Angebote zu "Nature" (368 Treffer)

Ein Traktat über die menschliche Natur
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Neuausgabe des grundlegenden Werkes des englischen Empirismus nach der Übersetzung von Theodor Lipps Das Erstlingswerk von David Hume (1711-1776), das hier in der bearbeiteten Übersetzung von Theodor Lipps neu ediert wird, trägt den Titel A Treatise of Human Nature: Being an Attempt to Introduce the Experimental Method of Reasoning into Moral Subjects; die Bücher I und II der Schrift (Über den Verstand, Über die Affekte) wurden 1739 anonym publiziert, Buch III (Über Moral) folgte 1740, ebenfalls anonym. Die großen Erwartungen, die der Autor in die Veröffentlichung der drei Bücher setzte, erfüllten sich nicht sie fielen ´´als Totgeburt aus der Presse´´ (so Hume über die Nichtbeachtung seines Erstlings durch die Zeitgenossen). Heute gilt das Jugendwerk, da es im Kern bereits die ganze Philosophie des kritischen Empirikers enthält, als Humes grundlegendes theoretisches Werk. Humes Wissenschaft von der menschlichen Natur vollzieht sich in einer doppelten Bewegung: Sie zerstört der Intention nach die traditionelle Metaphysik und etabliert deren ihr selbst verborgene Wahrheit in einer neuartigen Geisteswissenschaft oder Anthropologie, der ´´science of man´´. In dieser anthropologischen Restauration der rationalistischen Metaphysik ähnelt die Humesche Philosophie der Anthropologie in der Renaissance und der beginnenden Neuzeit, die sich gegen die Scholastik und deren Ontologie wendet und ein anthropozentrisches Konzept an ihre Stelle setzt. Die militante Anthropologie Humes destruiert den Rationalismus und rekonstruiert die von ihren falschen Prätentionen gereinigte Philosophie in einem neuen Medium. In dieser Negation und Ersetzung erhebt sie einen universalistischen Erkenntnisanspruch und nimmt diesen als bloß empirische Seelenlehre und Phänomenologie zugleich zurück.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Neuausgabe des grundlegenden Werkes des englischen Empirismus nach der Übersetzung von Theodor Lipps Das Erstlingswerk von David Hume (1711 1776), das hier in der bearbeiteten Übersetzung von Theodor Lipps neu ediert wird, trägt den Titel A Treatise of Human Nature: Being an Attempt to Introduce the Experimental Method of Reasoning into Moral Subjects; die Bücher I und II der Schrift (Über den Verstand, Über die Affekte) wurden 1739 anonym publiziert, Buch III (Über Moral) folgte 1740, ebenfalls anonym. Die großen Erwartungen, die der Autor in die Veröffentlichung der drei Bücher setzte, erfüllten sich nicht sie fielen ´´als Totgeburt aus der Presse´´ (so Hume über die Nichtbeachtung seines Erstlings durch die Zeitgenossen). Heute gilt das Jugendwerk, da es im Kern bereits die ganze Philosophie des kritischen Empirikers enthält, als Humes grundlegendes theoretisches Werk. Humes Wissenschaft von der menschlichen Natur vollzieht sich in einer doppelten Bewegung: Sie zerstört der Intention nach die traditionelle Metaphysik und etabliert deren ihr selbst verborgene Wahrheit in einer neuartigen Geisteswissenschaft oder Anthropologie, der ´´science of man´´. In dieser anthropologischen Restauration der rationalistischen Metaphysik ähnelt die Humesche Philosophie der Anthropologie in der Renaissance und der beginnenden Neuzeit, die sich gegen die Scholastik und deren Ontologie wendet und ein anthropozentrisches Konzept an ihre Stelle setzt. Die militante Anthropologie Humes destruiert den Rationalismus und rekonstruiert die von ihren falschen Prätentionen gereinigte Philosophie in einem neuen Medium. In dieser Negation und Ersetzung erhebt sie einen universalistischen Erkenntnisanspruch und nimmt diesen als bloß empirische Seelenlehre und Phänomenologie zugleich zurück.

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Dialoge über natürliche Religion
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Die posthum 1779 erschienenen Dialoge über natürliche Religion sind das religionsphilosophische Hauptwerk David Humes. Nicht die Beweisbarkeit von Gottes Dasein sind ihr Thema, sondern die Frage, ob sich mittels der Vernunft etwas über Gottes Wesen aussagen lässt. Dieser Ansicht waren im 18. Jahrhundert die Deisten: Gestützt auf die Einsichten der modernen Naturwissenschaften - wie sie insbesondere in Newtons Werk greifbar waren - glaubten sie, Gottes Prädikate benennen zu können. Hume zeigt in seinem dialogisch aufgebauten Werk die Unhaltbarkeit dieses Anspruchs der Physikotheologie. Weder die natürlichen noch die moralischen Eigenschaften der Gottheit können aus der Zweckmäßigkeit und Schönheit der Welt hergeleitet werden. Damit war der Deismus am Ende, und zugleich war damit das Projekt einer rationalen Theologie als unmöglich erwiesen. Eine eigene Lösung des religiösen Problems liefert Hume nicht, aber er deutet am Ende des Werks an, wo diese liegen könnte. Humes Dialoge nehmen also kritisch Stellung zur Religion, indem sie vorgebliche Beweisansprüche destruieren. Sie tun dies auf eine konzise, nüchterne, an der Sache orientierte Art und Weise, die als vorbildlich gelten darf. Auch deshalb sind die Dialoge ein Klassiker der modernen Religionsphilosophie. Das Werk hat nichts von seiner Aktualität verloren und ist in den Debatten um das Gottesproblem bis in die unmittelbare Gegenwart hinein lebendig wie kaum ein zweites.

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Grundlagen des Natur- und Staatsrechts
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Die ´´Elements of Law, Natural & Politic´´, die von 1640 an in Form von Abschriften im Umlauf waren und erstmals 1650 ohne Hobbes´ Wissen in zwei Büchern unter dem Titel ´´Humane Nature´´ bzw. ´´De Corpore Politico´´ im Druck erschienen, stellen die früheste Fassung und den ersten Entwurf von Hobbes´ politischer Philosophie dar. Hobbes hatte nicht vorgehabt, den - von ihm später so bezeichneten - ´´little treatise in English´´ in dieser Form zu veröffentlichen (zumal in einem der brisantesten Momente vor dem endgültigen Ausbruch des Englischen Bürgerkriegs), aber es war in seinem Sinne, dass die Abhandlung unmittelbar nach ihrer Fertigstellung in interessierten Kreisen in handschriftlichen Abschriften kursierte. Der erste Teil behandelt den Menschen als Naturwesen: Hobbes unterscheidet zwischen drei körperlichen Anlagen (Ernährung, Bewegung, Fortpflanzung) und zwei geistigen (Erkenntnis- und Triebvermögen) und entwirft eine rationale Anthropologie, um im zweiten Teil seine Theorie der Politik zu entwickeln. Da die Menschen im Naturzustand durch den Trieb zur Selbsterhaltung und Machtgier bestimmt seien, hätten sie diesen Kriegszustand durch einen Akt der Vernunft beendet und sich zu einem politischen Körper, dem Staat, vertraglich verbunden. Vieles aus den ´´Elements´´ ist später in Hobbes´ Hauptwerke De ´´Cive´´ und ´´Leviathan´´ eingeflossen, aber die Grundzüge seiner politischen Philosophie liegen in diesem Frühwerk in einer prägnanten, sprachlich äußerst eleganten Fassung vor, die sich daher gut als Einführung in Hobbes´ Staatslehre lesen lässt.

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A Treatise of Human Nature
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A key to modern studies of 18th century Western philosophy, the Treatise considers numerous classic philosophical issues, including causation, existence, freedom and necessity and morality. This is abridged edition has an introduction which explains Hume´s thought and places it in the context of its times.

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Dialoge über natürliche Religion
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Stand: 20.08.2019
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Treatise of Human Nature
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Reprinted from the original edition in three volumes and edited, with an analytical index, by L. A. Selby-Bigge. Revised by P. H. Nidditch.

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Die neue Wissenschaft über die gemeinschaftlich...
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Giambattista Vico (1668-1744) ist einer der originellsten und eigentümlichsten Philosophen vor Kant und Hegel. Zwar hatte bereits Giorgio Vasari in der Geschichte der Kunst einen Zyklus von Aufstieg, Blüte und Niedergang diagnostiziert, aber erst Vico baute dies zu einem philosophischen System aus. Ohne direkten Kontakt zum philosophischen Leben seiner Zeit, schrieb er in seiner neapolitaner Isolation an seinem großen Entwurf der Zyklen von Aufstieg, Blüte, Verfall und ständiger Wiederkehr, der ihm in allen Bereichen der Kultur auszumachen schien. Bezugspunkte sind ihm die antike Mythologie und die griechisch-römische Geschichte. Insofern gilt er heute als Begründer der Geschichtsphilosophie und Vorläufer einer Tradition, die bis zu Hegel und Oswald Spenglers ´´Untergang des Abendlandes´´ führt. Darüber hinaus bietet sein Buch aber noch viel mehr: An der Rechts- und Religionsgeschichte macht er überhaupt zum ersten Mal fest, wie diese jeweils geschichtlich bedingt sind. Was hierso komplex klingt, ist doch in der großen Auswahlübersetzung von Erich Auerbach, die selbst ein literarisches Eigenleben für sich beanspruchen darf, ein reines, intellektuelles Lesevergnügen.

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Nachfolge Christi - Nachahmung der Natur
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Maximilian Bergengruen analysiert den Zusammenhang von Naturwissenschaft und Theologie bei Paracelsus sowie die Übernahme zentraler Theoreme im Paracelsismus und in der Literatur des Barock. Im Zentrum der Untersuchung stehen zwei Denkfiguren der Magie: Beschleunigung und souveräne Teilhabe.

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