Angebote zu "Toleranz" (20 Treffer)

Über die Toleranz
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Voltaires 1763 erschienenes Plädoyer für Toleranz zwischen den Religionen war nie so aktuell wie heute. Seit den Anschlägen auf die Redaktion der Satirezeitschrift Charlie Hebdo hat sich seine Kritik des religiösen Fanatismus wie ein Lauffeuer verbreitet, er selbst gilt als zentrales Symbol für die Freiheit des Geistes: Voltaire-Plakate, versehen mit dem Slogan ´´Je suis Charlie´´, sind in ganz Paris zu sehen. Seine Streitschrift Über die Toleranz wird zusammen mit Kugelschreibern und Stiften als Mahnmal auf vielen Straßen Frankreichs platziert und ist zur Schullektüre avanciert. 250 Jahre nach ihrem Erscheinen ist Voltaires Kampfansage an den Fanatismus und den Aberglauben brisanter und dringlicher denn je. Höchste Zeit, sie zu lesen! Mit einem Vorwort von Laurent Joffrin (Chefredakteur ´´Libération´´)

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Stand: 06.09.2019
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Brief über Toleranz
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John Locke gilt als der Hauptvertreter der englischen Aufklärung. Seine Philosophie beeinflusste maßgeblich viele Verfassungen liberaler Staaten sowie die Unabhängigkeitserklärung der USA. In seinem Brief über Toleranz setzt sich Locke mit der Beziehung zwischen Staat und Religion auseinander. Besonderes Augenmerk richtet er dabei auf die Religionsfreiheit und verurteilt die Durchsetzung des Glaubens mittels Gewalt auf das Heftigste. Toleranz stellt für Locke die einzige Antwort auf die Probleme der weltlichen und religiösen Mächte dar. Ein Klassiker, der auch heute nichts an Aktualität eingebüßt hat!

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Stand: 06.09.2019
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Toleranz
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1686, als Reaktion auf die Aufhebung des Edikts von Nantes durch Ludwig XIV., verfasste Pierre Bayle seinen Kommentar zu jener Stelle aus dem Lukas-Evangelium, die häufig zur Begründung religiöser Unterdrückung herangezogen wurde: ´´Nötige sie hereinzukommen´´. Bayles Buch ist das radikalste und philosophisch umfassendste Plädoyer für Toleranz, das die Aufklärung hervorgebracht hat, da Bayle anders als seine Zeitgenossen die Toleranz nicht primär auf Basis der Religion oder um des friedlichen Zusammenlebens willen rechtfertigt. Vielmehr entwirft er Grundsätze der Vernunft und der Moral, die jenseits aller Glaubenslehren einsichtig und verbindlich sind. Die so entwickelte neue Lehre des Verhältnisses von Vernunft, Moral und Religion ist heute noch so aktuell wie damals.

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Stand: 06.09.2019
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Ein Brief über Toleranz
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Der Staat wird von John Locke als eine Institution bestimmt, deren ausschließliche Aufgabe im Schutz von Leben, Besitz und Freiheiten der Bürger besteht. Die Handlungen der Bürger - insbesondere in Glaubensfragen - sind schutzwürdig, soweit sie dieser Aufgabe nicht widersprechen. Die Toleranzforderung gegenüber dem Staat ist demnach auf ein Freiheitsrecht gegründet, das auch der Idee einer vom Staat gestützten Einheitskirche entgegensteht. Mit dem Toleranzbrief (1685/1686) griff Locke von seinem Amsterdamer Exil aus in die zeitgenössischen konfessionellen Auseinandersetzungen in England ein.

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Stand: 06.09.2019
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Sämtliche Werke, Bd. 3. Theologisch-politischer...
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Spinoza entwickelt in seinem Traktat die Grundlagen von Toleranz in der Religion und Liberalität in der Politik und plädiert vehement für die Freiheit philosophischen Denkens. Er wendet sich gegen ein falsches Religionsverständnis der zeitgenössischen Theologen und legt - als einer der ersten Denker - die Bibel historisch-kritisch und nicht dogmatisch aus. Spinoza erörtert die im Feld des Religiösen aufgewiesene Freiheit im Hinblick auf den besten Staat und zeigt, dass die Freiheit zu philosophieren die unabdingbare Voraussetzung für Frieden im Staat ist. Die Neuausgabe des Textes enthält neben einer Einführung und erläuternden Anmerkungen des Herausgebers auch ein Verzeichnis der Bibelstellen sowie ein Namen- und Sachregister.

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Stand: 06.09.2019
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Herr Moses in Berlin
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Moses Mendelssohn (1729-1786), jüdischer Aufklärer, Philosoph und Schriftsteller, hat wie kein anderer das deutsche Judentum im 18. und 19. Jahrhundert geprägt. Mit seiner Übersetzung des Alten Testaments aus dem Hebräischen ins Deutsche leistete er einen wichtigen Beitrag zur Integration der Juden in die deutsche Gesellschaft. Als Prediger der Toleranz errang ´´Herr Moses´´, wie Lessing und Nicolai ihn respektvoll nannten, europäischen Ruhm. Das philosophische Werk wie auch das beeindruckende Leben des Moses Mendelssohn hat der Publizist Heinz Knobloch mit seinem wichtigsten Werk vor dem Vergessen bewahrt. ´´Herr Moses in Berlin´´, erstmals 1979 erschienen, ist eine faktenreiche und zugleich erzählerisch ungemein dichte Lebensdarstellung, die unterschiedliche Genres von der Biographie bis zur Streitschrift in sich vereint.

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Stand: 06.09.2019
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Radikalaufklärung
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Seit einem Jahrzehnt gibt es eine intensive Forschung zur ´´Radikalaufklärung´´ - dem atheistischen, skeptischen und materialistischen Flügel des Denkens im späten 17. und 18. Jahrhundert. Vor allem Jonathan Israel hat für die aufregende These argumentiert, dass diese radikalen Aufklärer verantwortlich sind für die Errungenschaften der Moderne, für Freiheit und Menschenrechte, Gleichheit und Toleranz, und dass der Spinozismus eine zentrale Rolle bei deren Durchsetzung gespielt hat. In diesem Band setzen sich acht führende nationale und internationale Experten mit Israels These auseinander und zeigen die Vielfalt und Deutungen der Radikalaufklärung auf. Mit Beiträgen von Silvia Berti, Wiep van Bunge, Margaret C. Jacob, Anthony McKenna u. a.

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Stand: 06.09.2019
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Jerusalem oder über religiöse Macht und Judentum
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Moses Mendelssohn bekämpfte antijüdische Vorurteile, stellte dies aber in den Rahmen seiner aufklärerischen Forderung nach Toleranz und Menschenrechten für alle Menschen überhaupt. Freilich bedarf auch das Judentum einer Überprüfung seiner Prinzipien: Das religiöse Bannrecht muß aufgegeben werden. Diese Thesen der Manasse-Vorrede von 1782 wurden im folgenden Jahr durch Jerusalem - der Titel ist ein Bekenntnis zum Judentum - rechtsphilosophisch begründet und durch eine Rekonstruktion des Wesens des Judentums ergänzt: Die jüdische Religion beruht nicht auf geoffenbarten übervernünftigen Wahrheitslehren, wie das im Christentum der Fall ist, sondern auf denjenigen ewigen Wahrheiten, die von der Vernunft jedes Menschen erkannt werden können. Diese allgemeine Menschenreligion darf und kann nicht auf irgendeiner besonderen Offenbarung beruhen. Mangels verpflichtender Glaubensartikel ist also das Judentum - im Unterschied zum Christentum - von vornherein auf Gewissensfreiheit ausgerichtet. Allerdings gehören zum Judentum seine spezifischen Geschichtswahrheiten und insbesondere seine ´Zeremo nialgesetze´, die den Juden von Gott geoffenbart wurden und denen sie unverbrüchliche Treue erweisen müssen. Die Einleitung des Herausgebers zeichnet den Gedankengang von ´´Jerusalem´´ nach, geht auf zeitgenössische Reaktionen ein, weist auf die höchst kontroverse weitere Rezeptionsgeschichte hin und behandelt die wichtigsten neueren Forschungen.

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Stand: 06.09.2019
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Die Aufklärung
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Sapere aude! Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! (I.Kant) Aufklärung das unvollendete Projekt der Moderne . (J.Habermas) Die Epoche der Aufklärung, die im 18. Jahrhundert begann, ist wohl noch lange nicht beendet. Noch immer kämpfen Menschen überall auf der Welt für Toleranz und Vernunft, für Freiheit und Menschenrechte in einem Bund freier Bürger. Den Mut, von dem Kant spricht, braucht es heute wie damals. Auch die ersten Kämpfer der Aufklärung hatten es mit Gefängnis, Exil und Todesdrohungen zu tun. Damals standen an vorderster Front: John Locke, Voltaire, Diderot, Rousseau aber auch Kant, Franklin, Jefferson und viele andere. Die Feinde der Freiheit und die Verhinderer eigenen Denkens treten vielleicht in neuen Kostümen auf, besiegt sind sie deshalb noch nicht. Lernen wir also aus der Geschichte, wie man Licht ins Dunkel bringt.

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Stand: 06.09.2019
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