Angebote zu "L´homme" (10 Treffer)

L´Homme Machine / Der Mensch eine Maschine
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´´Ziehen wir also den kühnen Schluss, dass der Mensch eine Maschine ist´´, heißt es in dem berühmten Werk des französischen Aufklärers La Mettrie. Sein radikaler Angriff auf Geist, Seele, Glück, Freiheit blieb nicht ohne Folgen: Der Autor musste an den Hof Friedrichs des Großen fliehen, das Buch wurde umgehend verboten. Auch heute noch bietet der philosophische Klassiker Ansatzpunkte für Diskussionen etwa um Roboter, Computer und Enhancement.

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Der Mensch eine Maschine
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Julien Offray de La Mettrie: Der Mensch eine Maschine. L´Homme Machine Erstdruck: Leiden 1747, vordatiert auf 1748. Der Text folgt der deutschen Übersetzung durch Adolf Ritter von 1875. Originaltitel: L´homme plus que machine Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: La Mettrie: Der Mensch eine Maschine. Übersetzt, erläutert und mit einer Einleitung versehen von Adolf Ritter. Berlin: Erich Koschny, 1875 (Philosophische Bibliothek, Bd. 67). Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

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Die Theodizee
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Gottfried Wilhelm Leibniz: Die Theodizee ´´Essais de théodicée sur la bonté de dieu, la liberté de l´homme et l´origine du mal´´. Erstdruck: Amsterdam 1710. Erste deutsche Übersetzung von einem Anonymus: Hannover 1720. Der Text folgt der Übersetzung durch Julius Heinrich von Kirchmann von 1879. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gottfried Wilhelm Leibniz: Die Theodicee. Übersetzt von J. H. von Kirchmann, Leipzig: Dürr, 1879 (Philosophische Bibliothek, Bd. 71). Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Christoph Bernhard Francke, Bildnis des Philosophen Gottfried Wilhelm Freiherr von Leibniz, um 1695. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

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Über das Glück oder Das Höchste Gut (´ Anti-Sen...
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Dieses Buch, im Original ´´Discours sur le bonheur´´, ist zwar das Hauptwerk La Mettries, wurde aber bis heute selbst von Spezialisten für die französische Aufklärung nur selten zur Kenntnis genommen -- eine Folge der o.g. (s. Text zu La Mettrie: Der Mensch als Maschine) Stereotypisierung. La Mettrie war 1748 aus dem sonst sehr liberalen Holland, wo jedoch er wegen des ´´L´homme machine´´ an Leib und Leben bedroht war, an den Potsdamer Hof des jungen Friedrich II geflohen, sein letztes Asyl. Hier schrieb er, als Einleitung zu einer Übersetzung von Senecas ´´De beata vita´´ getarnt, sein Hauptwerk. La Mettries Schutzherr, der aufgeklärte, tolerante König, der jeden nach seiner Fasson selig werden lassen wollte, liess dieses Buch - als einziges rein philosophischen Inhalts - sofort verbieten. Es war auch dieses Buch, durch das La Mettrie zum intimsten Feind der damaligen Aufklärer wurde, auch noch postum: Voltaire verleumdete ihn als trunksüchtigen Verrückten, Holbach nannte ihn einen Wahnsinnigen, Diderot einen in seinen Sitten und Anschauungen Verdorbenen. La Mettrie war somit in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts eine Unperson, dessen Werke man nicht öffentlich diskutierte, wenngleich sie ´´klandestin´´ zirkulierten. Und nach der Grossen Revolution war er schlicht ´´vergessen´´. La Mettrie vertrat auf eine undogmatische Weise materialistische, atheistische und antiklerikale Ansichten. Diese Position konnten Friedrich und die damaligen französischen Aufklärer noch durchaus tolerieren, ja, einige von ihnen nahmen sie später selber ein. Das für sämtliche damaligen Aufklärer Unerträgliche an La Mettries Position aber war seine ´´Lehre von den Schuldgefühlen´´, die er selbst jedoch als Kern seiner Philosophie mit Prioritätsanspruch betrachtete und in diesem Band darlegte. Diese ´´Lehre´´ trifft noch heute auf erhebliche Widerstände, so dass die wenigen Autoren, die sie in den letzten Jahren thematisiert haben, sie lieber schnell unter bekannten Etiketten ´´abzulegen´´ versuchten (Vorläufer von de Sade, des ´´individualistischen Anarchismus´´). -- Der ganze ´´Fall La Mettrie´´ wurde jedenfalls noch nicht aufgerollt. (Hinweis zum WWW: http://come.to/La.Mettrie und http://come.to/LSR)

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Stand: Dec 10, 2018
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Der Mensch als Maschine
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Das Buch trägt im Original den Titel ´´L´homme machine´´ (1748) und wurde bisher fünfmal ins Deutsche übersetzt: ´´Der Mensch eine Maschine´´ (1875, 1909, 1965), ´´Der Mensch als Maschine´´ (1985: vorliegender Band) und ´´Die Maschine Mensch´´ (1990). Sein Titel ist so eingängig, dass er viel dazu beigetragen hat, den Namen La Mettrie weithin bekannt zu machen, allerdings um den Preis, dass man meist diese Titelphrase für die simple Quintessenz des philosophischen Gehalts nahm und La Mettrie als ersten neuzeitlichen Vertreter eines kruden Materialismus abstempelte und in die Annalen verbannte. Entsprechend wird bis heute stereotyp dieses Buch La Mettries als sein Hauptwerk bezeichnet -- gegen des Autors eigenes Bekunden und gegen das Urteil einiger, weniger Kenner, die, allerdings erst in den letzten Jahren, wie er dieses Prädikat eindeutig seinem ´´Discours sur le bonheur´´ zusprachen. Diese dauerhafte Fehleinschätzung La Mettries (1709-1751) ist keine philosophiehistorische Bagatelle, die nur für Spezialisten von Interesse wäre. La Mettrie ist vielmehr ein veritabler ´´Fall´´, dessen gründliche Aufrollung ein tieferes Verständnis in die Fehlentwicklung der aufklärerischen Bewegung bis hin zu ihrem heutigen desolaten und scheinbar aporetischen Zustand verspricht. Diesem Band ist deshalb ein Essay beigefügt, der zu dieser Problematik hinführt. (Hinweis zum WWW: http://come.to/La.Mettrie und http://come.to/LSR)

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Die Welt
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Als Galileo Galilei 1633 wegen seines Eintretens für das heliozentrische Weltbild von der Inquisition verurteilt wurde, befand sich Descartes´ Le Monde gerade in der Endredaktion. Für René Descartes war die Verurteilung Galileis, wie er seinem Freund Marin Mersenne versicherte, der Anlass, von einer Veröffentlichung seiner Physik abzusehen. Erst 1677 wurden die erhaltenen Teile von Le Monde aus dem Nachlass herausgegeben. Die Abhandlung über die Welt besteht aus zwei Teilen: einer Physik (Traité de la Lumière), die sich vor allem mit einer Theorie des Lichtes beschäftigt, und einer Physiologie (Traité de l´Homme), deren zentraler Bestandteil - neben der anatomischen Beschreibung des menschlichen Körpers und der Theorie des Blutkreislaufs - eine mechanistische Erkenntnistheorie ist. Le Monde ist in seinen beiden erhaltenen und - wie der Herausgeber in seiner Einleitung darstellt - auch einzigen Teilen der kühne Versuch, einen Bogen von der Physik bis zur Physiologie zu schlagen, und damit ein gegenüber den späteren Prinzipien von 1644 sogar weitergehender Gesamtentwurf der Cartesischen Philosophie. Indessen hat Descartes die in Le Monde behandelten Themen keineswegs ad acta gelegt. Teile des ursprünglichen Manuskripts sind in die Dioptrique und die Météores eingeflossen, und im Discours de la Méthode hat Descartes keine Skrupel, den Inhalt von Le Monde zu referieren (und gelegentlich etwas auszuschmücken). Vielleicht war es nicht allein die Verurteilung Galileis, die ihn dazu gebracht hatte, sein Werk zurückzuhalten, sondern doch auch die fast unlösbare Aufgabe, die gesamte Physik von der Elementenlehre bis hin zur Theorie des Lebendigen darzulegen.

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Le songe de l´astronome, Hörbuch, Digital, 1, 4...
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Prague, 1601. L´empereur Rodolphe II de Habsbourg organise une somptueuse fête à l´occasion de laquelle le célèbre astronome Tycho Brahé doit présenter sa conception du cosmos. La cour réunit les plus grands penseurs, artistes et notables de la Renaissance, au nombre desquels se trouvent le peintre Sprangler, l´alchimiste Michael Maier ou encore l´inquisiteur Roberto Bellarmin, connu pour avoir envoyé le philosophe copernicien Giordano Bruno au bûcher. L´enjeu est de taille : savoir si le Maître fait tourner le Soleil autour de la Terre, ou l´inverse. Mais lorsque l´homme de science est retrouvé empoisonné dans le cabinet de curiosités du château, l´empereur décide d´enfermer tous ses invités jusqu´à ce que le coupable soit démasqué. Un huis clos sanglant et spectaculaire à la cour de Prague, inspiré de la disparition du légendaire astronome de la Renaissance, Tycho Brahé. 1. French. Patrick Donnay. http://samples.audible.de/bk/lizz/000014/bk_lizz_000014_sample.mp3.

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Le Diable et le Bon Dieu, Hörbuch, Digital, 1, ...
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Pour la philosophie existentialiste, l´existence précède l´essence, c´est à dire que l´homme naît seul, libre et responsable. Il n´est lui-même qu´être et néant, mais il donne, par ses choix et les engagements de son existence, un sens à sa vie. Tout le théâtre de Sartre est empreint de cette pensée. Avec Le Diable et le Bon Dieu, Sartre réalise enfin en Goetz l´unité du personnage et donne une véritable expression dramatique au problème de la liberté. Dans l´Allemagne de la Renaissance, Goetz, personnage historique des Guerres de Religion est un soldat sanguinaire dépourvu de tout sens moral, il trahit, pille et tue sans aucun remords, et se réjouit que ses actes indignent Dieu. Un jour, il décide de devenir bon. Il s´adresse à Dieu :Tu n´as prêté attention à moi quand je faisais le mal, peut-être me verras-tu mieux si je suis terriblement bon´´. Mais il découvre bientôt qu´en voulant faire le bien des hommes malgré eux, il provoque des massacres encore plus horribles. Devant cet échec, il reprend une politique de répression impitoyable.´´ Alain Délot Avec : Pierre Brasseur : Goetz ; Michel Etcheverry : Heinrich ; Henri Nassiet : Nasty ; Fernand Blot : le banquier ; Patrick Roussel : un officier ; Marie Olivier : Catherine ; Josette Vardier : Hilda. 1. French. Pierre Brasseur, Michel Etcheverry, Henri Nassiet. http://samples.audible.de/pf/edep/000021/pf_edep_000021_sample.mp3.

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Lemoine Canat De Chizy E. - Burning - Clarinett...
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Nous avons avec Françoise Thinat (dédicataire de la pièce, ndle) beaucoup réfléchi à cette formation qui correspondait pour moi au désir d´écrire une oeuvre comportant les mêmes instruments que le Quatuor pour la fin du temps d´Olivier Messiaen, clin d´oeil au centenaire de sa naissance célébré cette année. La comparaison s´arrête là. Ma façon éruptive et violente de traiter ces instruments est loin de l´univers généralement extatique du quatuor de Messiaen.C´est une oeuvre de musique de chambre où l´écriture de piano est traitée à importance égale de façon fusionnelle avec les autres timbres.Burning trouve son origine et son enracinement dans l´univers de William Butler Yeats, poète irlandais mort en 1939, plus particulièrement des vers de son poème Vacillation :C´est entre des extrêmesque l´homme va son cours.Tisons, souffles de feuSurviennent, qui détruisentCes puissances contrairesDe la nuit et du jour.Univers imprégné de la tragédie de la révolution irlandaise : trois thèmes traversent la poésie mystique de Yeats : le feu, le chant, la joie, the final joy. Le feu, l´éclair, consume pour une renaissance, le chant est cet espace privilégié d´une connivence entre l´absolu et le monde tel qu´il est, il en est la réconciliation. The final joy s´exprime par la danse, le rythme, qui est l´exaltation de l´instant, le triomphe de la vie.Ainsi s´articulent les trois moments de cette pièce parcourue d´ostinatos, allant de la stridence à la mélodie, de la fulgurance à l´oscillation jusqu´à l´élimination progressive des éléments pour que toutes choses s´effacent.Edith Canat de ChizyCompositeur/Auteur : CANAT de CHIZY EdithDiscipline/Instrument : clarinette, piano, violon et violoncelleSupport : PartitionStyle/Genre : contemporainDate de parution : oct.-07Nombre de pages : 28 + 18 + 9 + 12 + 10

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Boosey & Hawkes The Early Music Fiddler - Violi...
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Complete EditionInstrument : violin (2 violins) and piano, guitar ad lib.Nombre de Pages : 104Here is a collection which spans four centuries and more than five countries - some vibrant threads from the rich tapestry of early music.We don´t necessarily think of the violin as an early music instrument but in fact it evolved soon after 1500, during the early years of the musical renaissance, in a form more or less as we know it today. Most of the music in this anthology has some connection with stringed instruments, either the violin itself or one of its forerunners such as the rebec, medieval fiddle or viol. Significantly, all the pieces seem totally at home on the violin / and of course the player´s own vitality and enthusiasm are far more important than historical accuracy.The arrangements in this collection can be performed as solos, duets, trios or by larger ensembles. Violin accompaniments for the more advanced player are given. The piano accompaniments can be played on a variety of keyboard instruments. Harpsichord or organ / or similar sounds on an electronic keyboard / work well, particularly in the renaissance pieces. All the earlier, medieval pieces have come down to us as a single melodic line, so the accompaniments have been freely arranged, usually based on ostinati. But the tunes can work just as well with the players adding their own drones and/or percussion. With the later tunes, we know that renaissance musicians loved to improvise variations or ´divisions´ on well known tunes. Some are suggested here, but performers are always encouraged to create their own!The full range of traditional fiddle repertoire is now at your fingertips! Using these generous collections, you can create your own ceilidh, barn dance, jazz club, Sarajevo street-café or Gypsy gathering. Some of this music is familiar, some more exotic, but all of it is absolutely authentic, faithfully arranged and, above all, hugely enjoyable.Each title in the series is available in two formats: the violin edition (with an optional easy violin part and guitar chord); or the complete edition, which also includes both keyboard and violin accompaniments. Either format is hugely flexible, which means the music can be played as solos, duets or trios as well as with larger ensembles.Edward Huws Jones has travelled extensively researching fiddle-playing traditions. In each book he explains the background of the particular musical style, giving his own suggestions for a lively performance. And to help recreate the spirit of the music, every book in the series is beautifully illustrated.Content : Medieval songs and dances:13th century English: English dance - 13th century French: Estampie royale - 15th century French: L’homme armé - N. von Reuenthal: Winder wie ist - 14th century Italian: Saltarello Music at court:G. Dufay: J’ay mis mon cuer - G. Dufay: Par le regard de vos beaux yeux - attrib. Henry VIII: Pastime with good company - attrib. Henry VIII: Hélas madame - D. Ortiz: Recercada Renaissance popular music:15th century German: Ach Els’lein; liebstes Elselein - 16th century Italian: La gamba - 16th century Italian: Calata - 16th century English: Kemp’s jig - 16th century English: Watkins’ ale The renaissance dance-band:T. Susato: Ronde: Pour quoy - T. Susato: La morisque - C. Gervaise: Pavane: La Venissienne - M. Praetorius: La Bourée - M. Praetorius: Gaillarde: Mrs Winter’s jump

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Stand: Nov 23, 2018
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