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Kris, E.:Erstarrte Lebendigkeit
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Erscheinungsdatum: 12.05.2012, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Zwei Untersuchungen, Handapparat, Auflage: 1/2012, Autor: Kris, Ernst/Uppenkamp, Bettina, Herausgeber: Pablo Schneider, Verlag: diaphanes verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kunstgeschichte // Kunstwissenschaften // Naturalismus // Renaissance // Skulptur // 17. Jahrhundert, Produktform: Kartoniert, Umfang: 158 S., 67 s/w Fotos, 67 Illustr., Seiten: 158, Format: 1.3 x 21 x 14 cm, Gewicht: 225 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.08.2020
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Sandro Botticelli: Primavera
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Das berühmteste Rätselbild der italienischen Renaissance, neu gesehen und entschlüsselt.An Botticellis Primavera, dem berühmtesten Rätselbild der Renaissance, ist fast alles ungewöhnlich: Das riesige Format (über zwei mal drei Meter), die kaum verhüllte Nacktheit der Figuren Merkur und Venus, der unerhörte Naturalismus der Flora. Nach der 1982 beendeten Restaurierung hat Horst Bredekamp das Gemälde neu gesehen: den Frühlingsgarten als das verschlüsselte Florenz, die politische Botschaft, die Spannung zwischen der Kühnheit des Nackten und dem erstaunlichen Verzicht auf die Zentralperspektive.Und Horst Bredekamp entschlüsselt La Primavera als Ikone einer Zeitenwende: Was als Venuskult auftritt, zeigt bereits die ersten Folgen der individuellen Freiheit, die Vereinzelung.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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Sandro Botticelli: Primavera
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Das berühmteste Rätselbild der italienischen Renaissance, neu gesehen und entschlüsselt.An Botticellis Primavera, dem berühmtesten Rätselbild der Renaissance, ist fast alles ungewöhnlich: Das riesige Format (über zwei mal drei Meter), die kaum verhüllte Nacktheit der Figuren Merkur und Venus, der unerhörte Naturalismus der Flora. Nach der 1982 beendeten Restaurierung hat Horst Bredekamp das Gemälde neu gesehen: den Frühlingsgarten als das verschlüsselte Florenz, die politische Botschaft, die Spannung zwischen der Kühnheit des Nackten und dem erstaunlichen Verzicht auf die Zentralperspektive.Und Horst Bredekamp entschlüsselt La Primavera als Ikone einer Zeitenwende: Was als Venuskult auftritt, zeigt bereits die ersten Folgen der individuellen Freiheit, die Vereinzelung.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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Jenseits von Natur und Kultur
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Seit der Zeit der Renaissance ist unser Weltbild von einer zentralen Unterscheidung bestimmt: der zwischen Natur und Kultur. Dort die von Naturgesetzen regierte, unpersönliche Welt der Tiere und Dinge, hier die Menschenwelt mit ihrer individuellen und kulturellen Vielfalt. Diese fundamentale Trennung beherrscht unser ganzes Denken und Handeln. In seinem faszinierenden Buch zeigt der große französische Anthropologe und Schüler von Claude Lévi-Strauss, Philippe Descola, daß diese Kosmologie alles andere als selbstverständlich ist.Dabei stützt er sich auf reiches Material aus zum Teil eigenen anthropologischen Feldforschungen bei Naturvölkern und indigenen Kulturen in Afrika, Amazonien, Neuguinea oder Sibirien. Descola führt uns vor Augen, daß deren Weltbilder ganz andersartig aufgebaut sind als das unsere mit seinen "zwei Etagen" von Natur und Kultur. So betrachten manche Kulturen Dinge als beseelt oder glauben, daß verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Tieren und Menschen bestehen. Descola plädiert für eine monistische Anthropologie und entwirft eine Typologie unterschiedlichster Weltbilder. Auf diesem Wege lassen sich neben dem westlichen dualistischen Naturalismus totemistische, animistische oder analogistische Kosmologien entdecken. Eine fesselnde Reise in fremde Welten, die uns unsere eigene mit anderen Augen sehen läßt.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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Jenseits von Natur und Kultur
28,00 € *
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Seit der Zeit der Renaissance ist unser Weltbild von einer zentralen Unterscheidung bestimmt: der zwischen Natur und Kultur. Dort die von Naturgesetzen regierte, unpersönliche Welt der Tiere und Dinge, hier die Menschenwelt mit ihrer individuellen und kulturellen Vielfalt. Diese fundamentale Trennung beherrscht unser ganzes Denken und Handeln. In seinem faszinierenden Buch zeigt der große französische Anthropologe und Schüler von Claude Lévi-Strauss, Philippe Descola, daß diese Kosmologie alles andere als selbstverständlich ist. Dabei stützt er sich auf reiches Material aus zum Teil eigenen anthropologischen Feldforschungen bei Naturvölkern und indigenen Kulturen in Afrika, Amazonien, Neuguinea oder Sibirien. Descola führt uns vor Augen, daß deren Weltbilder ganz andersartig aufgebaut sind als das unsere mit seinen "zwei Etagen" von Natur und Kultur. So betrachten manche Kulturen Dinge als beseelt oder glauben, daß verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Tieren und Menschen bestehen. Descola plädiert für eine monistische Anthropologie und entwirft eine Typologie unterschiedlichster Weltbilder. Auf diesem Wege lassen sich neben dem westlichen dualistischen Naturalismus totemistische, animistische oder analogistische Kosmologien entdecken. Eine fesselnde Reise in fremde Welten, die uns unsere eigene mit anderen Augen sehen läßt.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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Jenseits von Natur und Kultur
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Seit der Zeit der Renaissance ist unser Weltbild von einer zentralen Unterscheidung bestimmt: der zwischen Natur und Kultur. Dort die von Naturgesetzen regierte, unpersönliche Welt der Tiere und Dinge, hier die Menschenwelt mit ihrer individuellen und kulturellen Vielfalt. Diese fundamentale Trennung beherrscht unser ganzes Denken und Handeln. In seinem faszinierenden Buch zeigt der große französische Anthropologe und Schüler von Claude Lévi-Strauss, Philippe Descola, daß diese Kosmologie alles andere als selbstverständlich ist.Dabei stützt er sich auf reiches Material aus zum Teil eigenen anthropologischen Feldforschungen bei Naturvölkern und indigenen Kulturen in Afrika, Amazonien, Neuguinea oder Sibirien. Descola führt uns vor Augen, daß deren Weltbilder ganz andersartig aufgebaut sind als das unsere mit seinen "zwei Etagen" von Natur und Kultur. So betrachten manche Kulturen Dinge als beseelt oder glauben, daß verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Tieren und Menschen bestehen. Descola plädiert für eine monistische Anthropologie und entwirft eine Typologie unterschiedlichster Weltbilder. Auf diesem Wege lassen sich neben dem westlichen dualistischen Naturalismus totemistische, animistische oder analogistische Kosmologien entdecken. Eine fesselnde Reise in fremde Welten, die uns unsere eigene mit anderen Augen sehen läßt.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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Jenseits von Natur und Kultur
28,80 € *
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Seit der Zeit der Renaissance ist unser Weltbild von einer zentralen Unterscheidung bestimmt: der zwischen Natur und Kultur. Dort die von Naturgesetzen regierte, unpersönliche Welt der Tiere und Dinge, hier die Menschenwelt mit ihrer individuellen und kulturellen Vielfalt. Diese fundamentale Trennung beherrscht unser ganzes Denken und Handeln. In seinem faszinierenden Buch zeigt der große französische Anthropologe und Schüler von Claude Lévi-Strauss, Philippe Descola, daß diese Kosmologie alles andere als selbstverständlich ist. Dabei stützt er sich auf reiches Material aus zum Teil eigenen anthropologischen Feldforschungen bei Naturvölkern und indigenen Kulturen in Afrika, Amazonien, Neuguinea oder Sibirien. Descola führt uns vor Augen, daß deren Weltbilder ganz andersartig aufgebaut sind als das unsere mit seinen "zwei Etagen" von Natur und Kultur. So betrachten manche Kulturen Dinge als beseelt oder glauben, daß verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Tieren und Menschen bestehen. Descola plädiert für eine monistische Anthropologie und entwirft eine Typologie unterschiedlichster Weltbilder. Auf diesem Wege lassen sich neben dem westlichen dualistischen Naturalismus totemistische, animistische oder analogistische Kosmologien entdecken. Eine fesselnde Reise in fremde Welten, die uns unsere eigene mit anderen Augen sehen läßt.

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Stand: 11.08.2020
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Romantik und Neuromantik
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Die literarische Strömung der "Neuromantik" entstand an der Wende zum 20. Jahrhundert als Gegenbewegung zum vorherrschenden Naturalismus und griff bewusst auf Inhalte der Romantik zurück. Dies äußerte sich in der Vorliebe für exotische Schauplätze (Mittelalter, Italien der Renaissance), für Wunderbares und Magisches und Mythen und Märchen. Vor allem in der Lyrik wurden Texte von großer Formvollendung und verfeinerter Sprache geschaffen. Bedeutende Vertreter waren u. a. der Dichterkreis um Stefan George, der frühe Gerhart Hauptmann, Rainer Maria Rilke und Ricarda Huch. Die Germanistin Ika Thomése beleuchtet in vorliegendem Werk die Verknüpfungen von Romantik und Neuromantik und geht insbesondere auf die Stellung Hugo von Hofmannsthals innerhalb der neuromantischen Strömung ein.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
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Exzentrische Positionalität
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Helmuth Plessner ist, vor allem durch seine moderne Philosophische Anthropologie,einer der originären Philosophen der legendären zwanziger Jahre, nach der Rückkehr aus dem niederländischen Exil - wurde er zu einem der maßgeblichen Intellektuellen der jungen Bundesrepublik, dies in erster Linie als Soziologe. In der heutigen Paradigmenkonkurrenz des 21. Jahrhunderts zwischen Neodarwinismus und Poststrukturalismus, zwischen Naturalismus und Kulturalismus, zwischen Dawkins einerseits, Foucault andererseits gilt Plessner inzwischen als eine zentrale, intellektuellwettbewerbsfähige dritte Theorieoption.Der Band versammelt einschlägige Studien von Joachim Fischer, die die Plessner-Renaissance seit 1989 begleitet und gefördert haben - gerade in der Aufmerksamkeit für das Leistungspotential der verschiedenen Werke.Dementsprechend sind sie entlang von Plessners Schlüsseltexten gruppiert: Einheit der Sinne (1923), Grenzen der Gemeinschaft (1924), Stufen des Organischenund der Mensch (1928), Macht und menschliche Natur (1931), Verspätete Nation (1935/1959), Lachen und Weinen (1940)."Exzentrische Positionalität" - diese artifizielle plessnersche Begriffsfügung fürdie conditio humana - ist als Kategorie nicht schwieriger als 'Transzendentalität'(Kant), 'hermeneutischer Zirkel' (Gadamer), 'Negative Dialektik' (Adorno), 'Autopoiesis' (Maturana/ Luhmann), 'différence/différance' (Derrida), 'Dispositiv' (Foucault) - alles Fangbegriffe, die im öffentlichen Bewusstsein operativen Status erlangt haben. Aber 'exzentrische Positionalität', der Fischers Plessner-Studien ihren Titel verdanken, ist als Schlüsselkategorie möglicherweise aufschlussreicher, mitstärker aufschließender Kraft geladen - eben ein "glücklicher Griff", wie Plessner selbst vermutete.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
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