Angebote zu "Briefe" (48 Treffer)

Epistula Metricae / Briefe in Versen
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Francesco Petrarca (1304-1374) faßte nach der Mitte seines Lebens den Entschluß, seine lateinischen Briefe zu sammeln und herauszugeben. Neben der riesigen Masse der Briefe in Prosa stellte er auch seine Versepisteln zusammen, anmutige und formgewandte Dichtungen, die besonders geeignet sind, Wesen und Kunst Petrarcas kennen zu lernen. Zwar folgt der Dichter in der Form den Horazischen Briefen, doch macht er sich von Beginn an mit großer Selbständigkeit von seinem römischen Vorbild frei, mit dem ihn fast nur die Freude an der Natur und am Wohnen auf dem Lande verbinden. Dafür erleben wir seine ungemeine seelische Erregbarkeit mit, seine Stimmungen, das Verhältnis zu seinen Gönnern, Freunden und Feinden, den Ehrgeiz, seine Liebe zu Laura und den Kampf mit der Leidenschaft, aber auch seine Teilnahme am politischen Leben, die Begeisterung für das alte und neue Rom und für seine Heimat Italien. All dies hat Petrarca mit ganz persönlicher Wärme und Anteilnahme gestaltet und mit hoher Formkraft in den Versepisteln wahre lyrische Kunstwerke geschaffen, die vielfach den Vergleich mit seinen ungleich bekannteren Dichtungen in italienischer Sprache aushalten und den Dichter ungeachtet einiger persönlicher Schwächen als großen Geist und zugleich liebenswürdige Persönlichkeit erscheinen lassen. Die Epistulae Metricae wurden vor hundert Jahren (1904) zum ersten Mal in Deutsche übertragen (in sehr gelungenen Versen); die nun vorgelegte Übersetzung bemüht sich, den Text so genau wie möglich in Prosa wiederzugeben, ohne die poetische Kraft und Anmut aufzugeben, ein Unternehmen, das freilich auch die Grenzen des Übersetzens in voller Deutlichkeit offenbart.

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Stand: 20.08.2019
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Über die Lehre des Spinoza in Briefen an den He...
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Die vorliegende Studienausgabe basiert auf der historisch-kritischen Ausgabe Friedrich Heinrich Jacobi. Werke. Band 1. Wiedergegeben werden der Text Über die Lehre des Spinoza in den Briefen an Herrn Moses Mendelssohn (1785), die Erweiterungen der zweiten Auflage (1789) und der Vorbericht der dritten Auflage aus dem vierten Band der Werke Friedrich Heinrich Jacobis (1819) in orthographisch behutsam modernisierter Form. Der Anmerkungsteil gibt Erläuterungen zu Personen und bibliographische Angaben.

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Stand: 20.08.2019
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Epistolae Familiares XXIV
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Francesco Petrarca ist als ´´Vater des Humanismus´´ in die Annalen der europäischen Kulturgeschichte eingegangen: Sein Studium der antiken Autoren und seine eigenen Werke in lateinischer Sprache setzten Maßstäbe nicht nur für die Epoche der Renaissance. Der vorliegende Band präsentiert ¿ erstmals in deutscher Übersetzung ¿ das 24. Buch von Petrarcas umfangreicher lateinischer Briefsammlung ´´Epistolae´´, dessen Adressaten neun der hervorragendsten Schriftsteller der Antike sind. Es zeigt Petrarcas Quellensuche und seinen Einsatz für eine Rückbesinnung auf das Stilideal der lateinischen Kunstprosa, verknüpft mit einer Darstellung seines individuellen Selbstbewusstseins. Damit stehen die ´´Vertraulichen Briefe´´ mit am Anfang des neuzeitlichen Denkens.

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Stand: 20.08.2019
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Essais / Versuche
126,90 € *
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Diese Ausgabe bringt alle Essais, eine Biographie Montaignes, Briefe Montaignes, Stephans von Boetie ´Von der freiwilligen Knechtschaft´, Kritiken zu den Essais sowie ein ausführliches Personen- und Stichwortregister.

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Stand: 20.08.2019
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Der Briefwechsel zwischen Elisabeth von der Pfa...
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Angeregt durch die Lektüre von Descartes´ Meditationen suchte Elisabeth von der Pfalz (1618-1680) 1643 den brieflichen Kontakt zu dem berühmten Philosophen. Der sich über sechs Jahre, bis zum Tod Descartes´ im Februar 1650 erstreckende Briefwechsel fesselt durch philosophische Reflexionen wie durch persönliche Betrachtungen. Unter den 59 Briefen der Korrespondenz stammen 26 aus Elisabeths und 33 aus Descartes´ Feder. Der Briefwechsel ist zum einen bedeutsam für all jene, die sich für die Philosophie Descartes´ interessieren, insbesondere für das Verständnis vom Menschen als Körper-Geist-Einheit. Zum anderen dokumentiert er die philosophischen Überlegungen einer der gelehrtesten Frauen des 17. Jahrhunderts und belegt eindrucksvoll, auf welche Weise sich gebildete Frauen der Frühen Neuzeit in den philosophischen Diskurs einbringen konnten.

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Stand: 20.08.2019
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Der Briefwechsel mit Elisabeth von der Pfalz
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Erste vollständige deutsche Übersetzung des berühmten Briefwechsels zwischen Descartes und Elisabeth von der Pfalz aus den Jahren 1643 bis 1649. Der Briefwechsel zwischen René Descartes (1596-1650) und Elisabeth von der Pfalz (1618-1680) gehört zu den eindrücklichsten philosophischen Dokumenten der Frühen Neuzeit. Die rund 60 erhaltenen Briefe, welche die junge Prinzessin und der berühmte französische Philosoph von Mai 1643 bis Dezember 1649 austauschen, zeigen auf engstem Raum die wissenschaftlichen Auseinandersetzungen und gedanklichen Umbrüche im Europa des 17. Jahrhunderts. In Elisabeth von der Pfalz findet Descartes eine äußerst gelehrte Briefpartnerin. Ihre scharfsinnigen und kritischen Fragen spornen ihn an, seine philosophischen Positionen zu vertiefen und in neue Wissensgebiete vorzustoßen. So gibt er nicht nur zu, einige Aspekte seiner Philosophie bisher ungenügend erklärt zu haben, sondern legt sie in den Briefen zum ersten Mal detailliert dar: die Vereinigung von Geist und Körper, die Natur der Leidenschaften sowie die Bestimmung des höchsten Gutes oder der gerechten Regentschaft. Angeregt durch den Wissensdrang der Prinzessin liefert Descartes eigene Interpretationen wichtiger philosophischer Texte wie Senecas ´´Über das glückliche Leben´´ und Machiavellis ´´Der Fürst´´. Die Edition enthält erstmals eine vollständige deutsche Übersetzung der Korrespondenz zwischen Descartes und Elisabeth. Sie wird um eine Auswahl philosophisch relevanter Briefe erweitert, die Descartes mit Königin Christina von Schweden (1626-1689) und mit seinem Freund, dem französischen Diplomaten Pierre Chanut (1601-1662), wechselt.

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Stand: 20.08.2019
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Die Ethik
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Die ´´Ethik´´ Spinozas (1632-77) ist eines der exemplarischen Werke der abendländischen Philosophie, an dem sich die Geister schieden: Mit seiner Philosophie der Immanenz und seinem Plädoyer für die Göttlichkeit der diesseitigen Welt zog Spinoza den Hass der zeitgenössischen Theologen und Philosophen auf sich und wurde zum Vorläufer moderner Denker wie Feuerbach, Nietzsche oder Freud. Mit ihrer einzigartigen Verbindung nahezu aller philosophischer Disziplinen fasziniert die ´´Ethik´´ bis heute. In ihrem Zentrum steht die Frage nach dem rechten Leben. Neben der ´´Ethik´´ in vollständiger deutscher Übertragung durch Carl Vogl enthält der Band Auszüge der ´´Abhandlung über die Läuterung des Verstandes´´ sowie aus Briefen Spinozas. Daniel Schmickings Einleitung erläutert knapp und gut verständlich den biografischen und philosophiegeschichtlichen Hintergrund.

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Stand: 20.08.2019
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Denis Diderot - Ein funkensprühender Kopf
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Denis Diderot gilt als einer der brillantesten Köpfe der europäischen Aufklärung, wenn nicht sogar der gesamten abendländischen Geistesgeschichte. Bekannt und berühmt wurde er als Enzyklopädist, Philosoph, Publizist und Schriftsteller, Dramatiker, Kunst- und Musikwissenschaftler und schließlich als Wegbereiter der Demokratie. Lessing bezeichnete ihn als Wolkenmacher und Weltweisen , Nietzsche als ersten Geist des neuen Frankreich, Schiller würdigte seine Gedanken als Lichtfunken . Zu seinem 300. Geburtstag im Jahre 2013 unternimmt Werner Raupp einen Streifzug durch Diderots Leben und Werk und zeichnet ein buntes Mosaik aus 100 prägnanten Gedanken des Philosophen, von kurzen Aphorismen bis hin zu längeren Auszügen aus Romanen und Briefen, die zum Nach- und Weiterdenken anregen.

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Stand: 20.08.2019
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Rahel Levin Varnhagen (1771 - 1833)
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´´Ich bin so einzig, wie die größte Erscheinung dieser Erde. Der größte Künstler, Philosoph, oder Dichter ist nicht über mir. Wie sind vom selben Element. Im selben Rang, und gehören zusammen. Und der den andern ausschließen wollte, schließt nur sich aus. Mir aber war das Leben angewiesen; und ich blieb im Keim, bis zu meinem Jahrhundert und bin von außen ganz verschüttet, drum sag´ ich´s selbst.´´ Diese Briefzeilen gingen im Jahre 1805 an David Veit, einen jüdischen Medizinstudenten und Freund der Verfasserin. Die Kühnheit ihrer Worte hat Anstoß erregt. In Wirklichkeit aber sind sie eine objektive Selbstdefinition mit historischem Überblick, den nur sie selbst geben konnte, denn sie allein wußte, welche Fähigkeiten sie hatte, die nicht zur Geltung kommen konnten, da es noch keine ´´Anstalt´´, keine Entfaltungsmöglichkeiten für sie gab, keine angemessenes öffentliches Forum. ´´Ich blieb im Keim, bis zu meinem Jahrhundert.´´ Ihr Jahrhundert ist freilich nicht das 18., in dem sie lebte, - ihr Denken, radikal und kompromißlos, führt aus ihrer Zeit hinaus - und ist weitaus vorurteilsfreier als z. B. das Denken der Aufklärer, die alle Männer waren und, - mit einer Ausnahme - Nichtjuden. Die Aufklärung - das wissen wir heute, - versagte an ihren gesellschaftlichen Außenseitern: den Frauen und den Juden. Rahel Levin, verheiratete Varnhagen von Ense, Salonière, Brief- und Tagebuchschreiberin, als Jüdin doppelt von der Gesellschaft Ausgeschlossene, existierte lange Zeit nicht für die germanistische Philologie. Ihr Frau- und Jüdinsein erschwerte lange Zeit hindurch eine angemessene Würdigung ihrer Lebensleistung, die zudem quer lag zum gängigen normativen Literaturkanon (der z. B. Briefe als bloßes ´´weibliches´´, d. h. minderes Schreiben, abtat). Die ´´Frankfurter Rundschau´´ nannte ihr Werk, - das 1983 erstmals wieder in einer Neuausgabe zugänglich war - ´´den vielleicht reichsten Schatz der deutschen Literatur, weitgehend ungehoben und nur zu Teilen überhaupt erst veröffentlicht.´´

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Stand: 20.08.2019
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