Angebote zu "Unsterblichkeit" (16 Treffer)

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Games³, Mega Box 3, 2 DVD-ROM + 1 CD-ROM
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Die Games³ geht in die dritte Runde!Apothekarium - Die Renaissance des BösenDie Enkelin Lucia des Herzogs Medicini wurde zur Rettung vor der Pest nach Apothekarium geschickt, doch ein verrückter Wissenschaftler, der Besessen von der Unsterblichkeit war, nahm die ganze Stadt als Geisel. Seine Tochter folgte ihr, doch das Schicksal wendete sich auf schreckliche Weise.Fall of he New AgeReise zurück ins finstere Mittelalter und schlüpfe in die Rolle der jungen Meisterdiebin Marla. Du bist mit Ray - Deinem kleinen Bruder - auf Beutezug, wobei Du ganz unverhofft Zeuge eines scheußlichen Opfer-Rituals wirst.Demon Hunter 2 - Ein neues KapitelSchlüpfe mit diesem spannenden Wimmelbildspiel erneut in die Rolle der Dämonenjägerin und stürz Dich in ein weiteres, aufregendes Abenteuer! Wird es Dawn, mit Hilfe ihres magischen Amuletts schaffen, diesen Erzdämon und seine Komplizen ein für alle Mal zurück in die Hölle zu verbannen?

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Emblems of Eminence
100,80 € *
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Der Mensch ist bestrebt, von seiner Persönlichkeit Kenntnis zu geben. Auch über den Tod hinaus besteht der Wunsch, mit dem Glockenton des Sterbegeläuts nicht der Vergessenheit anheim zu fallen. So bringt Maximilian I., Kaiser des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation, zu Beginn des 16. Jahrhunderts das humane Anliegen von Unsterblichkeit zum Ausdruck. Dieser Intention entspricht die gleichzeitig in Deutschland entstehende Kunstform der Porträtmedaille. Die eindrucksvollen Abbildungen im vorliegenden Buch zeigen unter anderem die einzigen nach dem Leben geschaffenen, weithin unbekannten Bildnisse Albrecht Dürers. Beide Werke der großen Medailleure Hans Schwarz und Matthes Gebel wurden von Dürer persönlich in Auftrag gegeben. Der Maler muss von dem Ergebnis derart beeindruckt gewesen sein, dass er das eigene Vorhaben des Selbstporträts in Metall aufgab. Die drei vorhandenen Selbstbildnisse auf seinen Ölgemälden zeigen Dürer im Gegensatz zu den Medaillen so, wie er sich idealisiert sah. Den Medaillenbeschreibungen in diesem Buch sind interessante Lebensläufe der Abgebildeten beigefügt. Die Renaissance-Medaillen stellen einen Höhepunkt deutscher Kunst dar, und die Begegnung mit ihnen wird beim Betrachter vielfältiges Interesse an einer großen Vergangenheit wecken.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Emblems of Eminence
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Der Mensch ist bestrebt, von seiner Persönlichkeit Kenntnis zu geben. Auch über den Tod hinaus besteht der Wunsch, mit dem Glockenton des Sterbegeläuts nicht der Vergessenheit anheim zu fallen. So bringt Maximilian I., Kaiser des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation, zu Beginn des 16. Jahrhunderts das humane Anliegen von Unsterblichkeit zum Ausdruck. Dieser Intention entspricht die gleichzeitig in Deutschland entstehende Kunstform der Porträtmedaille. Die eindrucksvollen Abbildungen im vorliegenden Buch zeigen unter anderem die einzigen nach dem Leben geschaffenen, weithin unbekannten Bildnisse Albrecht Dürers. Beide Werke der großen Medailleure Hans Schwarz und Matthes Gebel wurden von Dürer persönlich in Auftrag gegeben. Der Maler muss von dem Ergebnis derart beeindruckt gewesen sein, dass er das eigene Vorhaben des Selbstporträts in Metall aufgab. Die drei vorhandenen Selbstbildnisse auf seinen Ölgemälden zeigen Dürer im Gegensatz zu den Medaillen so, wie er sich idealisiert sah. Den Medaillenbeschreibungen in diesem Buch sind interessante Lebensläufe der Abgebildeten beigefügt. Die Renaissance-Medaillen stellen einen Höhepunkt deutscher Kunst dar, und die Begegnung mit ihnen wird beim Betrachter vielfältiges Interesse an einer großen Vergangenheit wecken.

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Problem der Unsterblichkeit in der Philosophie,...
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Erscheinungsdatum: 26.06.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das Problem der Unsterblichkeit in der Philosophie, den Wissenschaften und den Künsten des 18. Jahrhunderts, Redaktion: Vollhardt, Friedrich // Stiening, Gideon // Gideon, Stiening // Hüning, Dieter // Klingner, Stefan, Verlag: Felix Meiner Verlag // Meiner, F, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Aufklärung // Epoche // Erste Philosophie // Metaphysik // Philosophie // Ontologie // 17.-18. Jahrhundert // Religionsphilosophie, Rubrik: Philosophie // Renaissance und Aufklärung, Seiten: 426, Informationen: Paperback, Gewicht: 646 gr, Verkäufer: averdo

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Mendelssohn, Moses: Phädon oder über die Unster...
22,90 € *
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Erscheinungsdatum: 06/2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Phädon oder über die Unsterblichkeit der Seele, Autor: Mendelssohn, Moses, Redaktion: Pollok, Anne, Verlag: Meiner Felix Verlag GmbH // Meiner, F, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Psychologie // Philosophie // Anthropologie // 18. Jahrhundert // 1700 bis 1799 n. Chr // Metaphysik und Ontologie // Judentum, Rubrik: Philosophie // Renaissance und Aufklärung, Seiten: 302, Reihe: Philosophische Bibliothek (Nr. 595), Gewicht: 298 gr, Verkäufer: averdo

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Problem der Unsterblichkeit in der Philosophie,...
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Erscheinungsdatum: 26.06.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das Problem der Unsterblichkeit in der Philosophie, den Wissenschaften und den Künsten des 18. Jahrhunderts, Redaktion: Vollhardt, Friedrich // Stiening, Gideon // Gideon, Stiening // Hüning, Dieter // Klingner, Stefan, Verlag: Felix Meiner Verlag // Meiner, F, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Aufklärung // Epoche // Erste Philosophie // Metaphysik // Philosophie // Ontologie // 17.-18. Jahrhundert // Religionsphilosophie, Rubrik: Philosophie // Renaissance und Aufklärung, Seiten: 426, Informationen: Paperback, Gewicht: 646 gr, Verkäufer: averdo

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Ibn Rusd, Rezeption, Kommentierungen in Aristot...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Islamwissenschaft, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Seminar für Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients - Islamwissenschaft), Veranstaltung: Rationalismus im Islam, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gab zwei Probleme, die sowohl im Mittelalter als auch in der Renaissance diskutiert wurden: zum einen die Unsterblichkeit der Seele, zum anderen die Ewigkeit der Welt (vgl. Pomponazzi 1990: IX). Die averroistische Bewegung steht im Spiegel dieser Epoche, weil das Verhältnis zwischen Philosophie und Theologie einen zentralen Punkt in den philosophischen Debatten im Okzident und Orient im Mittelalter darstellt. Insbesondere die Unsterblichkeitslehre der Seele sorgt für heftige Kontroversen im christlichen Europa, welche Ibn Rusd in den Großen Kommentaren zu De Anima (Über die Seele, Aristoteles) elaboriert und wieder zur Diskussion stellt. Aristoteles' De Anima ist die erste Abhandlung der Antike, die sich dem Thema der Seele annimmt. Die averroisitsche Bewegung, welche Ibn Rusds Handschrift trägt, kann einen Zeitraum von vier Jahrzehnten beanspruchen (von ungefähr 1200 bis nach 1600 A.D). Der "Averroismus", häufiger "lateinischer Averroismus" (nach Renan) oder auch "heterodoxer Aristotelismus" steht nach Anke von Kügelgen (1994) für eine Reihe von Theorien, die nicht in Anbetracht der Offenbarung, sondern als Antwort auf Ibn Rusds Kommentierungen der Werke von Aristoteles rational und vielmehr philosophisch begründet sind. Da die Doktrin des aqal (Intellekts) das Resultat jahrelanger Arbeit des Ibn Rusds an den Kommentaren des Werkes De Anima ist.Ibn Rusd war bekannt als der große Aristoteles Kommentator. Allerdings haben seine Ideen kaum bis keinen Widerhall in der islamischen Welt gefunden. Dafür lösten seine Großen und Mittleren Kommentare heftige Debatten unter christlichen Scholastikern aus, weil sie fundamentale Glaubenssä

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Ibn Rusd, Rezeption, Kommentierungen in Aristot...
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Islamwissenschaft, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Seminar für Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients - Islamwissenschaft), Veranstaltung: Rationalismus im Islam, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gab zwei Probleme, die sowohl im Mittelalter als auch in der Renaissance diskutiert wurden: zum einen die Unsterblichkeit der Seele, zum anderen die Ewigkeit der Welt (vgl. Pomponazzi 1990: IX). Die averroistische Bewegung steht im Spiegel dieser Epoche, weil das Verhältnis zwischen Philosophie und Theologie einen zentralen Punkt in den philosophischen Debatten im Okzident und Orient im Mittelalter darstellt. Insbesondere die Unsterblichkeitslehre der Seele sorgt für heftige Kontroversen im christlichen Europa, welche Ibn Rusd in den Großen Kommentaren zu De Anima (Über die Seele, Aristoteles) elaboriert und wieder zur Diskussion stellt. Aristoteles' De Anima ist die erste Abhandlung der Antike, die sich dem Thema der Seele annimmt. Die averroisitsche Bewegung, welche Ibn Rusds Handschrift trägt, kann einen Zeitraum von vier Jahrzehnten beanspruchen (von ungefähr 1200 bis nach 1600 A.D). Der "Averroismus", häufiger "lateinischer Averroismus" (nach Renan) oder auch "heterodoxer Aristotelismus" steht nach Anke von Kügelgen (1994) für eine Reihe von Theorien, die nicht in Anbetracht der Offenbarung, sondern als Antwort auf Ibn Rusds Kommentierungen der Werke von Aristoteles rational und vielmehr philosophisch begründet sind. Da die Doktrin des aqal (Intellekts) das Resultat jahrelanger Arbeit des Ibn Rusds an den Kommentaren des Werkes De Anima ist.Ibn Rusd war bekannt als der große Aristoteles Kommentator. Allerdings haben seine Ideen kaum bis keinen Widerhall in der islamischen Welt gefunden. Dafür lösten seine Großen und Mittleren Kommentare heftige Debatten unter christlichen Scholastikern aus, weil sie fundamentale Glaubenssä

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Stand: 21.01.2020
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Philosophisches Lesebuch
11,40 € *
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I. Weisheit des Ostens1. Konfuzius: Weisheit ist Selbstkultivierung in gesellschaftlicher Ordnung2. Buddha: Der achtfache Weg zur Überwindung des LeidensII. Philosophie der Antike1. Vorsokratische Naturphilosophen: Der Urstoff als das erste wissenschaftliche Erklärungsprinzip2. Heraklit: Alles fließt3. Gorgias, der Sophist: Die Macht der Rhetorik4. Die "Dissoi Logoi": Widersprüchliche Ansichten über "schicklich" und "unschicklich" in verschiedenen Kulturen5. Sokrates: Der Eros des Denkens (Symposion) · Die Verteidigungsrede des Sokrates (Apologie) Tapferkeit im Tod: Unsterblichkeit als schönes Wagnis (Phaidon)6. Platon: Von der Politik zur Philosophie · Das Höhlengleichnis · Bildung als Umwendung der Seele · Idealstaat und Philosophenkönige (Politeia) · Unsagbarkeit des Höchsten (Siebenter Brief)7. Aristoteles: Alle Menschen streben von Natur aus nach Wissen (Metaphysik) · Lehre von den drei Lebensformen, Philosophie als höchstes Gut · Tugend als angemessene Mitte zwischen zwei Extremen (Nikomachische Ethik)8. Diogenes von Sinope: Eine radikale Lebenskunst: Unabhängigkeit durch Fundamentalkritik und Ausschaltung aller Bedürfnisse9. Epikur: Lehrbrief über die Lebenskunst an Menoikeus10. Seneca: Vom glückseligen Leben11. Epiktet: Worüber wir gebieten und worüber wir nicht gebietenIII. Philosophie des Mittelalters1. Boethius: Der Trost der Philosophie2. Aurelius Augustinus: Die Bekehrung · Tod der Mutter · Gegen die Versuchungen · Seelsorge statt Lebenskunst! (Brief an Macedonius)3. Dionysios Areopagites: Das göttliche Licht4. Ibn Ruschd (Averroes): Harmonie der Philosophie und Religion5. Thomas von Aquin: Fünf Wege zur Erkenntnis Gottes6. Meister Eckhart: Beati pauperes spiritu - Selig sind die Armen im Geiste7. Christine de Pizan: Das Buch von der Stadt der FrauenIV. Philosophie der Neuzeit: Renaissance, Humanismus, Barock1. Giovanni Pico della Mirandola: Über die Würde des Menschen2. Michel Eyquem de Montaigne: Philosophieren heißt sterben lernen3. Francis Bacon: Neues Organ der Wissenschaften4. René Descartes: Abhandlung über die Methode · Meditationen über die Erste Philosophie5. Thomas Hobbes: Der Staat als der große LeviathanV. Philosophie der Aufklärung1. John Locke: Naturrecht und Staatsvertrag2. Jean-Jacques Rousseau: Emil oder über die Erziehung · Abhandlung über den Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen · Vom Gesellschaftsvertrag3. Olympe de Gouges: Bürgerinnen und Menschenrechte4. David Hume: Die Macht der Gewohnheit (Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand)5. Immanuel Kant: Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? · Kritik der reinen Vernunft, Vorrede zur zweiten Auflage · Gut ist nur der gute Wille! (Grundlegung zur Metaphysik der Sitten) · Der kategorische Imperativ · Ein Handeln aus Neigung reicht unter moralischem Aspekt nicht aus · Der Mensch als "krummes Holz" (Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht)VI. Philosophie im 19. Jahrhundert1. Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Wie vernünftig ist die Welt? (Grundlinien der Philosophie des Rechts) · Vorlesungen über die Philosophie der Weltgeschichte · Ästhetik4. Søren Kierkegaard: Der Begriff Angst5. Ludwig Feuerbach: Das Wesen des Christentums6. Karl Marx: Thesen über Feuerbach · Die Arbeit des Menschen7. John Stuart Mill: Glück für alle! (Der Utilitarismus)8. Arthur Schopenhauer: Alles Leben ist Leiden · Aufruf zur Solidarität derer, die besser nicht da wären (Parerga und Paralipomena) · Kunst als Trost (Die Welt als Wille und Vorstellung)9. Friedrich Nietzsche: Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinne · Ich lehre euch den Übermenschen (Also sprach Zarathustra)VII. Philosophie des 20. Jahrhunderts1. Hannah Arendt: Vita activa und Condition humaine2. Ludwig Wittgenstein: Sprachspiele3. Gilbert Ryle: Der Begriff des Geistes4. Karl Popper: Was ist Wissenschaft?5. Jean-Paul Sartre: Der Mensch ist dazu verurteilt, frei zu sein6. Simone de Beauvoir: Das andere Geschlecht7. Albert Camus: Der Mythos von Sisyphos8. Theodor W. Adorno: Resümee über Kulturindustrie9. Jürgen Habermas: Die Zielperspektive eines herrschaftsfreien Diskurses10. Hans Blumenberg: Lebenszeit und Weltzeit11. John Rawls: Eine Theorie der Gerechtigkeit12. Martha C. Nussbaum: Die menschlichen Grundfähigkeiten13. Wolfgang Welsch: Ästhetik und Anästhetik14. Odo Marquard: Abschied vom PrinzipiellenVIII. Die Philosophie auf dem Weg ins 21. Jahrhundert1. Herbert Schnädelbach: Zur Philosophie in der modernen Kultur2. Charles Taylor: Das Unbehagen in der Moderne3. Ram Adhar Mall: Philosophie im Vergleich der Kulturen4. Wilhelm Schmid: Kann die Philosophie eine Hilfe für das Leben sein?5. Gernot Böhme: Philosophie als ArbeitEin Durchgang durch zweieinhalb Jahrtausende Philosophieren in etwa 100 Text-Ausschnitten, die jeweils durch einen kurzen Abschnitt zu Biographie und Werk des Autors eingeleitet werden - von den Vorsokratikern bis heute. Das Spektrum des Bandes reicht von Platon zu John Rawls, von Konfuzius zu Kant, von Marc zu Hannah Arendt, von Epikur zu Wilhelm Schmid. Zu den Themen gehören Erkenntnis und Wissenschaft, Politik und Moral, Lebenskunst und kulturelle Sinndeutung.

Anbieter: buecher
Stand: 21.01.2020
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