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L´Homme Machine / Der Mensch eine Maschine
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´´Ziehen wir also den kühnen Schluss, dass der Mensch eine Maschine ist´´, heißt es in dem berühmten Werk des französischen Aufklärers La Mettrie. Sein radikaler Angriff auf Geist, Seele, Glück, Freiheit blieb nicht ohne Folgen: Der Autor musste an den Hof Friedrichs des Großen fliehen, das Buch wurde umgehend verboten. Auch heute noch bietet der philosophische Klassiker Ansatzpunkte für Diskussionen etwa um Roboter, Computer und Enhancement.

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Stand: Dec 10, 2018
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Der Mensch eine Maschine
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Julien Offray de La Mettrie: Der Mensch eine Maschine. L´Homme Machine Erstdruck: Leiden 1747, vordatiert auf 1748. Der Text folgt der deutschen Übersetzung durch Adolf Ritter von 1875. Originaltitel: L´homme plus que machine Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: La Mettrie: Der Mensch eine Maschine. Übersetzt, erläutert und mit einer Einleitung versehen von Adolf Ritter. Berlin: Erich Koschny, 1875 (Philosophische Bibliothek, Bd. 67). Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

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Stand: Dec 10, 2018
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Über das Glück oder Das Höchste Gut (´ Anti-Sen...
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Dieses Buch, im Original ´´Discours sur le bonheur´´, ist zwar das Hauptwerk La Mettries, wurde aber bis heute selbst von Spezialisten für die französische Aufklärung nur selten zur Kenntnis genommen -- eine Folge der o.g. (s. Text zu La Mettrie: Der Mensch als Maschine) Stereotypisierung. La Mettrie war 1748 aus dem sonst sehr liberalen Holland, wo jedoch er wegen des ´´L´homme machine´´ an Leib und Leben bedroht war, an den Potsdamer Hof des jungen Friedrich II geflohen, sein letztes Asyl. Hier schrieb er, als Einleitung zu einer Übersetzung von Senecas ´´De beata vita´´ getarnt, sein Hauptwerk. La Mettries Schutzherr, der aufgeklärte, tolerante König, der jeden nach seiner Fasson selig werden lassen wollte, liess dieses Buch - als einziges rein philosophischen Inhalts - sofort verbieten. Es war auch dieses Buch, durch das La Mettrie zum intimsten Feind der damaligen Aufklärer wurde, auch noch postum: Voltaire verleumdete ihn als trunksüchtigen Verrückten, Holbach nannte ihn einen Wahnsinnigen, Diderot einen in seinen Sitten und Anschauungen Verdorbenen. La Mettrie war somit in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts eine Unperson, dessen Werke man nicht öffentlich diskutierte, wenngleich sie ´´klandestin´´ zirkulierten. Und nach der Grossen Revolution war er schlicht ´´vergessen´´. La Mettrie vertrat auf eine undogmatische Weise materialistische, atheistische und antiklerikale Ansichten. Diese Position konnten Friedrich und die damaligen französischen Aufklärer noch durchaus tolerieren, ja, einige von ihnen nahmen sie später selber ein. Das für sämtliche damaligen Aufklärer Unerträgliche an La Mettries Position aber war seine ´´Lehre von den Schuldgefühlen´´, die er selbst jedoch als Kern seiner Philosophie mit Prioritätsanspruch betrachtete und in diesem Band darlegte. Diese ´´Lehre´´ trifft noch heute auf erhebliche Widerstände, so dass die wenigen Autoren, die sie in den letzten Jahren thematisiert haben, sie lieber schnell unter bekannten Etiketten ´´abzulegen´´ versuchten (Vorläufer von de Sade, des ´´individualistischen Anarchismus´´). -- Der ganze ´´Fall La Mettrie´´ wurde jedenfalls noch nicht aufgerollt. (Hinweis zum WWW: http://come.to/La.Mettrie und http://come.to/LSR)

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Stand: Dec 10, 2018
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Der Mensch als Maschine
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Das Buch trägt im Original den Titel ´´L´homme machine´´ (1748) und wurde bisher fünfmal ins Deutsche übersetzt: ´´Der Mensch eine Maschine´´ (1875, 1909, 1965), ´´Der Mensch als Maschine´´ (1985: vorliegender Band) und ´´Die Maschine Mensch´´ (1990). Sein Titel ist so eingängig, dass er viel dazu beigetragen hat, den Namen La Mettrie weithin bekannt zu machen, allerdings um den Preis, dass man meist diese Titelphrase für die simple Quintessenz des philosophischen Gehalts nahm und La Mettrie als ersten neuzeitlichen Vertreter eines kruden Materialismus abstempelte und in die Annalen verbannte. Entsprechend wird bis heute stereotyp dieses Buch La Mettries als sein Hauptwerk bezeichnet -- gegen des Autors eigenes Bekunden und gegen das Urteil einiger, weniger Kenner, die, allerdings erst in den letzten Jahren, wie er dieses Prädikat eindeutig seinem ´´Discours sur le bonheur´´ zusprachen. Diese dauerhafte Fehleinschätzung La Mettries (1709-1751) ist keine philosophiehistorische Bagatelle, die nur für Spezialisten von Interesse wäre. La Mettrie ist vielmehr ein veritabler ´´Fall´´, dessen gründliche Aufrollung ein tieferes Verständnis in die Fehlentwicklung der aufklärerischen Bewegung bis hin zu ihrem heutigen desolaten und scheinbar aporetischen Zustand verspricht. Diesem Band ist deshalb ein Essay beigefügt, der zu dieser Problematik hinführt. (Hinweis zum WWW: http://come.to/La.Mettrie und http://come.to/LSR)

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The Machines of Leonardo Da Vinci and Franz Reuleaux:Kinematics of Machines from the Renaissance to the 20th Century. Auflage 2007 Francis C. Moon

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The Machines of Leonardo Da Vinci and Franz Reuleaux:Kinematics of Machines from the Renaissance to the 20th Century History of Mechanism and Machine Science. Softcover reprint of the original 1st ed. 2007 Francis C. Moon

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The Machines of Leonardo Da Vinci and Franz Reuleaux:Kinematics of Machines from the Renaissance to the 20th Century History of Mechanism and Machine Science. Auflage 2007 Francis C. Moon

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Spartan Press Music A Renaissance Keyboard Anth...
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Beautifully presented, and thoroughly readable ´modern´ editions of the best of these pre-Baroque masterpieces. Carefully graded.It has often struck me as intriguing that The Fitzwilliam Virginal Book (a collection of keyboard music spanning the period c.1562-1612) occupies a virtually non-existent place in the literature considered viable by pianists.Needless to say, harpsichordists continue to hold the music in the highest esteem, while a number of transcriptions for instruments and ensembles have been made available in more recent times. How can it be that this ancient heritage - which in keyboard music terms might be regarded as the equivalent to the Dead Sea Scrolls - has hitherto seemed a no-go area for pianists? It is as if the first ´proper´keyboard music tumbled miraculously out of some parallel universe around Bach´s time, i.e. the first half of the 18th century. While our modern piano is perhaps as different from a virginal as a washing machine is from a mangle, there are in fact a good many facets of virginal music which read across perfectly well to today´s instruments. For this to be possible we need to take the time to lookbeyond peculiarities in translation, which to a significant extent comes down to issues resulting from burgeoning notational practices. It also becomes necessary to re-imagine the music in light of what is possible, as well as what is desirable. Problems with accessing the sound-world of pre-Baroque keyboard music can be overcome quite easily, just as it is possible to become better in resonance withavant garde musical styles, given appropriate immersion. Since the writing of the performance notes to The Fitzwilliam Virginal Book more than a century ago (by J.A. Fuller Maitland and W. Barclay Squire), the momentum generated by the Early Music Revival has brought about immeasurable insights into the intentions of Renaissance and Baroque composers. Performances on periodinstruments continue to reacquaint us with a bygone age and stimulate a healthy fascination for the practices that were once fundamental to the craft. On balance however, the potential for a major, rejuvenated interest in the earliest keyboard music perhaps lies in its absorption into the broader piano repertory, and to this end there is an outstanding need to put pianists in touch with the highlynuanced spirit of the pre-Baroque masters.Bull Saint thomas WakeByrd Jhon come Kisse me NowGibbons The Woods so WildeMundy Fantasia ´Faire Wether´Philips Galiarda DolorosaRichardson Pavana

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Stand: Nov 23, 2018
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Spartan Press Music A Renaissance Keyboard Anth...
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The A Renaissance Anthology seriesBeautifully presented, and thoroughly readable ´modern´ editions of the best of these pre-Baroque masterpieces. Carefully graded.It has often struck me as intriguing that The Fitzwilliam Virginal Book (a collection of keyboard music spanning the period c.1562-1612) occupies a virtually non-existent place in the literature considered viable by pianists.Needless to say, harpsichordists continue to hold the music in the highest esteem, while a number of transcriptions for instruments and ensembles have been made available in more recent times. How can it be that this ancient heritage - which in keyboard music terms might be regarded as the equivalent to the Dead Sea Scrolls - has hitherto seemed a no-go area for pianists? It is as if the first ´proper´keyboard music tumbled miraculously out of some parallel universe around Bach´s time, i.e. the first half of the 18th century. While our modern piano is perhaps as different from a virginal as a washing machine is from a mangle, there are in fact a good many facets of virginal music which read across perfectly well to today´s instruments. For this to be possible we need to take the time to lookbeyond peculiarities in translation, which to a significant extent comes down to issues resulting from burgeoning notational practices. It also becomes necessary to re-imagine the music in light of what is possible, as well as what is desirable. Problems with accessing the sound-world of pre-Baroque keyboard music can be overcome quite easily, just as it is possible to become better in resonance withavant garde musical styles, given appropriate immersion. Since the writing of the performance notes to The Fitzwilliam Virginal Book more than a century ago (by J.A. Fuller Maitland and W. Barclay Squire), the momentum generated by the Early Music Revival has brought about immeasurable insights into the intentions of Renaissance and Baroque composers. Performances on periodinstruments continue to reacquaint us with a bygone age and stimulate a healthy fascination for the practices that were once fundamental to the craft. On balance however, the potential for a major, rejuvenated interest in the earliest keyboard music perhaps lies in its absorption into the broader piano repertory, and to this end there is an outstanding need to put pianists in touch with the highlynuanced spirit of the pre-Baroque masters.

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Beautifully presented, and thoroughly readable ´modern´ editions of the best of these pre-Baroque masterpieces. Carefully graded.It has often struck me as intriguing that The Fitzwilliam Virginal Book (a collection of keyboard music spanning the period c.1562-1612) occupies a virtually non-existent place in the literature considered viable by pianists.Needless to say, harpsichordists continue to hold the music in the highest esteem, while a number of transcriptions for instruments and ensembles have been made available in more recent times. How can it be that this ancient heritage - which in keyboard music terms might be regarded as the equivalent to the Dead Sea Scrolls - has hitherto seemed a no-go area for pianists? It is as if the first ´proper´keyboard music tumbled miraculously out of some parallel universe around Bach´s time, i.e. the first half of the 18th century. While our modern piano is perhaps as different from a virginal as a washing machine is from a mangle, there are in fact a good many facets of virginal music which read across perfectly well to today´s instruments. For this to be possible we need to take the time to lookbeyond peculiarities in translation, which to a significant extent comes down to issues resulting from burgeoning notational practices. It also becomes necessary to re-imagine the music in light of what is possible, as well as what is desirable. Problems with accessing the sound-world of pre-Baroque keyboard music can be overcome quite easily, just as it is possible to become better in resonance withavant garde musical styles, given appropriate immersion. Since the writing of the performance notes to The Fitzwilliam Virginal Book more than a century ago (by J.A. Fuller Maitland and W. Barclay Squire), the momentum generated by the Early Music Revival has brought about immeasurable insights into the intentions of Renaissance and Baroque composers. Performances on periodinstruments continue to reacquaint us with a bygone age and stimulate a healthy fascination for the practices that were once fundamental to the craft. On balance however, the potential for a major, rejuvenated interest in the earliest keyboard music perhaps lies in its absorption into the broader piano repertory, and to this end there is an outstanding need to put pianists in touch with the highlynuanced spirit of the pre-Baroque masters.Anon. Alman Can Shee Coranto Dalling Alman Martin Sayd to his Man Muscadin The King´s Morisco Why Aske YouBull A Gigge ´Doctor Bull´s my Selfe´Byrd Coranto Sr. Jhon Grayes GalliardFarnaby Fayne would I WeddFarnaby The New Sa-Hoo The Old SpagnolettaJohnson AlmanPhilips GalliardoTisdale Pavana ´Clement Cotto´

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Stand: Nov 23, 2018
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