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Der Fürst
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Der große Renaissance-Denker Niccolò Machiavelli legt in diesem Text das Kalkül politischer Macht offen und entlarvt die verlogene Moral des christlichen Zeitalters. An der Frage, ob seine Thesen für eine effektive Politik unerlässlich oder Grundlage einer unmoralischen Machtpolitik sind, scheiden sich bis heute die Geister. Mit dem Werkbeitrag aus dem Neuen Kindlers Literatur Lexikon. Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.

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Stand: 18.06.2019
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Secretum meum. Mein Geheimnis
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Das Prädikat ´´epochemachend´´ kommt wohl nur wenigen Werken mit so großer Berechtigung zu wie Petrarcas lateinischsprachigem Dialog Secretum. In diesem fiktiven Gespräch zwischen dem Kirchenvater Augustinus und ´´Franciscus´´, einem stilisierten alter ego Petrarcas, geht es um nichts weniger als um den tastenden Entwurf einer frühneuzeitlichen Subjektphilosophie, die das menschliche Individuum aus den einschränkenden Banden mittelalterlich-theologischen Denkens zu befreien trachtet und damit zentrale Wichtigkeit für den von Petrarca (1304-1374) begründeten Renaissance-Humanismus hat.

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Stand: 18.06.2019
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Agrippas Traum - Nachrichten aus einer finstere...
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Der berühmte Kölner Magier, Philosoph, Arzt, Jurist, Soldat und Schriftsteller Agrippa von Nettesheim ist eine der bedeutendsten Gestalten der Renaissance. Indem wir Leben und Werk des Nettesheimer kennenlernen, tauchen wir tief in die religiösen, philosophischen und historischen Dimensionen dieses Jahrhunderts ein, das durch Hexenverfolgungen, Pestausbrüche und Kriege verwüstet wurde. Prägend ist aber auch die Wiederentdeckung der antiken Gnostiker und deren Naturphilosophie, ebenso der Humanismus und die Kirchenreformation. Alchemie und Kabbala erleben eine Blütezeit. So sind Paracelsus, Martin Luther und Erasmus von Rotterdam einige der Protagonisten, die uns im Buch begegnen.Ein besonders finsteres Kapitel ist die Hexenverfolgung, die in diesem Jahrhundert größte Ausmaße annimmt, denn durch die Erfindung des Buchdrucks findet der ´´Hexenhammer´´ weite Verbreitung und lässt einen ganz neuen Wirtschaftssektor entstehen. Der Autor sucht (und findet) Erklärungen für diese unheilvolle Entwicklung, stellt Zusammenhänge dar, die überraschend und erhellend sind. Nettesheim wendet sich gegen den grassierenden Hexenwahn und verteidigt eine Angeklagte vor Gericht. Der Einblick in die damaligen Rechtsnormen macht die ungeheuerlichsten Widersprüche deutlich.Berühmt geworden ist Agrippas Werk ´´De occulta philosophia´´. Wir erfahren einiges über die Präparation des ´´Stein der Weisen´´, über Alchemie und Kabbala. Auch Paracelsus und seine komplexe Gedankenwelt lernen wir kennen. Ein (fiktiver) Briefwechsel mit Luther und Erasmus von Rotterdam macht weitere Aspekte der Epoche transparent. Pest, Not und Verzweiflung setzen Nettesheim schwer zu, und doch endet dieses Kaleisdoskop einer finsteren Zeit mit einer großen Hoffnung, denn es offenbart sich ihm das Geheimnis von der Veränderung des Menschen ...

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Stand: 18.06.2019
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Niccolò Machiavelli: Der Fürst
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Im Jahr 2013 feiern die gelehrte und die politische Welt den 500. Jahrestag des Erscheinens von ´´Der Fürst (Il Principe)´´. Ohne Übertreibung kann man diese Schrift von Niccolò Machiavelli als einen der großen Schlüsseltexte in der Geschichte der politischen Philosophie bezeichnen. Nach dem schon geflügelten Ausdruck ´Machiavellismus´ soll sich Machiavelli für eine Machtpolitik eingesetzt haben, die, von aller moralischen Verpflichtung losgelöst, ebenso rücksichts- wie skrupellos agiere. Machiavelli plädiert aber nicht für eine Entmoralisierung der Politik, vielmehr stellt er sich einer strukturellen Komplikation. Sie beschwört einen Konflikt von zwei verschiedenen Moralen herauf, vom Staatswohl und von der für das persönliche Leben gültigen, der personalen Moral. Für diesen Konflikt schlägt er eine Prioritätsregel vor. Solange es nur möglich ist, bleibt es auch dem Herrscher verboten, vom Guten, zu verstehen als personale Moral, abzuweichen. Allein dort, wo die ´menschliche´ Waffe nicht ausreicht, darf man auf die ´Gewalt der Tiere´ zurückgreifen; nur wo die Macht der Gesetze nicht genügt, soll man die Kraft des Löwen mit der List des Fuchses verbinden. ´´Der Fürst´´ handelt von einem Herrscher, der unter realen, das heißt bei Machiavelli stets: schlechtesten Bedingungen, dennoch sein Amt relativ gut versieht. Diesen und vielen anderen Aspekten widmet sich der neue ´Klassiker-Auslegen´-Band in zwölf detailreichen Analysen, die von international anerkannten Philosophen und Machiavelli-Forschern verfaßt wurden. Die einzelnen Kapitel des Werks werden in schlüssigen Interpretationen dargestellt. Abgerundet wird der Band durch Erläuterungen zur politischen Philosophie der Renaissance, zum Bezug zu Machiavellis Gesamtwerk und zur vielschichtigen Rezeptionsgeschichte von ´´Der Fürst´´. Mit Beiträgen von: Erica Benner, Dirk Brantl, Rolf Geiger, Martin van Gelderen, Otfried Höffe, Mikael Hörnqvist, Andreas Kablitz, Giovanni Panno, Alessandro Pinzani und Peter Schröder. Im Jahr 2013 feiern die gelehrte und die politische Welt den 500. Jahrestag des Erscheinens von ´´Der Fürst (Il Principe)´´. Ohne Übertreibung kann man diese Schrift von Niccolò Machiavelli als einen der großen Schlüsseltexte in der Geschichte der politischen Philosophie bezeichnen. Nach dem schon geflügelten Ausdruck ´´Machiavellismus´´ soll sich Machiavelli für eine Machtpolitik eingesetzt haben, die, von aller moralischen Verpflichtung losgelöst, ebenso rücksichts- wie skrupellos agiere. Machiavelli plädiert aber nicht für eine Entmoralisierung der Politik, vielmehr stellt er sich einer strukturellen Komplikation. Sie beschwört einen Konflikt von zwei verschiedenen Moralen herauf, vom Staatswohl und von der für das persönliche Leben gültigen, der personalen Moral. Für diesen Konflikt schlägt er eine Prioritätsregel vor. Solange es nur möglich ist, bleibt es auch dem Herrscher verboten, vom Guten, zu verstehen als personale Moral, abzuweichen. Allein dort, wo die ´´menschliche´´ Waffe nicht ausreicht, darf man auf die ´´Gewalt der Tiere´´ zurückgreifen; nur wo die Macht der Gesetze nicht genügt, soll man die Kraft des Löwen mit der List des Fuchses verbinden. ´´Der Fürst´´ handelt von einem Herrscher, der unter realen, das heißt bei Machiavelli stets: schlechtesten Bedingungen, dennoch sein Amt relativ gut versieht. Diesen und vielen anderen Aspekten widmet sich der neue ´´Klassiker-Auslegen´´-Band in zwölf detailreichen Analysen, die von international anerkannten Philosophen und Machiavelli-Forschern verfaßt wurden. Die einzelnen Kapitel des Werks werden in schlüssigen Interpretationen dargestellt. Abgerundet wird der Band durch Erläuterungen zur politischen Philosophie der Renaissance, zum Bezug zu Machiavellis Gesamtwerk und zur vielschichtigen Rezeptionsgeschichte von ´´Der Fürst´´. Mit Beiträgen von: Erica Benner, Dirk Brantl, Rolf Geiger, Martin van Gelderen, Otfried Höffe, Mikael Hörnqvist, Andreas Kablitz, Giovanni Panno, Alessandro Pinzani und Peter Schröder.

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Stand: 18.06.2019
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Ein Sommer mit Montaigne
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´´Lebe den Moment! Sei gesellig! Arbeite nicht zu viel! Auf in die Natur!´´ Solche Aufforderungen hört man gerne. Vor allem, wenn sie von einem der klügsten Köpfe Frankreichs stammen: von Michel de Montaigne. Mit großer Klugheit und Leidenschaft erklärt Antoine Compagnon, was Montaigne uns auch heute, in einer Welt der Höchstleistung und Dauervernetzung, noch über große Lebensthemen wie Liebe, Freundschaft und Einsamkeit, Redlichkeit, den guten Schlaf und den Tod sagen kann.

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Stand: 18.06.2019
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Hand-Orakel und Kunst der Weltklugheit
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Die psychologischen Einsichten des Jesuiten Gracián (1601-1658) fanden als Ausdruck des spanischen Hochbarock im 17. und 18. Jahrhundert europaweit große Verbreitung. In Deutschland waren es im 19. Jahrhundert vor allem Friedrich Nietzsche und Arthur Schopenhauer, die in Gracián einen geistigen Vorläufer erkannten.

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Stand: 18.06.2019
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Voltaire
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Voltaire (1694-778) ist eine der herausragenden Gestalten der europäischen Aufklärung und einer der Großen der Weltliteratur. In Frankreich ist der Verfasser des Candide bis heute als Urbild des engagierten Schriftstellers und Wegbereiter des Laizismus gegenwärtig. Jürgen von Stackelbergs souveräne Darstellung portraitiert Leben, Denken und Schreiben des französischen Klassikers.

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Gottfried Wilhelm Leibniz
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Gottfried Wilhelm Leibniz war der letzte Universalgelehrte, der diesen Namen verdient. Als Mathematiker und Physiker, als Historiker und Sprachwissenschaftler stand er an der Spitze der Wissenschaften seiner Zeit. Die vorliegende Monographie gibt einen Überblick zu Leben und Werk dieses großen Denkers, dem die Verbindung von Theorie und Praxis, die Anwendung der Wissenschaft zum Nutzen aller Menschen oberste Maxime war.

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Stand: 18.06.2019
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Wie soll ich leben? oder Das Leben Montaignes i...
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Sarah Bakewells Buch ist ein Geniestreich: Auf höchst elegante und unterhaltsame Weise erzählt sie das Leben Montaignes und beantwortet zugleich unsere Fragen nach einem guten Leben. Authentischer und aktueller wurde noch nie über den großen Philosophen und Essayisten geschrieben - ein Glücksfall! Lebe den Augenblick! - Philosophiere nur zufällig! - Bedenke alles, bereue nichts! - Mit diesen und anderen Antworten auf die eine Frage ´´Wie soll ich leben?´´ führt Sarah Bakewell durch das ungewöhnliche Leben des Weingutbesitzers, Liebhabers, Essayisten, Bürgermeisters und Reisenden Michel de Montaigne. Dabei gelingt ihr das Kunststück, ihn ganz im 16. Jahrhundert, im Zeitalter der Religionskriege, zu verorten und gerade dadurch für unsere Zeit verständlich zu machen. Wie soll man Montaigne lesen? Nicht wie ein Kind, um sich zu amüsieren, und nicht wie die Ehrgeizigen, um sich zu belehren. ´´Nein. Lesen Sie ihn, um zu leben!´´, empfahl der große Flaubert.

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