Angebote zu "Hume" (42 Treffer)

Hume
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David Hume ist ohne Zweifel einer der bedeutendsten Denker des englischen Sprachraums. Laut Schopenhauer ist aus einer Seite Hume mehr zu lernen als aus allen Schriften von Hegel, Herbart und Schleiermacher zusammen. Frank Brosow untersucht in seinem Band den gesamten Hume, etwa sein Konzept von Kausalität, seine Überlegungen zum Thema Freiheit und Determinismus, zu den Affekten, zum Sein- Sollen-Problem oder seine religionsphilosophischen Ansätze und bietet so eine vorzügliche Einführung in die zentralen Begriffe und Methoden der Hume´schen Philosophie.

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Stand: Oct 26, 2018
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Hume
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David Hume (1722-1776) war schottischer Philosoph, Diplomat und Historiker. Nach Thomas Hobbes und John Locke bildet er das Herz der englischen Aufklärung. Jung berichtet über diesen scharfsinnigen Beobachter und verblüffend modernen Skeptiker.

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Stand: Nov 7, 2018
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Hume
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Hume is essential reading not only for students of philosophy, but anyone in the humanities and social sciences and beyond seeking an introduction to Hume´s thought.

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Stand: Oct 26, 2018
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David Hume
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Zum 300. Geburtstag des schottischen Philosophen, Ökonomen und Historikers David Hume (1711-1776) erscheint Gerhard Stremingers große Biographie, die einzige umfassende Darstellung in deutscher Sprache, in einer überarbeiteten Neuauflage. David Hume gilt als einer der einflussreichsten Denker des 18. Jahrhunderts. Als radikaler Empirist wandte er sich kritisch gegen den Rationalismus und die metaphysischen Spekulationen seiner Zeitgenossen und plädierte stattdessen für eine ´´experimentelle´´, allein auf Beobachtung und Erfahrung gegründete Methode. Detailliert und anschaulich zeichnet Streminger Humes Werdegang nach und entwirft zugleich das politische, gesellschaftliche und kulturelle Panorama einer ganzen Epoche. Er verknüpft die Lebenserzählung mit ebenso fundierten wie verständlichen Einführungen in sämtliche Schriften Humes, macht deutlich, warum seine Fragestellungen noch heute herausfordern, und richtet sein besonderes Augenmerk auf Humes weitreichende Religionskritik.

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Stand: Oct 26, 2018
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David Hume
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Der Philosoph, Essayist, Historiker und Diplomat David Hume (1711-1776) begann sein Werk mit einem umfangreichen Traktat über die menschliche Natur. Ihm folgten Untersuchungen über den menschlichen Verstand und über die Prinzipien der Moral, später Abhandlungen zur Religionskritik. Humes Absicht war, allein aufgrund von Erfahrungen und sorgfältiger Beobachtung des Verhaltens der Menschen im gesellschaflichen Verkehr, bei ihren Alltagsbeschäftigungen und ihren Vergnügungen die gesetze festzustellen, die den Menschen als ein verständiges, spontan emotional reagierendes und als ein in Gesellschaft mit anderen interagierendes Wesen bestimmen. Auf allen Feldern seiner Philosophie: Erkenntnistheorie, Moraltheorie, politische Theorie, Religionsphilosophie, um nur die wichtigsten zu nennen, bewährte er seine Methode. Überall tritt er sowohl als scharfsichtiger Beobachter der Tatsachen wie auch als ein Kritiker auf, der gängige Meinungen, philosophische Doktrinen und metaphysische Spekulationen seinen skeptischen Zweifeln unterwirft.

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Stand: Oct 26, 2018
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David Hume. Eine Untersuchung über die Prinzipi...
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Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Vorlesung/Proseminar:Philosophiegeschichte - Neuzeit und Aufklärung., Sprache: Deutsch, Abstract: David Hume ( 1711 in Edinburgh; 1776 ebenda) zählt neben vielen anderen - wie beispielsweise Rosseau, Voltaire, Berkeley und Locke - zu den größten Denkern der damaligen geistesgeschichtlichen Epoche - der Aufklärung. Unter anderem ist es ihm zu verdanken, dass das Zeitalter der Aufklärung ´´zum Gegenstand so vieler ausgezeichneter Darstellungen und Untersuchungen gemacht worden´´ (Kopper 1996: S. VII) ist. Die beiden zitierten Textstellen (siehe S. 1/7) stammen aus Humes Werk ´´Eine Untersuchung über die Prinzipien der Moral´´ - Zweiter Abschnitt, ´´Über das Wohlwollen´´, Zweiter Teil, S. 99. Beide Passagen stehen in einem gewissen Kontext zueinander und sollen daher auch in diesem analysiert werden. Dieser Zusammenhang besteht unter anderem darin, dass David Hume kurz zuvor im selbigen zweiten Abschnitt von ´´Über das Wohlwollen´´ darauf eingeht, dass, wenn sich eine bis dato als richtig geltende Meinung als überholt und somit falsch herausstellt - zum Beispiel durch neue Erfahrungen (Vgl. Hume 2002: S. 98 /99) - es die Aufgabe der Gesellschaft ist, die ´´Grenzen des moralisch Guten und Schlechten´´ (Hume 2002: S. 99) neu zu bestimmen. Bei den beiden zitierten Stellen handelt es sich nach der Auffassung Humes um derartige neu zu bestimmende Fälle, die wiederum von ihrer Art her - zum einem Barmherzigkeit und zum anderen Freigebigkeit - dahingehend im Kontext stehen, dass es sich vordergründig um die Frage dreht, wen ich an meinem ´´Reichtum´´ teilhaben lasse und ob dies überhaupt zu rechtfertigen ist. Des Weiteren soll anhand dieser zwei Textstellen - im Gesamtkontext mit dem Abschnitt ´´Über das Wohlwollen´´ - analysiert werden, inwiefern Hume im Gegensatz zu antiken Denkern - im Speziellen Aristoteles - in Bezug auf Tugenden, wie beispielsweise die der Freigebigkeit, einen anderen Standpunkt einnimmt. Zur kurzen vorherigen Erläuterung, wie laut Hume der Vorgang zur Unterscheidung zwischen ´´moralisch Guten und Schlechten´´ vonstattengeht, lässt sich das Folgende sagen: Nach Hume besteht ´´zwischen moralischen und ästhetischen Eigenschaften´´ (Kulenkampff 2003: S. 107) eine Analogie dahingehend, wie wir sie erfassen. Ästhetische Eigenschaften werden unmittelbar erfasst und lösen ein Urteil aus (Vgl. Kulenkampff 2003: ebenda). Gleiches gilt für moralische Einschätzungen. Wenn sich dieses moralische Urteil allerdings im Laufe der Zeit, wie schon zuvor angesprochen, etwa durch neue Erfahrungen, wandelt, dann...

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Stand: Oct 26, 2018
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David Hume: Eine Untersuchung über den menschli...
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David Humes ´´Untersuchung über den menschlichen Verstand´´ (zuerst 1748) gehört zu den großen Texten der Philosophie der Aufklärung. Nichts außer Erfahrung ist die Grundlage alles Wissens. Alle nicht durch Erfahrung gestützten Behauptungen und Prinzipien sind als dogmatisch abzuweisen. Wir vertrauen auf kausale Zusammenhänge, obwohl wir sie streng genommen nicht beweisen können. Mit dieser Problemlage muss sich seit Hume jede Erkenntnistheorie auseinandersetzen - von Kant bis in die Moderne. Der Band gibt in Humes Werk wie in die gegenwärtige Diskussion umfassenden Einblick und ist damit für Forscher, Dozenten und Studierende unverzichtbare Lektüre. Mit Beiträgen von: Michael Hampe, Heidrun Hesse, Bertram Kienzle, Heiner F. Klemme, Lothar Kreimendahl, Jens Kulenkampff, Astrid von der Lühe, Richard Popkin, Bernhard Rang, Gilbert Ryle, Hans-Peter Schütt und Jean-Claude Wolf.

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Stand: Oct 26, 2018
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Über Moral
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Dieser Band bietet David Humes ´´Über Moral´´ in einer sorgfältig edierten, detailliert kommentierten und kompetent interpretierten Ausgabe. In höchst lesbarer und informativer Weise erschließt der Kommentar von Herlinde Pauer-Studer den historischen wie theoretischen Horizont des Werkes. Alle erforderlichen Informationen werden in kompakter und übersichtlicher Weise gebündelt. Der Band eignet sich daher nicht nur als erste Orientierung für Theorieeinsteiger, sondern stellt auch eine ideale Grundlage für Lektürekurse an Schule und Universität dar.

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Stand: Oct 26, 2018
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Ein Traktat über die menschliche Natur
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Neuausgabe des grundlegenden Werkes des englischen Empirismus nach der Übersetzung von Theodor Lipps Das Erstlingswerk von David Hume (1711-1776), das hier in der bearbeiteten Übersetzung von Theodor Lipps neu ediert wird, trägt den Titel A Treatise of Human Nature: Being an Attempt to Introduce the Experimental Method of Reasoning into Moral Subjects; die Bücher I und II der Schrift (Über den Verstand, Über die Affekte) wurden 1739 anonym publiziert, Buch III (Über Moral) folgte 1740, ebenfalls anonym. Die großen Erwartungen, die der Autor in die Veröffentlichung der drei Bücher setzte, erfüllten sich nicht sie fielen ´´als Totgeburt aus der Presse´´ (so Hume über die Nichtbeachtung seines Erstlings durch die Zeitgenossen). Heute gilt das Jugendwerk, da es im Kern bereits die ganze Philosophie des kritischen Empirikers enthält, als Humes grundlegendes theoretisches Werk. Humes Wissenschaft von der menschlichen Natur vollzieht sich in einer doppelten Bewegung: Sie zerstört der Intention nach die traditionelle Metaphysik und etabliert deren ihr selbst verborgene Wahrheit in einer neuartigen Geisteswissenschaft oder Anthropologie, der ´´science of man´´. In dieser anthropologischen Restauration der rationalistischen Metaphysik ähnelt die Humesche Philosophie der Anthropologie in der Renaissance und der beginnenden Neuzeit, die sich gegen die Scholastik und deren Ontologie wendet und ein anthropozentrisches Konzept an ihre Stelle setzt. Die militante Anthropologie Humes destruiert den Rationalismus und rekonstruiert die von ihren falschen Prätentionen gereinigte Philosophie in einem neuen Medium. In dieser Negation und Ersetzung erhebt sie einen universalistischen Erkenntnisanspruch und nimmt diesen als bloß empirische Seelenlehre und Phänomenologie zugleich zurück.

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Stand: Oct 26, 2018
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Ein Traktat über die menschliche Natur
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Neuausgabe des grundlegenden Werkes des englischen Empirismus nach der Übersetzung von Theodor Lipps Das Erstlingswerk von David Hume (1711 1776), das hier in der bearbeiteten Übersetzung von Theodor Lipps neu ediert wird, trägt den Titel A Treatise of Human Nature: Being an Attempt to Introduce the Experimental Method of Reasoning into Moral Subjects; die Bücher I und II der Schrift (Über den Verstand, Über die Affekte) wurden 1739 anonym publiziert, Buch III (Über Moral) folgte 1740, ebenfalls anonym. Die großen Erwartungen, die der Autor in die Veröffentlichung der drei Bücher setzte, erfüllten sich nicht sie fielen ´´als Totgeburt aus der Presse´´ (so Hume über die Nichtbeachtung seines Erstlings durch die Zeitgenossen). Heute gilt das Jugendwerk, da es im Kern bereits die ganze Philosophie des kritischen Empirikers enthält, als Humes grundlegendes theoretisches Werk. Humes Wissenschaft von der menschlichen Natur vollzieht sich in einer doppelten Bewegung: Sie zerstört der Intention nach die traditionelle Metaphysik und etabliert deren ihr selbst verborgene Wahrheit in einer neuartigen Geisteswissenschaft oder Anthropologie, der ´´science of man´´. In dieser anthropologischen Restauration der rationalistischen Metaphysik ähnelt die Humesche Philosophie der Anthropologie in der Renaissance und der beginnenden Neuzeit, die sich gegen die Scholastik und deren Ontologie wendet und ein anthropozentrisches Konzept an ihre Stelle setzt. Die militante Anthropologie Humes destruiert den Rationalismus und rekonstruiert die von ihren falschen Prätentionen gereinigte Philosophie in einem neuen Medium. In dieser Negation und Ersetzung erhebt sie einen universalistischen Erkenntnisanspruch und nimmt diesen als bloß empirische Seelenlehre und Phänomenologie zugleich zurück.

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