Angebote zu "Gesetz" (22 Treffer)

Vom Geist der Gesetze
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Montesquieu geht in seinem Werk von der antiken Lehre der drei Staatsformen aus: Demokratie, Monarchie und Despotie. Jede dieser Formen untersucht er in ihrer Abhängigkeit von natürlichen, insbesondere geografischen Bedingungen. Er bejaht die Verschiedenheit der Staatsformen, weil er sie auf ein wechselndes Naturverhältnis der gesetzlichen Institutionen zu den lokalen und sozialen Bindungen zurückführt. Darüber hinaus entwickelt er eine Fülle staatsphilosophischer Gedanken über diese Einrichtungen, die Geschichte der Politik und des Rechts. Dabei stellt er zum ersten Mal die Trennung der drei Gewalten (Stichwort R S. 781) im idealen Staat heraus: die Gesetzgebung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung. Damit verlieh der Autor seinem Wunsch Ausdruck, den Absolutismus in Frankreich als Regierungsform zu überwinden.

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Stand: 15.04.2019
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Niccolò Machiavelli: Der Fürst
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Im Jahr 2013 feiern die gelehrte und die politische Welt den 500. Jahrestag des Erscheinens von ´´Der Fürst (Il Principe)´´. Ohne Übertreibung kann man diese Schrift von Niccolò Machiavelli als einen der großen Schlüsseltexte in der Geschichte der politischen Philosophie bezeichnen. Nach dem schon geflügelten Ausdruck ´Machiavellismus´ soll sich Machiavelli für eine Machtpolitik eingesetzt haben, die, von aller moralischen Verpflichtung losgelöst, ebenso rücksichts- wie skrupellos agiere. Machiavelli plädiert aber nicht für eine Entmoralisierung der Politik, vielmehr stellt er sich einer strukturellen Komplikation. Sie beschwört einen Konflikt von zwei verschiedenen Moralen herauf, vom Staatswohl und von der für das persönliche Leben gültigen, der personalen Moral. Für diesen Konflikt schlägt er eine Prioritätsregel vor. Solange es nur möglich ist, bleibt es auch dem Herrscher verboten, vom Guten, zu verstehen als personale Moral, abzuweichen. Allein dort, wo die ´menschliche´ Waffe nicht ausreicht, darf man auf die ´Gewalt der Tiere´ zurückgreifen; nur wo die Macht der Gesetze nicht genügt, soll man die Kraft des Löwen mit der List des Fuchses verbinden. ´´Der Fürst´´ handelt von einem Herrscher, der unter realen, das heißt bei Machiavelli stets: schlechtesten Bedingungen, dennoch sein Amt relativ gut versieht. Diesen und vielen anderen Aspekten widmet sich der neue ´Klassiker-Auslegen´-Band in zwölf detailreichen Analysen, die von international anerkannten Philosophen und Machiavelli-Forschern verfaßt wurden. Die einzelnen Kapitel des Werks werden in schlüssigen Interpretationen dargestellt. Abgerundet wird der Band durch Erläuterungen zur politischen Philosophie der Renaissance, zum Bezug zu Machiavellis Gesamtwerk und zur vielschichtigen Rezeptionsgeschichte von ´´Der Fürst´´. Mit Beiträgen von: Erica Benner, Dirk Brantl, Rolf Geiger, Martin van Gelderen, Otfried Höffe, Mikael Hörnqvist, Andreas Kablitz, Giovanni Panno, Alessandro Pinzani und Peter Schröder. Im Jahr 2013 feiern die gelehrte und die politische Welt den 500. Jahrestag des Erscheinens von ´´Der Fürst (Il Principe)´´. Ohne Übertreibung kann man diese Schrift von Niccolò Machiavelli als einen der großen Schlüsseltexte in der Geschichte der politischen Philosophie bezeichnen. Nach dem schon geflügelten Ausdruck ´´Machiavellismus´´ soll sich Machiavelli für eine Machtpolitik eingesetzt haben, die, von aller moralischen Verpflichtung losgelöst, ebenso rücksichts- wie skrupellos agiere. Machiavelli plädiert aber nicht für eine Entmoralisierung der Politik, vielmehr stellt er sich einer strukturellen Komplikation. Sie beschwört einen Konflikt von zwei verschiedenen Moralen herauf, vom Staatswohl und von der für das persönliche Leben gültigen, der personalen Moral. Für diesen Konflikt schlägt er eine Prioritätsregel vor. Solange es nur möglich ist, bleibt es auch dem Herrscher verboten, vom Guten, zu verstehen als personale Moral, abzuweichen. Allein dort, wo die ´´menschliche´´ Waffe nicht ausreicht, darf man auf die ´´Gewalt der Tiere´´ zurückgreifen; nur wo die Macht der Gesetze nicht genügt, soll man die Kraft des Löwen mit der List des Fuchses verbinden. ´´Der Fürst´´ handelt von einem Herrscher, der unter realen, das heißt bei Machiavelli stets: schlechtesten Bedingungen, dennoch sein Amt relativ gut versieht. Diesen und vielen anderen Aspekten widmet sich der neue ´´Klassiker-Auslegen´´-Band in zwölf detailreichen Analysen, die von international anerkannten Philosophen und Machiavelli-Forschern verfaßt wurden. Die einzelnen Kapitel des Werks werden in schlüssigen Interpretationen dargestellt. Abgerundet wird der Band durch Erläuterungen zur politischen Philosophie der Renaissance, zum Bezug zu Machiavellis Gesamtwerk und zur vielschichtigen Rezeptionsgeschichte von ´´Der Fürst´´. Mit Beiträgen von: Erica Benner, Dirk Brantl, Rolf Geiger, Martin van Gelderen, Otfried Höffe, Mikael Hörnqvist, Andreas Kablitz, Giovanni Panno, Alessandro Pinzani und Peter Schröder.

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Politische Philosophie und Rechtstheorie des Mi...
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Für die Darstellung und das Verständnis von Theologie und Philosophie in der Frühen Neuzeit ist das Werk des spanischen Dominikaners Francisco de Vitoria (1483-1546) kaum zu überschätzen. Hauptreferenz Vitorias ist die >Summa Theologiae De lege< (»Über das Gesetz«) etwa zeigt die Rationalität des Naturrechts auf, treibt die Emanzipation des bürgerlichen vom kirchlichen Recht voran, begründet die Unterwerfung auch der (königlichen) Gesetzgeber unter das Gesetz sowie die Maxime der Publizität; sämtlich Elemente einer Lehre, die in der Neuzeit maßgebend für ganze Generationen von Theologen und Juristen wurde.

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»Über den Freitod« und »Über die Unsterblichkei...
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Warum soll der Freitod gegen Gottes Gesetz verstoßen, da er in der Welt geschieht und kein ´´erschaffenes Wesen die Ordnung der Welt stören´´ kann? Und wie soll die Seele unsterblich sein, wo doch ´´alles zwischen Seele und Körper gemeinsam´´ ist, also ´´die Existenz des einen von der Existenz des anderen´´ abhängt? Zwei scharfsinnige, ja ketzerische Beiträge des schottischen Philosophen zu existentiellen Fragen.

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Monadologie
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In den 90 Paragraphen der sogenannten ´Monadologie´ gibt Leibniz eine begriffliche Fassung und perspektivische Auslegung der Grundbegriffe seiner Metaphysik, die durch ihre Stringenz und deduktive Geschlossenheit die Position des Autors in der Philosophiegeschichte wesentlich bestimmt haben. Hier findet sich nicht nur eine ausführliche Diskussion seines ´Monade´-Begriffs, sondern auch die Verbindung zur ´prästabilierten Harmonie´, in der die Gesetze des Körpers und der Seele zur Übereinstimmung kommen. Die neue, ausführlich kommentierte zweisprachige Ausgabe ersetzt die einsprachige von Hermann Glockner.

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Von der Erfahrung
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In seinem letzten Essai zeigt sich Montaigne auf dem Höhepunkt seiner Kunst. Stilistisch glanzvoll und gewohnt weltweise schreibt er über Kindererziehung und Ernährung, den Geist der Gesetze und die Freuden der Natur. Vor allem aber ist der Essai eine großartige Meditation über das Alter und den gelassenen Umgang mit Schmerzen, Krankheit und Tod. In der kongenialen Neuübersetzung von Helmut Knufmann spricht dabei aus jeder Zeile die bedingungslose Liebe zum Selberdenken und zum Selberlernen, kurz: zum Leben.

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David Hume
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Der Philosoph, Essayist, Historiker und Diplomat David Hume (1711-1776) begann sein Werk mit einem umfangreichen Traktat über die menschliche Natur. Ihm folgten Untersuchungen über den menschlichen Verstand und über die Prinzipien der Moral, später Abhandlungen zur Religionskritik. Humes Absicht war, allein aufgrund von Erfahrungen und sorgfältiger Beobachtung des Verhaltens der Menschen im gesellschaflichen Verkehr, bei ihren Alltagsbeschäftigungen und ihren Vergnügungen die gesetze festzustellen, die den Menschen als ein verständiges, spontan emotional reagierendes und als ein in Gesellschaft mit anderen interagierendes Wesen bestimmen. Auf allen Feldern seiner Philosophie: Erkenntnistheorie, Moraltheorie, politische Theorie, Religionsphilosophie, um nur die wichtigsten zu nennen, bewährte er seine Methode. Überall tritt er sowohl als scharfsichtiger Beobachter der Tatsachen wie auch als ein Kritiker auf, der gängige Meinungen, philosophische Doktrinen und metaphysische Spekulationen seinen skeptischen Zweifeln unterwirft.

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John Locke: Zwei Abhandlungen über die Regierung
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´´The ABC of Politics´´ wurde Lockes politische Philosophie schon von seinen Zeitgenossen genannt. Locke legt nicht nur dar, weshalb man den Naturzustand verlassen soll - der Staat garantiert den Schutz von Leben, Freiheiten und Vermögen - sondern auch, was ein guter Staat konkret zu leisten hat: Der Staat soll die Individuen vor Angriffen ihrer Mitbürger und fremder Mächte schützen, aber auch vor sich selbst. Lockes anti-absolutistische Staatstheorie zeigt auf, wie die Macht politischer Institutionen begrenzt werden kann: durch Gewaltenteilung, feststehende Gesetze, unparteiische Richter und die Abhängigkeit vom Vertrauen der Gesellschaft, dessen Verletzung zum Widerstand berechtigt. Insbesondere die ´´Zweite Abhandlung über die Regierung´´ ist damit nicht nur ein zentrales Dokument politischen Denkens des 17. Jahrhunderts, sie hat etwa die Entstehung der amerikanischen Verfassung geprägt und beeinflusst bis heute die Debatten um Republikanismus und Liberalismus. Dieser Band liefert einen kooperativen Kommentar zu allen wichtigen Themen der ´´Zwei Abhandlungen´´. Die Beiträge folgen im Wesentlichen der Gliederung der wirkungsmächtigeren ´´Zweiten Abhandlung´´ und bieten durch ihre kritischen Analysen wertvolle Anregungen für Studium und Diskussion der Theorie Lockes. Mit Beiträgen von Wolfgang von Leyden, Bernd Ludwig, Peter Niesen, Francis Oakley, Birger Priddat, Michaela Rehm, Michael Schefczyk, Ludwig Siep, A. John Simmons und Simone Zurbuchen.

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Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des St...
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Im Juni 2012 feiern wir nicht nur den 300. Geburtstag von Jean-Jacques Rousseau (1712-1778), des neben Kant und Locke vielleicht wichtigsten Philosophen der Neuzeit. Es jährt sich auch das Erscheinen des politischen Hauptwerkes Rousseaus: ´´Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechts´´ (´´Du Contrat Social ou Principes du Droit Politique´´), das 1762 in Amsterdam erschien und sogleich verboten wurde. Der ´´Gesellschaftsvertrag´´ gehört zu den wirkmächtigsten Texten der Aufklärung und wird vielfach als Gründungstext moderner Demokratietheorien und Wegbereiter der Französischen Revolution gesehen. Seine berühmten Grundideen sind: Die menschliche Gemeinschaft beruht auf einem Vertrag, dessen Voraussetzung der sogenannte Gemeinwille ist (´´volonté générale´´). Dieser ist mehr als die Summe der Einzelinteressen, sondern zielt auf das Wohl aller und ist unfehlbar. Durch den Vertrag werden die Bürger als Adressaten der Gesetze zugleich deren Autoren. Das ist die Geburtsstunde der Volkssouveränität! Der Band bringt Rousseaus Text in durchgesehener Übersetzung. Der Kommentar von Robin Celikates erschließt den Text historisch und systematisch und beleuchtet die enorme Wirkungsgeschichte, die seit Erscheinen des Textes vor 250 Jahren bis in die Gegenwart ungebrochen ist.

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Die sozialen Gesetze
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Gabriel Tarde (1843 - 1904), einer der Gründungsväter der Soziologie in Frankreich und der große Gegenspieler Emile Durkheims, war lange Zeit vergessen. In Deutschland wurde er eigentlich nur von Ferdinand Tönnies ausführlich gewürdigt. Plötzlich, hundert Jahre später, tauchen seine Werke aus der Versenkung auf und werden eingehend rezipiert. Vehement bezieht sich Bruno Latour auf ihn, ebenso Gilles Deleuze und Peter Sloterdijk. Richard Dawkins´ Theorie der Meme kann ihre Verwandtschaft mit Tardes ´´Gesetzen der Nachahmung´´ kaum verbergen. Was sind die Gründe für diese plötzliche Aktualität einer hundert Jahre alten Theorie? Die Antwort fällt mehrdeutig aus. Tarde, zum Ersten, erklärt, ganz im Gegensatz zu Durkheim und zur tradierten Mainstream-Soziologie, das Große durch das Kleine, das Ganze durch das Einzelne. Soziologie ist, so gesehen, nichts anderes als angewandte Psychologie, eine Aussage, die sich mit der aktuellen, um nicht zu sagen: postmodernen Sichtweise deckt, derzufolge das Individuum als entscheidender Motor des Vergesellschaftungsprozesses erscheint und die Gesellschaft als Resultat des Handelns von Menschen. Wenn Tarde zufolge Handlungen, Artefakte und Ideen, nach denen Individuen und Gruppen zu klassifizieren seien, die Regulative und Variablen des Sozialen ausmachen, dann, zum Zweiten, ist die Affinität zu Bruno Latours aktueller Akteur-Netzwerk-Theorie kaum zu übersehen. Wenn er, drittens, gesellschaftliche Abläufe durch den Modus der Imitation erklärt (´´Gesellschaft ist Nachahmung!´´), dann nimmt er zweifellos Richard Dawkins´ Theorie der Meme vorweg. Und wenn er schließlich die drei Gesetze des Sozialen, das der Wiederholung, des Gegensatzes und der Anpassung, in der Physik und in der Biologie wieder findet, dann reißt er, überaus aktuell, die tradierten Grenzen ein zwischen der Natur und der Gesellschaft und den ihnen entsprechenden Fachdisziplinen. Wenn deshalb hier vom ´´Sozialen´´ gesprochen wird, dann in einem ganz zeitgemäßen, in einem umfassenden Sinn, der es erlaubt, Anwendungsfelder so unterschiedlicher Wissenschaften wie Medizin, Psychiatrie, Psychologie, Krimonologie, Pädagogik, Politologie oder Soziologie einzubeziehen, das zu erklärende Geschehen also nicht vorschnell auf eine tradierte Fachdisziplin oder einen bestimmten Wissenschaftstypus einzuschränken. Die vorliegende, seinerzeit in zahlreichen Auflagen erschienene Monografie zieht, nach des Verfassers eigenem Bekunden, das Resümee aus den drei großen Hauptwerken der Soziologie Tardes, die ihr vorausgegangen sind: ´´Die Gesetze der Nachahmung´´ (1890), ´´Die soziale Logik´´ (1894), ´´Der allgemeine Gegensatz´´ (1897). Ein umfangreiches Nachwort von Arno Bammé (Alpen-Adria-Universität Klagenfurt) nimmt Bezug sowohl auf die zeitgenössische als auch auf die aktuelle Diskussion, die Tardes Soziologie ausgelöst hat, und versucht, das hundertjährige Vergessen und die gegenwärtige Renaissance dieses Theorie-Entwurfs zu erklären.

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