Angebote zu "Leben" (415 Treffer)

Wie soll ich leben?
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Lies viel, vergiss das meiste wieder, und sei schwer von Begriff! - Habe ein Hinterzimmer in deinem Geschäft! - Tu etwas, was noch nie zuvor jemand getan hat! - Mach deinen Job gut, aber nicht zu gut! - Philosophiere nur zufällig! - Bedenke alles, bereue nichts! Mit diesen und anderen Antworten auf die eine Frage ´´Wie soll ich leben?´´ führt Sarah Bakewell durch das ungewöhnliche Leben des Weingutbesitzers, Liebhabers, Essayisten, Bürgermeisters und Reisenden Michel de Montaigne. Dabei gelingt ihr das Kunststück, ihn ganz im 16. Jahrhundert, im Zeitalter der Religionskriege, zu verorten und gerade dadurch für unsere Zeit verständlich zu machen. Wie soll man Montaigne lesen? Nicht wie ein Kind, um sich zu amüsieren, und nicht wie die Ehrgeizigen, um sich zu belehren. ´´Nein. Lesen sie ihn, um zu leben!´´, empfahl der große Flaubert.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Das einsame Leben
34,00 € *
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Francesco Petrarca - vor 700 Jahren (1304) geboren, Schöpfer des ´´Buchs der Lieder´´ (Canzoniere) und der ersten Dichtung des Humanismus in italienischer Sprache (´´Trionfi´´), war wegweisend für die europäische Geistesgeschichte; er steht am Anfang der Entwicklung, die zur Moderne geführt hat. Petrarcas Leben war erfüllt von großer Rastlosigkeit. Von seinem Landsitz in der Vaucluse bei Avignon aufbrechend, bereiste er die europäischen Städte und Landschaften, er wurde in Rom zum Dichter gekrönt, lebte acht Jahre in Mailand, dann in Prag und Venedig. Und doch verdanken wir ihm unsterbliche Texte über die Askese, die meditative Abgeschiedenheit, ´´das einsame Leben´´. Zwei dieser auf lateinisch geschriebenen Texte sind nun zum ersten Mal in deutscher Sprache zu lesen: ´´De vita solitaria´´ zum erstenmal überhaupt, und ´´De secreto conflictu curarum mearum´´ zum erstenmal seit einem Jahrhundert wieder. Der Gegensatz zwischen ländlicher Kontemplation und städtischer, gesellschaftlicher Zerstreuung ist ihr Grundthema, so wie ihr Verfasser zwischen der Sehnsucht nach Muße und neugieriger Weltlust, ehrgeiziger Dichterleidenschaft und ruheloser Frauenliebe hin- und hergerissen war. Eine wunderbare Entdeckung; eine heilsame Lektüre für unsere Zeit.

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Stand: 16.07.2019
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Wie soll ich leben? oder Das Leben Montaignes i...
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Sarah Bakewells Buch ist ein Geniestreich: Auf höchst elegante und unterhaltsame Weise erzählt sie das Leben Montaignes und beantwortet zugleich unsere Fragen nach einem guten Leben. Authentischer und aktueller wurde noch nie über den großen Philosophen und Essayisten geschrieben - ein Glücksfall! Lebe den Augenblick! - Philosophiere nur zufällig! - Bedenke alles, bereue nichts! - Mit diesen und anderen Antworten auf die eine Frage ´´Wie soll ich leben?´´ führt Sarah Bakewell durch das ungewöhnliche Leben des Weingutbesitzers, Liebhabers, Essayisten, Bürgermeisters und Reisenden Michel de Montaigne. Dabei gelingt ihr das Kunststück, ihn ganz im 16. Jahrhundert, im Zeitalter der Religionskriege, zu verorten und gerade dadurch für unsere Zeit verständlich zu machen. Wie soll man Montaigne lesen? Nicht wie ein Kind, um sich zu amüsieren, und nicht wie die Ehrgeizigen, um sich zu belehren. ´´Nein. Lesen Sie ihn, um zu leben!´´, empfahl der große Flaubert.

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Stand: 16.07.2019
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Universelles Leben: Renaissance christlicher Es...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: befriedigend, Universität Wien (Institut für Religionswissenschaft), 75 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine tiefere Mystik wurde in den christlich geschlossenen Gemeinschaften der Vergangenheit über die Jahrhunderte und Jahrtausende rigoros unterdrückt. Daran können selbst die Schriften einer Teresa von Avila und eines Johannes vom Kreuz nicht viel ändern. Der seit alttestamentlichen Zeiten schwelende Konflikt zwischen Priester- und Prophetentum findet in den Kirchen seine traurige Fortsetzung und verfälscht so das von Jesus Christus ursprünglich gewollte Christentum. Das Universelle Leben, bzw. ehemalige Heimholungswerk Jesu Christi, bemüht sich, diese Differenz zu beseitigen und am Urchristentum durch eine spirituelle Schule, die zum persönlichen Prophetentum hinführen soll, wieder anzuknüpfen. Gott schweigt nicht, er redet zu uns, seinen Kindern, und es liegt an uns, uns so weit spirituell weiterzuentwickeln, daß wir seine Stimme in uns vernehmen können - so lautet in etwa die Grundüberzeugung des Universellen Lebens. Leider haben die christlichen Kirchen bis heute noch nicht die Chance entdeckt, die in einem solchen mystischen Schulungsweg für eine Renaissance des angeschlagenen ´´Kirchen-Christentums´´ gegeben ist. Daran mag auch die feindliche Haltung des Universellen Lebens gegenüber den Kirchen selber Schuld tragen, was dem beanspruchten höheren spirituellen Standpunkt natürlich zuwiderläuft. Noch dazu ist es leider inzwischen beim Universellen Leben mit den explizit prophetischen Durchgaben ihrer Prophetin Gabriele Wittek offensichtlich vorbei, und man scheint dort in eine ähnlich verhängnisvolle Situation zu geraten wie sie seinerzeit im Urchristentum mit der Institutionalisierung festzustellen ist, die das Prophetentum schlußendlich vergessen ließ. Nichtsdestoweniger ist das Angebot, das hier dem heutigen Christentum nach fast 2000jähriger Geschichte so mancher Irrtümer, Sackgassen und vor allem teilweise unerträglicher Trivialitäten aktualisiert angeboten wird, faszinierend und verdiente eigentlich eine würdigere Beachtung als ihm bisher widerfahren ist. An der Schwelle zum 3. Jahrtausend relativ detailliert den Weg aufgezeigt zu bekommen, der gegangen werden muß, um auch heute noch wie ein Prophet die Stimme Gottes in sich zu vernehmen, bedeutet gewissermaßen die conditio sine qua non in ein kosmisches Zeitalter, wo interstellare Kontakte allenfalls mit prophetengleichen telepathischen und anderen transpersonalen Fähigkeiten bewerkstelligt werden können.

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Stand: 16.07.2019
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Von der Kunst, das Leben zu lieben
16,00 € *
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Lesen heißt leben lernen. Es könnte ein Motto der Anderen Bibliothek sein. Aus diesem Anlass - die Andere Bibliothek lebt seit dreißig Jahren - wollen wir Ihnen (und uns) dieses Geburtstagsbuch mit auf den Weg geben. Es versammelt, natürlich in der vielgerühmten Übersetzung von Hans Stilett und ausgewählt von ihm, die schönsten Essais und Passagen des Reisetagebuchs von Michel de Montaigne. - Lachend die Wahrheit sagen - Lesen - Lieben - Freundschaft und Geselligkeit pflegen - Reisen - Essen und Trinken - Tanzen - Mode und Luxus mit Augenmaß genießen - Mit Geld vernünftig umgehen - Praxisbezogen Philosophieren - Der eignen Erfahrung vertrauen - Schlafen und Träumen - Lehrmeister Tier folgen - Krankheiten höflich behandeln - Den Tod nicht fürchten

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Stand: 16.07.2019
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De vita libri tres / Drei Bücher über das Leben
65,00 € *
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´´´´De vita libri tres´´ ging aus drei ursprünglich eigenständigen Abhandlungen hervor und ist ein medizintheoretisches Werk mit praktischen Anleitungen zum Erhalt und zur Wiederherstellung der Gesundheit, zum Gewinn eines langen Lebens und zum Einfluss astrologischer Konstellationen auf die physische, psychische und geistige Verfassung insbesondere geistig tätiger Menschen. Marsilio Ficino (1433 1499) gilt als Begründer des Renaissance-Platonismus. Er übersetzte im Auftrag Cosimo de Medicis die Hermes Trismegistos zugeschriebenen Schriften, die Werke Platons und Plotins sowie weitere spät- antike und hermetische Schriften und ist Autor eines umfangreichen philosophischen und theologischen Werks.´´

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Stand: 16.07.2019
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Die Philosophie der Renaissance
29,90 € *
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Von Petrarca bis Macchiavelli Die führenden Vertreter der geistigen Strömungen der Renaissance einte das Bewußtsein, am Beginn einer gegenüber dem Mittelalter neuen Epoche zu stehen. Das Buch, von einem der besten Kenner dieser Epoche verfaßt, stellt die ausschlaggebenden philosophischen Schulen der Renaissance mit ihren wichtigsten Vertretern vor: Den italienischen Humanismus mit Francesco Petrarca, Leon Battista Alberti, Angelo Poliziano und Niccholò Macchiavelli; den Florentiner Neuplatonismus mit Marsilio Ficino und Pico della Mirandola; den Aristotelismus mit Paolo Veneto und Agostino Nifo sowie schließlich die alexandrinisch-naturalistische Schule des Pietro Pomponazzi. Gemeinsam ist ihnen allen, sich auf die in der unmittelbaren Erfahrung des menschlichen Lebens gegebenen Probleme zu konzentrieren und davon ausgehend eine inhaltliche Erneuerung der Philosophie anzustreben.

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Stand: 16.07.2019
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Grundriss Philosophie des Humanismus und der Re...
198,00 € *
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Ein neues Standardwerk zur Renaissancephilosophie, das entlang dem Fächerkanon der humanistischen Gelehrten, den studia humanitatis, gegliedert ist: Sprache (Grammatik, Dialektik, Rhetorik), Ethik, Politik, Historik, Poetik. Hinzu kommen ein Kapitel zur Naturtheorie sowie eines über die Liebe, die ein Grundthema der Renaissance war. Drei gesonderte Abschnitte zu Francesco Petrarca, Nicolaus Cusanus und Marsilio Ficino runden das Werk ab. Zu Beginn seiner Abhandlung ´Über das einsame Leben´ (De vita solitaria) schreibt Francesco Petrarca 1346: ´Niemand schafft es, lange unter Wasser zu leben. Es ist unausweichlich, dass er auftaucht und das Antlitz, das er verbarg, offen zeigt.´ René Descartes dagegen,in seinen Cogitationes privatae, notiert dreihundert Jahre später: ´Wie die Komödianten (...) Masken anziehen, so schreite ich, der ich am Schauspiel dieser Welt (...) teilzunehmen gedenke, mit einer Maske bedeckt voran.´ - Einmal die offene, einmal die verdeckte Konfrontation: beiPetrarca ein Ich, das sich schrittweise erst aus dem mittelalterlich-scholastischen Gefüge herauswindet; bei Descartes ein selbstbewusstes, aber skeptisches Subjekt, das sich angesichts der Erfahrungen der Inquisition lieber verdeckt auf die Bühne des Theatrum mundi begibt. Zwischen diesen beiden Selbstentwürfen liegt eine komplexe geistesgeschichtliche Entwicklung, der Thomas Leinkauf in seiner großangelegten, materialreichen Studie zur Philosophie des Humanismus und der Renaissance zwischen 1350 und etwa 1600 detailliert nachgeht. Auf allerhöchstem Niveau, dabei die historischen Grundbedingungen wie die rasante Wissensentwicklung und Weltexploration, Protestantismus und Konfessionalisierung, aber auch Faktoren wie die Ausbreitung der Pest und die Rivalität zum kirchlich-scholastischen Denken im Blick behaltend, beschreibt das Werk die faszinierende, komplizierte, von gegensätzlichen Kräften und Denkschulen vorangetriebene Entwicklung hin zum modernen Denken. Eine Einleitung, ausführliche Register und eine Bibliographie erschließen das Werk.

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Stand: 16.07.2019
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Agrippas Traum - Nachrichten aus einer finstere...
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Der berühmte Kölner Magier, Philosoph, Arzt, Jurist, Soldat und Schriftsteller Agrippa von Nettesheim ist eine der bedeutendsten Gestalten der Renaissance. Indem wir Leben und Werk des Nettesheimer kennenlernen, tauchen wir tief in die religiösen, philosophischen und historischen Dimensionen dieses Jahrhunderts ein, das durch Hexenverfolgungen, Pestausbrüche und Kriege verwüstet wurde. Prägend ist aber auch die Wiederentdeckung der antiken Gnostiker und deren Naturphilosophie, ebenso der Humanismus und die Kirchenreformation. Alchemie und Kabbala erleben eine Blütezeit. So sind Paracelsus, Martin Luther und Erasmus von Rotterdam einige der Protagonisten, die uns im Buch begegnen.Ein besonders finsteres Kapitel ist die Hexenverfolgung, die in diesem Jahrhundert größte Ausmaße annimmt, denn durch die Erfindung des Buchdrucks findet der ´´Hexenhammer´´ weite Verbreitung und lässt einen ganz neuen Wirtschaftssektor entstehen. Der Autor sucht (und findet) Erklärungen für diese unheilvolle Entwicklung, stellt Zusammenhänge dar, die überraschend und erhellend sind. Nettesheim wendet sich gegen den grassierenden Hexenwahn und verteidigt eine Angeklagte vor Gericht. Der Einblick in die damaligen Rechtsnormen macht die ungeheuerlichsten Widersprüche deutlich.Berühmt geworden ist Agrippas Werk ´´De occulta philosophia´´. Wir erfahren einiges über die Präparation des ´´Stein der Weisen´´, über Alchemie und Kabbala. Auch Paracelsus und seine komplexe Gedankenwelt lernen wir kennen. Ein (fiktiver) Briefwechsel mit Luther und Erasmus von Rotterdam macht weitere Aspekte der Epoche transparent. Pest, Not und Verzweiflung setzen Nettesheim schwer zu, und doch endet dieses Kaleisdoskop einer finsteren Zeit mit einer großen Hoffnung, denn es offenbart sich ihm das Geheimnis von der Veränderung des Menschen ...

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