Angebote zu "Georg" (176 Treffer)

Romola. Historischer Roman aus dem Florenz der ...
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Erscheinungsjahr: 1998

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Stand: Dec 15, 2018
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Die Strasse der Gaukler. Ein Roman aus der ital...
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Erscheinungsjahr: 1996

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Stand: Dec 8, 2018
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Der Formenschatz der Renaissance als Buch von G...
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Der Formenschatz der Renaissance:eine Quelle der Belehrung und Anregung für Künstler & Gewerbtreibende Georg Hirth

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 6, 2018
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Voltaire
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Wenn nicht alle Anzeichen trügen, steht dem Mann, der sich während des 18. Jahrhunderts unter dem Pseudonym Voltaire in der Literatur betätigte, im 20. Jahrhundert eine Renaissance bevor. Die 1966 publizierte Biographie von Jean Orieux, die gründlichste und lebendigste Beschreibung des Lebens Voltaires seit dem vor mehr als hundert Jahren erschienenen achtbändigen Monumentalwerk von Gustave Desnoiresterres, wurde auch außerhalb Frankreichs ein Bucherfolg. Erst in den letzten Jahrzehnten kamen an Stelle der meist recht unzulänglich edierten älteren Voltaire-Texte zuverlässige Ausgaben der Hauptwerke heraus.

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Stand: Dec 10, 2018
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Der Formenschatz der Renaissance als Buch von G...
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Der Formenschatz der Renaissance:Eine Quelle der Belehrung und Anregung für Künstler und Gewerbtreibende wie für alle Freunde stilvoller Schönheit aus den Werken der Dürer und Holbein Georg Hirth

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 6, 2018
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Die Herausbildung des Reflexbegriffs im 17. und...
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Georges Canguilhem (1904-1995) war einer der bedeutendsten Philosophen und Wissenschaftshistoriker Frankreichs. Zu seinen Schülern zählen u.a. Michel Foucault, Pierre Bourdieu und Alain Badiou. Über Canguilhems Rolle in der französischen Philosophie der Nachkriegszeit hat Foucault einmal gesagt: ´´Nehmen Sie Canguilhem weg und Sie verstehen fast nichts mehr von Althusser, vom Althusserianismus und von einer ganzen Reihe von Diskussionen der französischen Marxisten. Sie begreifen nicht mehr, was das Besondere an Soziologen wie Bourdieu, Castel, Passeron ausmacht. Es entgeht Ihnen ein wesentlicher Aspekt der bei den Psychoanalytikern und insbesondere bei den Lacanianern geleisteten theoretischen Arbeit.´´ Erstmals 1955 erschienen, hat das Buch über die Herausbildung des Reflexbegriffs wie kaum ein ande-res den ´´französischen Stil´´ der Wissenschaftsgeschichtsschreibung geprägt. Canguilhem führt darin vor Augen, wie sich der moderne Reflexbegriff in einem langfristigen Prozeß der kollektiven Arbeit am Bildlichen und Analogischen herausgebildet hat, der bis in die Antike zurückverweist. Zugleich verdeutlicht er, daß Begriffe wesentliche Bestand-teile der materiellen Kultur und experimentellen Praxis von Wissenschaft sind. Im Verbund des Labors bildet ein Begriff nicht nur Wirklichkeit ab, er stellt nicht nur dar; vielmehr macht er auch sichtbar, bringt Wirklichkeit hervor. Es ist dieser Übergang von der Sprache zum Bild, vom Phänomenologischen zum Phänomenotechnischen der im Mittelpunkt von Canguilhems Studie zum Eigenleben der Begriffe steht.

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Stand: Dec 10, 2018
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Drei Dialoge zwischen Hyals und Philonous
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1713 erschien in London ´´Drei Dialoge zwischen Hylas und Philonous´´ von George Berkeley. Letzterer, der Geistesfreund, verficht den ontologischen Grundsatz Berkeleys, daß nichts existiert außer denkenden Wesen und Ideen ´´in the mind´´: Existenz ist Wahrgenommenwerden (percipi) oder Wahrnehmen (percipere). Hylas vertritt Auffassungen, bei denen vor allem die Erkenntnistheorie Lockes Pate gestanden hat. Beide Dialogpartner stimmen darin überein, daß philosophische Überzeugungen, aus denen skeptizistische Konsequenzen abgeleitet werden können, sich selbst widerlegen, und jeder ist infolgedessen um den Nachweis bemüht, daß die gegnerischen Ansichten ebensolche Konsequenzen haben. Ein beherrschendes Thema des ersten Dialogs bildet die Unterscheidung primärer und sekundärer Qualitäten. Berkeley möchte zeigen, daß die Unterscheidung gegenstandslos ist. Im zweiten Dialog verknüpft Berkeley den teleologischen Gottesbeweis mit einem Argument eigener Prägung, das er aus der idealistischen Seinsannahme und der Voraussetzung gewinnt, daß es eine externe Ursache unserer Sinnesempfindungen geben muß. Der dritte Dialog ist hauptsächlich der Widerlegung von Einwänden gewidmet. Die Frage nach der Vereinbarkeit von empirischer Wissenschaft und idealistischer Ontologie gehört hierher. Ferner die naheliegende These, daß alle Argumente gegen die materielle Substanz auch gegen die geistige Substanz beweiskräftig sind. Berkeley hält dem entgegen, daß jene ex definitione unmöglich ist, letztere jedoch nicht.

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Stand: Dec 10, 2018
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Abhandlung über die Prinzipien der menschlichen...
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In seinem Hauptwerk begründete Berkeley die Philosophie des Immaterialismus. ´´Esse est percipi (et percipere)´´ - das Sein der Dinge besteht in ihrem Wahrgenommenwerden (und im Wahrnehmen). Die Annahme einer unabhängig von einem wahrnehmenden Bewusstsein existierenden Materie ist ein Irrglaube. Es gibt nur eine Substanz, den Geist. Der Urgrund der Ideen und Vorstellungen und damit des Seins ist Gott. Diese Philosophie war immer umstritten, unbestritten aber ist Berkeleys argumentative Suggestionskraft: ein philosophischer Klassiker.

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Stand: Dec 10, 2018
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Sokratische Denkwürdigkeiten / Aesthetica in nuce
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In diesen beiden rhetorisch markanten Schriften aus den Jahren 1759 und 1762 verdeutlicht Hamann seine Kritik an1 reinen Vernunftvertrauen der Aufklärung. Seine Auffassung von der sinnlichen Offenbarung der Schöpfung und die damit verbundene Kunsttheorie beeinflussen maßgeblich die Entwicklung des Sturm und Drang und sind unter anderem für Herder und Goethe bedeutsam.

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Stand: Dec 10, 2018
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Eine Abhandlung über die Prinzipien der menschl...
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In der ´´Abhandlung über die Prinzipien der menschlichen Erkenntnis´´ entwickelt Berkeley die Lehre vom Immaterialismus. Die Wahrnehmung der Dinge mit den Sinnen ist für ihn die Basis allen Seins, den Geist versteht Berkeley als das aktive Prinzip.

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Stand: Dec 10, 2018
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