Angebote zu "Dresden" (9 Treffer)

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Torgau - Stadt der Renaissance
15,00 € *
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Torgaus erste urkundliche Erwähnung datiert ins Jahr 973, die bemerkenswerteste Phase der Stadtentwicklung, während der sich in einem halben Jahrhundert die Einwohnerzahl verdoppelte, fällt jedoch in die Renaissancezeit, deren Bauten noch heute das Gesicht der Stadt prägen. Von dieser Bautätigkeit zeugt zunächst Schloss Hartenfels, das unter Johann Friedrich dem Großmütigen um- und ausgebaut wurde. Besonders bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang der 1536 vollendete Große Wendelstein, der den Schlosshof beherrscht - ein Meisterwerk des genialen Baumeisters Konrad Krebs. Nach der Beschreibung des Schlossensembles werden die Marienkirche, die Klosterkirche der Franziskaner sowie die Nikolaikirche behandelt. Der Hauptteil des vorliegenden Bandes befasst sich jedoch mit den bürgerlichen bzw. profanen Bauten, die ein städtebauliches Kunstwerk hohen Ranges darstellen. Hervorgehoben seien hier das Rathaus, das kurfürstliche Kanzleigebäude sowie einzelne Bürgerhäuser wie das Haus ´´Zum Mohren´´, das ´´Bürgermeister-Ringhain-Haus´´ oder das Freihaus Pfarrstraße 3, die eine ausführliche Einzelwürdigung erfahren. Eine Auswahl der übrigen Bürgerhäuser der Zeit wird in kürzeren Beschreibungen vorgestellt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Das Residenzschloss zu Dresden 2
69,00 € *
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Das ehemalige Dresdner Residenzschloss mit seiner über achthundertjährigen Geschichte wurde im Februar 1945 in einer einzigen Bombennacht zerstört. Nach dem Zweiten Weltkrieg gelang es nur unter Mithilfe Vieler, die Ruine zu bewahren. 1985 begann endlich der Wiederaufbau der Schlossanlage, heute zugleich ein Ort der Präsentation einzigartiger Kunstschätze, der inzwischen in wesentlichen Teilen wieder erlebbar ist. Die Arbeiten an diesem Monument sächsischer und europäischer Geschichte dauern noch an. Die denkmalpflegerische Konzeption des Wiederaufbaus beruht insbesondere auf der Erforschung des erhaltenen Baubestandes, der Analyse der Schrift- und Bildquellen sowie der Erschließung architekturgeschichtlicher und historischer Zusammenhänge. Im Band 1 legten hieran maßgeblich beteiligte Denkmalpfleger, Bauhistoriker, Restauratoren und Archäologen die Ergebnisse ihrer jahrzehntelangen Untersuchungen zur Entwicklung des Monumentes während der ersten vierhundert Jahre vor - von den Anfängen der schlichten ´´Curie´´ um 1170/80 bis zum ´´Einzug der Renaissance´´ in Dresden mit dem Umbau des Georgenbaus um 1530. Der nun vorgelegte Band 2 schließt 1547 mit dem Umbau, der Erweiterung und künstlerischen Ausstattung des spätgotischen Kernschlosses zu einem der großartigsten Residenzschlösser der Renaissance nördlich der Alpen an, das entsprechend umfassend gewürdigt wird. Wiederum auf der Grundlage des neuesten Forschungsstandes, aber einer zunehmend dichteren Quellenlage, kann die bauliche Entwicklung über knapp 150 Jahre nun den jeweiligen Kurfürsten klarer zugeordnet werden, ebenso vielen der am Bau Wirkenden. Es wird das Bild einer repräsentativen Residenzerweiterung insbesondere in Dresden gezeichnet. Auch die zur Residenz gehörenden baulichen Anlagen und Gärten sind in den Blick genommen, ebenso wie die politische Stellung des Dresdner Hofes im Reich und seine europäische Ausstrahlung hinsichtlich seiner Kunst- und Musikpflege.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Kleine Geschichte der Stadt Dresden
5,95 € *
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Sachsens Landeshauptstadt Dresden kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. An der Schwelle zur Neuzeit begann sie zur glanzvollen Residenz der Kurfürsten von Sachsen aufzusteigen. Seit Kurfürst August dem Starken gilt Dresden als Kulturmetropole von internationalem Ruf, die heute mit Grünem Gewölbe, Gemäldegalerien und einzigartigen Baudenkmalen jährlich Millionen Besucher anzieht. Die moderne Großstadt wurde durch die verheerenden Angriffe vom Februar 1945 zugleich zum Sinnbild für das Grauen des Luftkrieges. Nach 1990 setzte eine einzigartige Renaissance ein, die das strahlende ´´Elbflorenz´´ mit Zwinger, Residenzschloss und Frauenkirche wieder erlebbar macht.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Reise durch die Sächsische Schweiz und Dresden
19,95 € *
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August der Starke ließ Dresden als Hauptresidenz und Machtzentrale unter anderem durch seinen Baumeister Pöppelmann und den Bildhauer Permoser zu einer einzigartigen Barockperle umbauen, aber auch kurfürstliche Renaissance oder moderne Architektur haben ihren Platz in der Elbmetropole. Mit wildromantischen Ansichten und zerklüfteten Felslabyrinthen lockt die Sächsische Schweiz, die vor circa 100 Millionen Jahren entstand. Circa 200 Bilder zeigen die ganze Vielfalt der Stadt und der Landschaft, vier Specials berichten über die Geologie des Elbsandsteingebirges, die Burgen in der Sächsischen Schweiz, das Wandern und die Romantik sowie über Fahrten mit dem Elbdampfer.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Das Grüne Gewölbe zu Dresden
9,80 € *
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Das Grüne Gewölbe in Dresden wurde von Kurfürst August von Sachsen um 1550 als ´Geheime Verwahrung´ errichtet. August der Starke machte 1723 aus der Schatzkammer das erste öffentlich zugängliche Museum für Schatzkunst. Seine Idee war einzigartig: Raumwände und Pfeiler wurden zu damals hochmodernen Kompositionen von Spiegeln, Ornamentfeldern und Konsolen; die kostbaren Kunstwerke verschmolzen mit den Prachtkabinetten. 1942 wurde die Sammlung geschlossen und auf der Festung Königstein in Sicherheit gebracht. Das Gehäuse des Museums und drei der acht Räume wurden zerstört. Erst ab 1974 war wieder ein Teil der Sammlung im Albertinum zu sehen. 2004 wurde das modern präsentierte ´Neue Grüne Gewölbe´ mit Werken von der Renaissance bis zum Klassizismus im wieder errichteten Residenzschloss eröffnet. Im September 2006 kehrte auch das weltberühmte ´Historische Grüne Gewölbe´ ins Residenzschloss zurück. Der Band stellt 80 Meisterwerke in großformatigen Abbildungen vor und führt mit knappen Texten durch beide Sammlungen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Das Historische Grüne Gewölbe zu Dresden
24,90 € *
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Im September 2006 kehrte das weltberühmte ´Historische Grüne Gewölbe´ nach sechzig Jahren ins Residenzschloss zurück. Der reich bebilderte Katalog unternimmt einen faszinierenden Rundgang durch dieses einzigartige ´Museumskunstwerk´. Das Grüne Gewölbe wurde von Kurfürst August von Sachsen um 1550 als ´Geheime Verwahrung´ errichtet. August der Starke machte 1723 aus der Dresdner Schatzkammer das erste öffentlich zugängliche Museum für Schatzkunst. Seine Idee war einzigartig: Raumwände und Pfeiler wurden zu damals hochmodernen Kompositionen von Spiegeln, Ornamentfeldern und Konsolen; die kostbaren Kunstwerke verschmolzen mit den Prachtkabinetten. 1942 wurde die Sammlung geschlossen und auf die Festung Königstein in Sicherheit gebracht. Das Gehäuse des Museums und drei der acht Räume wurden zerstört. Erst ab 1974 war wieder ein Teil der Sammlung im Albertinum zu sehen. 2004 wurde das modern präsentierte ´Neue Grüne Gewölbe´ mit Werken von der Renaissance bis zum Klassizismus im wieder errichteten Residenzschloss eröffnet. Mit dem historischen Teil wird die einzigartige Schatzkammersammlung endlich komplettiert. Das Buch stellt das aufwändig und prunkvoll rekonstruierte barocke Sammlungsgefüge und die bedeutendsten Ausstellungsobjekte vor.

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Stand: 20.08.2019
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Kompass Großraum-Radtourenkarte Sachsen, 2 Bl.
12,99 € *
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Destination: - Flüsse prägen Sachsen und Süd-Brandenburg: Neiße und Oder sind die Grenzflüsse, die Spree durchfließt die Lausitz und den Spreewald. - Der Nationalpark Sächsische Schweiz schützt die einzigartige Welt des Elbsandsteingebirges mit seinen bizarren Sandsteinnadeln, Felsklippen und alten Buchenwäldern. - Eine faszinierende Wasserlandschaft ist der Spreewald, der zu einer Kahnfahrt einlädt. Die Spree hat sich hier vielfach verzweigt, dazu kommen viele Kanäle und eine schützenswerte Auen- und Moorlandschaft.- Historische Bergstädte, imposante Burgen und Schlösser und die traditionelle Handwerkskunst prägen das Erzgebirge. Vier Schmalspurbahnen bieten sich für romantische Erkundungsfahrten an. Sportlichen Radfahrern sei der Kammweg Erzgebirge-Vogtland empfohlen. - Radfahren wird in Sachsen groß geschrieben: Elbe-Radweg, Spree-Radweg und Oder-Neiße-Radweg erschließen einige der schönsten Flusslandschaften Deutschlands. In Brandenburg locken die Radwege entlang von der, Havel, Spree, Oder und Neiße. Die 186 km lange Seenland-Runde führt durch das Lausitzer Seenland, das nach dem Ende des Braunkohletagebaus entstanden ist. - Sehenswert sind auch die Renaissance-Stadt Torgau, die Porzellanstadt Meißen mit der Albrechtsburg und Sachsens Hauptstadt Dresden mit Frauenkirche und Zwinger. Zum Weltkulturerbe gehören Dessau, Wörlitz, die Lutherstadt Wittenberg und der Muskauer Park in Bad Muskau.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Raffael
10,00 € *
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Schon zu seinen Lebzeiten hat die Geschichte dem Maler und Architekten Raffaello Sanzio (1483-1520) das Du angeboten, denn sie meinte es gut mit ihm: Raffael war ein Star der Renaissance, ein begnadeter Künstler und Selbstvermarkter, Herr über eine der renommiertesten Kunstmanufakturen seiner Epoche, ein gefragter Auftragskünstler der weltlichen wie kirchlichen Machtelite, und er hat in seinem kurzen Leben ein Werk geschaffen, das für Jahrhunderte als Maß aller Dinge galt. Allein die Raffael-Rezeption der Goethezeit nebst Sekundärliteratur füllt Bibliotheken. Ohne persönliches Raffael-Erlebnis und Abarbeitung des Raffael-Kanons galt man bis weit ins 19. Jahrhundert hinein als Parvenü und kaum gesellschaftsfähig. Von 1500 bis 1508 arbeitete Raffael in ganz Mittelitalien, vor allem aber in Florenz, wo er sich einen Namen als Porträt- und Madonnenmaler machte, der die archetypische Ikone des katholischen Glaubens in einer Weise darstellte, wie sie die Welt noch nicht gesehen hatte,mit furioser Kompositionsgabe und von anrührender Intensität. Als er, gerade 25 Jahre alt, 1508 von Papst Julius II. nach Rom zitiert wurde, war er bereits ein umschwärmtes Idol. Im Dienste des päpstlichen Repräsentationswillens entstanden einige seiner berühmtesten Werke, Meisterwerke der Hochrenaissance wie etwa das Fresko Die Schule von Athen (La scuola di Atene) aus den Stanzen, aber auch die Sixtinische Madonna, von Julius II. 1512 für die Klosterkirche San Pisto in Piacenza in Auftrag gegeben, heute ein Kultbild und Publikumsmagnet in der Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden. Unser Band führt ein in ein Werk, das ungeachtet aller geschmacksgeschichtlichen Wendungen in den Kunstdiskursen der folgenden Jahrhunderte eine zentrale Rolle gespielt und eine Wertschätzung erfahren hat, die bis heute ungebrochen ist. Und dank zweier kleiner Engel am unteren Bildrand der Sixtina fand es sogar Eingang in die Popkultur.

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Stand: 20.08.2019
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Geschichte der Luftfahrtindustrie der DDR
59,95 € *
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Autor: Frank-Dieter Lemke, Festeinband in A 4, 254 Seiten mit über 500 Fotos und Zeichnungen. AUS DEN VORBEMERKUNGEN: Den letzten Anstoß für das Fertigstellen des Buches gab die Gesellschaft zur Bewahrung von Stätten deutscher Luftfahrtgeschichte in Person von Hans-Dieter Tack und Ullrich Unger, die beide das Manuskript gelesen haben und beeindruckt von den vielen detaillierten Geschichten über die DDR-Luftfahrtindustrie waren. Das machte zusätzlich Mut und führte zu einer interessanten Themenvielfalt: Als Symbol für das Schicksal der DDR-Luftfahrtindustrie vom hoffnungsvollen Beginn bis zum stillen Ende galt das erste deutsche strahlgetriebene Verkehrsflugzeug 152. Die Geschichte dieses Flugzeuges, seiner vorgesehenen Nachfolgemuster sowie die Gründe für die Einstellung des Flugzeugbaus in der DDR schildern auf bewegende Weise viele Spezialisten und Beteiligte. Der erfolgreiche Serienbau des Mittelstreckenverkehrsflugzeuges IL-14P wurde vorschnell eingestellt, weil der Platz in den Fertigungshallen für den Bau der 152 benötigt wurde. Als aus China ein lukrativer Bauauftrag für die IL-14P eintraf, verrotteten deren Bauvorrichtungen bereits in einem Rinderoffenstall. Die in Pirna entwickelten und bereits in kleiner Serie in Ludwigsfelde gebauten Strahlturbinen zählten zur Weltspitze. Mit dem Ende des Flugzeugbaus in der DDR wurde die reale Chance, der internationalen Konkurrenz im Strahltriebwerksbau Paroli bieten zu können, für immer vergeben. Der zaghafte Versuch eines wirtschaftlich wesentlich sinnvolleren Baus von Kleinflugzeugen scheiterte. Ein einziges Flugzeug wurde konstruiert und gebaut, aber nicht von der Industrie, sondern von der Gesellschaft für Sport und Technik. Der erfolgreiche Segelflugzeugbau geriet in den Strudel der Auflösung der DDR-Luftfahrtindustrie. Aber inzwischen fliegen - restauriert von Enthusiasten - wieder Segelflugzeuge aus der DDR. Deren Geschichten werden mit der Ewigen Rekordliste der DDR-Segelflieger, der Vorstellung der Rekordflieger im Bild und zahlreichen Episoden ergänzt. Mit dem Delphin-Luftschiff und seinem Wellpropeller-Antrieb schien sich eine Renaissance der Luftfahrtindustrie anzubahnen. Aber es blieb bei interessanten Forschungen von wenigen Enthusiasten. In Seifhennersdorf etablierte sich ein international erfolgreicher Fallschirmhersteller, der nicht nur das Aus der DDR-Luftfahrtindustrie überlebte, sondern auch das Ende der DDR. INHALT Vorbemerkungen DDR-Flugzeugbau: Aufstieg und Fall Luftrüstung in der DDR - ein Versuch Aufstieg Vorgeschichte Aufbau Turbulenz Die 152: Erstes deutsches Turbinen-Verkehrsflugzeug Absturz Ich flog die Tu-104A Der zweite Prototyp 152 V-4 Gerhard Güttel im Jahre 2018 - der letzte fliegende Zeuge der 152 Blindflug Im Abwind Flora - der letzte Versuch Ein Fehlgriff - das Turbinenauto V 101 DDR-Bürger als Flugzeugbau-Studenten in der Sowjetunion Bruchlandung Ein Ost-West-Testpilot erzählt Die Zeit danach VEB Flugzeugwerke Dresden IL-14P Mit der IL-14P auf der Rennstrecke Berlin - Moskau In der Sowjetunion gebaute IL-14P in der DDR IL-14P aus dem VEB Flugzeugwerke Dresden und der Verbleib der Flugzeuge VEB Entwicklungsbau Pirna Ein Flugtag wie kein anderer VEB Industriewerke Ludwigsfelde Kleinflugzeuge aus der DDR 1952 - erste Ideen Lom 56 - Projekt eines Motorflugzeuges FSS-100 Tourist - der Smaragd aus der DDR Segelflugzeugbau in der DDR Erhalt und Wiedergeburt - Segelflugzeuge aus der DDR fliegen wieder Ewige Rekordliste - die Segelflugrekorde in der DDR Delphin-Luftschiff mit Wellpropeller-Antrieb Fallschirme aus Seifhennersdorf Zeitleiste Abkürzungen Typenregister Personenregister Quellenverzeichnis Dank Der Herausgeber und Autor sowie die Mitarbeiter

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Stand: 20.08.2019
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