochen- und länderübergreifende, tendenziell von außen (und von zuviel Pluralität) gefährdete europäische Identität. Pluralität und Identität geraten dabei leicht in eine strikte Gegensatzperspektive, die, wie der vorliegende Forschungsband zeigt, dem historischen wie dem aktuellen Befund nicht gerecht wird. Kulturell hat Europa plurale, nämlich griechische, römische und christlich-jüdische Wurzeln, und immer neue Aushandlungsprozesse haben durch die Jahrhunderte hindurch seine Identitätsbildung geprägt. Politisch hat sich die Vielfalt in Europa stets neben den universalistischen Einheitskonzepten behauptet. Heute gehört die funktionierende Pluralität unterschiedlicher religiöser Bekenntnisse, Weltanschauungen und persönlicher Lebensentwürfe zu den unverzichtbaren Markenzeichen der europäischen Identität.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.08.2020
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