Angebote zu "Moralische" (88 Treffer)

Über Moral
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Dieser Band bietet David Humes ´´Über Moral´´ in einer sorgfältig edierten, detailliert kommentierten und kompetent interpretierten Ausgabe. In höchst lesbarer und informativer Weise erschließt der Kommentar von Herlinde Pauer-Studer den historischen wie theoretischen Horizont des Werkes. Alle erforderlichen Informationen werden in kompakter und übersichtlicher Weise gebündelt. Der Band eignet sich daher nicht nur als erste Orientierung für Theorieeinsteiger, sondern stellt auch eine ideale Grundlage für Lektürekurse an Schule und Universität dar.

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Stand: Dec 10, 2018
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Untersuchung über die Prinzipien der Moral
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Hume selbst hält diese Schrift (1751), die inhaltlich eine Neufassung des 3. Buches des Traktats (Über Moral) darstellt, in seinen autobiographischen Aufzeichnungen für ´´unvergleichlich viel besser´´ als alle seine anderen Schriften. Wohl deshalb, weil er hier vollbringt, was dort nur gefordert wurde: die strikte Loslösung der Ethik von der Anthropologie. Nicht ein zum Wesen des Menschen gehörender ´´moral sense´´, sondern die ´´utility´´ (Nützlichkeit) einer Tugend oder Eigenschaft - für das Wohl der anderen sowohl als auch des eigenen - wird jetzt von Hume als das eigentliche Kriterium für die Beurteilung moralischer Prinzipien entdeckt und herangezogen.

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Stand: Dec 10, 2018
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Eine Untersuchung über die Prinzipien der Moral
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´´Aus jeder Seite von David Hume ist mehr zu lernen, als aus Hegels, Herbarts und Schleiermachers sämtlichen philosophischen Werken zusammengenommen.´´ Arthur Schopenhauer

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Stand: Dec 10, 2018
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Essays oder praktische und moralische Ratschläge
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1. Über die Wahrheit 2. Über den Tod 3. Über die Einigkeit in der Religion 4. Über die Rache 5. Über das Unglück 6. Über Verstellung und Heuchelei 7. Über Eltern und Kinder 8. Über Ehe und Ehelosigkeit 9. Über den Neid 10. Über die Liebe 11. Über die hohe Stellung 12. Über die Dreistigkeit 13. Über Güte und Gutmütigkeit 14. Über den Adel 15. Über Aufstände und öffentliche Unruhen 16. Über den Atheismus 17. Über den Aberglauben 18. Über das Reisen 19. Über das Herrschen 20. Über das Beraten 21. Über den Aufschub 22. Über die Verschlagenheit 23. Über die Eigennützigkeit 24. Über Neuerungen 25. Über die Beschleunigung von Geschäften 26. Über das Scheinbild von Klugheit 27. Über die Freundschaft 28. Über das Geldausgeben 29. Über die wahre Größe der Königreiche und Staaten 30. Über die Pflege der Gesundheit 31. Über den Argwohn 32. Über die Unterhaltung 33. Über Kolonien 34. Über den Reichtum 35. Über Weissagungen 36. Über den Ehrgeiz 37. Über Maskenspiele und Prunkaufzüge 38. Über die natürliche Veranlagung im Menschen 39. Über Gewohnheit und Erziehung 40. Über das Glück 41. Über den Wucher 42. Über Jugend und Alter 43. Über die Schönheit 44. Über körperliche Fehler 45. Über das Bauen 46. Über Gärten 47. Über Verhandlungen 48. Über Anhänger und Freunde 49. Über Bittsteller 50. Über das Studieren 51. Über Parteien 52. Über Höflichkeit und Anstand 53. Über das Lob 54. Über die Prahlerei 55. Über Ehre und Ruhm 56. Über das Richteramt 57. Über den Zorn 58. Über die Wandelbarkeit der Dinge Bruchstück eines Essays: Über Gerüchte

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Stand: Dec 10, 2018
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David Hume. Eine Untersuchung über die Prinzipi...
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Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Vorlesung/Proseminar:Philosophiegeschichte - Neuzeit und Aufklärung., Sprache: Deutsch, Abstract: David Hume ( 1711 in Edinburgh; 1776 ebenda) zählt neben vielen anderen - wie beispielsweise Rosseau, Voltaire, Berkeley und Locke - zu den größten Denkern der damaligen geistesgeschichtlichen Epoche - der Aufklärung. Unter anderem ist es ihm zu verdanken, dass das Zeitalter der Aufklärung ´´zum Gegenstand so vieler ausgezeichneter Darstellungen und Untersuchungen gemacht worden´´ (Kopper 1996: S. VII) ist. Die beiden zitierten Textstellen (siehe S. 1/7) stammen aus Humes Werk ´´Eine Untersuchung über die Prinzipien der Moral´´ - Zweiter Abschnitt, ´´Über das Wohlwollen´´, Zweiter Teil, S. 99. Beide Passagen stehen in einem gewissen Kontext zueinander und sollen daher auch in diesem analysiert werden. Dieser Zusammenhang besteht unter anderem darin, dass David Hume kurz zuvor im selbigen zweiten Abschnitt von ´´Über das Wohlwollen´´ darauf eingeht, dass, wenn sich eine bis dato als richtig geltende Meinung als überholt und somit falsch herausstellt - zum Beispiel durch neue Erfahrungen (Vgl. Hume 2002: S. 98 /99) - es die Aufgabe der Gesellschaft ist, die ´´Grenzen des moralisch Guten und Schlechten´´ (Hume 2002: S. 99) neu zu bestimmen. Bei den beiden zitierten Stellen handelt es sich nach der Auffassung Humes um derartige neu zu bestimmende Fälle, die wiederum von ihrer Art her - zum einem Barmherzigkeit und zum anderen Freigebigkeit - dahingehend im Kontext stehen, dass es sich vordergründig um die Frage dreht, wen ich an meinem ´´Reichtum´´ teilhaben lasse und ob dies überhaupt zu rechtfertigen ist. Des Weiteren soll anhand dieser zwei Textstellen - im Gesamtkontext mit dem Abschnitt ´´Über das Wohlwollen´´ - analysiert werden, inwiefern Hume im Gegensatz zu antiken Denkern - im Speziellen Aristoteles - in Bezug auf Tugenden, wie beispielsweise die der Freigebigkeit, einen anderen Standpunkt einnimmt. Zur kurzen vorherigen Erläuterung, wie laut Hume der Vorgang zur Unterscheidung zwischen ´´moralisch Guten und Schlechten´´ vonstattengeht, lässt sich das Folgende sagen: Nach Hume besteht ´´zwischen moralischen und ästhetischen Eigenschaften´´ (Kulenkampff 2003: S. 107) eine Analogie dahingehend, wie wir sie erfassen. Ästhetische Eigenschaften werden unmittelbar erfasst und lösen ein Urteil aus (Vgl. Kulenkampff 2003: ebenda). Gleiches gilt für moralische Einschätzungen. Wenn sich dieses moralische Urteil allerdings im Laufe der Zeit, wie schon zuvor angesprochen, etwa durch neue Erfahrungen, wandelt, dann...

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Stand: Dec 10, 2018
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Eine Untersuchung über den Ursprung unserer Ide...
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In dieser Schrift von 1725 werden vier zentrale Problembereiche behandelt: 1. Die Frage nach dem Prinzip des moralischen Handelns, 2. Die Frage nach dem Ursprung unserer moralischen Begriffe, 3. Das Problem der obersten Maxime des moralischen Handelns und Urteilens und 4. Die Konsequenzen dieser Auffassung für die politische Ordnung der Gesellschaft. Die Neuübersetzung basiert auf der zweiten Auflage von 1726 und verzeichnet die Varianten der ersten vier Auflagen.

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Stand: Dec 10, 2018
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Der Fürst
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Der große Renaissance-Denker Niccolò Machiavelli legt in diesem Text das Kalkül politischer Macht offen und entlarvt die verlogene Moral des christlichen Zeitalters. An der Frage, ob seine Thesen für eine effektive Politik unerlässlich oder Grundlage einer unmoralischen Machtpolitik sind, scheiden sich bis heute die Geister. Mit dem Werkbeitrag aus dem Neuen Kindlers Literatur Lexikon. Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.

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Stand: Dec 10, 2018
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Machiavelli oder Die Kunst der Macht
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Volker Reinhardt legt mit diesem Buch die erste Biographie über Machiavelli seit Jahrzehnten vor. Er beschreibt dessen Kindheit und Jugend im Florenz der Renaissance, den Aufstieg zum Politiker und Diplomaten sowie sein Leben als Literat und von den Mächtigen verfolgter Provokateur. Das Ergebnis ist ein neues Bild von Machiavelli als einem Theoretiker der Macht, der in seinem eigenen Leben und Werk auf Macht und Täuschung verzichtete. Machiavellis Lehre, wie man Macht erlangt, ist bis heute eine kalte Dusche: Moral, Recht und Religion soll der Fürst als Fassade einsetzen, um seine Gegner in falscher Sicherheit zu wiegen. Keinesfalls darf er selbst daran glauben. Viele haben sich voller Abscheu von Machiavelli abgewandt, aber es gibt auch eine Reihe von Bewunderern, die von Friedrich Nietzsche über Hannah Arendt bis zu heutigen populären Nutzanwendungen für den Alltag reicht. Wie lebt jemand, der die Techniken der Macht durchschaut, aber selbst keine Macht hat? Volker Reinhardt zeigt, dass sich hinter dem illusionslosen Zyniker Machiavelli ein Idealist verbirgt, der an die perfekte Republik und das gute Leben glaubt. Gerade dieser Machiavelli hat uns bis heute etwas zu sagen.

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Stand: Dec 10, 2018
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Niccolò Machiavelli: Der Fürst
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Im Jahr 2013 feiern die gelehrte und die politische Welt den 500. Jahrestag des Erscheinens von ´´Der Fürst (Il Principe)´´. Ohne Übertreibung kann man diese Schrift von Niccolò Machiavelli als einen der großen Schlüsseltexte in der Geschichte der politischen Philosophie bezeichnen. Nach dem schon geflügelten Ausdruck ´Machiavellismus´ soll sich Machiavelli für eine Machtpolitik eingesetzt haben, die, von aller moralischen Verpflichtung losgelöst, ebenso rücksichts- wie skrupellos agiere. Machiavelli plädiert aber nicht für eine Entmoralisierung der Politik, vielmehr stellt er sich einer strukturellen Komplikation. Sie beschwört einen Konflikt von zwei verschiedenen Moralen herauf, vom Staatswohl und von der für das persönliche Leben gültigen, der personalen Moral. Für diesen Konflikt schlägt er eine Prioritätsregel vor. Solange es nur möglich ist, bleibt es auch dem Herrscher verboten, vom Guten, zu verstehen als personale Moral, abzuweichen. Allein dort, wo die ´menschliche´ Waffe nicht ausreicht, darf man auf die ´Gewalt der Tiere´ zurückgreifen; nur wo die Macht der Gesetze nicht genügt, soll man die Kraft des Löwen mit der List des Fuchses verbinden. ´´Der Fürst´´ handelt von einem Herrscher, der unter realen, das heißt bei Machiavelli stets: schlechtesten Bedingungen, dennoch sein Amt relativ gut versieht. Diesen und vielen anderen Aspekten widmet sich der neue ´Klassiker-Auslegen´-Band in zwölf detailreichen Analysen, die von international anerkannten Philosophen und Machiavelli-Forschern verfaßt wurden. Die einzelnen Kapitel des Werks werden in schlüssigen Interpretationen dargestellt. Abgerundet wird der Band durch Erläuterungen zur politischen Philosophie der Renaissance, zum Bezug zu Machiavellis Gesamtwerk und zur vielschichtigen Rezeptionsgeschichte von ´´Der Fürst´´. Mit Beiträgen von: Erica Benner, Dirk Brantl, Rolf Geiger, Martin van Gelderen, Otfried Höffe, Mikael Hörnqvist, Andreas Kablitz, Giovanni Panno, Alessandro Pinzani und Peter Schröder. Im Jahr 2013 feiern die gelehrte und die politische Welt den 500. Jahrestag des Erscheinens von ´´Der Fürst (Il Principe)´´. Ohne Übertreibung kann man diese Schrift von Niccolò Machiavelli als einen der großen Schlüsseltexte in der Geschichte der politischen Philosophie bezeichnen. Nach dem schon geflügelten Ausdruck ´´Machiavellismus´´ soll sich Machiavelli für eine Machtpolitik eingesetzt haben, die, von aller moralischen Verpflichtung losgelöst, ebenso rücksichts- wie skrupellos agiere. Machiavelli plädiert aber nicht für eine Entmoralisierung der Politik, vielmehr stellt er sich einer strukturellen Komplikation. Sie beschwört einen Konflikt von zwei verschiedenen Moralen herauf, vom Staatswohl und von der für das persönliche Leben gültigen, der personalen Moral. Für diesen Konflikt schlägt er eine Prioritätsregel vor. Solange es nur möglich ist, bleibt es auch dem Herrscher verboten, vom Guten, zu verstehen als personale Moral, abzuweichen. Allein dort, wo die ´´menschliche´´ Waffe nicht ausreicht, darf man auf die ´´Gewalt der Tiere´´ zurückgreifen; nur wo die Macht der Gesetze nicht genügt, soll man die Kraft des Löwen mit der List des Fuchses verbinden. ´´Der Fürst´´ handelt von einem Herrscher, der unter realen, das heißt bei Machiavelli stets: schlechtesten Bedingungen, dennoch sein Amt relativ gut versieht. Diesen und vielen anderen Aspekten widmet sich der neue ´´Klassiker-Auslegen´´-Band in zwölf detailreichen Analysen, die von international anerkannten Philosophen und Machiavelli-Forschern verfaßt wurden. Die einzelnen Kapitel des Werks werden in schlüssigen Interpretationen dargestellt. Abgerundet wird der Band durch Erläuterungen zur politischen Philosophie der Renaissance, zum Bezug zu Machiavellis Gesamtwerk und zur vielschichtigen Rezeptionsgeschichte von ´´Der Fürst´´. Mit Beiträgen von: Erica Benner, Dirk Brantl, Rolf Geiger, Martin van Gelderen, Otfried Höffe, Mikael Hörnqvist, Andreas Kablitz, Giovanni Panno, Alessandro Pinzani und Peter Schröder.

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Kants Ethik
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´´Ist eine Lüge auch dann verboten, wenn sie eine Notlüge ist?´´ Diese Frage hat sich sicher jeder schon gestellt. Kant hat diese Frage sehr entschieden beantwortet: Um moralische Fragen in strenger und objektiver Weise zu entscheiden, müssen wir nur einen einzigen Grundsatz erfassen, das ´´Sittengesetz´´. Tim Hennings Band entstand aus einer Vorlesungsreihe und führt klar und einfach in Kants Theorie des moralisch Richtigen und Falschen ein, eines der wichtigsten Kapitel in der Geschichte der normativen Ethik.

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