Angebote zu "Vita" (26 Treffer)

De vita libri tres / Drei Bücher über das Leben
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´´´´De vita libri tres´´ ging aus drei ursprünglich eigenständigen Abhandlungen hervor und ist ein medizintheoretisches Werk mit praktischen Anleitungen zum Erhalt und zur Wiederherstellung der Gesundheit, zum Gewinn eines langen Lebens und zum Einfluss astrologischer Konstellationen auf die physische, psychische und geistige Verfassung insbesondere geistig tätiger Menschen. Marsilio Ficino (1433 1499) gilt als Begründer des Renaissance-Platonismus. Er übersetzte im Auftrag Cosimo de Medicis die Hermes Trismegistos zugeschriebenen Schriften, die Werke Platons und Plotins sowie weitere spät- antike und hermetische Schriften und ist Autor eines umfangreichen philosophischen und theologischen Werks.´´

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Stand: Dec 10, 2018
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Grundriss Philosophie des Humanismus und der Re...
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Ein neues Standardwerk zur Renaissancephilosophie, das entlang dem Fächerkanon der humanistischen Gelehrten, den studia humanitatis, gegliedert ist: Sprache (Grammatik, Dialektik, Rhetorik), Ethik, Politik, Historik, Poetik. Hinzu kommen ein Kapitel zur Naturtheorie sowie eines über die Liebe, die ein Grundthema der Renaissance war. Drei gesonderte Abschnitte zu Francesco Petrarca, Nicolaus Cusanus und Marsilio Ficino runden das Werk ab. Zu Beginn seiner Abhandlung ´Über das einsame Leben´ (De vita solitaria) schreibt Francesco Petrarca 1346: ´Niemand schafft es, lange unter Wasser zu leben. Es ist unausweichlich, dass er auftaucht und das Antlitz, das er verbarg, offen zeigt.´ René Descartes dagegen,in seinen Cogitationes privatae, notiert dreihundert Jahre später: ´Wie die Komödianten (...) Masken anziehen, so schreite ich, der ich am Schauspiel dieser Welt (...) teilzunehmen gedenke, mit einer Maske bedeckt voran.´ - Einmal die offene, einmal die verdeckte Konfrontation: bei Petrarca ein Ich, das sich schrittweise erst aus dem mittelalterlich-scholastischen Gefüge herauswindet; bei Descartes ein selbstbewusstes, aber skeptisches Subjekt, das sich angesichts der Erfahrungen der Inquisition lieber verdeckt auf die Bühne des Theatrum mundi begibt. Zwischen diesen beiden Selbstentwürfen liegt eine komplexe geistesgeschichtliche Entwicklung, der Thomas Leinkauf in seiner großangelegten, materialreichen Studie zur Philosophie des Humanismus und der Renaissance zwischen 1350 und etwa 1600 detailliert nachgeht. Auf allerhöchstem Niveau, dabei die historischen Grundbedingungen wie die rasante Wissensentwicklung und Weltexploration, Protestantismus und Konfessionalisierung, aber auch Faktoren wie die Ausbreitung der Pest und die Rivalität zum kirchlich-scholastischen Denken im Blick behaltend, beschreibt das Werk die faszinierende, komplizierte, von gegensätzlichen Kräften und Denkschulen vorangetriebene Entwicklung hin zum modernen Denken. Eine Einleitung, ausführliche Register und eine Bibliographie erschließen das Werk.

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Das einsame Leben
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Francesco Petrarca - vor 700 Jahren (1304) geboren, Schöpfer des ´´Buchs der Lieder´´ (Canzoniere) und der ersten Dichtung des Humanismus in italienischer Sprache (´´Trionfi´´), war wegweisend für die europäische Geistesgeschichte; er steht am Anfang der Entwicklung, die zur Moderne geführt hat. Petrarcas Leben war erfüllt von großer Rastlosigkeit. Von seinem Landsitz in der Vaucluse bei Avignon aufbrechend, bereiste er die europäischen Städte und Landschaften, er wurde in Rom zum Dichter gekrönt, lebte acht Jahre in Mailand, dann in Prag und Venedig. Und doch verdanken wir ihm unsterbliche Texte über die Askese, die meditative Abgeschiedenheit, ´´das einsame Leben´´. Zwei dieser auf lateinisch geschriebenen Texte sind nun zum ersten Mal in deutscher Sprache zu lesen: ´´De vita solitaria´´ zum erstenmal überhaupt, und ´´De secreto conflictu curarum mearum´´ zum erstenmal seit einem Jahrhundert wieder. Der Gegensatz zwischen ländlicher Kontemplation und städtischer, gesellschaftlicher Zerstreuung ist ihr Grundthema, so wie ihr Verfasser zwischen der Sehnsucht nach Muße und neugieriger Weltlust, ehrgeiziger Dichterleidenschaft und ruheloser Frauenliebe hin- und hergerissen war. Eine wunderbare Entdeckung; eine heilsame Lektüre für unsere Zeit.

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Über das Glück oder Das Höchste Gut (´ Anti-Sen...
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Dieses Buch, im Original ´´Discours sur le bonheur´´, ist zwar das Hauptwerk La Mettries, wurde aber bis heute selbst von Spezialisten für die französische Aufklärung nur selten zur Kenntnis genommen -- eine Folge der o.g. (s. Text zu La Mettrie: Der Mensch als Maschine) Stereotypisierung. La Mettrie war 1748 aus dem sonst sehr liberalen Holland, wo jedoch er wegen des ´´L´homme machine´´ an Leib und Leben bedroht war, an den Potsdamer Hof des jungen Friedrich II geflohen, sein letztes Asyl. Hier schrieb er, als Einleitung zu einer Übersetzung von Senecas ´´De beata vita´´ getarnt, sein Hauptwerk. La Mettries Schutzherr, der aufgeklärte, tolerante König, der jeden nach seiner Fasson selig werden lassen wollte, liess dieses Buch - als einziges rein philosophischen Inhalts - sofort verbieten. Es war auch dieses Buch, durch das La Mettrie zum intimsten Feind der damaligen Aufklärer wurde, auch noch postum: Voltaire verleumdete ihn als trunksüchtigen Verrückten, Holbach nannte ihn einen Wahnsinnigen, Diderot einen in seinen Sitten und Anschauungen Verdorbenen. La Mettrie war somit in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts eine Unperson, dessen Werke man nicht öffentlich diskutierte, wenngleich sie ´´klandestin´´ zirkulierten. Und nach der Grossen Revolution war er schlicht ´´vergessen´´. La Mettrie vertrat auf eine undogmatische Weise materialistische, atheistische und antiklerikale Ansichten. Diese Position konnten Friedrich und die damaligen französischen Aufklärer noch durchaus tolerieren, ja, einige von ihnen nahmen sie später selber ein. Das für sämtliche damaligen Aufklärer Unerträgliche an La Mettries Position aber war seine ´´Lehre von den Schuldgefühlen´´, die er selbst jedoch als Kern seiner Philosophie mit Prioritätsanspruch betrachtete und in diesem Band darlegte. Diese ´´Lehre´´ trifft noch heute auf erhebliche Widerstände, so dass die wenigen Autoren, die sie in den letzten Jahren thematisiert haben, sie lieber schnell unter bekannten Etiketten ´´abzulegen´´ versuchten (Vorläufer von de Sade, des ´´individualistischen Anarchismus´´). -- Der ganze ´´Fall La Mettrie´´ wurde jedenfalls noch nicht aufgerollt. (Hinweis zum WWW: http://come.to/La.Mettrie und http://come.to/LSR)

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Stand: Dec 10, 2018
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Der Universalgelehrte Gottfried Wilhelm Leibniz
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Die Leibniz-Ausstellung im Hauptgebäude der Leibniz Universität entwickelt sich zunehmend mehr zu einem zentralen Leibnizort, an dem der letzte große Universalgelehrte Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) erfahrbar und begreifbar wird. Der vorliegende Dokumentationsband enthält Bilder und Texte dieser Ausstellung in erweiterter Form. Als Autoren konnten sowohl für die Ausstellungsposter als auch für die fachspezifischen Beiträge Angehörige von Universitätsinstituten und der Leibniz-Stiftungsprofessur bzw. diesen Einrichtungen nahestehende Personen gewonnen werden. Inhaltlich erwarten den Leser zunächst Informationen zu Genese und Konzept der Ausstellung, eine Einführung in die Zeit des 17. Jahrhunderts als Epoche des maturwissenschaftlich technischen Aufbruchs sowie anschließende Kapitel zu Leibniz´ Vita, seinen Denkmaximen und zu seiner Wissenschaftstheorie. In den folgenden Beiträgen geht es um Leibniz und die Philosophie, Theologie und Ökumene, die Rechts-, Geschichts- Sprach- und Finanzwissenschaften, um Akademien und Kunstkammern und Leibniz´ politische Aktivitäten. Weitere Beiträgen beschäftigen sich mit Leibniz´ Errungenschaften in der Mathematik (Infinitesimalrechnung, Determinanten,Variationsrechnung, Kettenlinie), mit Physik und Mechanik. Von besonderer Bedeutung sind die Ausführungen zu den dezimalen Rechenmaschinen sowie zu einer lediglich in schriftlicher Form überlieferten binären Rechenmaschine und einer Chiffrier- bzw. Dechiffriermaschine. Hier werden nicht nur die von Leibniz intendierte Funktionsweise, sondern auch die konstruktiven und mathematischen Optimierungen der Nachbauten umfassend erläutert. Weitere technische Abschnitte sind den Verbesserungen im Oberharzer Bergbau, den Wasserkünsten und der großen Fontäne in den Herrenhäuser Gärten gewidmet, bevor abschließend noch der Frage nachgegangen wird, wo man Leibniz heute in Hannover begegnen kann und wie Leibniz im Spiegel der Nachwelt gesehen wurde. Die Ausstellung, die auch bereits als Wanderausstellung auf großes Interesse gestoßen ist, geht auf die Initiative von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Erwin Stein (Institut für Baumechanik und Numerische Mechanik der Leibniz Universität Hannover) zurück, der im Frühjahr 1990 im Lichthof des Universitäts-Hauptgebäudes eine erste Leibniz-Ausstellung organisierte, bei der die Nachbauten der Leibniz´schen Rechenmaschinen und technischen Erfindungen im Oberharzer Bergbau im Mittelpunkt standen. Nach mehreren konzeptionellen Zwischenstufen ist die Ausstellung nun seit Herbst 2015 in einem neuen räumlichen und gestalterischen Design zu sehen und soll mit diesem Dokumentationsband einem breiten Publikum in Text und Bild zugänglich gemacht werden.

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Stand: Dec 10, 2018
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King´S Singers - La dolce vita (Musik in Neapel...
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Stand: Dec 15, 2018
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Vita
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Am 14. Februar 2004 jährt sich zum 600. Mal der Geburtstag des berühmten Renaissancearchitekten, -kunsttheoretikers, -malers und -humanisten Leon Battista Alberti. Jacob Burckhardt nannte ihn 1860 in seiner Cultur der Renaissance in Italien einen ´wahrhaft Allseitigen´ und machte ihn damit zum Prototyp des ´uomo universale´ der italienischen Renaissance. Burckhardts Urteil stützte sich vor allem auf einen Text, der lange Zeit als anonyme Lebensbeschreibung Albertis galt, mittlerweile aber von der Forschung fast einhellig als Fragment einer Autobiographie eingeschätzt wird. Dieser autobiographische Splitter - eines der frühsten Egodokumente aus Künstlerkreisen der Renaissance überhaupt -, der in höchst amüsanter Weise Auskunft über Begabung und Überreizung eines Künstlers erteilt, liegt jetzt erstmals in vollständiger deutscher Übersetzung zusammen mit dem lateinischen Originaltext und einer ausführlichen Einleitung vor. In diesem Schlüsseltext italienischer Frührenaissancekultur präsentiert sich das Allround-Genie Alberti dem Leser stilisiert und unmittelbar zugleich in der lebendigen Beschreibung seines Bildungsganges, seiner selbst die Antike überbietenden literarischen Tätigkeit, seiner schier unglaublichen sportlichen Leistungen, aber auch seiner psychosomatischen Ausfälle, seiner Tierliebe und seiner Misogynie.

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Stand: Dec 10, 2018
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Vita activa et Vita contemplativa als Buch von ...
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Vita activa et Vita contemplativa:Formen und Funktionen eines antiken Denkmodells in der Staatsikonographie der italienischen Renaissance Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européenn Florian Matzner

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Stand: Dec 6, 2018
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Karl der Grosse im italienischen Renaissance - ...
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Karl der Grosse im italienischen Renaissance - Humanismus:Die Vita Caroli Magni des Hilarion aus Verona für Francesco Tedeschini-Piccolomini Wolfgang Strobl

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Stand: Dec 11, 2018
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Michelangelo Buonarroti: Leben, Werk und Wirkun...
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Michelangelo Buonarroti: Leben, Werk und Wirkung. Michelangelo Buonarroti: Vita, Opere, Ricezione:Positionen und Perspektiven der Forschung. Approdi e prospettive della ricerca contemporanea Mittelalter und Renaissance in der Romania

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Stand: Dec 6, 2018
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