Angebote zu "Systematisches" (6 Treffer)

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Versprechungen des Ästhetischen
59,99 € *
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Spätestens am Beginn der 80er Jahre dieses Jahrhunderts entstand in den Geistes-und Sozialwissenschaften eine Renaissance des Ästhetischen, die bis heute andauert. Der Ästhetik wird, besonders unter dem Eindruck von Sinn verlust und Orientierungslosigkeit, eine besondere Leistungsfähigkeit zuge schrieben. Sie wird, beginnend bei speziellen Kunst-und Musiktherapien bis hin zur "Ästhetisierung des Alltags" als Mittel gegen gesellschaftliche und individuelle Probleme, seien es Jungendgewalt, Naturzerstörung, kulturelle Integration, Beziehungsschwierigkeiten oder Neurosen angeboten. Diese Beispiele stehen für ein Phänomen, welches in diesem Buch mit der Wen dung "Versprechungen des Ästhetischen" gekennzeichnet wird. Diese Ver sprechungen werden heute in vielen gesellschaftlichen Bereichen als Innova tion offeriert und gefeiert, so daß der Eindruck vermittelt wird, daß das Medium des Ästhetischen zu keinem früheren historischen Zeitpunkt für sol che ethischen Absichten zur Verfügung gestanden habe. Dieser Eindruck ist indessen völlig falsch. Um zu zeigen, daß diese "Versprechungen des Ästhetischen" viel älter sind, ja daß diese Verspre chungen einen Toposcharakter haben, der besonders in gesellschaftlichen Krisenlagen eingesetzt wird, rekonstruiert Yvonne Ehrenspeck die Geschich te dieser Versprechungen seit dem Beginn ihrer modernen Version am Ende des 18. Jahrhunderts. Dieser Beginn lag in der Transzendentalphilosophischen Grundlegung des Ästhetischen bei Kant, eine Konzeption, die keineswegs, wie besonders in der "postmodernen" Ästhetikrezeption gern behauptet, als gesellschaftli ches Versprechen intendiert war, sondern als systematisches Schlußstück für die Transzendentalphilosophie Kants. Das Buch zeigt, wie dieses systemati sche Interesse Kants durch Schillers Ästhetik gewissermaßen zweckentfrem det wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Innovationsmanagement in der Investitionsgüteri...
49,00 € *
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Mit seiner intelligenten Produktion aus Deutschland für die Welt steht der Maschinen- und Anlagenbau im Zentrum dieser industriellen Renaissance. Neueste technologische Entwicklungen werden in innovative Produkte und Prozesse integriert.Beste Technologien sind notwendig, aber nicht hinreichend für dauerhaften Erfolg.Neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen müssen entwickelt und erfolgreich im Markt verankert werden. Und dies alles im Spannungsfeld von Kreativität, Markterfordernis und Wirtschaftlichkeit. Ein systematisches Innovationsmanagement wird damit unverzichtbar.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Sphinx aus Papier
66,00 € *
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'Sphinx aus Papier' analysiert das Ineinandergreifen von Reise, reiseliterarischer Praxis und der Imaginationsgeschichte Ägyptens in Frankreich von Pierre Belon du Mons bis zu Pierre Loti. Im Zentrum der themen- und gattungsgeschichtlich argumentierenden Studie steht die späte Aufklärung als Scharnierperiode von humanistischem und modernem Ägyptenreisebericht und das mit dem Ägyptenfeldzug Bonapartes beginnende 19.Jahrhundert. Einzelne Kapitel widmen sich der Entstehung und Verbreitung des Ägyptenreiseberichts in Frankreich bis zur Französischen Revolution, Vivant Denons Bericht vom Ägyptenfeldzug Bonapartes, den akademischen Ägyptenreiseberichten zwischen Empire und Julimonarchie und der uneinheitlichen Entwicklung der pittoresk-romantischen Ästhetik bis hin zur 'Epochenschwelle' 1848. Ausführlich behandelt werden außerdem die postromantischen Exotismen und medialen Neuorientierungen bei Nerval und Du Camp, die Bedeutung des Sueskanals für französische Reisende zwischen 1855 und 1879 und die symbolistisch geprägte Fin de siècle-Mode des Berichts von Oberägyptenreisen.Der Geschichte des französischen Ägyptenreiseberichts ist seit der frühen Komparatistik kein systematisches Interesse mehr entgegengebracht worden, das über den Horizont begrenzter Fragestellungen - einzelne Epochen, Autoren, Bildkomplexe, ideologie- oder ästhetikgeschichtliche Aspekte - hinausgegangen wäre. Die Studie Sphinx aus Papier schließt diese Lücke, indem sie auf der Grundlage einer Themen- und Gattungsgeschichte etablierte und neuere Forschungsansätze miteinander verschränkt. Gestützt auf die vollständige Neusichtung der zwischen der Renaissance und dem Beginn des 20.Jahrhunderts veröffentlichten französischsprachigen Reisebeschreibungen Ägyptens analysiert sie Strukturen, Kontinuitäten und Brüche in diesem Textkorpus. In zahlreichen Querschnitten dokumentiert die Untersuchung dabei das historischem Wandel unterliegende Ineinandergreifen von Reise, reiseliterarischer Praxis und der Imaginationsgeschichte Ägyptens in Frankreich von Pierre Belon du Mons bis zu Pierre Loti. Im Zentrum steht die späte Aufklärung als Scharnierperiode von humanistischem und modernem Ägyptenreisebericht und das mit dem Ägyptenfeldzug Bonapartes beginnende 19.Jahrhundert. Einzelne Kapitel widmen sich der Entstehung und Verbreitung des neuzeitlichen Ägyptenreiseberichts bis zur Französischen Revolution, Dominique Vivant Denons 1802 publiziertem Bericht vom Ägyptenfeldzug Bonapartes, den akademischen Ägyptenreiseberichten zwischen Empire und Julimonarchie, der uneinheitlichen Entwicklung der pittoresk-romantischen Ästhetik bis hin zur 'Epochenschwelle' 1848, den medialen Neuorientierungen bei Gérard de Nerval und Maxime Du Camp, der Bedeutung des Sueskanals für französische Reisende zwischen 1855 und 1879 und der Fin de siècle-Mode des Berichts von Oberägyptenreisen.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Versprechungen des Ästhetischen
120,00 CHF *
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Spätestens am Beginn der 80er Jahre dieses Jahrhunderts entstand in den Geistes-und Sozialwissenschaften eine Renaissance des Ästhetischen, die bis heute andauert. Der Ästhetik wird, besonders unter dem Eindruck von Sinn verlust und Orientierungslosigkeit, eine besondere Leistungsfähigkeit zuge schrieben. Sie wird, beginnend bei speziellen Kunst-und Musiktherapien bis hin zur 'Ästhetisierung des Alltags' als Mittel gegen gesellschaftliche und individuelle Probleme, seien es Jungendgewalt, Naturzerstörung, kulturelle Integration, Beziehungsschwierigkeiten oder Neurosen angeboten. Diese Beispiele stehen für ein Phänomen, welches in diesem Buch mit der Wen dung 'Versprechungen des Ästhetischen' gekennzeichnet wird. Diese Ver sprechungen werden heute in vielen gesellschaftlichen Bereichen als Innova tion offeriert und gefeiert, so dass der Eindruck vermittelt wird, dass das Medium des Ästhetischen zu keinem früheren historischen Zeitpunkt für sol che ethischen Absichten zur Verfügung gestanden habe. Dieser Eindruck ist indessen völlig falsch. Um zu zeigen, dass diese 'Versprechungen des Ästhetischen' viel älter sind, ja dass diese Verspre chungen einen Toposcharakter haben, der besonders in gesellschaftlichen Krisenlagen eingesetzt wird, rekonstruiert Yvonne Ehrenspeck die Geschich te dieser Versprechungen seit dem Beginn ihrer modernen Version am Ende des 18. Jahrhunderts. Dieser Beginn lag in der Transzendentalphilosophischen Grundlegung des Ästhetischen bei Kant, eine Konzeption, die keineswegs, wie besonders in der 'postmodernen' Ästhetikrezeption gern behauptet, als gesellschaftli ches Versprechen intendiert war, sondern als systematisches Schlussstück für die Transzendentalphilosophie Kants. Das Buch zeigt, wie dieses systemati sche Interesse Kants durch Schillers Ästhetik gewissermassen zweckentfrem det wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Versprechungen des Ästhetischen
61,68 € *
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Spätestens am Beginn der 80er Jahre dieses Jahrhunderts entstand in den Geistes-und Sozialwissenschaften eine Renaissance des Ästhetischen, die bis heute andauert. Der Ästhetik wird, besonders unter dem Eindruck von Sinn verlust und Orientierungslosigkeit, eine besondere Leistungsfähigkeit zuge schrieben. Sie wird, beginnend bei speziellen Kunst-und Musiktherapien bis hin zur 'Ästhetisierung des Alltags' als Mittel gegen gesellschaftliche und individuelle Probleme, seien es Jungendgewalt, Naturzerstörung, kulturelle Integration, Beziehungsschwierigkeiten oder Neurosen angeboten. Diese Beispiele stehen für ein Phänomen, welches in diesem Buch mit der Wen dung 'Versprechungen des Ästhetischen' gekennzeichnet wird. Diese Ver sprechungen werden heute in vielen gesellschaftlichen Bereichen als Innova tion offeriert und gefeiert, so daß der Eindruck vermittelt wird, daß das Medium des Ästhetischen zu keinem früheren historischen Zeitpunkt für sol che ethischen Absichten zur Verfügung gestanden habe. Dieser Eindruck ist indessen völlig falsch. Um zu zeigen, daß diese 'Versprechungen des Ästhetischen' viel älter sind, ja daß diese Verspre chungen einen Toposcharakter haben, der besonders in gesellschaftlichen Krisenlagen eingesetzt wird, rekonstruiert Yvonne Ehrenspeck die Geschich te dieser Versprechungen seit dem Beginn ihrer modernen Version am Ende des 18. Jahrhunderts. Dieser Beginn lag in der Transzendentalphilosophischen Grundlegung des Ästhetischen bei Kant, eine Konzeption, die keineswegs, wie besonders in der 'postmodernen' Ästhetikrezeption gern behauptet, als gesellschaftli ches Versprechen intendiert war, sondern als systematisches Schlußstück für die Transzendentalphilosophie Kants. Das Buch zeigt, wie dieses systemati sche Interesse Kants durch Schillers Ästhetik gewissermaßen zweckentfrem det wird.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
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