Angebote zu "Platons" (52 Treffer)

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Ficino, Marsilio: Über die Liebe oder Platons G...
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Erscheinungsdatum: 09/2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Über die Liebe oder Platons Gastmahl, Autor: Ficino, Marsilio, Redaktion: Blum, Paul Richard, Verlag: Meiner Felix Verlag GmbH // Meiner, F, Originalsprache: Latein, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Liebe // allgemein // Neuplatonismus // Platon // für die Hochschulausbildung, Rubrik: Philosophie // Renaissance und Aufklärung, Seiten: 216, Gewicht: 263 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.02.2020
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Wo das philosophische Gespräch ganz in Dichtung...
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Erscheinungsdatum: 03/2002, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Wo das philosophische Gespräch ganz in Dichtung übergeht, Titelzusatz: Platons ,Symposion' und seine Wirkung in der Renaissance, Romantik und Moderne, Redaktion: Matuschek, Stefan, Verlag: Universitätsverlag Winter // Universitätsverlag Winter GmbH Heidelberg, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Literaturwissenschaft, Rubrik: Literaturwissenschaft // Allgemeines, Lexika, Seiten: 232, Abbildungen: 3 Abbildungen, Reihe: Jenaer germanistische Forschungen, Neue Folge (Nr. 13), Gewicht: 531 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.02.2020
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Schleiermacher, Friedrich: Über die Philosophie...
94,00 € *
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Erscheinungsdatum: 01.01.1996, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Über die Philosophie Platons, Titelzusatz: Die Einleitungen zur Übersetzung des Platon (1804-1828). Geschichte der Philosophie. Vorlesungen über Sokrates und Platon (zwischen 1819 und 1823), Auflage: Unveränderter Print-on-Demand-Nachdruck der 1. Aufl. von 1996, Autor: Schleiermacher, Friedrich, Redaktion: Steiner, Peter M, Verlag: Felix Meiner Verlag // Meiner, F, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Philosophie // Antike // 19. Jahrhundert // Platon // 1800 bis 1899 n. Chr // Philosophiegeschichte // Moderne Philosophie: nach 1800, Rubrik: Philosophie // Renaissance und Aufklärung, Seiten: 468, Gewicht: 529 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.02.2020
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Über die Liebe oder Platons Gastmahl
20,50 € *
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"De amore sive in convivium Platonis", dessen Wirkungsgeschichte bis weit ins 17. Jahrhundert reicht, ist Nachdichtung und Platon-Kommentar in einem und eines der bedeutendsten philosophischen Werke der Renaissance. -Bei einem Bankett vorgeblich anlässlich von Platons Geburtstag stellen neun Gäste, allesamt bekannte Florentiner Gelehrte, ihre Auffassungen über die Liebe in wechselnden Reden vor, indem sie Platons "Symposion" in zeitgenössischer Neuakzentuierung paraphrasieren. Dabei wird die Lehre von amor?/?caritas zum spekulativen Ansatzpunkt für Erkenntnislehre, Theologie, Kosmologie, Ethik und Naturphilosophie.In das Grundkonzept des "Symposion" trägt Ficino als neues Element die Konvergenz des Platonismus mit dem Christentum ein, wobei er den Eros einerseits neuplatonisch in sinnliche und himmlische Liebe differenziert, andererseits den Liebesbegriff christlich dynamisiert und erweitert. Nicht nur, wie bei Platon, bewirkt der Eros das Streben des Sinnlichen zum Höheren, auch umgekehrt richtet sich das erotische Bestreben des Göttlichen auf das Materielle. Und schließlich ist die Liebe das Moment, das alle Dualismen, Form und Materie, Gott und Universum, zusammenhält: Der Eros wird zur Chiffre des Hervorgangs und der Rückwendung alles Seienden in Relation zu Gott eine Relation, deren irdisches Abbild die irdische Liebe ist.Ficinos Metaphysik, die für die Philosophie der Renaissance von fundamentaler Bedeutung ist, enthält gleichzeitig auch eine für die Geschichte der Ästhetik bedeutsame Theorie des Schönen: Liebe wird als Sehnsucht nach dem Schönen verstanden, der Mensch gelangt über die Schau der körperlichen Schönheit zur geistigen Schönheit und letztlich zur Erkenntnis der Ordnung der Ideen und des Universums. Ficinos neuplatonische "Ästhetik" ist weit entfernt von subjektivistischer Kunsttheorie, enthält aber bereits Ansätze zu einer Theorie des menschlichen Liebens und Wahrnehmens.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Über die Liebe oder Platons Gastmahl
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"De amore sive in convivium Platonis", dessen Wirkungsgeschichte bis weit ins 17. Jahrhundert reicht, ist Nachdichtung und Platon-Kommentar in einem und eines der bedeutendsten philosophischen Werke der Renaissance. -Bei einem Bankett vorgeblich anlässlich von Platons Geburtstag stellen neun Gäste, allesamt bekannte Florentiner Gelehrte, ihre Auffassungen über die Liebe in wechselnden Reden vor, indem sie Platons "Symposion" in zeitgenössischer Neuakzentuierung paraphrasieren. Dabei wird die Lehre von amor?/?caritas zum spekulativen Ansatzpunkt für Erkenntnislehre, Theologie, Kosmologie, Ethik und Naturphilosophie.In das Grundkonzept des "Symposion" trägt Ficino als neues Element die Konvergenz des Platonismus mit dem Christentum ein, wobei er den Eros einerseits neuplatonisch in sinnliche und himmlische Liebe differenziert, andererseits den Liebesbegriff christlich dynamisiert und erweitert. Nicht nur, wie bei Platon, bewirkt der Eros das Streben des Sinnlichen zum Höheren, auch umgekehrt richtet sich das erotische Bestreben des Göttlichen auf das Materielle. Und schließlich ist die Liebe das Moment, das alle Dualismen, Form und Materie, Gott und Universum, zusammenhält: Der Eros wird zur Chiffre des Hervorgangs und der Rückwendung alles Seienden in Relation zu Gott eine Relation, deren irdisches Abbild die irdische Liebe ist.Ficinos Metaphysik, die für die Philosophie der Renaissance von fundamentaler Bedeutung ist, enthält gleichzeitig auch eine für die Geschichte der Ästhetik bedeutsame Theorie des Schönen: Liebe wird als Sehnsucht nach dem Schönen verstanden, der Mensch gelangt über die Schau der körperlichen Schönheit zur geistigen Schönheit und letztlich zur Erkenntnis der Ordnung der Ideen und des Universums. Ficinos neuplatonische "Ästhetik" ist weit entfernt von subjektivistischer Kunsttheorie, enthält aber bereits Ansätze zu einer Theorie des menschlichen Liebens und Wahrnehmens.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Wo das philosophische Gespräch ganz in Dichtung...
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Wo das philosophische Gespräch ganz in Dichtung übergeht ab 42 € als gebundene Ausgabe: Platons Symposion' und seine Wirkung in der Renaissance Romantik und Moderne. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Literaturwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.02.2020
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Procliana
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Proklos (412-485) - der späte Diadochos Platons in der Akademie zu Athen - hat die metaphysische Theorie des mit Plotin anfangenden Neuplatonismus im fünften Jahrhundert post Christum natum in ihre sachliche und historische Vollendung geführt. Sein Denken konzentriert sich in einer umfassenden Reflexion der Dialoge Platons auf das absolute Eine als den Grund einer in sich differenzierten Vielheit, auf Geist und Seele als Struktur des Wirklichen insgesamt: des geistigen und sinnenfälligen Kosmos. Möglichkeit und Aufgabe des Menschen ist es im Sinne des Proklos, in einem inneren Aufstieg sein eigenes Sein in seinen Ursprung Denkens zurückzuführen und sich dadurch selbst aus ihm zu begreifen.Die Überlegungen dieses Buches richten sich zunächst auf die spannungsvolle Einheit von Philosophie als Lebensform und einem systematischen Denken, das sich selbst durch eine radikale negative Dialektik im Blick auf das Absolute an seine Grenze führt. Paradigmatisch soll dies dann an einer Erörterung des Begriffes des mit dem Einen identischen Guten und des Geistes als einer dynamischen Einheit im Unterschied geltend gemacht werden. Die Philosophie des Proklos hat sich in einer weit ausgreifenden, sachlich intensiven Wirkungsgeschichte bis zum deutschen Idealismus hin entfaltet. Spuren dieses Prozesses verfolgt dieses Buch im Mittelalter und in der Renaissance in Meister Eckharts Konzept des Gottes und der Gelassenheit, in Nicolaus Cusanus'Denken des Einen und in dessen Wirken als"Zentrum des Lebens", sowie in Marsilio Ficinos neuplatonischer Deutung des platonischen Parmenides. Die Produktivität und Überzeugungskraft metaphysischen Denkens wird darin in unterschiedlichen geschichtlichen Kontexten spürbar.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Procliana
49,00 € *
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Proklos (412-485) - der späte Diadochos Platons in der Akademie zu Athen - hat die metaphysische Theorie des mit Plotin anfangenden Neuplatonismus im fünften Jahrhundert post Christum natum in ihre sachliche und historische Vollendung geführt. Sein Denken konzentriert sich in einer umfassenden Reflexion der Dialoge Platons auf das absolute Eine als den Grund einer in sich differenzierten Vielheit, auf Geist und Seele als Struktur des Wirklichen insgesamt: des geistigen und sinnenfälligen Kosmos. Möglichkeit und Aufgabe des Menschen ist es im Sinne des Proklos, in einem inneren Aufstieg sein eigenes Sein in seinen Ursprung Denkens zurückzuführen und sich dadurch selbst aus ihm zu begreifen.Die Überlegungen dieses Buches richten sich zunächst auf die spannungsvolle Einheit von Philosophie als Lebensform und einem systematischen Denken, das sich selbst durch eine radikale negative Dialektik im Blick auf das Absolute an seine Grenze führt. Paradigmatisch soll dies dann an einer Erörterung des Begriffes des mit dem Einen identischen Guten und des Geistes als einer dynamischen Einheit im Unterschied geltend gemacht werden. Die Philosophie des Proklos hat sich in einer weit ausgreifenden, sachlich intensiven Wirkungsgeschichte bis zum deutschen Idealismus hin entfaltet. Spuren dieses Prozesses verfolgt dieses Buch im Mittelalter und in der Renaissance in Meister Eckharts Konzept des Gottes und der Gelassenheit, in Nicolaus Cusanus'Denken des Einen und in dessen Wirken als"Zentrum des Lebens", sowie in Marsilio Ficinos neuplatonischer Deutung des platonischen Parmenides. Die Produktivität und Überzeugungskraft metaphysischen Denkens wird darin in unterschiedlichen geschichtlichen Kontexten spürbar.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Fußnoten zu Plato
71,00 € *
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Der Mathematiker und Philosoph Alfred North Whitehead behauptete, die Geschichte der Philosophie Europas sei als eine "series of footnotes to Plato" verstehbar. Wahr an diesem viel zitierten Dictum ist durchaus, dass neben Aristoteles und der Stoa vor allem Grundgedanken der Philosophie Platons in verwandelter Form das philosophische Denken der Spätantike, des christlichen Mittelalters, der Renaissance und der Metaphysik der Neuzeit wesentlich geprägt haben. Die in diesem Band versammelten "Fußnoten zu Plato" reflektieren eine Reihe von zentralen platonischen Fragen, wie sie etwa von Plotin, Proklos, Augustinus, Johannes Scotus Eriugena, Nicolaus Cusanus, Marsilio Ficino, Johannes Reuchlin, Schelling und Hegel aufgenommen und weitergedacht worden sind. Martin Heideggers ambivalente Platon-Rezeption wird im Zusammenhang seines "Rückgangs zu den Griechen" überhaupt thematisiert. In diesen unterschiedlichen Perspektiven auf die Geschichte des Denkens erschließt sich zugleich deren systematischer Sinn und ihre lebensformende Kraft."Beierwaltes Bedeutung für die Metaphysik besteht jenseits seiner unschätzbaren Verdienste als ihr wohl kenntnisreichster und subtilster Historiker vor allem im Nachweis einer vormodernen Vollendungsgestalt der Metaphysik im christlichen Neuplatonismus, die imstande ist, die moderne Vollendung der Metaphysik bei Hegel und Schelling unter Bewahrung ihrer zentralen Anliegen und Einsichten in sich zu integrieren. Damit aber wird die philosophische Moderne auch systematisch relativiert [...]. Die Bedeutung dieser Relativierung der Moderne kann kaum überschätzt werden." Jens Halfwassen

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Stand: 25.02.2020
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