Angebote zu "Philosophia" (13 Treffer)

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Meditationen über die Erste Philosophie / Medit...
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Stand: 20.08.2019
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Meditationes de prima philosophia. Meditationen...
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Mit Descartes beginnt deshalb nicht etwa nur jenes systematische Philosophieren, dem es um die Beantwortung der Fragen selbst geht, sondern auch ein Philosophieren, das die Behandlung der Fragen selbst in der Auseinandersetzung und mit dem Material jener Positionen vollzieht, die es zu überwinden versucht. Die zentrale Innovation der ´´Meditationes´´ liegt also weder in der bloß scheinbaren Unabhängigkeit von aller vorherigen Metaphysik, noch in einer neuen Terminologie, sondern in einer völligen Neuordnung des vorhandenen Materials. Descartes agiert souverän in der Terminologie des Aristoteles und der scholastischen Metaphysik, greift nicht weniger souverän die Themen dieser Tradition auf und fügt sie zu einem völlig neuen Gebäude zusammen. Das Neue an Descartes´ Metaphysik ist, daß er ´mit´ der hergebrachten Metaphysik agiert, nicht ´in´`ihr. Die Neuübersetzung folgt diesem Duktus der Argumentation, indem sie größten Wert legt auf die Einhaltung einer einheitlichen Terminologie. Hinzu kommt die konzentrierte und pointierte Einführung des Herausgebers zur Entstehung und Intention des Werks, die den Leser ohne Umschweife dahin führt, von wo aus er den´´Meditationen´´von Anfang an hellsichtig folgen kann: in medias res.

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René Descartes´ ideentheoretischer Gottesbeweis...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350-1600), Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: Klassiker Erkenntnistheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit soll zeigen, inwiefern die Überlegungen und Argumentationen René Descartes´ seinen ideentheoretischen Gottesbeweis aufbauen und zu Ergebnissen führen. Darüber hinaus soll die Ausführung der Argumente sachlich darstellen, ob es Descartes gelingt, einen Beweis auf der Ebene der Metaphysik zu entwickeln oder ob er in sich selbst einen Widerspruch darstellt. Die Meditationen René Descartes´ beschreiben einen Umbruch in der philosophischen Neuzeit. Innerhalb dieser Schriften versucht Descartes durch methodischen Zweifel zu einem unerschütterlichen Fundament zu gelangen, um darauf Wissenschaft aufbauen zu können. Dementsprechend muss er nicht nur unsere sinnlich wahrnehmbare Umgebung untersuchen, sondern auch das Wissenschaft betreibende Subjekt, den Menschen. Da in der Wissenschaft das körperliche Tun jedoch zweitrangig ist, wird der Mensch nicht auf seine Anatomie hin geprüft, sondern auf die Art seines Denkens und vor allem auf dessen Ursprung. Die Meditationen bestehen aus logischem Nachdenken und bedienen sich dem Mittel des Zweifels. Dies bedeutet, dass Descartes durch sukzessiven Abbau verschiedener Argumente und Begebenheiten einen Prozess in Gang setzt, der durch stetiges Anzweifeln, das nicht Anzuzweifelnde isolieren soll. Somit können nach der Untersuchung der ersten Meditation folgende Erkenntnisse festgehalten werden: Das von Descartes entwickelte Cogito-Argument legt dar, dass es unbezweifelbar ist, dass ich denke. Darüber hinaus ist es unbezweifelbar, dass ich existiere, solange ich denke. Diese Aussagen sind zwar für diese Zeit herausragend, weil sie das denkende Subjekt in den Mittelpunkt setzen, jedoch müssen noch einige Angaben gemacht werden, damit sie erkenntnistheoretisch fundiert sind. In der dritten Meditation sucht er somit einen Grund, um nicht nur das denkende Subjekt logisch rechtfertigen zu können, sondern auch alles, das praktisches Mittel für dessen Existenz ist, wie der Körper und die wahrnehmbare Welt. Darüber hinaus muss auch ein Grund gegeben sein, warum all diese materiellen Dinge miteinander in Verbindung stehen und logisch voneinander abhängig sind. Daraus folgt, dass zusätzlich auch der Grund für die Mathematik und die Logik gefunden werden soll. Als Beweis für all diese Begebenheiten setzt Descartes auf Gott. [...]

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Stand: 20.08.2019
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Agrippas Traum - Nachrichten aus einer finstere...
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Der berühmte Kölner Magier, Philosoph, Arzt, Jurist, Soldat und Schriftsteller Agrippa von Nettesheim ist eine der bedeutendsten Gestalten der Renaissance. Indem wir Leben und Werk des Nettesheimer kennenlernen, tauchen wir tief in die religiösen, philosophischen und historischen Dimensionen dieses Jahrhunderts ein, das durch Hexenverfolgungen, Pestausbrüche und Kriege verwüstet wurde. Prägend ist aber auch die Wiederentdeckung der antiken Gnostiker und deren Naturphilosophie, ebenso der Humanismus und die Kirchenreformation. Alchemie und Kabbala erleben eine Blütezeit. So sind Paracelsus, Martin Luther und Erasmus von Rotterdam einige der Protagonisten, die uns im Buch begegnen.Ein besonders finsteres Kapitel ist die Hexenverfolgung, die in diesem Jahrhundert größte Ausmaße annimmt, denn durch die Erfindung des Buchdrucks findet der ´´Hexenhammer´´ weite Verbreitung und lässt einen ganz neuen Wirtschaftssektor entstehen. Der Autor sucht (und findet) Erklärungen für diese unheilvolle Entwicklung, stellt Zusammenhänge dar, die überraschend und erhellend sind. Nettesheim wendet sich gegen den grassierenden Hexenwahn und verteidigt eine Angeklagte vor Gericht. Der Einblick in die damaligen Rechtsnormen macht die ungeheuerlichsten Widersprüche deutlich.Berühmt geworden ist Agrippas Werk ´´De occulta philosophia´´. Wir erfahren einiges über die Präparation des ´´Stein der Weisen´´, über Alchemie und Kabbala. Auch Paracelsus und seine komplexe Gedankenwelt lernen wir kennen. Ein (fiktiver) Briefwechsel mit Luther und Erasmus von Rotterdam macht weitere Aspekte der Epoche transparent. Pest, Not und Verzweiflung setzen Nettesheim schwer zu, und doch endet dieses Kaleisdoskop einer finsteren Zeit mit einer großen Hoffnung, denn es offenbart sich ihm das Geheimnis von der Veränderung des Menschen ...

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Stand: 20.08.2019
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Prinzipien der Philosophie (eBook, ePUB)
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In den Principia philosophiae (´´Grundlagen der Philosophie´´) aus dem Jahr 1644 behandelt Descartes nicht nur die direkten emotionalen Reflexe, z. B. Angst, sondern auch die spontanen Gefühlsregungen, z. B. Liebe oder Hass. Die Serie ´´Meisterwerke der Literatur´´ beinhaltet die Klassiker der deutschen und weltweiten Literatur in einer einzigartigen Sammlung. Lesen Sie die besten Werke großer Schriftsteller, Poeten, Autoren und Philosophen auf Ihrem elektronischen Lesegerät. Dieses Werk bietet zusätzlich * Eine Biografie/Bibliografie des Autors.

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Stand: 20.08.2019
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Die Prinzipien der Philosophie
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Mit den ´´Principia Philosophiae´´ (1644) gab René Descartes der Welt den Vorblick auf eine neue Physik; nicht die Inhalte, aber das Modell seiner von der Intuition ausgehenden, mathematischen Grundsätzen folgenden und hypothetisch operierenden Erklärung aller Naturerscheinungen setzte sich durch. Daß Descartes - im Anschluß an den ´´Discours de la méthode´´ (1637) und die ´´Meditationes de prima philosophia´´ (1641) - mit der Veröffentlichung der ´´Principia´´ die Zäsur setzte, die seinen Rang als erster Denker der ´´Philosophie der Neuzeit´´ begründete, ist ein Topos der Philosophiegeschichte. Uneinigkeit besteht aber bis heute unter den Biographen und Interpreten über die Frage, ob Descartes selbst sich dessen bewußt war, daß alle Aussagen bzw. Erkenntnisse über das Geschehen in der Natur notwendig hypothetisch bleiben (unter metaphysischem Aspekt) und dennoch (sofern methodisch gewonnen) die Wirklichkeit treffen und berechenbar machen. Oder ob er in den ´´Principia´´ nur deshalb darauf verfiel, alle seine Aussagen über die Prinzipien der körperlichen Dinge, die sichtbare Welt und die Erde in bloß hypothetischer Form vorzutragen, um der Verfolgung durch die Inquisition zu entgehen. Diese neue, zweisprachige Ausgabe der philosophiegeschichtlich Epoche machenden Schrift bietet neben dem lateinischen Originaltext und der völlig neu erstellten, terminologischen Unterscheidungen genau Rechnung tragenden Übersetzung erstmals auch eine umfassende Erschließung der von Descartes herangezogen Quellen, d. i. der zeitgenössischen Publikationen zur Untersuchung von Naturphänomenen, die wir heute - seit Descartes - als physikalische oder naturwissenschaftliche Untersuchungen einordnen können.

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Stand: 20.08.2019
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Prinzipien der Philosophie
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René Descartes: Prinzipien der Philosophie Erstdruck unter dem Titel ´´Principia philosophiae´´, Amsterdam 1644. Text nach der Übersetzung durch Julius Heinrich von Kirchmann von 1870. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: René Descartes´ philosophische Werke. Übersetzt, erläutert und mit einer Lebensbeschreibung des Descartes versehen von J. H. von Kirchmann, Abteilung I-III, Berlin: L. Heimann, 1870 (Philosophische Bibliothek, Bd. 25/26). Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: René Descartes (Porträt von Frans Hals, 1648). Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.

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Stand: 20.08.2019
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Meditationen
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In den ´´Meditationes de prima philosophia´´ (1642) geht es Descartes um eine neue Grundlegung der Metaphysik. Dieser Neuanfang in der Philosophie, den Descartes wie wohl kaum ein anderer propagiert und durchführt, hat jedoch einen konservativen Zug: Gerade Descartes besteht darauf, daß seine Philosophie die älteste ist, die es überhaupt geben kann, und diese Aussage hat nur Sinn, wenn Metaphysik als Rekonstruktion der ursprünglichen Fragen verstanden wird, die anfänglich das philosophische und insbesondere metaphysische Geschäft ins Rollen gebracht hatten. Mit Descartes beginnt deshalb nicht etwa nur jenes systematische Philosophieren, dem es um die Beantwortung der Fragen selbst geht, sondern auch ein Philosophieren, das die Behandlung der Fragen selbst in der Auseinandersetzung und mit dem Material jener Positionen vollzieht, die es zu überwinden versucht. Die zentrale Innovation der Meditationen liegt also weder in der bloß scheinbaren Unabhängigkeit von aller vorherigen Metaphysik, noch in einer neuen Terminologie, sondern in einer völligen Neuordnung des vorhandenen Materials. Descartes agiert souverän in der Terminologie des Aristoteles und der scholastischen Metaphysik, greift nicht weniger souverän die Themen dieser Tradition auf und fügt sie zu einem völlig neuen Gebäude zusammen. Das Neue an Descartes´ Metaphysik ist, daß er mit der hergebrachten Metaphysik agiert, nicht in ihr. Diese Ausgabe bietet - anders als die 2008 vorgelegte zweisprachige Ausgabe (PhB 597), die sich auf die Wiedergabe der sechs von Descartes verfaßten Meditationen beschränkt - auch den Text der Einwände und Erwiderungen der Gelehrten seiner Zeit, die Descartes vor Drucklegung seines Werks eingeholt und der Erstausgabe von 1641 als Anhang beigefügt hatte.

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Stand: 20.08.2019
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Gott
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Descartes war Zeit seines Lebens ein Zweifler - nur der Existenz Gottes war er sich sicher. Er stellte vieles in Frage, forderte mehr Wissenund suchte nach Antworten, die er nicht in den Lehrwerken fand. Mit seinen Denkweisen und Theorien gilt Descartes als Wegbereiter des Rationalismus. Mutig setzte er sich den bis dahin herrschenden mittelalterlichen Betrachtungen entgegen, auch wenn er dafür im Verborgenen leben musste. Sowohl in der Mathematik, als auch in der Philosophie lieferte er wichtige Erkenntnisse, auf die später aufgebaut wurde und die bis heute bestehen. Sogar Gott begegnete er rational, er scheute sich nicht, nach einem logischen Beweis seiner Existenz zu suchen. ´´´´Ich erkenne es als unmöglich, daß ein Wesen wie ich, mit der Idee Gottes in mir, existiert, ohne das Gott existiert.´´´´ Im vorliegenden Hörbuch wird das Leben und Werk Descartes beleuchtet um anschließend Descartes selbst durch ausgewählte Ausschnitte aus seinem Werk ´´Meditationes de prima philosophia´´ sprechen zu lassen.

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Stand: 20.08.2019
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