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Baruch de Spinoza
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In der Reihe Denker erscheinen Einführungen in Leben und Werk der wichtigsten Philosophen der Welt. Die Bände sind von renommierten Hochschullehrern verfaßt. Auf eine Biographie folgen ausführliche Werkanalysen, Grundzüge der Wirkungsgeschichte, eine Zeittafel, eine inhaltlich gegliederte Bibliographie sowie Namen- und Sachregister. Alle Bände sind Originalausgaben.

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Stand: 16.07.2019
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L´Homme Machine / Der Mensch eine Maschine
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´´Ziehen wir also den kühnen Schluss, dass der Mensch eine Maschine ist´´, heißt es in dem berühmten Werk des französischen Aufklärers La Mettrie. Sein radikaler Angriff auf Geist, Seele, Glück, Freiheit blieb nicht ohne Folgen: Der Autor musste an den Hof Friedrichs des Großen fliehen, das Buch wurde umgehend verboten. Auch heute noch bietet der philosophische Klassiker Ansatzpunkte für Diskussionen etwa um Roboter, Computer und Enhancement.

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Stand: 16.07.2019
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Was ist Aufklärung?
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An die Stelle des bisherigen, 1974 erstmals erschienenen Bändchens (UB 9714) tritt mit dieser Neuerscheinung eine wesentlich breiter und international angelegte Auswahl, die einen Eindruck von den herrschenden Tendenzen der Aufklärungsbewegung vermittelt, dabei aber deren Ambivalenzen und Wiedersprüche nicht ausblendet. Wie bisher steht am Beginn Kants epochemachender Aufsatz ´Was ist Aufklärung?´ Ihm folgen Texte prominenter Aufklärer wie d Alembert, Voltaire, Thomasius und Lichtenberg, die das Postulat des kritischen Selbstdenkens formulierten. Andere Quellen zeigen, welche Lebensbereiche dieses Programm erfasste: die Religion, den Staat, die Wirtschaft, das Recht, das Verhältnis zwischen Männern und Frauen, Erwachsenen und Kindern, europäischen und außereuropäischen Völkern.

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Stand: 16.07.2019
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Philosophische Werke III
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Ziel der 1704 von G.¿W. Leibniz (1646-1716) verfaßten ´´Neuen Abhandlungen´´ ist die rationale Kritik Lockes sensualistischer Abhandlung ´´Versuch über den menschlichen Verstand´´, die nach ihrem Erscheinen in kurzer Folge mehrere Auflagen erfuhr und 1700 in französischer Übersetzung erschien. Gegen Locke, der alle Erkenntnis aus der sinnlichen Erfahrung herleitet, verteidigt Leibniz die Lehre von den eingeborenen Ideen, d.¿h. vom Vorrang der Vernunft in der Erkenntnis. Die 1765 veröffentlichte Schrift gilt als eine der wichtigsten Einführungen in das System von Leibniz´ Philosophie. Neuausgabe des 1915 von Ernst Cassirer übersetzten Textes. Der Text wurde anhand der Gerhardtschen Ausgabe der Originaltexte durchgängig redaktionell bearbeitet. Mit Register der Schriften und Namen.

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Stand: 16.07.2019
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Heidegger Gesamtausgabe Bd. 23. Geschichte der ...
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Die Vorlesung ´´Geschichte der Philosophie von Thomas von Aquin bis Kant´´ wurde von Martin Heidegger im Wintersemester 1926/27 an der Universität Marburg an der Lahn gehalten. Sie fällt somit in die letzte Phase der Ausarbeitung von ´´Sein und Zeit´´. Einem einleitenden Teil mit der Anzeige des Vorhabens und der Bestimmung der Philosophie als phänomenologischer Ontologie folgen vier Hauptabschnitte, die jeweils einem Philosophen gelten: Thomas von Aquin, René Descartes, Baruch de Spinoza (dem wie sonst nirgends bei Heidegger ein eigenes Kapitel gewidmet ist) und Gottfried Wilhelm Leibniz. Im letzten Teil erörtert Heidegger die Auswirkungen der bisherigen Metaphysik auf den Leibnizschüler Christian Wolff und dessen Gegner Christian August Crusius, und mit einem Vorblick auf Immanuel Kant schließt er die Vorlesung.

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Stand: 16.07.2019
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Discours de la méthode
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Der ´Discours de la méthode´, 1637 anonym publiziert, gilt als das erste und wirkmächtigste Manifest des neuzeitlichen Rationalismus und wissenschaftlichen Methodenbewußtseins. Beachtenswerter noch als die von Descartes angeführten vier Regeln selbst, die er als die Grundregeln für die methodische Erlangung wahrer Erkenntnis heraushebt, erscheint aus heutiger Sicht die autobiographische Perspektive, aus der heraus der Autor das breite Publikum dafür gewinnen will, ihm auf seinem Wege zu folgen, der ihn zu der Entdeckung einer universalen wissenschaftlichen Methode und von lediglich auf die autonome Vernunft gegründeten metaphysischen Prinzipien aller Wissenschaften geführt habe. Die Neuausgabe bietet neben dem französischen Text und einer völlig neu erstellten deutschen Übersetzung die erstmals ins Deutsche übersetzte frühe Traumerzählung ´Olympica ´sowie den späten ´Brief an Picot´, der 1647 der französischen Ausgabe der ´Principia philosophiae ´vorangestellt war - beide geben wichtige Zeugnisse der Selbsterläuterung Descartes´ ab. Mit der Einbeziehung dieser Supplemente spannt der Band einen Bogen von Descartes´ frühesten Texten von 1619 über den ´Discours ´von 1637 bis zu den ´Principes ´von 1647 und dokumentiert so die Stadien der Entwicklung seines Denkens. Die Einleitung des Herausgebers zielt auf den Nachvollzug und die Aufhellung, wie der programmatische Ansatz Descartes´ ´´von außen´´ einzuschätzen ist, was die Entwicklung dieses Denkens ´´von innen´´ bestimmte - und was uns Descartes verschwieg.

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Stand: 16.07.2019
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Montaigne über Montaigne
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Scharfsinnig, pointenreich und elegant sinniert der Freidenker Montaigne über die Probleme von Seele und Leib, Jugend und Alter, über Politik und Religion, Gerechtigkeit und Gelehrsamkeit, lässt sich auf einen Plausch mit den antiken Autoren ein, beleuchtet seine eigene, von Kriegswirren gezeichnete Zeit und bleibt dabei immer er selbst: Michel de Montaigne, der auch die eigenen Ansichten konsequent hinterfragt und darüber zu einer Philosophie gelangt, die vor allem das Leben selbst in den Mittelpunkt stellt. Nicht selten beschleichen den modernen Leser dabei Zweifel, ob man es wirklich mit einem Mann des 16. Jahrhunderts oder nicht doch mit einem Zeitgenossen zu tun hat. Der Band enthält eine Auswahl aus den Essais sowie aus Montaignes Reisetagebuch, übersetzt von Paul Sakmann (18641936); durch die Anordnung in biographischer Folge entsteht ein Selbstporträt des Autors in den verschiedenen Phasen seines Lebens und Denkens. Die ausführliche Einleitung von Regine Brossmann ordnet den Text in den entsprechenden Kontext ein

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Stand: 16.07.2019
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Von der Kunst, das Leben zu lieben
16,00 € *
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Lesen heißt leben lernen. Es könnte ein Motto der Anderen Bibliothek sein. Aus diesem Anlass - die Andere Bibliothek lebt seit dreißig Jahren - wollen wir Ihnen (und uns) dieses Geburtstagsbuch mit auf den Weg geben. Es versammelt, natürlich in der vielgerühmten Übersetzung von Hans Stilett und ausgewählt von ihm, die schönsten Essais und Passagen des Reisetagebuchs von Michel de Montaigne. - Lachend die Wahrheit sagen - Lesen - Lieben - Freundschaft und Geselligkeit pflegen - Reisen - Essen und Trinken - Tanzen - Mode und Luxus mit Augenmaß genießen - Mit Geld vernünftig umgehen - Praxisbezogen Philosophieren - Der eignen Erfahrung vertrauen - Schlafen und Träumen - Lehrmeister Tier folgen - Krankheiten höflich behandeln - Den Tod nicht fürchten

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Stand: 16.07.2019
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Über das Glück oder Das Höchste Gut (´ Anti-Sen...
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Dieses Buch, im Original ´´Discours sur le bonheur´´, ist zwar das Hauptwerk La Mettries, wurde aber bis heute selbst von Spezialisten für die französische Aufklärung nur selten zur Kenntnis genommen -- eine Folge der o.g. (s. Text zu La Mettrie: Der Mensch als Maschine) Stereotypisierung. La Mettrie war 1748 aus dem sonst sehr liberalen Holland, wo jedoch er wegen des ´´L´homme machine´´ an Leib und Leben bedroht war, an den Potsdamer Hof des jungen Friedrich II geflohen, sein letztes Asyl. Hier schrieb er, als Einleitung zu einer Übersetzung von Senecas ´´De beata vita´´ getarnt, sein Hauptwerk. La Mettries Schutzherr, der aufgeklärte, tolerante König, der jeden nach seiner Fasson selig werden lassen wollte, liess dieses Buch - als einziges rein philosophischen Inhalts - sofort verbieten. Es war auch dieses Buch, durch das La Mettrie zum intimsten Feind der damaligen Aufklärer wurde, auch noch postum: Voltaire verleumdete ihn als trunksüchtigen Verrückten, Holbach nannte ihn einen Wahnsinnigen, Diderot einen in seinen Sitten und Anschauungen Verdorbenen. La Mettrie war somit in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts eine Unperson, dessen Werke man nicht öffentlich diskutierte, wenngleich sie ´´klandestin´´ zirkulierten. Und nach der Grossen Revolution war er schlicht ´´vergessen´´. La Mettrie vertrat auf eine undogmatische Weise materialistische, atheistische und antiklerikale Ansichten. Diese Position konnten Friedrich und die damaligen französischen Aufklärer noch durchaus tolerieren, ja, einige von ihnen nahmen sie später selber ein. Das für sämtliche damaligen Aufklärer Unerträgliche an La Mettries Position aber war seine ´´Lehre von den Schuldgefühlen´´, die er selbst jedoch als Kern seiner Philosophie mit Prioritätsanspruch betrachtete und in diesem Band darlegte. Diese ´´Lehre´´ trifft noch heute auf erhebliche Widerstände, so dass die wenigen Autoren, die sie in den letzten Jahren thematisiert haben, sie lieber schnell unter bekannten Etiketten ´´abzulegen´´ versuchten (Vorläufer von de Sade, des ´´individualistischen Anarchismus´´). -- Der ganze ´´Fall La Mettrie´´ wurde jedenfalls noch nicht aufgerollt. (Hinweis zum WWW: http://come.to/La.Mettrie und http://come.to/LSR)

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