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Dahlemer Vorlesungen VIII. Begriff der Aufkläru...
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Klaus Heinrich widerspricht dem Fazit der ´Dialektik der Aufklärung´ von Horkheimer und Adorno, daß Aufklärung verhängnisvoll in Mythologie zurückschlage, indem er das Aufklärungspotential mythologischer Stoffe gegen einen philosophisch verengten Begriff der Aufklärung aufbietet. Die Geschlechterverhältnisse zwanghaft formalisierende griechische Logik kritisiert er mit der genealogisch ein System der Beziehungen von Göttinnen und Göttern herstellenden ´Theogonie´ des Hesiod, bestimmt die Grenze seiner Stoffverarbeitung mit der Relativierung matriarchaler zugunsten patriarchaler Konstruktionselemente und stellt mit Aischylos ins Zentrum seiner Vorlesungen den Titanen Prometheus. Im Bündnis mit älteren Naturmächten und ihren Rechtsansprüchen widerruft Prometheus den Anspruch olympischer Götter aufs Totalopfer durch die Einsetzung eines gerechten Opfers und leistet mit seiner den Aufklärungs- nicht auf einen Denkprozeß reduzierenden, Zivilisation nicht gegen Bedürfnisbefriedigung ausspielenden Erfindung lebenserhaltender technai dem Gewaltherrscher Zeus Widerstand. Er bestreitet ihm das Monopol auf eine staatsbegründende politiké techné und wird deshalb zum stellvertretenden Opfer. In der Auseinandersetzung mit antiken und modernen Instrumentalisierungen des Titanen hält Klaus Heinrich an Prometheus als Bündnisfigur fest, indem er dazu auffordert, contra Verklärung gesellschaftlicher Zwangsverhältnisse und Rechtfertigung der Unterdrückung der Triebsubjekte in den Begriff der Aufklärung die Reflexion auf das gesellschaftlich vermittelte Naturverhältnis einzubeziehen.

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Stand: Dec 10, 2018
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Heidegger Gesamtausgabe Bd. 23. Geschichte der ...
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Die Vorlesung ´´Geschichte der Philosophie von Thomas von Aquin bis Kant´´ wurde von Martin Heidegger im Wintersemester 1926/27 an der Universität Marburg an der Lahn gehalten. Sie fällt somit in die letzte Phase der Ausarbeitung von ´´Sein und Zeit´´. Einem einleitenden Teil mit der Anzeige des Vorhabens und der Bestimmung der Philosophie als phänomenologischer Ontologie folgen vier Hauptabschnitte, die jeweils einem Philosophen gelten: Thomas von Aquin, René Descartes, Baruch de Spinoza (dem wie sonst nirgends bei Heidegger ein eigenes Kapitel gewidmet ist) und Gottfried Wilhelm Leibniz. Im letzten Teil erörtert Heidegger die Auswirkungen der bisherigen Metaphysik auf den Leibnizschüler Christian Wolff und dessen Gegner Christian August Crusius, und mit einem Vorblick auf Immanuel Kant schließt er die Vorlesung.

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Metaphysische Schriften
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Moses Mendelssohn ist einer der wichtigsten Denker der deutschen Aufklärungsphilosophie. Seine Abhandlung über die Evidenz in Metaphysischen Wissenschaften gewann 1763 den Preis der Königlichen Akademie der Wissenschaften in Berlin, noch vor Kants Beitrag. Die Morgenstunden oder Vorlesungen über das Dasein Gottes, das Vermächtnis des ´´Sokrates von Berlin´´, waren der Ausgangspunkt des Pantheismusstreits, der zu den großen Debatten des 18. Jahrhunderts zählt. In beiden Werken geht es Mendelssohn darum zu zeigen, daß die metaphysischen Beweise zu Unrecht in Verruf geraten sind, denn die Prüfung ihrer Gültigkeit ergibt, daß der Mensch trotz der Endlichkeit seiner Erkenntniskräfte das Dasein Gottes notwendig erkennen kann. Da der Streit um Gott weniger durch die logische Struktur seines Beweises als vielmehr psychologisch durch die hohe Komplexität des Gegenstandes entsteht, muß der Philosoph seine Begründung so faßlich wie möglich machen und die Erkenntnismöglichkeiten des gesunden Menschenverstandes berücksichtigen. Metaphysik kann nur dann allgemeine Anerkennung finden, wenn sie logische Strenge mit verständlicher Darstellung verbindet; keiner dieser beiden Aspekte darf den anderen verdrängen. Diese neue Ausgabe der metaphysischen Schriften Mendelssohns, die neben der Evidenz-Abhandlung und den Morgenstunden die frühe Schrift Gedanken von der Wahrscheinlichkeit enthält, zeigt das Denken des jüdischen Philosophen in seiner Eigenständigkeit. Der Herausgeber begründet in seiner Einleitung, daß die gängigen Etiketten wie Eklektizismus oder Rationalismus Mendelssohns Denken nicht hinreichend bezeichnen.

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Stand: Dec 10, 2018
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Anfangsgründe der praktischen Metaphysik
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Alexander Gottlieb Baumgarten publizierte 1760, zwei Jahre vor seinem Tod, eine in Frankfurt/Oder gehaltene Vorlesung zu den Anfangsgründen der praktischen Metaphysik (Initia philosophiae practicae primae). In dieser entwickelt er in 205 kurzen Paragraphen die sowohl für die Ethik als auch für das Recht gültigen Grundlagen einer allgemeinen Moralphilosophie. Dies geschieht auf der Basis der Begriffe von Pflicht und Norm (Erstes Kapitel: ´´Die Verpflichtung´´, a) ´´im allgemeinen´´, b) ´´die moralische Nötigung´´), während ihre Anwendung in moralischen Urteilen, nach Klärung der Begriffe der Institutionen des Rechts (Gesetz, Gesetzgeber, Rechtsprinzipien, rechtliche Sanktionen), vermittels einer ausführlichen Theorie der Zurechnung gesichert wird. Nicht nur bietet Baumgarten mit seinem Entwurf geradezu ein Schnittmuster für Kants Metaphyik der Sitten samt ihrer Grundlegung, sondern prägt auch über den engeren Bereich der Philosophie hinaus Theorie, Methodik und Begrifflichkeit der Jurisprudenz. Der Band ist also nicht nur für die Moralphilosophie von Bedeutung, sondern auch für alle, die an einer philosophischen Grundlegung des Rechts interessiert sind.

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Stand: Dec 10, 2018
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Freiheit und Pflicht
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Quentin Skinner ist einer der weltweit bedeutendsten Historiker der politischen Theorie und Ideengeschichte, der es wie kaum ein anderer versteht, systematische Einsicht mit historischer Genauigkeit zu verbinden. Davon zeugen auch seine Frankfurter Adorno-Vorlesungen aus dem Jahr 2005, die nun als Buch vorliegen. Gedanklich geschlossen und rhetorisch brillant, erläutert Skinner darin Hobbes`Lehre von der Freiheit nicht nur als Angelpunkt einer philosophischen Theorie von klassischem Rang, sondern auch und vor allem als polemische Intervention in die politischen Debatten seiner Zeit. Mit leichter Hand zeichnet er die Entwicklungen und Brüche dieser Lehre nach, korrigiert einige etablierte Überzeugungen der Hobbes-Forschung und läßt die politischen Motive hinter den philosophischen Argumenten hervortreten. Hobbes` Lehre erscheint so als kraftvoller Beitrag zu den politischen Auseinandersetzungen des siebzehnten Jahrhunderts und zu den aktuellen Debatten um Staat, Politik und Freiheit.

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Stand: Dec 10, 2018
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David Hume. Eine Untersuchung über die Prinzipi...
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Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Vorlesung/Proseminar:Philosophiegeschichte - Neuzeit und Aufklärung., Sprache: Deutsch, Abstract: David Hume ( 1711 in Edinburgh; 1776 ebenda) zählt neben vielen anderen - wie beispielsweise Rosseau, Voltaire, Berkeley und Locke - zu den größten Denkern der damaligen geistesgeschichtlichen Epoche - der Aufklärung. Unter anderem ist es ihm zu verdanken, dass das Zeitalter der Aufklärung ´´zum Gegenstand so vieler ausgezeichneter Darstellungen und Untersuchungen gemacht worden´´ (Kopper 1996: S. VII) ist. Die beiden zitierten Textstellen (siehe S. 1/7) stammen aus Humes Werk ´´Eine Untersuchung über die Prinzipien der Moral´´ - Zweiter Abschnitt, ´´Über das Wohlwollen´´, Zweiter Teil, S. 99. Beide Passagen stehen in einem gewissen Kontext zueinander und sollen daher auch in diesem analysiert werden. Dieser Zusammenhang besteht unter anderem darin, dass David Hume kurz zuvor im selbigen zweiten Abschnitt von ´´Über das Wohlwollen´´ darauf eingeht, dass, wenn sich eine bis dato als richtig geltende Meinung als überholt und somit falsch herausstellt - zum Beispiel durch neue Erfahrungen (Vgl. Hume 2002: S. 98 /99) - es die Aufgabe der Gesellschaft ist, die ´´Grenzen des moralisch Guten und Schlechten´´ (Hume 2002: S. 99) neu zu bestimmen. Bei den beiden zitierten Stellen handelt es sich nach der Auffassung Humes um derartige neu zu bestimmende Fälle, die wiederum von ihrer Art her - zum einem Barmherzigkeit und zum anderen Freigebigkeit - dahingehend im Kontext stehen, dass es sich vordergründig um die Frage dreht, wen ich an meinem ´´Reichtum´´ teilhaben lasse und ob dies überhaupt zu rechtfertigen ist. Des Weiteren soll anhand dieser zwei Textstellen - im Gesamtkontext mit dem Abschnitt ´´Über das Wohlwollen´´ - analysiert werden, inwiefern Hume im Gegensatz zu antiken Denkern - im Speziellen Aristoteles - in Bezug auf Tugenden, wie beispielsweise die der Freigebigkeit, einen anderen Standpunkt einnimmt. Zur kurzen vorherigen Erläuterung, wie laut Hume der Vorgang zur Unterscheidung zwischen ´´moralisch Guten und Schlechten´´ vonstattengeht, lässt sich das Folgende sagen: Nach Hume besteht ´´zwischen moralischen und ästhetischen Eigenschaften´´ (Kulenkampff 2003: S. 107) eine Analogie dahingehend, wie wir sie erfassen. Ästhetische Eigenschaften werden unmittelbar erfasst und lösen ein Urteil aus (Vgl. Kulenkampff 2003: ebenda). Gleiches gilt für moralische Einschätzungen. Wenn sich dieses moralische Urteil allerdings im Laufe der Zeit, wie schon zuvor angesprochen, etwa durch neue Erfahrungen, wandelt, dann...

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Stand: Dec 10, 2018
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Leipziger Vorlesungen zur Geschichte der Philos...
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Philosophen seien, sagte Ernst Bloch in Abwandlung eines Scherzwortes von Thomas Mann, Menschen, denen das Denken schwerer falle als anderen, weil bei ihnen der Stachel des Staunens, des Sich-Verwunderns stärker entwickelt sei. Von 1949 bis zu seiner Zwangsemeritierung 1956 hielt Bloch in Leipzig Vorlesungen zur Geschichte der Philosophie. ´´Rot ausgeschlagen´´ habe der Hörsaal gewirkt, räumte selbst einer von denen ein, die ihn in der DDR verdammten. In vier Bänden vereinigt die vorliegende Ausgabe Blochs Vorlesungen zur Geschichte der Philosophie von der Antike bis ins 19. Jahrhundert. Die Darstellung der Philosophie der Antike und der Neuzeit in den Bänden 1, 3 und 4 folgt dabei im wesentlichen transkribierten Tonbandmitschnitten der Jahre 1952 bis 1956, Band 2 zu Mittelalter und Renaissance dagegen der von Bloch selbst bearbeiteten Ausgabe letzter Hand.

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Stand: Dec 13, 2018
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Gombrich, E: Weltgeschichte/Renaissance (Daisy)...
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Erscheinungsdatum: 12/2008Medium: Audio-CDTitel: Eine kurze Weltgeschichte fuer junge Leser: Von der Renaissance bis heute (Daisy Edition)Autor: Gombrich, Ernst H.Vorleser: Waltz, ChristophVerlag: Argon Sauerlaender Audio // Argon Sauerlaender Audio ein

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: Dec 12, 2018
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Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts als Buch von...
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Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts:Vorlesungen über Renaissance, Notizen zur italienischen Kunst seit dem XV. Jahrhundert Jacob Burckhardt

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Stand: Dec 6, 2018
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Die Erfindung des Raums als eBook Download von ...
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Die Erfindung des Raums:Kartographie, Fiktion und Alterität in der Literatur der Renaissance. Erfurter Mercator-Vorlesungen (hg. von Jörg Dünne) Frank Lestringant

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Stand: Sep 11, 2018
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