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Naturrecht und Politik bei John Locke
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John Locke ist der repräsentative Philosoph des europäischen Bürgertums im 17. Und 18. Jahrhundert. Auf ihn geht das Prinzip der Gewaltenteilung zurück; nach seiner Ansicht stand dem Parlament die führende Rolle in der Politik zu; die Staatsgewalt war vor allem dazu da, das Eigentum der Bürger zu schützen; das Volk hat das Recht, auf Übergriffe des Staates auf seine wohlerworbenen Rechte mit Revolution zu antworten.Walter Euchner sichtet die Kontroverse, die in der modernen Literatur um die Tragweite der politischen Prinzipien Lockes entstanden ist und analysiert die komplizierte Position Lockes zwischen dem Naturrecht der Tradition und der modernen Naturrechtsauffassung wie bei Thomas Hobbes. In Lockes Naturrechtslehre und seiner Konstruktion der politischen Institutionen manifestiert sich seine widersprüchliche Stellung zwischen altem und modernem politischen Denken bzw. die Widersprüchlichkeit in der Interessenlage des aufstrebenden Bürgertums.

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Stand: 06.09.2019
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Politische Philosophie und Rechtstheorie des Mi...
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Für die Darstellung und das Verständnis von Theologie und Philosophie in der Frühen Neuzeit ist das Werk des spanischen Dominikaners Francisco de Vitoria (1483-1546) kaum zu überschätzen. Hauptreferenz Vitorias ist die >Summa Theologiae De lege< (»Über das Gesetz«) etwa zeigt die Rationalität des Naturrechts auf, treibt die Emanzipation des bürgerlichen vom kirchlichen Recht voran, begründet die Unterwerfung auch der (königlichen) Gesetzgeber unter das Gesetz sowie die Maxime der Publizität; sämtlich Elemente einer Lehre, die in der Neuzeit maßgebend für ganze Generationen von Theologen und Juristen wurde.

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De cive / Vom Bürger
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Bellum omnium contra omnes . Erstmals in De Cive ( Vom Bürger ) beschreibt Hobbes den Naturzustand als ´´Krieg aller gegen alle´´. Sicherheit und Wohlergehen kann es nur in der politischen Gemeinschaft geben. Diese beruht folglich auf einer Art gedachtem Vertrag, in dem jeder Einzelne im eigenen Interesse einen Teil seiner natürlichen Freiheit an einen starken Herrscher abtritt. In der 1642 erschienenen Schrift behandelt Hobbes zentrale Themen wie das Naturrecht, den Gesellschaftsvertrag und die politische Bedeutung der Religion. Die Neuausgabe bietet den Text zweisprachig mit neuer Übersetzung, einem Stellenkommentar, Nachwort und Literaturhinweisen - und das zu einem Preis, der deutlich unter dem anderer Ausgaben liegt.

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Baruch de Spinoza zur Einführung
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Baruch de Spinoza (1632-1677) gehört zu jenen frühen Philosophen der Aufklärung, die durch kritische Befragung für die heutige Zeit wiederentdeckt werden können. Denn die Gedanken seines Hauptwerks, der Ethik, nach der geometrischen Methode dargestellt, führen in ihrer metaphysischen Spekulation über das Wesen Gottes und der Natur direkt hin zu drängenden ökologischen Fragen unserer Zeit. Darüber hinaus hat Spinoza sich in kleineren Schriften, so etwa dem Tractatus Theologico-Politicus, mit der Vereinbarkeit von Naturrecht und Staatsordnung auseinandergesetzt. Helmut Seidel gelingt es, Spinoza nicht nur als ´´kostbare Antiquität´´ darzustellen, sondern frei vom Staub der Jahrhunderte als aktuellen Vordenker einer Toleranz, ´´die nicht wie ein schönes Ideal über der Wirklichkeit schwebt, sondern sich der Schwierigkeiten ihrer Verwirklichung voll bewußt ist´´.

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Stand: 06.09.2019
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Philosophisches Lesebuch
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I. Weisheit des Ostens 1. Konfuzius: Weisheit ist Selbstkultivierung in gesellschaftlicher Ordnung 2. Buddha: Der achtfache Weg zur Überwindung des Leidens II. Philosophie der Antike 1. Vorsokratische Naturphilosophen: Der Urstoff als das erste wissenschaftliche Erklärungsprinzip 2. Heraklit: Alles fließt 3. Gorgias, der Sophist: Die Macht der Rhetorik 4. Die ´´Dissoi Logoi´´: Widersprüchliche Ansichten über ´´schicklich´´ und ´´unschicklich´´ in verschiedenen Kulturen 5. Sokrates: Der Eros des Denkens (Symposion) · Die Verteidigungsrede des Sokrates (Apologie) Tapferkeit im Tod: Unsterblichkeit als schönes Wagnis (Phaidon) 6. Platon: Von der Politik zur Philosophie · Das Höhlengleichnis · Bildung als Umwendung der Seele · Idealstaat und Philosophenkönige (Politeia) · Unsagbarkeit des Höchsten (Siebenter Brief) 7. Aristoteles: Alle Menschen streben von Natur aus nach Wissen (Metaphysik) · Lehre von den drei Lebensformen, Philosophie als höchstes Gut · Tugend als angemessene Mitte zwischen zwei Extremen (Nikomachische Ethik) 8. Diogenes von Sinope: Eine radikale Lebenskunst: Unabhängigkeit durch Fundamentalkritik und Ausschaltung aller Bedürfnisse 9. Epikur: Lehrbrief über die Lebenskunst an Menoikeus 10. Seneca: Vom glückseligen Leben 11. Epiktet: Worüber wir gebieten und worüber wir nicht gebieten III. Philosophie des Mittelalters 1. Boethius: Der Trost der Philosophie 2. Aurelius Augustinus: Die Bekehrung · Tod der Mutter · Gegen die Versuchungen · Seelsorge statt Lebenskunst! (Brief an Macedonius) 3. Dionysios Areopagites: Das göttliche Licht 4. Ibn Ruschd (Averroes): Harmonie der Philosophie und Religion 5. Thomas von Aquin: Fünf Wege zur Erkenntnis Gottes 6. Meister Eckhart: Beati pauperes spiritu - Selig sind die Armen im Geiste 7. Christine de Pizan: Das Buch von der Stadt der Frauen IV. Philosophie der Neuzeit: Renaissance, Humanismus, Barock 1. Giovanni Pico della Mirandola: Über die Würde des Menschen 2. Michel Eyquem de Montaigne: Philosophieren heißt sterben lernen 3. Francis Bacon: Neues Organ der Wissenschaften 4. René Descartes: Abhandlung über die Methode · Meditationen über die Erste Philosophie 5. Thomas Hobbes: Der Staat als der große Leviathan V. Philosophie der Aufklärung 1. John Locke: Naturrecht und Staatsvertrag 2. Jean-Jacques Rousseau: Emil oder über die Erziehung · Abhandlung über den Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen · Vom Gesellschaftsvertrag 3. Olympe de Gouges: Bürgerinnen und Menschenrechte 4. David Hume: Die Macht der Gewohnheit (Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand) 5. Immanuel Kant: Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? · Kritik der reinen Vernunft, Vorrede zur zweiten Auflage · Gut ist nur der gute Wille! (Grundlegung zur Metaphysik der Sitten) · Der kategorische Imperativ · Ein Handeln aus Neigung reicht unter moralischem Aspekt nicht aus · Der Mensch als ´´krummes Holz´´ (Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht) VI. Philosophie im 19. Jahrhundert 1. Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Wie vernünftig ist die Welt? (Grundlinien der Philosophie des Rechts) · Vorlesungen über die Philosophie der Weltgeschichte · Ästhetik 4. Søren Kierkegaard: Der Begriff Angst 5. Ludwig Feuerbach: Das Wesen des Christentums 6. Karl Marx: Thesen über Feuerbach · Die Arbeit des Menschen 7. John Stuart Mill: Glück für alle! (Der Utilitarismus) 8. Arthur Schopenhauer: Alles Leben ist Leiden · Aufruf zur Solidarität derer, die besser nicht da wären (Parerga und Paralipomena) · Kunst als Trost (Die Welt als Wille und Vorstellung) 9. Friedrich Nietzsche: Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinne · Ich lehre euch den Übermenschen (Also sprach Zarathustra) VII. Philosophie des 20. Jahrhunderts 1. Hannah Arendt: Vita activa und Condition humaine 2. Ludwig Wittgenstein: Sprachspiele 3. Gilbert Ryle: Der Begriff des Geistes 4. Karl Popper: Was ist Wissenschaft? 5. Jean-Paul Sartre: Der Mensch ist dazu verurteilt, frei zu sein 6. Simone de Beauvoir: Das andere Geschlecht 7. Albert Camus: Der Mythos von Sisyphos 8. Theodor W. Adorno: Resümee über Kulturindustrie 9. Jürgen Habermas: Die Zielperspektive eines herrschaftsfreien Diskurses 10. Hans Blumenberg: Lebenszeit und Weltzeit 11. John Rawls: Eine Theorie der Gerechtigkeit 12. Martha C. Nussbaum: Die menschlichen Grundfähigkeiten 13. Wolfgang Welsch: Ästhetik und Anästhetik 14. Odo Marquard: Abschied vom Prinzipiellen VIII. Die Philosophie auf dem Weg ins 21. Jahrhundert 1. Herbert Schnädelbach: Zur

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Stand: 06.09.2019
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