Angebote zu "Sebastian" (17 Treffer)

Alchemie der Klänge
€ 10.90 *
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Dorothee Mields, Sopran Jan Kobow, Tenor Niklas Trüstedt und Matthias Müller, Viola da Gamba Andreas Arend, Laute und Konzeption Rudolf Guckelsberger, Sprecher Eine ?Alchemie der Klänge eröffnet im Asamsaal das neue Konzertjahr: Musik aus dem Lautenbuch von Sebastian Ochsenkun, Hofmusiker bei Kurfürst Ottheinrich von der Pfalz, dem wir einen der schönsten Paläste der Renaissance verdanken: den Ottheinrichsbau des Heidelberger Schlosses. Große Interpreten der Alten Musik - darunter die Sopranistin Dorothee Mields und der Lautenist Andreas Arend - geben uns akustische Einblicke in seine musikalische Schatzkammer. Zwischen den Musikstücken liest SWR-Sprecher Rudolf Guckelsberger passende Texte aus der Zeit. Einführung 17.30 Uhr

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Dec 9, 2018
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Nicht Bach, sondern Meer müsste er heißen
€ 7.10 *
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Nicht Bach, sondern Meer sollte er heißen ? dieser Beethoven zugeschriebene Ausspruch bringt uns auf die Spur: Bachs Musik ist nie starr, sondern sie fließt, breitet sich unaufhörlich aus, ist in ihren Dimensionen unergründlich wie der Ozean - ist, um das Bild abzurunden, universal. Wie Johann Sebastian Bach von seinen Zeitgenossen beschrieben wurde und was die Nachwelt daraus machte. Jeder kundige Konzertgänger nickt fachkundig, wenn gesagt wird, Johann Sebastian Bach wäre wiederentdeckt worden und mit der von Felix Mendelssohn Bartholdy geleiteten Aufführung der Matthäuspassion im Jahr 1829 hätte die Bach-Renaissance begonnen. Ist diese Behauptung mit dem heutigen Kenntnisstand der historischen Fakten noch tragbar? Wie sahen seine Zeitgenossen Ihren Thomaskantor? Welche Musik wurde nach Bachs Tod gespielt - geriet Bach wirklich in Vergessenheit? Wie wurde Bachs Musik in den letzten zwei Jahrhunderten aufgeführt und welche Auswirkungen hatte das sich wandelnde Bach-Bild auf die Interpretation der Bach-Werke? Diesen Fragen wird in dem Vortrag nachgegangen, bei dem auch Aufnahmen und Filmausschnitte der letzten 90 Jahre die Ausführungen bereichern werden. Dauer: ca. 75 Minuten ohne Pause Erik Matz Ticket-Ermäßigungen: ?Gruppen ab 10 Vollzahlern erhalten 1 Freikarte ?Kulturkreismitglieder erhalten Sonderkonditionen ?Rollstuhlfahrer mit B-Schein erhalten 1 Freikarte für die Begleitperson ?Lehrer und Begleitpersonen von Schülergruppen erhalten Freikarten ?nur buchbar unter info@kk-uelzen.de oder Touristinfo 0581-800 6172 Abendkasse zzgl. 2,-? / Ticket (außer Kulturkreis-Mitglieder)

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Dec 6, 2018
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7. Konzert Zauber der Musik Leipzig
€ 7.10 *
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JOHANN SEBASTIAN BACH (1685?1750) Matthäus-Passion BWV 244 in der Einrichtung von Felix Mendelssohn Bartholdy zur Aufführung am 4. April 1841 in der Leipziger Thomaskirche MDR SINFONIEORCHESTER MDR RUNDFUNKCHOR Ilse Eerens, Sopran Catriona Morison, Alt Maximilian Schmitt, Tenor Kresimir Stra?anac, Bass (Christus) Christof Fischesser, Bass (Arien) Risto Joost, Dirigent In der Osterzeit 1841 war es, als der Gewandhauskapellmeister Felix Mendelssohn Bartholdy persönlich eine bedeutende Ankündigung zu machen hatte: Er wolle Johann Sebastian Bachs ?Matthäus-Passion? aufführen. ?Dieses Meisterwerk, welches in so vielen anderen Städten Deutschlands den tiefsten Eindruck hervorbrachte, ist hier seit dem Tode seines Componisten nicht zu Gehör gekommen.? Ein knappes Jahrhundert musste tatsächlich vergehen, bis Bachs großartige Passion am Palmsonntag des Jahres 1841 zum ersten Mal wieder in Leipzig erklingen durfte. Nach der umjubelten Berliner Wiederaufführung und der dadurch ausgelösten Bach-Renaissance führte Mendelssohn das Meisterwerk nun auch im Triumph nach Leipzig zurück, allerdings nicht ohne vorher noch einmal behutsam Hand angelegt zu haben. Einige Kürzungen etwa, die er zwölf Jahre zuvor vorgenommen hatte, nahm er zurück und gab der Passion ein weiteres Stück Originalität wieder. Wenn MDR RUNDFUNKCHOR und MDR SINFONIEORCHESTER die ?Matthäus-Passion? in genau dieser Leipziger Fassung aufführen, präsentiert sich nicht nur Bach selbst, sondern auch Mendelssohns Blick auf den großen Barockmeister.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Dec 6, 2018
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RAINBOW - plus Support
€ 58.10 *
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Foto: Global Concerts Die Geschichte von Ritchie Blackmore?s Rainbow ist mitnichten eine Geschichte voller Missverständnisse, sondern eine einmalige. Auch wenn die Band um den ehemaligen Deep Purple-Gitarristen mit einer Unterbrechung nur knapp über zehn Jahre existierte, hat sie deutliche Spuren in der Rock-Historie hinterlassen. Ein kurzer Rückblick auf die Geschichte einer Band, die am 12. Juni 2019 in der Münchener Olympiahalle ihr einziges Deutschland Konzert 2019 geben wird. Nach der Umbesetzung des legendären Mark II-Line-Ups 1973 ist Ritchie Blackmore trotzdem nicht zufrieden: Mit der Hinzunahme von Sänger David Coverdale und Bassist/Sänger Glenn Hughes, die Ian Gillan und Roger Glover beerben, ändert sich der Sound der britischen Hardrock-Pioniere. Obwohl sie mit ?Burn? und ?Stormbringer? in einem Jahr (1974) zwei relativ erfolgreiche Alben auf den Markt bringen, gefällt dem Gitarristen die funkige Ausrichtung nicht. Als seine Stammband die von ihm vorgeschlagene Single ?Black Sheep Of The Family? (geschrieben von Steve Hammond von Quatermass) ablehnt, versucht er es allein. Im Dezember 1974 geht er mit vier Fünfteln der amerikanischen Band Elf ins Studio, die nicht nur mehrmals als Vorgruppe von Deep Purple fungierten, sondern auch bei deren Plattenfirma Purple Records unter Vertrag stehen. Die Zusammenarbeit mit Craig Gruber (b, gestorben 2015), Gary (dr, gestorben 1987), Mickey Lee Soule (k) sowie Sänger Ronnie James Dio (gestorben 2010) klappt reibungslos, es entsteht mit ?Sixteenth Century Greensleeves? ein erster eigener Song, im Februar und März 1975 nimmt die Band dann in den Münchner Musicland Studios im Arabella Park-Hotel mit Produzent Martin Birch (Fleetwood Mac, Deep Purple) ein komplettes Album auf. Blackmore benennt seine neue Formation übrigens nicht etwa nach dem gigantischen Bühnen-Regenbogen auf dem ?California Jam?-Festival, auf dem Deep Purple am 6. April 1974 neben Emerson, Lake & Palmer Co-Headliner sind, sondern nach einer seiner Lieblingsbars, dem ?Rainbow Bar And Grill?, auf dem Sunset Boulevard in West Hollywood/Los Angeles. Am 7. April 1975 spielt Blackmore in Paris seine letzte Show mit Deep Purple, am 21. Juni wird sein Ausstieg offiziell bekannt gegeben. ?Ritchie Blackmore?s Rainbow? erscheint schließlich am 4. August.Wer ein weiteres Bombast-Rock-Statement des stets schwarz gekleideten Musikers erwartet hat, wird eines Besseren belehrt: Statt den Fokus auf seine zweifellos vorhandene Virtuosität zu legen, stellt Blackmore den Sound seiner neuen Gruppe in den Mittelpunkt, indem er seine Vorliebe für Johann Sebastian Bach auslebt. Passend zu Dios Stimmumfang, kombiniert mit dessen Faible für mystische Mittelalterthemen, kreiert Blackmore Rocksongs mit deutlichen Verweisen auf die Renaissance und den Barock. Stücke wie ?Man On The Silver Mountain? basieren zwar auf markanten Rock-Riffs, aber mit den traumhaften Balladen ?Catch The Rainbow? und vor allem ?Temple Of The King? setzen Rainbow neue Maßstäbe. Obwohl das Album ein großer Erfolg wird (Platz 11 in England, Platz 30 in den USA),sucht sich der Namensgeber für die Live-Konzerte neue Musiker, einzig Dio bleibt an Bord. Mit dem englischen Drummer Cozy Powell (gestorben 1998), dem schottischen Bassisten Jimmy Bain und dem amerikanischen Keyboarder Tony Carey steht Blackmores Wunschformation, die am 10. November 1975 im kanadischen Montreal ihre Live-Premiere feiert. Mit nur neun Songs an neuem Material bauen Rainbow, wie die Band von nun an offiziell heißt, schon Stücke des Zweitlings ?Rising? ein, u.a. ?DoYou Close Your Eyes?, ?Stargazer? und ?A Light In The Black?. ?Rising? entsteht wie sein Vorgänger in München im Februar 1976, drei weitere Songs werden während der Proben geschrieben: ?Tarot Woman?, ?Run With The Wolf? und ?Starstruck?. Der klassische Rainbow-Rock ist geboren, das Timing könnte nicht perfekter sein: Deep Purple haben sich inzwischen aufgelöst, Led Zeppelin müssen pausieren und Black Sabbath stecken mitten in einer Drogenkrise ? allein Rainbow halten die Fahne des britischen Hardrocks hoch. Denn bei ?Rising? (Veröffentlichung: 17. Mai 1976) stimmt alles: Cover, Songs und Texte. Für die folgende siebenmonatige Welttour lässt sich Blackmore erneut etwas einfallen, denn der gewaltige Opener ?Kill The King? ist bis dato noch nicht aufgenommen, zeugt aber von der hohen Qualität, auf der diese, für viele beste, Rainbow-Besetzung arbeitet. Das Live-Dokument ?On Stage?, kommt am 7. Juli 1977 auf den Markt, später

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Stand: Dec 6, 2018
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Farben der Welt (UA)
€ 14.10 *
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Aus Gemälden der Renaissance und der klassischen Moderne schöpft Robert North die Ideen für diesen opulenten Ballettabend, dem die Niederrheinischen Sinfoniker musikalischen Glanz verleihen. Mit einer Folge von Scherenschnitten, darunter viele Zirkusmotive, machte Henri Matisse in den 1940er Jahren Furore. Er war kein Unbekannter in den Kreisen der europäischen Avantgarde, als dieser Zyklus unter dem Titel Jazz erschien ? eine Anspielung auf das Prinzip der Improvisation. Robert North nähert sich Matisse mit dem Auge und der Fantasie des Choreografen und gewinnt aus der Farbigkeit, Ornamentik und Klarheit der Bilder in Verbindung mit Musik von Strawinsky spannende Impulse für den Tanz. Ein beliebtes Bildthema in der Florentiner Malerei des 15. Jahrhunderts, welches auch Sandro Botticelli aufgriff, ist die Verkündigung an Maria. Botticelli gestaltete diese biblische Szene so theatralisch ausdruckvoll, dass Robert North sich von dem Gemälde inspiriert fühlte und in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Howard Blake The Annunciation als Ballett frei ausdeutete. Last but not least dürfen wir gespannt sein, wie Robert North zu Menottis Ballettmusik Sebastian eine eigene Choreografie kreiert, angeregt durch die eigenwillige, den Surrealismus vorwegnehmende Kunst von Giorgio de Chirico. Die assoziative, symbolhafte Bildsprache dieses Meisters der Pittura metafisica bietet dem Tanz viel Interpretationsspielraum.

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Farben der Welt (UA)
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Aus Gemälden der Renaissance und der klassischen Moderne schöpft Robert North die Ideen für diesen opulenten Ballettabend, dem die Niederrheinischen Sinfoniker musikalischen Glanz verleihen. Mit einer Folge von Scherenschnitten, darunter viele Zirkusmotive, machte Henri Matisse in den 1940er Jahren Furore. Er war kein Unbekannter in den Kreisen der europäischen Avantgarde, als dieser Zyklus unter dem Titel Jazz erschien ? eine Anspielung auf das Prinzip der Improvisation. Robert North nähert sich Matisse mit dem Auge und der Fantasie des Choreografen und gewinnt aus der Farbigkeit, Ornamentik und Klarheit der Bilder in Verbindung mit Musik von Strawinsky spannende Impulse für den Tanz. Ein beliebtes Bildthema in der Florentiner Malerei des 15. Jahrhunderts, welches auch Sandro Botticelli aufgriff, ist die Verkündigung an Maria. Botticelli gestaltete diese biblische Szene so theatralisch ausdruckvoll, dass Robert North sich von dem Gemälde inspiriert fühlte und in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Howard Blake The Annunciation als Ballett frei ausdeutete. Last but not least dürfen wir gespannt sein, wie Robert North zu Menottis Ballettmusik Sebastian eine eigene Choreografie kreiert, angeregt durch die eigenwillige, den Surrealismus vorwegnehmende Kunst von Giorgio de Chirico. Die assoziative, symbolhafte Bildsprache dieses Meisters der Pittura metafisica bietet dem Tanz viel Interpretationsspielraum.

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Farben der Welt (UA)
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Aus Gemälden der Renaissance und der klassischen Moderne schöpft Robert North die Ideen für diesen opulenten Ballettabend, dem die Niederrheinischen Sinfoniker musikalischen Glanz verleihen. Mit einer Folge von Scherenschnitten, darunter viele Zirkusmotive, machte Henri Matisse in den 1940er Jahren Furore. Er war kein Unbekannter in den Kreisen der europäischen Avantgarde, als dieser Zyklus unter dem Titel Jazz erschien ? eine Anspielung auf das Prinzip der Improvisation. Robert North nähert sich Matisse mit dem Auge und der Fantasie des Choreografen und gewinnt aus der Farbigkeit, Ornamentik und Klarheit der Bilder in Verbindung mit Musik von Strawinsky spannende Impulse für den Tanz. Ein beliebtes Bildthema in der Florentiner Malerei des 15. Jahrhunderts, welches auch Sandro Botticelli aufgriff, ist die Verkündigung an Maria. Botticelli gestaltete diese biblische Szene so theatralisch ausdruckvoll, dass Robert North sich von dem Gemälde inspiriert fühlte und in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Howard Blake The Annunciation als Ballett frei ausdeutete. Last but not least dürfen wir gespannt sein, wie Robert North zu Menottis Ballettmusik Sebastian eine eigene Choreografie kreiert, angeregt durch die eigenwillige, den Surrealismus vorwegnehmende Kunst von Giorgio de Chirico. Die assoziative, symbolhafte Bildsprache dieses Meisters der Pittura metafisica bietet dem Tanz viel Interpretationsspielraum.

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Stand: Dec 6, 2018
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Farben der Welt (UA) - Premiere
€ 14.60 *
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Aus Gemälden der Renaissance und der klassischen Moderne schöpft Robert North die Ideen für diesen opulenten Ballettabend, dem die Niederrheinischen Sinfoniker musikalischen Glanz verleihen. Mit einer Folge von Scherenschnitten, darunter viele Zirkusmotive, machte Henri Matisse in den 1940er Jahren Furore. Er war kein Unbekannter in den Kreisen der europäischen Avantgarde, als dieser Zyklus unter dem Titel Jazz erschien ? eine Anspielung auf das Prinzip der Improvisation. Robert North nähert sich Matisse mit dem Auge und der Fantasie des Choreografen und gewinnt aus der Farbigkeit, Ornamentik und Klarheit der Bilder in Verbindung mit Musik von Strawinsky spannende Impulse für den Tanz. Ein beliebtes Bildthema in der Florentiner Malerei des 15. Jahrhunderts, welches auch Sandro Botticelli aufgriff, ist die Verkündigung an Maria. Botticelli gestaltete diese biblische Szene so theatralisch ausdruckvoll, dass Robert North sich von dem Gemälde inspiriert fühlte und in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Howard Blake The Annunciation als Ballett frei ausdeutete. Last but not least dürfen wir gespannt sein, wie Robert North zu Menottis Ballettmusik Sebastian eine eigene Choreografie kreiert, angeregt durch die eigenwillige, den Surrealismus vorwegnehmende Kunst von Giorgio de Chirico. Die assoziative, symbolhafte Bildsprache dieses Meisters der Pittura metafisica bietet dem Tanz viel Interpretationsspielraum.

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Stand: Dec 6, 2018
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Farben der Welt (UA)
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Aus Gemälden der Renaissance und der klassischen Moderne schöpft Robert North die Ideen für diesen opulenten Ballettabend, dem die Niederrheinischen Sinfoniker musikalischen Glanz verleihen. Mit einer Folge von Scherenschnitten, darunter viele Zirkusmotive, machte Henri Matisse in den 1940er Jahren Furore. Er war kein Unbekannter in den Kreisen der europäischen Avantgarde, als dieser Zyklus unter dem Titel Jazz erschien ? eine Anspielung auf das Prinzip der Improvisation. Robert North nähert sich Matisse mit dem Auge und der Fantasie des Choreografen und gewinnt aus der Farbigkeit, Ornamentik und Klarheit der Bilder in Verbindung mit Musik von Strawinsky spannende Impulse für den Tanz. Ein beliebtes Bildthema in der Florentiner Malerei des 15. Jahrhunderts, welches auch Sandro Botticelli aufgriff, ist die Verkündigung an Maria. Botticelli gestaltete diese biblische Szene so theatralisch ausdruckvoll, dass Robert North sich von dem Gemälde inspiriert fühlte und in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Howard Blake The Annunciation als Ballett frei ausdeutete. Last but not least dürfen wir gespannt sein, wie Robert North zu Menottis Ballettmusik Sebastian eine eigene Choreografie kreiert, angeregt durch die eigenwillige, den Surrealismus vorwegnehmende Kunst von Giorgio de Chirico. Die assoziative, symbolhafte Bildsprache dieses Meisters der Pittura metafisica bietet dem Tanz viel Interpretationsspielraum.

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Aus Gemälden der Renaissance und der klassischen Moderne schöpft Robert North die Ideen für diesen opulenten Ballettabend, dem die Niederrheinischen Sinfoniker musikalischen Glanz verleihen. Mit einer Folge von Scherenschnitten, darunter viele Zirkusmotive, machte Henri Matisse in den 1940er Jahren Furore. Er war kein Unbekannter in den Kreisen der europäischen Avantgarde, als dieser Zyklus unter dem Titel Jazz erschien ? eine Anspielung auf das Prinzip der Improvisation. Robert North nähert sich Matisse mit dem Auge und der Fantasie des Choreografen und gewinnt aus der Farbigkeit, Ornamentik und Klarheit der Bilder in Verbindung mit Musik von Strawinsky spannende Impulse für den Tanz. Ein beliebtes Bildthema in der Florentiner Malerei des 15. Jahrhunderts, welches auch Sandro Botticelli aufgriff, ist die Verkündigung an Maria. Botticelli gestaltete diese biblische Szene so theatralisch ausdruckvoll, dass Robert North sich von dem Gemälde inspiriert fühlte und in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Howard Blake The Annunciation als Ballett frei ausdeutete. Last but not least dürfen wir gespannt sein, wie Robert North zu Menottis Ballettmusik Sebastian eine eigene Choreografie kreiert, angeregt durch die eigenwillige, den Surrealismus vorwegnehmende Kunst von Giorgio de Chirico. Die assoziative, symbolhafte Bildsprache dieses Meisters der Pittura metafisica bietet dem Tanz viel Interpretationsspielraum.

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