Angebote zu "Lehre" (81 Treffer)

Über die Lehre des Spinoza in Briefen an den He...
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Die vorliegende Studienausgabe basiert auf der historisch-kritischen Ausgabe Friedrich Heinrich Jacobi. Werke. Band 1. Wiedergegeben werden der Text Über die Lehre des Spinoza in den Briefen an Herrn Moses Mendelssohn (1785), die Erweiterungen der zweiten Auflage (1789) und der Vorbericht der dritten Auflage aus dem vierten Band der Werke Friedrich Heinrich Jacobis (1819) in orthographisch behutsam modernisierter Form. Der Anmerkungsteil gibt Erläuterungen zu Personen und bibliographische Angaben.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Machiavelli oder Die Kunst der Macht
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Volker Reinhardt legt mit diesem Buch die erste Biographie über Machiavelli seit Jahrzehnten vor. Er beschreibt dessen Kindheit und Jugend im Florenz der Renaissance, den Aufstieg zum Politiker und Diplomaten sowie sein Leben als Literat und von den Mächtigen verfolgter Provokateur. Das Ergebnis ist ein neues Bild von Machiavelli als einem Theoretiker der Macht, der in seinem eigenen Leben und Werk auf Macht und Täuschung verzichtete. Machiavellis Lehre, wie man Macht erlangt, ist bis heute eine kalte Dusche: Moral, Recht und Religion soll der Fürst als Fassade einsetzen, um seine Gegner in falscher Sicherheit zu wiegen. Keinesfalls darf er selbst daran glauben. Viele haben sich voller Abscheu von Machiavelli abgewandt, aber es gibt auch eine Reihe von Bewunderern, die von Friedrich Nietzsche über Hannah Arendt bis zu heutigen populären Nutzanwendungen für den Alltag reicht. Wie lebt jemand, der die Techniken der Macht durchschaut, aber selbst keine Macht hat? Volker Reinhardt zeigt, dass sich hinter dem illusionslosen Zyniker Machiavelli ein Idealist verbirgt, der an die perfekte Republik und das gute Leben glaubt. Gerade dieser Machiavelli hat uns bis heute etwas zu sagen.

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Stand: 13.06.2019
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Über die Liebe oder Platons Gastmahl
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´´De amore sive in convivium Platonis´´, dessen Wirkungsgeschichte bis weit ins 17. Jahrhundert reicht, ist Nachdichtung und Platon-Kommentar in einem und eines der bedeutendsten philosophischen Werke der Renaissance. - Bei einem Bankett vorgeblich anlässlich von Platons Geburtstag stellen neun Gäste, allesamt bekannte Florentiner Gelehrte, ihre Auffassungen über die Liebe in wechselnden Reden vor, indem sie Platons ´´Symposion´´ in zeitgenössischer Neuakzentuierung paraphrasieren. Dabei wird die Lehre von amor?/?caritas zum spekulativen Ansatzpunkt für Erkenntnislehre, Theologie, Kosmologie, Ethik und Naturphilosophie. In das Grundkonzept des ´´Symposion´´ trägt Ficino als neues Element die Konvergenz des Platonismus mit dem Christentum ein, wobei er den Eros einerseits neuplatonisch in sinnliche und himmlische Liebe differenziert, andererseits den Liebesbegriff christlich dynamisiert und erweitert. Nicht nur, wie bei Platon, bewirkt der Eros das Streben des Sinnlichen zum Höheren, auch umgekehrt richtet sich das erotische Bestreben des Göttlichen auf das Materielle. Und schließlich ist die Liebe das Moment, das alle Dualismen, Form und Materie, Gott und Universum, zusammenhält: Der Eros wird zur Chiffre des Hervorgangs und der Rückwendung alles Seienden in Relation zu Gott eine Relation, deren irdisches Abbild die irdische Liebe ist. Ficinos Metaphysik, die für die Philosophie der Renaissance von fundamentaler Bedeutung ist, enthält gleichzeitig auch eine für die Geschichte der Ästhetik bedeutsame Theorie des Schönen: Liebe wird als Sehnsucht nach dem Schönen verstanden, der Mensch gelangt über die Schau der körperlichen Schönheit zur geistigen Schönheit und letztlich zur Erkenntnis der Ordnung der Ideen und des Universums. Ficinos neuplatonische ´´Ästhetik´´ ist weit entfernt von subjektivistischer Kunsttheorie, enthält aber bereits Ansätze zu einer Theorie des menschlichen Liebens und Wahrnehmens.

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Stand: 13.06.2019
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Eine Abhandlung über die Prinzipien der menschl...
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In der ´´Abhandlung über die Prinzipien der menschlichen Erkenntnis´´ entwickelt Berkeley die Lehre vom Immaterialismus. Die Wahrnehmung der Dinge mit den Sinnen ist für ihn die Basis allen Seins, den Geist versteht Berkeley als das aktive Prinzip.

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Candide
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Mit seinem 1759 veröffentlichten satirischen Roman zielte Voltaire auf Leibniz und dessen optimistische Philosophie von der bestehenden Welt als der ´´besten aller möglichen Welten´´: Candide, illegitimer Spross eines westfälischen Barons, irrt an der Seite seines Lehrers und Begleiters Pangloss durch Europa und die ganze Welt. Doch statt heldenhafter Abenteuer erleben die beiden nur Katastrophen auf Katastrophen, die jedoch von Pangloss, einem Anhänger von Leibnitz´ Lehre, stets ins positive Gegenteil umgedeutet werden. Ernüchtert erkennt Candide schließlich, dass die beste aller Welt nur in einem ruhigen, weltabgeschiedenen Leben auf Lande zu finden ist.

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Benedictus de Spinoza
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Spinozas Philosophie ist vor allem (rationale) Metaphysik. Auch seine Ethik, die Psychologie der Affekte, die Lehre von Recht und Staat und seine Religionsphilosophie beruhen auf metaphysischen Grundlagen. Wolfgang Röd erläutert in dieser fundamentalen Einführung, wie weit Spinozas gesamtes Werk vom Geist der Geometrie beherrscht wird.

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Stand: 13.06.2019
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Von der Ursache, dem Prinzip und dem Einen
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In seiner bekanntesten und wirkungsgeschichtlich bedeutendsten Schrift überwindet Bruno 1584 den mittelalterlichen Dualismus von Gott und Welt. Seine satirisch-polemische Auseinandersetzung mit Aristoteles, der Scholastik und dem Neuplatonismus mündet in einen Pantheismus, der schon teilweise auf die Lehren von Spinoza und Leibniz vorausweist.

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Freiheit und Pflicht
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Quentin Skinner ist einer der weltweit bedeutendsten Historiker der politischen Theorie und Ideengeschichte, der es wie kaum ein anderer versteht, systematische Einsicht mit historischer Genauigkeit zu verbinden. Davon zeugen auch seine Frankfurter Adorno-Vorlesungen aus dem Jahr 2005, die nun als Buch vorliegen. Gedanklich geschlossen und rhetorisch brillant, erläutert Skinner darin Hobbes`Lehre von der Freiheit nicht nur als Angelpunkt einer philosophischen Theorie von klassischem Rang, sondern auch und vor allem als polemische Intervention in die politischen Debatten seiner Zeit. Mit leichter Hand zeichnet er die Entwicklungen und Brüche dieser Lehre nach, korrigiert einige etablierte Überzeugungen der Hobbes-Forschung und läßt die politischen Motive hinter den philosophischen Argumenten hervortreten. Hobbes` Lehre erscheint so als kraftvoller Beitrag zu den politischen Auseinandersetzungen des siebzehnten Jahrhunderts und zu den aktuellen Debatten um Staat, Politik und Freiheit.

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Vom Geist der Gesetze
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Montesquieu geht in seinem Werk von der antiken Lehre der drei Staatsformen aus: Demokratie, Monarchie und Despotie. Jede dieser Formen untersucht er in ihrer Abhängigkeit von natürlichen, insbesondere geografischen Bedingungen. Er bejaht die Verschiedenheit der Staatsformen, weil er sie auf ein wechselndes Naturverhältnis der gesetzlichen Institutionen zu den lokalen und sozialen Bindungen zurückführt. Darüber hinaus entwickelt er eine Fülle staatsphilosophischer Gedanken über diese Einrichtungen, die Geschichte der Politik und des Rechts. Dabei stellt er zum ersten Mal die Trennung der drei Gewalten (Stichwort R S. 781) im idealen Staat heraus: die Gesetzgebung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung. Damit verlieh der Autor seinem Wunsch Ausdruck, den Absolutismus in Frankreich als Regierungsform zu überwinden.

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Stand: 13.06.2019
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