Angebote zu "Prinzip" (21 Treffer)

Über die Ursache, das Prinzip und das Eine
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Stand: 20.08.2019
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Eine Abhandlung über die Prinzipien der menschl...
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In der ´´Abhandlung über die Prinzipien der menschlichen Erkenntnis´´ entwickelt Berkeley die Lehre vom Immaterialismus. Die Wahrnehmung der Dinge mit den Sinnen ist für ihn die Basis allen Seins, den Geist versteht Berkeley als das aktive Prinzip.

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Stand: 20.08.2019
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The Second Treatise of Government. Über die Reg...
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Mit Lockes berühmtem Essay beginnt die eigentliche Philosophie der Aufklärung: Das von ihm geforderte Prinzip der Gewaltenteilung zwischen gesetzgebender und gesetzausführender Instanz wurde später durch die Forderung Monetesquieus nach einer unabhängigen Justiz ergänzt. Seine Vertragstheorie und seine Kritik am Absolutismus wurden von Rousseau, Kant und den Vätern der amerikanischen Verfassung übernommen. Die These, dass der Bürger gegenüber dem Staat unverlierbare Grundrechte hat, machte das Buch zu einer der philosophischen Gründungsurkunden des Liberalismus.

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Naturrecht und Politik bei John Locke
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John Locke ist der repräsentative Philosoph des europäischen Bürgertums im 17. Und 18. Jahrhundert. Auf ihn geht das Prinzip der Gewaltenteilung zurück; nach seiner Ansicht stand dem Parlament die führende Rolle in der Politik zu; die Staatsgewalt war vor allem dazu da, das Eigentum der Bürger zu schützen; das Volk hat das Recht, auf Übergriffe des Staates auf seine wohlerworbenen Rechte mit Revolution zu antworten.Walter Euchner sichtet die Kontroverse, die in der modernen Literatur um die Tragweite der politischen Prinzipien Lockes entstanden ist und analysiert die komplizierte Position Lockes zwischen dem Naturrecht der Tradition und der modernen Naturrechtsauffassung wie bei Thomas Hobbes. In Lockes Naturrechtslehre und seiner Konstruktion der politischen Institutionen manifestiert sich seine widersprüchliche Stellung zwischen altem und modernem politischen Denken bzw. die Widersprüchlichkeit in der Interessenlage des aufstrebenden Bürgertums.

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Jacob Böhme in seiner Zeit
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Die Darstellung des bekannten Germanisten und Böhme-Kenners van Ingen will das Bild des Visionärs und >Wundermannes< Jacob Böhme (1575-1624), das im Prinzip auf den Zeitgenossen Franckenberg zurückgeht, sowie das fast ausschließlich philosophiegeschichtliche Bild, wie es in den bis heute prägenden Publikationen von Hans Grunsky (1984) und Siegfried Wollgast (1988) vorherrscht, durch ein kirchengeschichtliches Panorama mit Blick auf Nachwirkungen der Reformation in Schlesien (Schwenckfeld, Weigel u.a.) und eine Behandlung von Einzelaspekten der damaligen Diskussion (Himmel, Sünde, das Böse) erweitern bzw. ersetzen. Dadurch wird das Interesse auf Zusammenhänge gelenkt, die Böhmes Gestalt und Wirken in seiner Zeit mit Bezug auf von Luther abweichende religiöse Strömungen beleuchten und ihn schärfer profilieren dürften.

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Stand: 20.08.2019
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Monadologie und andere metaphysische Schriften
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Die zweisprachige Ausgabe ´´Monadologie und andere metaphysische Schriften´´ ermöglicht ein genaues Studium der Leibnizschen Metaphysik von der Mitte der 1680er Jahre, als die ´´Metaphysische Abhandlung´´ entstand, bis zum Ende seines Lebens dreißig Jahre später, als Leibniz seine Monadenlehre entwickelte. Seine drei längeren Abhandlungen zur Metaphysik hat Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) selbst nicht veröffentlicht, sie haben aber seit dem 18. Jahrhundert das Bild des Philosophen wesentlich geprägt und unsere Auffassung über neuzeitliche Metaphysik stark mitbestimmt. Mit der Lehre von der Monade als dem Prinzip der Einzigartigkeit des Seienden entwickelte Leibniz einen Gedanken, der für die Entfaltung des gesamten neuzeitlichen Denkens tragend wurde: den Gedanken der Individualität.

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Stand: 20.08.2019
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Giordano Bruno - Märtyrer der Gedankenfreiheit
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Die Freimaurer des 19. Jahrhundert feierten ihn als einen der ihren, Schelling und Brecht verewigten ihn in ihrem schriftstellerischen Werk, atheistische Naturforscher schätzen seine pantheistischen Spekulationen und Bloch nannte ihn liebevoll einen ´´philosophischen Minnesänger der Unendlichkeit´´. Zu Lebzeiten aber brachte er die Elite der europäischen Wissenschaftsgemeinde gegen sich auf und musste von Universität zu Universität fliehen. Die katholische Inquisition verurteilte ihn als Ketzer zum Tod auf dem Scheiterhaufen und verbot seine Schriften. Giordano Bruno (1548-1600) ist einer der umstrittensten, aber auch streitbarsten Gelehrten der Philosophiegeschichte, ein abtrünniger Dominikaner, der ins Feuer musste, weil er mit großer Sprachgewalt und mit einem bedingungslosen Vertrauen in die Wahrheitskraft der eigenen Vernunft, aber auch mit einer gehörigen Portion Frechheit in Anspruch und Auftreten für Philosophie und gegen Theologie eintrat, weil er Gott, den Kosmos und den Menschen radikal anders dachte als es die Kirche - sowohl die katholische als auch die gerade im Aufbruch befindliche evangelisch-lutherische - vorschreiben wollte. Klaus Scherzinger stellt Brunos philosophisches Wanderleben vor, führt verständlich in seine beiden Hauptwerke (´´Über die Ursache, das Prinzip und das Eine´´ und ´´Von den heroischen Leidenschaften´´) und damit in die zentralen Thesen brunianischer Naturphilosophie und Anthropologie ein und macht seine Leser bekannt mit einem Denker, der mit seinem Kampf für Gedanken- und Wissenschaftsfreiheit auf verlorenem Posten stand, ein Mann, der der kommenden Philosophie den Weg bereitete, dabei zwischen alle Fronten eines nervösen, von naturwissenschaftlichen Anfängen und innerkirchlichen Kämpfen bestimmten Zeitalters geriet und schließlich ermordet wurde von Glaubenswächtern, die nichts mehr fürchteten als freie Geister.

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Stand: 20.08.2019
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Leibniz
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G. W. Leibniz (1646-1716), das Universalgenie der frühen Neuzeit, ist neben seinen Entdeckungen und Leistungen auf den Gebieten der Mathematik, der Physik, der Rechts- und Geschichtswissenschaften, aber auch der Politik vor allem der Schöpfer eines der faszinierendsten philosophischen Gesamtentwürfe der frühen Neuzeit. Leibniz zielt auf nichts Geringeres als eine gewaltige, ´´barocke´´ Synthese von neuerNaturwissenschaft und alter Metaphysik, von Logik und Theologie, Sachund Sinnfragen, wobei sein Ausgangspunkt das Prinzip der Individualität als Spiegel einer Welt ist, in der alles mit allem zusammenhängt. Der begnadete Heidelberger Philosophiehistoriker Kuno Fischer (1824-1907) hat mit seiner bis 1920 fünfmal aufgelegten, ebenso umfassenden wie lebendigen Gesamtdarstellung schon vielen Generationen den Zugang zudem immensen Werk des großen Denkers erschlossen. Sein Werk wird hier mit einem einleitenden Vorwort sowie einer Bibliographie, die den neueren Forschungsstand wiedergibt, erneut vorgelegt.Der letzte Universalgelehrte der Neuzeit

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Stand: 20.08.2019
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Geometrie und Kunst
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Die Kunstgeschichte ist eng mit der Ideengeschichte verknüpft, teilen beide doch die menschliche Fähigkeit zur Erfindung und Vorstellung. So war Kunst immer schon eine Antwort auf Mythos und Religion. Ihre Aufgabe bestand im Porträtieren, Feiern und Stärken des Glaubens. Dieses Buch handelt jedoch von einem Einfluss ganz anderer Art, nämlich einer bestimmten philosophischen Tradition namens Platonismus. Einer seiner wichtigsten Aspekte ist seine Bindung zur Mathematik, insbesondere zur Geometrie. Teil seiner großen Originalität liegt im Glauben, dass die Natur am besten durch das abstrakte Mittel der Zahlen und Maße verstanden werden kann - eine Annahme, die zum Fundament für die Wissenschaft werden sollte. Diese Prinzipien, die der idealen Formulierung von Zahlen, Proportionen und geometrischen Formen einen hohen Wert beimaßen, übte auch eine starke ästhetische Anziehungskraft aus. So diente dieser Aspekt des Platonismus schon zu Beginn der Renaissance vielen Künstlern als Inspiration, besonders die pythagoräischen Anmerkungen zu Ratio und den harmonischen Relationen als ein der irdischen Welt zugrundeliegendes, aber auch über diese herausragendes und hinter ihr liegendes Prinzip.Dieses Buch ist ein Beitrag zu diesem Geometrizismus der Renaissance, insbesondere zur Künstler-/Handwerkergruppe, die Mitte des 16. Jahrhunderts in Nürnberg ansässig war.

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Stand: 20.08.2019
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