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Reise durch die Sächsische Schweiz und Dresden
19,95 € *
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August der Starke ließ Dresden als Hauptresidenz und Machtzentrale unter anderem durch seinen Baumeister Pöppelmann und den Bildhauer Permoser zu einer einzigartigen Barockperle umbauen, aber auch kurfürstliche Renaissance oder moderne Architektur haben ihren Platz in der Elbmetropole. Mit wildromantischen Ansichten und zerklüfteten Felslabyrinthen lockt die Sächsische Schweiz, die vor circa 100 Millionen Jahren entstand. Circa 200 Bilder zeigen die ganze Vielfalt der Stadt und der Landschaft, vier Specials berichten über die Geologie des Elbsandsteingebirges, die Burgen in der Sächsischen Schweiz, das Wandern und die Romantik sowie über Fahrten mit dem Elbdampfer.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Die Porträts
71,00 € *
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Dem hier vorgelegten Sammlungsbereich kommt im Rahmen der Dresdner Antikensammlung besondere Bedeutung zu, da ein großer Teil der Werke nicht aus dem römischen Antikenkonvolut und den Sammlungen Chigi und Albani stammt, sondern bereits 1726 aus dem Berliner Antikenkabinett Friedrich Wilhems I. nach Dresden gelangt war. Diese preußische Sammlung stammte ihrerseits aus älteren Gelehrtensammlungen der Renaissance und des Frühbarock, wie der berühmten Sammlung der Brüder Jan und Gerard Reynst in Amsterdam und der venezianischen Sammlung des Gabriel Vendramin. Der sammlungsgeschichtliche Kontext und die historische Ergänzungspraxis, zumal die prachtvollen Büsten aus mehrfarbigem Marmor, werden in einem eigenen, reich bebilderten Essay behandelt.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Die Porträts
69,00 € *
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Dem hier vorgelegten Sammlungsbereich kommt im Rahmen der Dresdner Antikensammlung besondere Bedeutung zu, da ein großer Teil der Werke nicht aus dem römischen Antikenkonvolut und den Sammlungen Chigi und Albani stammt, sondern bereits 1726 aus dem Berliner Antikenkabinett Friedrich Wilhems I. nach Dresden gelangt war. Diese preußische Sammlung stammte ihrerseits aus älteren Gelehrtensammlungen der Renaissance und des Frühbarock, wie der berühmten Sammlung der Brüder Jan und Gerard Reynst in Amsterdam und der venezianischen Sammlung des Gabriel Vendramin. Der sammlungsgeschichtliche Kontext und die historische Ergänzungspraxis, zumal die prachtvollen Büsten aus mehrfarbigem Marmor, werden in einem eigenen, reich bebilderten Essay behandelt.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Wettstreit in Erz
22,00 € *
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Reproduzierbar, leicht transportabel und verteilbar liefert die Kunstgattung der Porträtmedaille für das 16. Jahrhundert ein einzigartiges 'Who's who'. Dank der Dauerhaftigkeit des Materials hat sich eine große Anzahl an Medaillen erhalten, insbesondere aus den ehemals fürstlichen Sammlungen wie München, Wien und Dresden. Ausstellung und Katalog stellen mit rund 200 Beispielen erstmals umfassend das kulturhistorische Spektrum, die komplexe Medialität und die dynamische Geographie der im deutschsprachigen Raum entstandenen und zirkulierenden Medaillen der Frühen Neuzeit vor. Die Welt der Medaillen und der damit verwandten Kleinporträts bezeugt, inwiefern die 'deutsche Renaissance' als Feld ganz unterschiedlicher Formen von Wettstreit, Kulturbegegnung und Medienkonkurrenz betrachtet werden kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Thode, H: Franz von Assisi und die Anfänge der ...
42,90 € *
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Erscheinungsdatum: 03/2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Franz von Assisi und die Anfänge der Kunst der Renaissance in Italien, Autor: Thode, Henry, Verlag: Fachbuchverlag Dresden, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Franz von Assisi // Franziskus von Assisi, Rubrik: Philosophie // Renaissance und Aufklärung, Seiten: 643, Abbildungen: Illustriert mit zahlreichen Tafeln, Gewicht: 1251 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.01.2020
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Die Madonna Sixtina
17,40 € *
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Die Sixtinische Madonna von Raffael ist eines der berühmtesten Gemälde der italienischen Renaissance. Geschaffen wurde die Sixtinische Madonna in den Jahren 1512/1513 von Raffaelo Santi für den Hochaltar der Klosterkirche San Sisto in Piacenza. Es handelt sich um ein von Papst Julius II. in Auftrag gegebenes Werk, das den Sieg des Papstes über die in Italien eingefallenen Franzosen feiert und aus Anlass der Einverleibung der Stadt Piacenza in den Kirchenstaat (1512) gestiftet wurde. 1753/54 wurde das Gemälde von August III. erworben und in seine Sammlung nach Dresden gebracht, wo es heute noch bzw. wieder zu besichtigen ist, nachdem es von 1945 bis 1955 in Moskau als Beutekunst weilte.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Die Madonna Sixtina
18,40 € *
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Die Sixtinische Madonna von Raffael ist eines der berühmtesten Gemälde der italienischen Renaissance. Geschaffen wurde die Sixtinische Madonna in den Jahren 1512/1513 von Raffaelo Santi für den Hochaltar der Klosterkirche San Sisto in Piacenza. Es handelt sich um ein von Papst Julius II. in Auftrag gegebenes Werk, das den Sieg des Papstes über die in Italien eingefallenen Franzosen feiert und aus Anlass der Einverleibung der Stadt Piacenza in den Kirchenstaat (1512) gestiftet wurde. 1753/54 wurde das Gemälde von August III. erworben und in seine Sammlung nach Dresden gebracht, wo es heute noch bzw. wieder zu besichtigen ist, nachdem es von 1945 bis 1955 in Moskau als Beutekunst weilte.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Das Residenzschloss zu Dresden, Die Schlossanla...
71,00 € *
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Das ehemalige Dresdner Residenzschloss mit seiner über achthundertjährigen Geschichte wurde im Februar 1945 in einer einzigen Bombennacht zerstört. Nach dem Zweiten Weltkrieg gelang es nur unter Mithilfe Vieler, die Ruine zu bewahren. 1985 begann endlich der Wiederaufbau der Schlossanlage, heute zugleich ein Ort der Präsentation einzigartiger Kunstschätze, der inzwischen in wesentlichen Teilen wieder erlebbar ist. Die Arbeiten an diesem Monument sächsischer und europäischer Geschichte dauern noch an.Die denkmalpflegerische Konzeption des Wiederaufbaus beruht insbesondere auf der Erforschung des erhaltenen Baubestandes, der Analyse der Schrift- und Bildquellen sowie der Erschließung architekturgeschichtlicher und historischer Zusammenhänge. Im Band 1 legten hieran maßgeblich beteiligte Denkmalpfleger, Bauhistoriker, Restauratoren und Archäologen die Ergebnisse ihrer jahrzehntelangen Untersuchungen zur Entwicklung des Monumentes während der ersten vierhundert Jahre vor - von den Anfängen der schlichten "Curie" um 1170/80 bis zum "Einzug der Renaissance" in Dresden mit dem Umbau des Georgenbaus um 1530.Der nun vorgelegte Band 2 schließt 1547 mit dem Umbau, der Erweiterung und künstlerischen Ausstattung des spätgotischen Kernschlosses zu einem der großartigsten Residenzschlösser der Renaissance nördlich der Alpen an, das entsprechend umfassend gewürdigt wird. Wiederum auf der Grundlage des neuesten Forschungsstandes, aber einer zunehmend dichteren Quellenlage, kann die bauliche Entwicklung über knapp 150 Jahre nun den jeweiligen Kurfürsten klarer zugeordnet werden, ebenso vielen der am Bau Wirkenden. Es wird das Bild einer repräsentativen Residenzerweiterung insbesondere in Dresden gezeichnet. Auch die zur Residenz gehörenden baulichen Anlagen und Gärten sind in den Blick genommen, ebenso wie die politische Stellung des Dresdner Hofes im Reich und seine europäische Ausstrahlung hinsichtlich seiner Kunst- und Musikpflege.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Das Residenzschloss zu Dresden, Die Schlossanla...
69,00 € *
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Das ehemalige Dresdner Residenzschloss mit seiner über achthundertjährigen Geschichte wurde im Februar 1945 in einer einzigen Bombennacht zerstört. Nach dem Zweiten Weltkrieg gelang es nur unter Mithilfe Vieler, die Ruine zu bewahren. 1985 begann endlich der Wiederaufbau der Schlossanlage, heute zugleich ein Ort der Präsentation einzigartiger Kunstschätze, der inzwischen in wesentlichen Teilen wieder erlebbar ist. Die Arbeiten an diesem Monument sächsischer und europäischer Geschichte dauern noch an.Die denkmalpflegerische Konzeption des Wiederaufbaus beruht insbesondere auf der Erforschung des erhaltenen Baubestandes, der Analyse der Schrift- und Bildquellen sowie der Erschließung architekturgeschichtlicher und historischer Zusammenhänge. Im Band 1 legten hieran maßgeblich beteiligte Denkmalpfleger, Bauhistoriker, Restauratoren und Archäologen die Ergebnisse ihrer jahrzehntelangen Untersuchungen zur Entwicklung des Monumentes während der ersten vierhundert Jahre vor - von den Anfängen der schlichten "Curie" um 1170/80 bis zum "Einzug der Renaissance" in Dresden mit dem Umbau des Georgenbaus um 1530.Der nun vorgelegte Band 2 schließt 1547 mit dem Umbau, der Erweiterung und künstlerischen Ausstattung des spätgotischen Kernschlosses zu einem der großartigsten Residenzschlösser der Renaissance nördlich der Alpen an, das entsprechend umfassend gewürdigt wird. Wiederum auf der Grundlage des neuesten Forschungsstandes, aber einer zunehmend dichteren Quellenlage, kann die bauliche Entwicklung über knapp 150 Jahre nun den jeweiligen Kurfürsten klarer zugeordnet werden, ebenso vielen der am Bau Wirkenden. Es wird das Bild einer repräsentativen Residenzerweiterung insbesondere in Dresden gezeichnet. Auch die zur Residenz gehörenden baulichen Anlagen und Gärten sind in den Blick genommen, ebenso wie die politische Stellung des Dresdner Hofes im Reich und seine europäische Ausstrahlung hinsichtlich seiner Kunst- und Musikpflege.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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