Angebote zu "Dissertation" (10 Treffer)

A Dissertation on the Passions / Eine Dissertat...
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David Hume war zeitlebens unzufrieden mit der Breitenwirkung seiner Schriften. Er verfasste deshalb einige Neufassungen seiner Werke, so 1757 mit der ´´Dissertation on the Passions´´ eine von Buch II seines berühmten ´´Treatise of Human Nature´´. Inhaltlich geht es um die Entstehung von Gefühlen und Humes Handlungstheorie. Mit bemerkenswerter Kreativität versucht er, die experimentelle Methode der Naturwissenschaften auf den Bereich der menschlichen Gefühlsregungen zu übertragen. Gerade seine Kürzungen lassen dabei die wesentlichen Punkte seiner Affekttheorie schärfer hervortreten. Dies verstand Hume nicht nur als inhaltlichen, sondern vor allem als stilistischen Fortschritt, der jedem Leser zugutekommt.

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Stand: 16.07.2019
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De mundi sensibilis atque intelligibilis forma ...
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Kants Inauguraldissertation von 1770 ist als eine Frühform der ´´Kritik der reinen Vernunft´´ bezeichnet worden, zumal einige Abschnitte daraus später in Kants theoretisches Hauptwerk eingegangen sind. Wie der Herausgeber und Übersetzer, Klaus Reich, in seiner Einleitung zeigt, greift diese Auffassung jedoch zu kurz, denn die zentrale Einsicht, dass die reine Vernunft selbst einer Kritik bedürfe, findet sich in der Dissertation noch nicht. Eine wichtige Voraussetzung für die Vernunftkritik, nämlich der Gedanke der Erkenntnis apriori durch die Sinnlichkeit (gegeben in der reinen Anschauung), wird jedoch in der Dissertation, mit der Kants ´´vorkritische Periode´´ abschließt, zum ersten Mal formuliert.

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Stand: 16.07.2019
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Über Selbstmord / Über die Unsterblichkeit der ...
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David Hume: Über Selbstmord / Über die Unsterblichkeit der Seele Über Selbstmord: Der bereits 1757 gedruckte Aufsatz wurde (ebenso wie die Abhandlung ´´Über die Unsterblichkeit der Seele´´) noch vor der Auslieferung auf Humes Wunsch unterdrückt. Erste Veröffentlichung (postum) in: David Hume: Five Dissertations. London 1777. Der Text folgt der Übersetzung durch Friedrich Paulsen von 1877. Über die Unsterblichkeit der Seele: Der bereits 1757 gedruckte Aufsatz wurde (ebenso wie die Abhandlung ´´Über Selbstmord´´) noch vor der Auslieferung auf Humes Wunsch unterdrückt. Erste Veröffentlichung (postum) in: David Hume: Five Dissertations. London 1777. Der Text folgt der Übersetzung durch Friedrich Paulsen von 1877. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: David Hume: Dialoge über natürliche Religion. Über Selbstmord und Unsterblichkeit der Seele. Ins Deutsche übersetzt und mit einer Einleitungversehen von Friedrich Paulsen, 3. Auflage, Leipzig: Felix Meiner, 1905 (Philosophische Bibliothek, Bd. 36). Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Paul Klee, Vor dem Blitz, 1923. Gesetzt aus Minion Pro, 12 pt.

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Stand: 16.07.2019
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Johann Christoph Gottsched und die ´´philosophi...
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Andres Straßberger untersucht erstmals die biographischen, geistes- und kulturgeschichtlichen sowie politischen Zusammenhänge und Hintergründe der Predigttheorie (Homiletik) des Leipziger Philosophieprofessors und Literaturreformers Johann Christoph Gottsched (1700-1766). Im Mittelpunkt steht ein von ihm 1740 anonym publiziertes Predigtlehrbuch, das den Anspruch erheben darf, die erste aufklärerische Homiletik in Deutschland zu sein. Andres Straßberger interessiert sich für Trägerschichten, Netzwerke und Strategien der Propagierung von Gottscheds ´´philosophischer´´, d.h. an der Aufklärungsphilosophie Christian Wolffs (1679-1754) ausgerichteten Predigttheorie. Komplementär dazu kommt die Diskussion in aufklärungskritischen Kreisen der Theologie und Öffentlichkeit in den Blick. Es wird versucht, den Prozess der (theologischen) Aufklärung in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts an einem konkreten Fallbeispiel transparent zu machen.Der Autor erhielt für seine Dissertation den Hanns-Lilje-Preis 2008 der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen und den Nachwuchsförderpreis des Fördervereins der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig 2008.

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Gesturing Toward the Renaissance Woman als Buch...
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Gesturing Toward the Renaissance Woman: Susan-Marie Birkenstock

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Stand: 18.07.2019
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Varietas und Veritas als Buch von Brigitte Brin...
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Varietas und Veritas:Normen und Normativität in der Zeit der Renaissance. Dissertation. Castigliones Libro del Cortegiano Brigitte Brinkmann

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Stand: 27.06.2019
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The Plays of Christopher Marlowe and George Pee...
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The Plays of Christopher Marlowe and George Peele:Rhetoric and Renaissance Sensibility Brian B. Ritchie

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Stand: 18.07.2019
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Jesus als Glaubensgrund in der Fundamentaltheol...
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Gegenstand dieser Dissertation, die vom Fürstentum Liechtenstein mit dem ´´Preis für wissenschaftliche Forschung an der Universität Innsbruck´´ ausgezeichnet wurde, ist der Traktat ´´De Christo legato divino´´. Es wird nach der Legitimation des Christentums gefragt, in dessen Zentrum Jesus steht. Jesus, der sich durch sein Leben, seine Lehre, sein Wirken, seine Wunder, durch die sich in ihm erfüllenden alttestamentlichen Prophezeiungen und durch seine Auferstehung als Gesandter Gottes (legatus divinus) legitimiert und das Christentum als Offenbarungsreligion ausweist. Die Arbeit erörtert, wie diese Argumente in der neuzeitlichen Theologie ausgeführt wurden und sich gewandelt haben: Renaissance, Aufklärung, katholische Tübinger und Wiener Schule, Neuscholastik und Gegenwart. Als Vertreter des Zeitalters der Aufklärung werden auch die beiden Benediktiner Martin Gerbert von St. Blasien und Beda Mayr von Donauwörth gewürdigt.

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Stand: 16.07.2019
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Ovids ´Epistulae ex Ponto´
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Genährt von der ´´Ovidindustrie´´ der letzten Jahrzehnte, erfahren die Epistulae ex Ponto auch eine gewisse Renaissance, wodurch die literarischen Qualitäten der Sammlung neu entdeckt werden. Dabei stellt sich heraus, daß Ovids Gedichte aus der Verbannung gar nicht so monoton sind, wie ursprünglich angenommen. In die neue Situation der Verbannung werden alte Themen der Liebeselegie aufgenommen und verarbeitet. Der bekannte ovidische Esprit fehlt bei genauerem Hinsehen keineswegs und auch andere ´´Defekte´´ führen die Entwicklung von Ovids bedeutendster Schaffensperiode fort. Kurzum, dieser Kommentar erschließt die Exildichtung weniger als Wetteralmanach der Schwarzmeerküste denn als die erste, dichterisch geformte und stilisierte Erfahrung des Exils. Rezension: Gaertner, Jan Felix (Hrsg.): Ovid, Epistulae ex Ponto, Book I. Edited with introduction, translation, and commentary (= Oxford classical monographs). Oxford: Oxford University Press 2005. ISBN 0-19-927721-4; XV, 606 S.; £ 90,00. Helzle, Martin: Ovids Epistulae ex Ponto. Buch I-II. Kommentar (= Wissenschaftliche Kommentare zu griechischen und lateinischen Schriftstellern). Heidelberg: Universitätsverlag Winter Heidelberg 2003. ISBN 3-8253-1429-4; 424 S.; 64,00. Rezensiert für H-Soz-u-Kult von: Peter Habermehl, Die griechischen christlichen Schriftsteller, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften E-Mail: Im Mittelalter las man sie gerne (das legt schon die Fülle erhaltener Handschriften nahe); in der Neuzeit hingegen stand Ovids Exildichtung meist im Schatten seiner exaltierten römischen Werke. Die Tristien erfreuten sich immerhin noch eines gewissen Zuspruchs; drastisch fielen indessen nicht selten die Urteile über die späten Epistulae ex Ponto aus. Erst in den letzten Jahren änderte sich der Blick auf den melancholischen, nur scheinbar so monotonen Blues vom Schwarzen Meer. Nichts belegt die Renaissance zweier verschollener Klassiker besser als der Umstand, dass binnen zweier Jahre das erste Buch der Epistulae ex Ponto, in einem Fall sogar Buch eins und zwei, zu zwei gewichtigen Kommentaren inspiriert haben, die Nasos geistreichen Kabinettsstücken rundum gerecht werden. Beide Bücher stam¬men aus deutscher Feder - wobei der inzwischen in Leipzig tätige J. F. Gaertner seine erweiterte Oxforder Dissertation auf englisch publiziert hat, während M. Helzle (der im Übrigen bereits 1989 mit einem Teilkommentar zu Pont. IV debütierte), seit geraumer Zeit Professor an der Case Western Reserve University in Cleveland/Ohio, der Muttersprache treu bleibt. Die beiden (in etwa gleich langen) Einleitungen erteilen mit jeweils eigenen Akzenten Auskunft zu Autor und Werk. Helzle reflektiert bodenständig über die Aufgaben des Kommentators, mit kritischen (und vielleicht mit Bedacht auf Deutsch publizierten) Fußnoten zu aktuellen philologischen ´Moden´ wie Intertextualität, Polysemie und der verbreiteten Lesart augusteischer Dichtung als ´poetischer Reflexion´ (mit anderen Worten: als ´Dichtung über Dichtung´). Engagiert arbeitet er die literarischen Qualitäten des Ovidischen Spätwerks heraus, das auf Schritt und Tritt ´´Neues, Unerwartetes, Überraschendes´´ biete (S. 19), beispielsweise in der Transformation der Briefform, in der ´Ent-Erotisierung´ von Motiven, die dem Leser aus den Amores und der Ars vertraut sind (so wird etwa aus dem Liebeskummer das symptomatisch eng verwandte Leiden am Exil), in dem vielschichtigen Porträt von Ovids Frau, in den launigen Scherzen und Wortwitzen, die der augusteische Dichter immer noch wagt und die selbst vor Augustus nicht haltmachen. Vor allem aber würdigt Helzle die Rolle der Tristien und der Epistulae ex Ponto als Exilliteratur, die, auch wenn sie auf diverse Vorbilder (so etwa Odyssee und Aeneis, aber auch die Skythen-Exkurse von Herodot bis Vergil) zurückgreife, zum ersten Mal die ´´Erfahrung des Exils´´ dichterisch ausforme und stilisiere (S. 15). Überzeugend ist seine Deutung des literarischen Bildes von Tomis als negativer Folie der von den Augusteern vielgerühmten italischen Heimat. Auch auf historische Fragen rund um Ovids Exil geht Helzle ein (attraktiv die These, hinter dem treu- und namenlosen Freund von Trist. I 8 u.ö. verberge sich Ovids früherer Dichterkollege Sabinus). Ausführlicher widmet Gaertner sich dem Themenkreis Geschichte, namentlich der Autokratie des Augustus und der Verbannung des Dichters. Selten wurden die geographischen, klimatischen, botanischen, historischen Daten zu Tomis so konzise

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